AnzeigeN
AnzeigeN

X-Men

Kritik Details Trailer News
Userkritik von Raven13

X-Men Kritik

X-Men Kritik
6 Kommentare - 11.03.2024 von Raven13
In dieser Userkritik verrät euch Raven13, wie gut "X-Men" ist.

Bewertung: 4 / 5

Beginn meines Rewatch-Marathons der X-Men-Filmreihe von Fox.

X-Men ist so ziemlich DER Superheldenfilm, der dem Genre die Wende im Kino gebracht hat. Bis dahin gab es im Kino schon seit Jahren keinen vernünftigen Superheldenfilm mehr, und alles, was man mit dem Genre verband, stammt aus den 70ern und 80ern mit mehr oder weniger guten Filmen. Batman & Batman Returns sind natürlich absoluter Kult und boten für damalige Verhältnisse eine herausragend hohe Qualität, Superman 1-3 waren ebenfalls recht beliebt, trotz ihrer vielen inhaltlichen Mängel. Von den realen Spider-Man-Verfilmungen der 70er will ich nicht erst sprechen. Die fand ich schon als Kind doof. Die 90er haben hingegen kaum etwas gutes in dem Genre hervorgebracht.

Trailer zu X-Men

Für mich persönlich begann 2000 also eine neue Ära, denn Superhelden abseits von Batman, Superman und Spiderman kannte ich eigentlich gar nicht. Superhelden-Comics habe ich nie gelesen. Und dann kam X-Men, der gleich viele neue Helden auf die Leinwand brachte, von denen ich bis dato nie etwas gehört habe. Fortan war ich ein Fan von Superheldenfilmen, obwohl diese damals natürlich noch kaum etabliert waren. Kurz darauf kam dann noch die Neuverfilmung von Spider-Man, die dann ebenfalls klasse war. X-Men hingegen hat mir vom Thema und als Film schon damals immer besser gefallen: Eine ganze Gruppe an Helden, die zusammen auf der Leinwand als Team agieren, hatte einen ganz anderen Reiz als dieser eine Spider-Man.

Gemessen an heutigen Maßstäben aus Sicht des Jahres 2024 wirkt der Film natürlich schon etwas angestaubt, vor allem hinsichtlich der Computereffekte und der Erzählstruktur. Andererseits lässt ihn gerade letzteres auch erfrischend wirken, wenn man bedenkt, wie lieblos viele der heutigen Superheldenfilme so sind. Der Film zieht den Aufbau nicht so extrem in die Länge, sondern wirft die Zuschauer direkt ins Geschehen hinein. Man muss quasi alles erstmal als gegeben hinnehmen. Es gibt Mutanten, und das nicht erst seit „heute“, sondern schon seit Jahrzehnten, und es werden immer mehr.

Wir bekommen mehrere Charaktere und gleich auch die bereits bestehenden X-Men vorgesetzt, ohne dass man sich lange mit Charakterzeichnungen oder Origins auseinandersetzt. Dies kann man positiv wie negativ auslegen. Positiv wirkt sich das auf das Tempo des Films aus, negativ wiederum, weil einige Charaktere dadurch nur wenig beleuchtet werden und entsprechend blass bleiben, z. B. Storm und Cyclops sowie die bösen Antagonisten Sabretooth, Mystique und Toad. Recht interessant sind dagegen Logan „Wolverine“, Charles Xavier, Eric „Magneto“ Lehnsherr. Rogue und ihr Werdegang sind am ehesten noch als eine kurze Origin zu betrachten. Senator Kelly hingegen bleibt leider auch recht blass. Seinen Groll gegen die X-Men kann man nie so richtig begreifen oder nachvollziehen.

30 Minuten mehr hätten dem Aufbau der Handlung und vor allem der Charakterzeichnung sicherlich gut getan. Trotz allem hat die Charakterzeichnung für den Film ausgereicht, damit dieser funktioniert und gefällt, obwohl der Film leider hier und da ein wenig zu gehetzt wirkt. Klasse finde ich aber, WIE das Team so zusammenkommt.

Absolute Bestbesetzung sind auf jeden Fall Hugh Jackman, Patrick Stewart und Ian McKellen. Die drei schauspielern großartig und machen ihre Charaktere greifbar und auf ihre eigene Weise sympathisch oder unsympathisch. Ich würde mal behaupten, dass diese drei es sind, welche die X-Men 2000 auf der Leinwand oder im Heimkino erst so richtig populär gemacht haben. Wolverine im Speziellen ist bis heute einer der beliebtesten Helden, und das sicherlich zum Großteil dank Hugh Jackman.

Die Actionszenen können sich allesamt noch gut sehen lassen, auch wenn man merkt, dass hier und da vielleicht mehr möglich gewesen wäre. Aber gut, der Film war damals ein Risiko und dementsprechend gering hat man auch das Budget gehalten.

Die Computereffekte jedoch halten sich in der Masse erstaunlich zurück und der Film geizt dafür nicht mit diversen praktischen Effekten, was den Film sogar nach 24 Jahren noch richtig ansehnlich wirken lässt. Wenn allerdings doch mal Computereffekte zu sehen sind, wirken diese natürlich etwas fehl am Platze.

Großartig für die Zeit ist auch die Tonabmischung gewesen, die auch heute noch ziemlich gut daherkommt. Hier und da wirken Stimmen und Dialoge manchmal etwas zu leise (in der deutschen Version), aber ansonsten ist die Tonabmischung doch recht räumlich und ausdrucksstark.

Die Musik enthält bisher noch kaum das bekannte X-Men-Theme, ist aber dennoch hier und da echt gut gelungen und transportiert manchmal auch gut die Gefühle.

Der Humor des Films hält sich stark in Grenzen und der Film nimmt sich insgesamt sehr ernst, und das gefällt mir äußerst gut. Der ein oder andere Spruch ist vorhanden, doch dies nimmt der Ernsthaftigkeit der Handlung niemals den Wind aus den Segeln oder lässt diese lächerlich wirken.

Insgesamt ist X-Men ein guter und gelungener Auftakt einer fantastischen Filmreihe, welcher zudem das tote Genre der Superhelden wieder leinwandtauglich gemacht und rehabilitiert hat. Hier und da wäre sicherlich mehr möglich gewesen, vor allem aus heutiger Sicht, doch ich finde diesen Auftakt dennoch durchweg gelungen und spaßig. Richtig los geht es sowieso erst mit der Fortsetzung, die dann in allen Belangen die Schwächen ausmerzt und die Stärken ausbaut.

Bewertung: 8/10 Punkte

Wiederschauwert: Hoch

Nachhaltiger Eindruck: Gering

Emotionale Tiefe: Mittel

X-Men Bewertung
Bewertung des Films
810

Weitere spannende Kritiken

Civil War Kritik

Civil War Kritik

Poster Bild
Kritik vom 18.04.2024 von ProfessorX - 0 Kommentare
Die Vereinigten Staaten sind im Bürgerkrieg. Während ein Präsident (Nick Offerman) bereits in seine dritte Amtszeit geht, führt er einen Krieg gegen Texas und Kalifornien und schockiert das Volk mit bestialischen Luftangriffen. Doch es gelingt ihm nicht, die Staaten in die Knie z...
Kritik lesen »

THX 1138 Kritik

THX 1138 Kritik

Poster Bild
Kritik vom 18.04.2024 von ProfessorX - 0 Kommentare
In einer alternativen Welt haben Bürger jedwede Form von Individualismus und Rechten verloren. Sie sind nur noch nummerierte Drohnen, die von einem staatlichen Drogenprogramm unter Kontrolle gehalten werden. Unter ihnen ist auch der Fabrikarbeiter THX 1138 (Robert Duvall). Sein Leben änder...
Kritik lesen »
Mehr Kritiken
Was denkst du?
Ich stimme den Anmelderegeln beim Login zu!
6 Kommentare
MJ-Pat
Avatar
Raven13 : : Desert Ranger
15.03.2024 19:11 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.207 | Reviews: 105 | Hüte: 638

@ Duck-Anch-Amun

"Hab diese Maßnahme vor Deadpool 3 ebenfalls noch vor."

Sehr gut! Bin auch auf deine aktuelle Meinung zur gesamten reihe gespannt!

"Für mich persönlich war Spider-Man aber der Beginn des Hypes, auch altersbedingt."

Das geht wahrscheinlich den meisten so, denn Spider-Man ist ja schon damals deutlich populärer gewesen, wie man an den Umsätzen sehen kann.

Naja, der Maßstab ist heute einfach ein anderer. Gerade den Kritikpunkt, dass nahezu kein X-Men ein wirklicher "Charakter" (mit Persönlichkeit und Emotionen oder gar Entwicklungen) ist, könnte man durchaus ebenfalls als lieblos bezeichnen. Dahingehend hat sich einfach was verändert, weshalb solche Dinge bei einem Black Adam oder The MarvelS um rezente Beispiele zu nennen, nochmals kritischer gesehen wird.

Definitiv. Heute habe auch ich an neue Filme ganz andere Ansprüche, weshalb ein Black Adam bei mir auch total durchgefallen ist. Nicht nur, dass dort die Charaktere total blass und langweilig blieben, sie waren auch einfach oft unsympathisch und schauspielerisch wurden sie auch nicht sonderlich gut dargestellt. Da ist X-Men für mich, trotz flacher Charaktere, dennoch eine ganz andere Liga, schon allein wegen der ikonischen Darstellung durch die Schauspieler/-innen. Bei X-Men kann ich mich seit jeher an jeden Charakter gut erinnern, und das haben wir einfach den Schauspielern zu verdanken. Bei Black Adam ist jeder Charakter und Schauspieler dahinter vergessenswert.

"Respekt an Fox, dass sie dieses besondere Casting beim Reboot mit Fassbender und McAvoy nochmals hinbekamen. Die Konstante bleibt aber natürlich Jackman und er ist der Beweis, dass dieses Rumgeheule der Comictreue ("in den Comics war dies aber anders", "der Film wird floppen, weil er ne Agenda ist und nix mit den Comics gemainsam hat", "blablabla") ein ziemlich unrelevanter Kritikpunkt ist. Denn Jackmans Wolverine hat nur sehr wenig mit der Comic-Figur zu tun."

In der Tat, die Jungdarsteller wurden ebenfalls größtenteils klasse besetzt. Ja, das mit der Comic-Untreue habe ich damals auch schon gehört. Als Nicht-Comic-Leser war mir das aber immer schon egal. Wichtig ist für mich, dass die Filme funktionieren und nicht die akurate Nachstellung der Comics. Jackmann hat Wolverine einen ganz eigenen Charakter verliehen, der so ikonisch ist, dass er weltweit absolute Bekanntheit und Beliebtheit erlangt hat.

"Tatsächlich finde ich gerade hier den Film (neben dem eigentlichen Schurken-Plan) dann doch bisschen cheesy. Nicht umsonst sind zahlreiche Momente des Films wie auch bei Spider-Man zu einem Meme geworden. Der Unterschied zu Spidey und den kommenden MCU-Filmen ist dann aber, dass der Film sich halt sehr ernst nimmt, was den Humor und One-Liner nochmals "schlechter" wirken lässt."

Es gibt Memes von X-Men? Das wusste ich noch gar nicht. Ich finde den Film und den Humor eigentlich gar nicht mal so cheesy. Manchmal, selten, aber nicht wirklich negativ auffällig. Der einzige Spruch, den ich wirtklich blöd finde, ist der von Storm, wenn sie sagt: "Weißt du, was mit einer Kröte passiert, die von einem Blitz getroffen wird? Dasselbe, was mit allem anderen auch passiert." Der Spruch ist so dumm!

@ ZSSnake

"Meine Frau und ich haben neulich auch das gesamte X-Universe gerewatcht und ich bin ja seit jeher großer Fan der Reihe."

Dafür einen Hut! Aber schäm dich, dass du hier nicht berichtet hast! tongue-out

"Ich mag glaub ich die X-Men-Filme (inkl. Der drei Wolverine, 2 Deadpool und New Mutants) sogar in Gänze lieber als das MCU."

Dem kann ich nur beipflichten. Für mich ist die X-Men-Reihe, trotz ein paar etwas schwächerer Beiträge, insgesamt deutlich besser als das MCU, denn beim MCU gibt es einfach einige Filme, die mir heute echt nicht mehr so wirklich gut gefallen und auf die ich bei einem erneuten Rewatch wohl in Zukunft verzichten würde, z. B. Ant-Man 1-3, The MarvelS, Spider-Man 1 & 2, Der unglaubliche Hulk, Iron Man 2 und Shang-Chi.

Bei der X-Men-Reihe würde ich wohl auch in Zukunft bei Rewatches auf keinen Film (außer vielleicht Deadpool 1) verzichten, da sie alle sehenswert sind, wenn auch teilweise mit Abstrichen bei "X-Men Origins: Wolverine".

Aber davon Mal abgesehen, sind es einfach coole Filme mit tollen Charakteren und Darstellern, die über die Jahre einen guten Gegenpol zu anderen Reihen geboten haben und nie eine Notwendigkeit sahen ein groß angelegtes "X-Men-Universum" anzukündigen.

Genau das!

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

MJ-Pat
Avatar
ZSSnake : : Expendable
14.03.2024 20:03 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.945 | Reviews: 184 | Hüte: 616

Meine Frau und ich haben neulich auch das gesamte X-Universe gerewatcht und ich bin ja seit jeher großer Fan der Reihe. Ich mag glaub ich die X-Men-Filme (inkl. Der drei Wolverine, 2 Deadpool und New Mutants) sogar in Gänze lieber als das MCU. Aber davon Mal abgesehen, sind es einfach coole Filme mit tollen Charakteren und Darstellern, die über die Jahre einen guten Gegenpol zu anderen Reihen geboten haben und nie eine Notwendigkeit sahen ein groß angelegtes "X-Men-Universum" anzukündigen.

Man hat halt einfach weitergemacht und aufeinander aufgebaut. Hat dabei vielleicht hier und da Logiklücken aufkommen lassen (wieso hat Mystique als Stryker "verkleidet" am Ende von DoFP Wolverine eingepackt?), aber insgesamt ein sehr kohärentes ganzes gezeigt, was durchweg Spaß brachte.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Avatar
Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
11.03.2024 13:10 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 11.509 | Reviews: 45 | Hüte: 774

Hab diese Maßnahme vor Deadpool 3 ebenfalls noch vor. Kann dir im Großen udn Ganzen zustimmen. Wie TiiN schrieb gab es vor X-Men noch Blade, welcher ebenfalls ein toller Film ist. Er hat aber meiner Meinung nach nicht wirklich den Hype ausgelöst, auch weil er von der Thematik her doch eher an ein erwachseneres Publikum gerichtet war und insgesamt eher ne Nische bediente. Die 2 Schumacher-Batman-Filme haben dem Genre eher geschadet als dass sie geholfen haben.
Für mich persönlich war Spider-Man aber der Beginn des Hypes, auch altersbedingt. X-Men hab ich dann eher später wahrgenommen als auch Teil 2 oder 3 erschienen.

vor allem hinsichtlich der Computereffekte und der Erzählstruktur. Andererseits lässt ihn gerade letzteres auch erfrischend wirken, wenn man bedenkt, wie lieblos viele der heutigen Superheldenfilme so sind.
Naja, der Maßstab ist heute einfach ein anderer. Gerade den Kritikpunkt, dass nahezu kein X-Men ein wirklicher "Charakter" (mit Persönlichkeit und Emotionen oder gar Entwicklungen) ist, könnte man durchaus ebenfalls als lieblos bezeichnen. Dahingehend hat sich einfach was verändert, weshalb solche Dinge bei einem Black Adam oder The MarvelS um rezente Beispiele zu nennen, nochmals kritischer gesehen wird.

Absolute Bestbesetzung sind auf jeden Fall Hugh Jackman, Patrick Stewart und Ian McKellen. Die drei schauspielern großartig und machen ihre Charaktere greifbar und auf ihre eigene Weise sympathisch oder unsympathisch. Ich würde mal behaupten, dass diese drei es sind, welche die X-Men 2000 auf der Leinwand oder im Heimkino erst so richtig populär gemacht haben. Wolverine im Speziellen ist bis heute einer der beliebtesten Helden, und das sicherlich zum Großteil dank Hugh Jackman.
Totale Zustimmung. Respekt an Fox, dass sie dieses besondere Casting beim Reboot mit Fassbender und McAvoy nochmals hinbekamen. Die Konstante bleibt aber natürlich Jackman und er ist der Beweis, dass dieses Rumgeheule der Comictreue ("in den Comics war dies aber anders", "der Film wird floppen, weil er ne Agenda ist und nix mit den Comics gemainsam hat", "blablabla") ein ziemlich unrelevanter Kritikpunkt ist. Denn Jackmans Wolverine hat nur sehr wenig mit der Comic-Figur zu tun.

Die Musik enthält bisher noch kaum das bekannte X-Men-Theme, ist aber dennoch hier und da echt gut gelungen und transportiert manchmal auch gut die Gefühle.
Mehr noch, die Film-Musik entwickelte sich (auch wegend er Nachfolge-Filme) zu einem eigenständigen Thema, welches parallel zur Zeichentrickserie existiert und mittlerweile genauso ein Erkennungsmerkmal ist.

Der Humor des Films hält sich stark in Grenzen und der Film nimmt sich insgesamt sehr ernst, und das gefällt mir äußerst gut. Der ein oder andere Spruch ist vorhanden, doch dies nimmt der Ernsthaftigkeit der Handlung niemals den Wind aus den Segeln oder lässt diese lächerlich wirken.
Tatsächlich finde ich gerade hier den Film (neben dem eigentlichen Schurken-Plan) dann doch bisschen cheesy. Nicht umsonst sind zahlreiche Momente des Films wie auch bei Spider-Man zu einem Meme geworden. Der Unterschied zu Spidey und den kommenden MCU-Filmen ist dann aber, dass der Film sich halt sehr ernst nimmt, was den Humor und One-Liner nochmals "schlechter" wirken lässt.
Ich fand es aber immer toll, dass die Fox-Filme eigentlich immer "erwachsener" wirkten als die Disney-Filme und man somit genügend Unterschiede hatte.

MJ-Pat
Avatar
Raven13 : : Desert Ranger
11.03.2024 12:53 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.207 | Reviews: 105 | Hüte: 638

@ TiiN

Danke für den Hut!

"Zwar gab es Blade..."

Stimmt, Blade hatte ich noch vergessen. Wobei der für mich damals irgendwie gar nicht so zu den "Superhelden" zählte. Ich wusste wohl, dass es sich um eine Comicverfilmung handelte, aber irgendwie mehr so in Richtung Sin City und sowas, was für mich eher keine Superhelden sind.

"Bin auf deine Reihe gespannt. Da gibts für mich ein paar Teile in diesem X-Men-Franchise, welche richtig, richtig stark sind. Leider sind auch einige Gurken dabei."

Ja, ich bin auch sehr gespannt, zumal ich die ganze Reihe schon seit sicher acht bis zehn Jahren nicht mehr so vollständig gesehen habe. Ja, leider sind auch ein paar Gurken dabei. Wobei ich eigentlich nur zwei Filme schlecht fand / finde: X-Men: Origins - Wolverine und Deadpool. Alle anderen, sogar Apocalypse, fand ich damals sehenswert. Aber mal schauen, wie ich das heute so sehe.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

Avatar
TiiN : : Goldkerlchen 2019
11.03.2024 12:45 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 9.026 | Reviews: 173 | Hüte: 607

Stimmt schon. X-Men ist quasi der Startpunkt gewesen für das, was wir die letzten gut 20 Jahre erlebt haben. Zwar gab es Blade oder die von dir angesprochenen Batman-Filme in den 90ern, aber X-Men ebnete ein bisschen den Weg für alles was in Sachen MCU und natürlich auch dem X-Men-Universum noch kommen sollte. Das hat er richtig gut gemacht!

Bin auf deine Reihe gespannt. Da gibts für mich ein paar Teile in diesem X-Men-Franchise, welche richtig, richtig stark sind. Leider sind auch einige Gurken dabei.


MJ-Pat
Avatar
Raven13 : : Desert Ranger
11.03.2024 12:26 Uhr
1
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.207 | Reviews: 105 | Hüte: 638

Im Rahmen eines Film-Marathons habe ich nun mal wieder mit X-Men begonnen und werde nun alle Filme der Reihe erneut schauen.

Hier mal meine spoilerfreie Kritik zum ersten Teil der Reihe, X-Men.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

Forum Neues Thema
AnzeigeY