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The Cabin in the Woods

Kritik Details Trailer Galerie News
Innovative und intelligente Horror- Satire

The Cabin in the Woods Kritik

The Cabin in the Woods Kritik
3 Kommentare - 13.01.2014 von Zeldan
In dieser Userkritik verrät euch Zeldan, wie gut "The Cabin in the Woods" ist.
The Cabin in the Woods

Bewertung: 5 / 5

Ein erholsamer Urlaub in einem Ferienhaus abgeschnitten von der Außenwelt haben die eher schüchterne Dana, Jules und ihr Freund Curt(Chris Hemsworth),Holden und der immer stets bekiffte Marty vor zu machen. Nebenbei sind da noch ein paar Wissenschaftler die wie es den Schein hat einen ganz normalen Arbeitstag beginnen. Doch das ihre Arbeit was mit dem Ausflug von Dana und den anderen zu tun hat werden sie, leider zu ihrem Pech, erst später merken. Das dies kein normaler Horror - Film ist merkt man schon ganz früh aber ohne das einem zu viel verraten wird. Was der Film sehr gut macht ist das er einerseitz sehr spannend bleibt und einige Schocker Momente bereit hält wie in einem normalen Horror Streifen, andererseitz aber auch viele lustige Momente einbaut die dieser eigentlich Simplen Story ein bestimmten, für dieses Genre eher ungewöhnlichen, Anstrich gibt. Am meisten unterscheidet sich der Film vom Horror Genre mit seiner Satire, die dieses altbekannte Szenario von dem langsamen Abschlachten der Leute in einem verlassen Ort lächerlich und vorhersebar macht. Und das besonders daran sind auch noch die Art der Witze, die sehr intelligent eingebaut wurden sodass die Handlung aufgelockert wird und teilweise sogar ganz den Ernst verliert. Genauso bietet die Story auch sehr viel Burtalität die aber mehr mit unheimlichen Spaß und faszination verfolgt werden kann, als mit Schreck. Auch die Schauspieler überzeugen in ihren eher einfach gestrickten Rollen voll und ganz. [b]Fazit[/b][u][/u]: Ein Horrorfilm, der mit einer brillianten Story die sehr gut umgesetzt wurde voll überzeugen kann und auf jedenfall für jeden Empfehenswert ist der sich wieder mal nach neuen Innovativen Ideen in diesem Genre sehnt. The Cabin in the Woods ist für mich persönlich seit langem einer der besten Horror Filme die ich gesehen habe.

The Cabin in the Woods Bewertung
Bewertung des Films
1010
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3 Kommentare
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
17.01.2014 12:42 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.322 | Reviews: 176 | Hüte: 538
@ DirtyMarry:

Also Insidious oder Mama sind mE aber ebenfalls kein "innovativer" Grusel, sondern lediglich verteufelt gut gemachter. Beides sind im Grunde Besessenheits- oder Ghost-House-Stories. Wirklich genial gemacht vom Horror-Handwerklichen her und absolut super inszeniert, keine Frage. Für mich auch welche der besten Horror/Gruselfilme der letzten Jahre, zusammen mit Sinister, dem von dir ausgeschlossenen Insidious 2 (mE ebenfalls genial) und auch dem letzt erschienen The Conjuring, nicht zu vergessen Die Frau in Schwarz.

Allesamt sehr sehr gute Gruselfilme, äußerst effektiv gemacht und wirklich Old-School vom Feeling her. Innovativ? Nö - aber was würde in diesem ausgelutschten Genre schon als innovativ gelten? Es ist wie es ist, alles schonmal dagewesen, die Frage ist nun nur noch wie gut die heutigen Regisseure dem Genre neues Leben einhauchen durch das was das Genre immer schon ausgemacht hat: Perfekte Inszenierung und geniales Timing - und das stimmt insbesondere bei James Wan (Saw 1, Insidious 1+2, The Conjuring) sehr sehr gut. Und ich finde nur hier kann das Genre punkten, nachdem es 10 Jahre im eisernen Griff des Torture Porn versackt ist...

Was The Cabin in the Woods angeht: Die Story mag nicht genial sein, innovativ war der Twist aber trotzdem - hatte aber mit dem Horror an sich nichts zu tun, sondern hatte halt dramaturgische Gründe für die SATIRE, die der Film nunmal ist/war. Und dafür funktionierts hervorragend und so wars auch gedacht.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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DirtyMary : : Moviejones-Fan
17.01.2014 05:09 Uhr
0
Dabei seit: 07.08.13 | Posts: 174 | Reviews: 37 | Hüte: 6
Zeldan, ich stimme Ihnen zu, daß das Genre dringend Innovation benötigt und dieser Film versucht hat, die gängigen Klischees eines Teenie-Slashers zu persiflieren bzw. zu unterwandern.
Aber ich konnte weit und breit keine “brilliante Story” entdecken.

Die handelsübliche Story wurde lediglich in ironisierter Form widergegeben, in dem man gleich zwei Metaebenen in den Film eingebaut hat. Das macht das Ganze zwar innovativ und auch komplex, läuft aber gerade in der letzten halben Stunde gewaltig aus dem Ruder und man verlässt das klassische Horrorszenario zur Gänze. Vermutlich war dies der Grund, warum der Streifen ein paar Jahre im Giftschrank lagerte, bevor man ihn in die Kinos brachte.

Ich erlaube mir in Sachen “innovativem Grusel” die Filme Mama und Insidious(nicht Teil II) zu empfehlen.
Nur halb so komplex, aber doppelt so effektiv.

Gruß,
DirtyMary
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theduke : : Moviejones-Fan
14.01.2014 00:21 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.430 | Reviews: 12 | Hüte: 287
Mir fehlen hier viele viele Daten und Infos, könnte somit auch gleich die Ankündigung bei Moviejones nachlesen. Nein das ist kein meckern, sondern etwas was ich hier vermisse. Ich kenne den Film zwar, aber der liegt lange zurück.

Der Filme lehnte sich in einer anderen Story total an Friday the 13th , Texas Chainsaw Massacre oder Evil Dead an, als eine Art Hymne der guten alten Splatter-Filme, was hier gut ankommt. Um hier näher einzugehen müßte ich den Film aber erneut sehen, denn viele Dinge habe ich leider vergessen. Grob gesagt guter neuer Horror, aber kein Meisterwerk. Würde mir aber einen Film wünschen der die Vorgeschichte erzählt. Hier wurde durch das Tagebuch fast wie das Necronomicon Evil Dead ( 1981 ) übernommen, aber nur anders eingefügt. Der Tunnel der einstürzt kann mit der Brücke von Tanz der Teufel verglichen werden, die sich wie eine Hand auf.- und gegen die Zufahrt einrollt um die Brücke zu sperren. Das ist aber keine Kritik gegen The Cabin, sondern echt ein Lob. Negativ betrachte ich aber Chris Hemsworth ( Odinson ) der hier total überbesetzt war, und man ihn nur als bekannten Darsteller einsetzte. Man sollte den Film einmal gesehen haben, denn schlecht ist er nicht.
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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