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Ant-Man and the Wasp

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Rekordjahr 2018: Marvel Studios erreichen die 4 Mrd. $-Marke (Update)

Rekordjahr 2018: Marvel Studios erreichen die 4 Mrd. $-Marke (Update)
90 Kommentare - Di, 11.09.2018 von R. Lukas
"Black Panther", "Avengers - Infinity War" und "Ant-Man and the Wasp" haben eine Summe in die Kinokassen gespült, die andere Studios vor Neid erblassen lässt. Und bei Marvel die Korken knallen!
Rekordjahr 2018: Marvel Studios erreichen die 4 Mrd. $-Marke

Update vom 11.09.2018: In Deutschland dauert es noch bis zum 29. November, bis Ant-Man and the Wasp fürs Heimkino erhältlich ist, also wie üblich etwas länger als in den USA. Aber den Blu-ray-Trailer können wir uns ja trotzdem schon anschauen. Das Bonusmaterial umfasst übrigens auch zwei entfallene Szenen.

++++

Nicht nur feiert das Marvel Cinematic Universe dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen, nein, die Marvel Studios (und Disney) haben auch noch einen anderen Grund zum Jubeln. Ant-Man and the Wasp hat mit nunmehr 610,2 Mio. $ seinen vergleichsweise kleinen (haha), aber nicht unwesentlichen Teil dazu beigetragen, dass die MCU-Filme 2018 über 4 Mrd. $ eingespielt haben.

Den Löwenanteil haben natürlich Black Panther mit 1,347 Mrd. $ und Avengers - Infinity War mit 2,046 Mrd. $ gestemmt. Das macht 2018 zum erfolgreichsten Kinojahr in der Geschichte der Marvel Studios - mit großem Abstand, denn die bisherige, 2017 aufgestellte Bestmarke lag bei knapp unter 2,6 Mrd. $. Black Panther wurde obendrein zum erfolgreichsten MCU-Film in Nordamerika und zum erfolgreichsten MCU-Solofilm weltweit, während Avengers - Infinity War wie erwartet zum globalen Krösus unter den MCU-Filmen aufgestiegen ist. Und Ant-Man and the Wasp hat es immerhin geschafft, sich gegenüber Ant-Man (519 Mio. $) noch mal merklich zu verbessern.

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90 Kommentare
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Silencio : : Moviejones-Fan
13.09.2018 15:12 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 705 | Reviews: 41 | Hüte: 59

@luhp:

Gut, ich verstehe schon, dass da was ausgesagt wird. Aber das ist ja alles nichts wirklich neues, gerade "The Walking Dead" klingt extrem nach dem, was Romero in drei Filmen hingekriegt hat, nur eben in die Länge gezogen. Gerade weil du sagst, dass sich die Figurenkonstellationen immer wieder wiederholen, würde ich gerne wissen, was das jetzt komplexer macht bzw. wie es von der seriellen Erzählweise profitiert.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
13.09.2018 08:45 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 200 | Reviews: 0 | Hüte: 7

@luhp92

GoT kann man seit Staffel 3/4 nicht mehr mit der Buchreihe vergleichen. Die Abweichungen werden immer größer. Außerdem ist die Buchreihe noch nicht mal abgeschlossen und kann ein ganz anderes Ende nehmen. Wie MobyDick auch schon geschrieben hat, kehren hier tote Charaktere wieder zurück und Jon Snow wird von Buch zu Buch bzw. von Staffel zu Staffel immer mehr als DIE entscheidende Heldenfigur aufgebaut.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
12.09.2018 17:37 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 2.926 | Reviews: 27 | Hüte: 155

Luhp:

wirklich nur kurz...

Breaking Bad: Inhaltsangabe trifft auf Staffel 1-3 zu, danach nicht mehr. Im Übrigen wird in Staffel 1 immer wieder ein möglicher Ausweg gezeigt, d.h. die Inhaltsangabe ist so nicht ganz korrekt, es ist immer schon der Ansatz gewesen aus Mr Nice Guy einen Hannibal Lecter zu machen.

GoT: Alles in allem ganz passend aber auch hier nur teilweise richtig, in den Büchern kehren immer wieder totgeglaubte Figuren zurück, und was anfangs wie eine Dekonstruktion wirkt, ist in Wahrheit nur eine ausufernde ebenso große klassische Heldengeschichte mit zB Jon Snow als klassischem Helden, der erst durch seine Feuertaufe zu der Person wird, die er ist.

Dünyayi Kurtaran Adam
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luhp92 : : BOTman Begins
12.09.2018 16:31 Uhr | Editiert am 12.09.2018 - 16:38 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.170 | Reviews: 134 | Hüte: 325

@Silencio, MobyDick und DrStrange

Breaking Bad
Die Serie beschreibt im Detail den Weg eines normalen, netten und schüchternen Familienvaters hin zum skrupellosen, egoistischen Drogenboss. Mit der Frage, was einen schlechten Menschen ausmacht. Und einhergehend mit einem Familiendrama über eine Familie, die sich kaum über Wasser halten kann, und der Frage, was man alles für seine Familie tun würde. Mit Walter als Familienvater, der neben seiner Tätigkeit als Lehrer in einer Tankstelle arbeitet, und dann aus dem Nichts an Lungenkrebs erkrankt, vor dem Tod steht, und sich überlegen muss, wie er seine schwangere Frau und seinen behinderten Sohn für den Rest ihres Lebens finanziell absichern kann. In dem Sinne eine tiefschürfende Gesellschaftskritik am American Way of Life und dem Sozial- und Krankenversicherungswesen in den USA.
Abseits davon arbeitet "Breaking Bad", ebenso wie dessen Spin-Off-/Prequelserie "Better Call Saul", mit komplexer Bild- und Symbolsprache.

A Song of Ice and Fire / Game of Thrones
Eine Antithese zu J.R.R. Tolkien "Der Herr der Ringe" und dessen hochfantastischer, auf antiker Mythologie aufgebauter Welt, in der idealistische Gute und verkommende Böse dominieren und es schließlich ein deutliches Happy-End gibt. GoT rekonstruiert dafür authentisch und detailliert das britische, europäische und nahöstliche Mittelalter und reichert seine Welt und Handlung mit diversen abgewandelten Versionen von real existenten Personen, Orten und Ereignissen an. Die meisten Charaktere sind nicht schwarz und weiß, sondern in Graustufen mit ambivalenten Charaktereigenschaften und Motivationen gezeichnet, Nihilismus und ein Spiegel der realen Welt bzw. des realen menschlichen Verhaltens herrschen vor. Klassisches Gut und Böse existiert hier nicht - oder besser gesagt: solange, bis sich die Serie nicht mehr auf die Buchvorlage stützen kann - und Protagonisten sind auch nicht vorm Tod gefeit. GoT dekonstruiert damit die Erzählstruktur klassischer Heldengeschichten. Weil sich die Protagonisten und Sympathieträger auf beiden Seiten des Bürger- und später Eroberungskrieges befinden, macht dies das Schauen der Serie im positiven Sinne unerträglich, was sich somit als effektive Antikriegsbotschaft herausstellt. Ansonsten fließen immer mal wieder Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen ein, wie z.B. zum Irakkrieg unter George W. Bush, zur Flüchtlingskrise oder zur Präsidentschaft von Donald Trump.

The Walking Dead
Vor Allem ab Staffel 3 entwickelt sich die Serie zu einer psychologischen und politikwissenschaftlichen Studie menschlichen und gesellschaftlichen Verhaltens im Angesicht einer extremen Notlage wie der Zombieapokalypse, die den Staatskollaps zur Folge hat. Die Gruppe der Protagonisten und insbesondere Hauptcharakter Rick Grimes werden durch das Aufeinandertreffen mit anderen Gruppierungen immer wieder gespiegelt dargestellt und es werden prognostizierend alternative Lebenswege vorgestellt, die auch die Protagonisten hätten einschlagen können, wenn sie an frührer Stelle "falsch abgebogen" wären, oder die sich in der Zukunft eventuell noch einschlagen werden.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
12.09.2018 14:35 Uhr | Editiert am 12.09.2018 - 14:35 Uhr
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Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 2.926 | Reviews: 27 | Hüte: 155

Silencio:

Gute Entscheidung und sehe ich genauso wie du. Und nur so als Spoiler, da du es wahrscheinlich sowieos nicht zu Ende schauen wirst: Ziemlich genau ab dem Moment wo sie Kitschs Charakter töten gehen der Serie komplett die Gäule durch und es wird so Möchtegern- und Pseudophilosophisch und ziemlich gewollt Achsopessimistisch, dass ich ob der allzu dick aufgetragenen Holzhammermetaphorik gar nicht mehr anders konnte, als mit meinem imaginären Kopf den ganzen lieben langen Tag gegen eine Stacheldrahtmauer zu laufen bis alles zu Mus wurde

Dünyayi Kurtaran Adam
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Silencio : : Moviejones-Fan
12.09.2018 14:19 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 705 | Reviews: 41 | Hüte: 59

Moby:

Behalte ich im Hinterkopf.

TD funktioniert für mich halt wegen den Lovecraft und Ligotti-Anleihen (philosophisch, nicht inhaltlich...) und weil McConaughey und Harrelson sich halt die Seele aus dem Leib spielen. Die zweite Staffel habe ich nach vier Folgen abgebrochen, da fehlte die starke Handschrift vom Fukunaga und ich hatte da einfach keinen Plan, wo sich das ganze hinbewegen soll.

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MobyDick : : Moviejones-Fan
12.09.2018 14:15 Uhr | Editiert am 12.09.2018 - 14:21 Uhr
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Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 2.926 | Reviews: 27 | Hüte: 155

Die Quali der DVD ist wirklich nicht berauschend, aber da ist es auch egal, weil es hier wirklich um den Inhalt geht und der hat es in sich! Ich halte es nicht für notwendig sich für teuer Geld hier eine BLuray Box zuzulegen...

(True Detective fand ich die erste Staffel extrem überbewertet und die zweite einfach mies)

luhp:

Seit Treme bin ich eigentlich raus bei Simon, was aber nicht heisst, dass er qualitativ schlecht geworden wäre.

Dünyayi Kurtaran Adam
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Silencio : : Moviejones-Fan
12.09.2018 14:11 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 705 | Reviews: 41 | Hüte: 59

Moby:

Danke für den langen Post. "Fargo" habe ich die erste Staffel tatsächlich gesehen, hat mir auch ganz gut gefallen, gerade wegen dem Anthologienformat und weil man den Coen-Ton so treffend... getroffen hat. "True Detective" kenne ich auch, halte ich auch für was ganz feines, funktioniert aber auch mehr wie ein acht Stunden langer Film, wenn du mich fragst.

"The Wire" werde ich mal die Augen nach aufhalten, wobei ich da halt einiges schlechtes über die DVD-Veröffentlichung gehört habe (ob es das mittlerweile vernünftig auf Blu Ray gibt, keine Ahnung), was mich immer ein bisschen abgeschreckt hat.

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luhp92 : : BOTman Begins
12.09.2018 12:53 Uhr | Editiert am 12.09.2018 - 12:54 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.170 | Reviews: 134 | Hüte: 325

@MobyDick

Apropos "The Wire":
Da kann ich dir die neue HBO-Serie von David Simon empfehlen: "The Deuce".
Über den Aufstieg und die Legalisierung der Pornoindustrie im New York der 70er Jahre. Mit James Franco in einer Doppelrolle, Maggie Gyllenhaal und diversen Schauspielern aus "The Wire".

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
12.09.2018 12:50 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 2.926 | Reviews: 27 | Hüte: 155

luhp:

An Sopranos scheiden sich die Geister, ist Geschmackssache -)

Für mich war das Ende ok, ein bißchen zu gewollt .

Dünyayi Kurtaran Adam
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MobyDick : : Moviejones-Fan
12.09.2018 12:49 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 2.926 | Reviews: 27 | Hüte: 155

Zurück zur Diskussion bzgl der Güte der 4k von Infinity War:

Es gibt eine neue Entwicklung bei Sony (jaja, ich weiss Konkurrenz zu Disney): Es wird der Trademark "IMAX-Enhanced" für Endgeräte eingeführt, wobei dies dann auch künftige Medienträger betreffen wird, d.h. 4K werden im richtigen Verhältnis im optimierten IMAX-Format veröffentlicht werden. Sollte also Disney davon Wind bekommen haben, könnte ich mir durchaus vorstellen, und hoffe!, dass sie die IMAX-DolbyVision-Scheibe sich für später zum Weitermelken der Cashcow aufgehoben haben? (natürlich auch um den eigenene Stream zu unterstützen)

Dies wäre für mich absolut fein, denn dann kann man ja tatsächlich auf eine gescheite 4k hoffen.

Aber ich fürchte, ich hoffe zu viel :-(

Dünyayi Kurtaran Adam
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luhp92 : : BOTman Begins
12.09.2018 12:45 Uhr | Editiert am 12.09.2018 - 12:52 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.170 | Reviews: 134 | Hüte: 325

@MobyDick
Dass "Six Feet Under" ein überragendes Ende haben soll, habe ich auch schon gelesen.
Gleiches gilt wohl für die "Die Sopranos".

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
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MobyDick : : Moviejones-Fan
12.09.2018 12:18 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 2.926 | Reviews: 27 | Hüte: 155

Silencio:

ich verstehe dich schon..., Nun denn mein Senf

Game of Thrones und Walking Dead halte ich persönlich für nicht sonderlich tiefe Kost oder sonstwas, sind halt Erwachsenes Guilty Pleasure, was durch die Länge der Quelle einfach langes serielles Erzählen ist. Vor allem Game of Thrones hat da den Vorteil, dass mit einem fest stehenden Finale eine irgendwie stringente Geschichte erzählt werden kann.

Breaking Bad ist in der Tat ein ganz anderes Monster und tatsächlich sehr interessant in der Art, wie der protagonist einem Näher gebracht wird. Auch das ist eine serielle Erzählung auf höchstem Niveau, glücklicherweise auch mit einem feststehenden und runden Ende.

Wenn du neu im seriellen Bereich bist, empfehle ich dir eher solche Anthologie-Formate wie American Crime Story, True Detective oder Fargo. Vor allem letzteres ist sehr dicht am Geiste der Coens und verspielt genug, dass es verschiedene Genreversatzstücke miteinander verwebt und auch demontiert. Sehr sehr geil.

Und dann letztlich die Mutter aller Serien: The Wire. Hier wird in fünf eigentlich unabhängigen Staffeln eine normale Stadt zelebriert und ihr Niedergang auf Grund von Imkomeptenz, Korruption und dem lahmen System. Hier brauchst du definitiv das meiste Sitzfleisch und Geduld, aber wenn du erst mal durch bist, hast du eine Hausnummer, die man erstmal als Refrenz verwenden kann. Die letzten Staffeln sind irgendwann zu moralinverseucht und zu viel erhobener Zeigefinger, aber im Gesamtkontext ist es für mich die vielleicht wichtigste Serie des neuen Jahrtausends. Im Übrigen haben sich die Macher wohl an der deutschen 1970er Serie Berlin Alexanderplatz orientiert als sie die Serie konzipierten wink

Dünyayi Kurtaran Adam
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DrStrange : : Moviejones-Fan
12.09.2018 12:13 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 200 | Reviews: 0 | Hüte: 7

@Silencio

GoT/Song of Fire and Ice ist nicht wirklich komplex. Es gibt eine ausgeprägte Charakterentwicklung und viele Verknüpfungen zwischen den Figuren, aber das hält sich alles noch in Grenzen. Ich glaube die Reihe hat den Stempel bekommen, als die breite Masse darauf aufmerksam geworden ist, welche mit diesem Format nicht bewandert ist und dies dann wohl als komplex und "deep" empfindet.

Wenn du wirklich komplexe Fantasy lesen willst, dann versuch dich an "Das Spiel der Götter" von Steven Erikson. Das ist eine ganz andere Liga.

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Silencio : : Moviejones-Fan
12.09.2018 11:33 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 705 | Reviews: 41 | Hüte: 59

Moby:

Bei GoT hab ich tatsächlich sogar mehr als die erste Staffel gesehen (und einige der Bücher gelesen), ich verstehe trotzdem nicht, was daran so "deep" sein soll. Es ist komplex aufgebaut, ja, aber sonst finde ich da nicht viel. Da habe ich auch zuerst überlegt, ob ich das aus der Aufzählung rauslassen soll, weil ich da eben mehr als ein paar Folgen kenne. Mich würde aber trotzdem interessieren, was die Leute dran finden.

Vielleicht sollte ich das anders fragen: warum sollte "Breaking Bad" jetzt komplexer/intelligenter als an "GoodFellas" (jaja, in der Diskussion ging es ursprünglich um aktuelle Filme, ich weiß, aber mir fiel nichts vergleichbares ein ) sein? Bzw. meinen die Leute die Komplexität im Aufbau oder die Komplexität in Aussage/Thema etc.? Ich verstehe ja, dass man sich in einer Serie länger verlieren kann, weil sie den Zeitfaktor auf ihrer Seite haben, aber ich sehe selten (ich schaue aber auch nicht so viele Serien, sei daneben angemerkt), dass sie wirklich komplexe, stringente Themen durchgehend verfolgen. Da ist der Film eben kompakter. Ich hab bei dem Absatz aber auch gerade das Gefühl, ich erkläre mich nicht besonders gut...

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