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R.I.P.D. - Rest in Peace Department

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"Ich schätze sie haben gewonnen."

R.I.P.D. - Rest in Peace Department Kritik

R.I.P.D. - Rest in Peace Department Kritik
0 Kommentare - 03.09.2013 von Croatia
In dieser Userkritik verrät euch Croatia, wie gut "R.I.P.D. - Rest in Peace Department" ist.
R.I.P.D. - Rest in Peace Department

Bewertung: 3 / 5

2010 schaffte es der deutsche Filmregisseur [u]Robert Schwentke[/u] mit seiner Actionkomödie [b]R.E.D.[/b] die meisten Kritiker zu überzeugen. Mit alten Filmstars und Newcomern wie Karl Urban ergab [b]R.E.D.[/b] den perfekten Mix aus Humor und cooler Action. Aus den Buchstaben RED wurde nun RIPD. [u]Schwentke[/u] nahm als Vorlage für seinen nächsten Film den gleichnamigen Comic R.I.P.D.. Diesmal schafft es der deutsche Regisseur allerdings nicht ganz zu überzeugen. Zwar wurden mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges talentierte Darsteller gefunden, trotzdem schwächelt die Story und nicht immer bringt mich der Humor zum Schmunzeln. Wie auch in [b]R.E.D.[/b] schon verpflichtete [u]Schwentke[/u] die Amerikanerin Mary-Louise Parker, die die strenge RIPD-Sekretärin spielt. Alles in allem ein amüsanter Film, den man sich einmal anschauen kann. Story: Als der Polizist Nick Walker (Ryan Reynolds) bei einem Einsatz tödlich verwundet wird, muss er feststellen, dass der Tod noch längst nicht die ewige Ruhe mit sich bringt, die man erwarten könnte. Er kehrt als Mitglied des Rest-In-Peace-Departments, kurz: R.I.P.D., in die Welt der Lebenden zurück. Ihm zur Seite steht der ehemalige Revolverheld Roy Pulsipher (Jeff Bridges), der schon seit Jahrzehnten im Auftrag des Departments für Ordnung sorgt. Der erfahrene Cop steht zwar kurz vor der Pensionierung, aber ein letztes Mal will er noch seinem legendären Ruf gerecht werden. Das untote Duo macht sich auf, um die Straßen von allerlei dunklen Kreaturen zu säubern und den Killer finden, der auch für Nicks Tod verantwortlich ist... Kritik: [b]Rest In Peace Department[/b] ist mit nur 95 Minuten Hauptfilm eine recht kurze Comicverfilmung. Obwohl der Film relativ kurz ist, treten immer wieder lange Dialoge zwischen den Hautpersonen auf. Dies ruiniert den Film und daraus entsteht dann eben eine 08/15-Story die nicht wirklich unterhält. Unterhaltung bieten meist die computergetricksten Szenen, von denen es zu wenig gibt. Die Darsteller Reynolds und Bridges passen auf jeden Fall zusammen. Leider sind die Gags der Charaktere recht billig. Es gibt zwar ein paar wenige Gags die gut ankommen, aber ansonsten kann man kaum lachen. Oft nervt auch Bridges Humor den ich nicht verstehe, die Inszenierung des Western-Cops [i]Roy[/i] ist nicht gerade seine beste Rolle. Reynolds gibt eine solide Vorstellung und die Figur des [i]Nick[/i] passt zu ihm. Louise-Parker hat mir dafür nicht so gefallen. In [b]R.E.D.[/b] spielt sie ihre Rolle ausgezeichnet und in [b]R.I.P.D.[/b] ist ihr Charakter ganz unpassend. Als Gegner wurde Kevin Bacon ausgesucht, der eine zufriedenstellende Performance abliefert. Was nervt ist der Nebenplot, also die Liebesgeschichte zwischen [i]Nick[/i] und [i]Julia[/i]. [spoil]Spoiler-Beginn: Und wie man am Ende erfährt, hat sich diese Nebenstory nicht gelohnt.[/spoil] Ebenso nervt die Idee des Weltenumwandlers. Der Weltenumwandler tritt ähnlich auch in anderen Filmen wie [b]The Avengers[/b] und [b]Transformers 3[/b] auf. (Spoiler-Ende) Zumindest gefallen mir die Effekte die eingebaut wurden. Vieles wurde unter anderem von [b]Men in Black[/b] abgeguckt und somit wird der Film immer im Schatten der [b]MIB[/b]-Reihe stehen. Bedauerlich ist auch, dass die besten Szenen schon im Trailer vorkommen. [b]R.I.P.D.[/b] ist damit kein besonderer Sommerfilm und ein DVD-Abend reicht für die Actionkomödie. Fazit: [b]R.I.P.D.[/b] ist [u]Robert Schwentke[/u] nicht gelungen. Da präsentierte er uns mit [b]Flightplan[/b] und [b]R.E.D.[/b] qualitativ bessere Filme. Vielleicht wäre es für ihn besser gewesen, hätte er die Regie von [b]RED 2[/b] übernommen. Zwar gibt es immer wieder witzige Gags und Reynolds & Bridges harmonieren perfekt miteinander, nichtdestotrotz gibt es immer wieder ewige Dialoge und manche Witze gelingen den Charakteren nicht. Somit bleib [b]R.I.P.D.[/b] ein nicht nennenswerter Film im Jahre 2013. Von mir gibt es 6/10 Punkte.

R.I.P.D. - Rest in Peace Department Bewertung
Bewertung des Films
610
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