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Terminator - Dark Fate

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Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

Terminator - Dark Fate Kritik

Terminator - Dark Fate Kritik
1 Kommentar - 01.11.2019 von uzuchino
In dieser Userkritik verrät euch uzuchino, wie gut "Terminator - Dark Fate" ist.
Terminator - Dark Fate

Bewertung: 3.5 / 5

SPOILER-WARNUNG!!

Trailer zu Terminator - Dark Fate

Terminator Dark Fate ist endlich da.

Mit alten und neuen Gesichtern ignoriert er "Rebellion der Maschienen", "Salvation" und "Genesis" und das gekonnt. "Dark Fate" ist die Fortsetzung von "Tag der Abrechnung", die "Rebellion der Maschienen" hätte sein sollen.

Die Handschrift von James Cameron ist deutlich zu spüren, doch merkt man auch, das es jemand anderes, Tim Miller, sein Film ist.

Die Atmosphäre ist vor allem zu Beginn bedrückend und beklemmend, doch geht dieses Gefühl nie verloren. Es ist immer wieder präsent und macht die Gefahr real. Das ganze wird von dem Soundtrack des zweiten Teils untermauert, der mit spanischen Akzenten ein Upgrade bekommen hat. Dies alles macht den Film schon sehr stimmig, wären da nicht die Effekte, die sehr oft viel zu künstlich wirken und den Spaß und die Freude ein wenig dämpfen und einen auf den Boden der Tatsachen zurückholen, das es nur ein Film ist.

Die Charaktere sind gut gecastet. Gabriel Luna wirkt einerseits anziehend und dennoch bedrohlich. Natalia Reyes nimmt man die Ängstlichkeit und Naivität Großteils ab und auch als knallharte Widerstandskämpferin weiß sie zu überzeugen. Makenzie Davis ist überzeugend in ihrer Rolle als Beschützerin. Arnold Schwarzenegger spielt seine Paraderolle gekonnt und weiß ihr noch ein paar neue Facetten abzugewinnen. Linda Hamilton spielt ihre Sarah Connor tadellos. Der Moment, in dem sie erfährt, das Dani der neue John ist und ihr Leben wieder einen größeren Sinn bekommen kann, ist äußerst subtil gehalten, aber die Mimik ist überzeugend.

Das Drehbuch versucht Fans der ersten beiden Teile glücklich und zufrieden zu machen, geht dabei aber auch neue Wege und will auch die jüngere Generation ansprechen. Dieses Unterfangen gelingt sehr gut, auch wenn zum Ende hin die ältere Generation das Nachsehen hat. Das Drehbuch beinhaltet nur so viel Text wie Notwendig ist. Auf unnötige Witze und Gags wird Großteils verzichtet, was der Atmosphäre sehr dienlich ist. Den Charakteren wird genug Zeit und Raum gegeben um sich zu entfalten. Und wenn man es sich durch den Kopf gehen lässt, dann arbeiten in diesem Film Vergangenheit (Sarah Connor), Gegenwart (Dani Ramos) und Zukunft (Grace) zusammen im Kampf gegen die Maschiene.

Fazit:

Terminator Dark Fate ist die Fortsetzung die Terminator Tag der Abrechnung schon immer gebraucht hätte. Der Film setzt die Geschichte gut fort, steht aber auch super für sich allein. Die Darsteller sind gut gecastet und die Dynamik untereinander ist hervorragend. Die beklemmende Atmosphäre untermalt mit dem Terminator Score ist ein Genuss. Dark Fate kann jedem Terminator Fan, der mit den Teilen 3 bis 5 unzufrieden war, oder auch nur mit einem, nur empfohlen werden.

Terminator - Dark Fate Bewertung
Bewertung des Films
710
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1 Kommentar
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
02.11.2019 11:13 Uhr | Editiert am 02.11.2019 - 11:14 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.419 | Reviews: 53 | Hüte: 260

@ uzuchino

"Terminator Dark Fate ist die Fortsetzung die Terminator Tag der Abrechnung schon immer gebraucht hätte. Der Film setzt die Geschichte gut fort,..."

Das ist genau das, was ich anders sehe. Diese "Fortsetzung" erzählt dieselbe Geschichte nochmal, nur anders mit neuen Darstellern in der Zukunft mit einer neuen Zukunfts-Bedrohung. Tausche alt gegen neu, nur in schlechter. Das hätte es eben nicht gebraucht.

Der alte Terminator 3 war wenigstens "wirklich" eine Fortsetzung um Skynet, John Connor und den dann tatsächlich eintretenden Krieg. Salvation führt das auch wieder gut fort. Keiner der beiden kommt an die Qualität von T1 & T2 heran, aber sie sind wenigstens konsequente Fortsetzungen, ganz anders als Dark Fate, der eigentlich nur ein Reboot ist, das sich als Fortsetzung verkauft wegen der alten Charaktere. Und dann verspürte ich auch zu keinem Zeitpunkt richtige Angst vor dem neuen Rev-9. Und die Zerstörung am Ende war auch irgendwie komisch. Weshalb sollte diese sich drehende Maschine den Rev-9 entdültig zerstört haben? Meiner Meinung nach könnte er sich nach der "Zerstückelung" einfach wieder zusammensetzen. Selbst der T-1000 konnte das, nachdem er eingefroren und in tausend Stücke zerschossen wurde, was übrigens viel besser in Szene gesetzt wurde als alle Szenen zusammen aus Dark Fate, wo jeder Kampf generisch wirkt.

Aber wenn du deinen Spaß mit Dark Fate hattest und hast, will ich dir den auch garnicht absprechen. Freut mich für dich, dass er dir gefällt. Mich hat er maßlos enttäuscht.

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