Andrés Muschietti: "Es - Teil 2" wird stranger, "Dracula"-Prequel wartet

Transdimensionaler zweiter Teil?

Andrés Muschietti: "Es - Teil 2" wird stranger, "Dracula"-Prequel wartet

5 Kommentare - Mi, 06.09.2017 von R. Lukas - Auf "Es"-Regisseur Andrés Muschietti warten nicht mehr nur "Es - Teil 2" und "Robotech". Paramount hofft, dass er bei "Dracul" anbeißt und Bram Stokers (fiktive) Vorgeschichte erzählt.

Andrés Muschietti: "Es - Teil 2" wird stranger, "Dracula"-Prequel wartet
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!

Der Name Andrés Muschietti ist momentan in aller Munde, seine Adaption von Stephen Kings Es soll - so hört man - äußerst gelungen sein. Und sie schreit nach einer Fortsetzung, die wie der zweite Teil des Romans dreißig Jahre später spielen würde. Die Verliererklub-Kids von einst sind inzwischen erwachsen geworden und kommen erneut zusammen, um Pennywise (Bill Skarsgård) ein für alle Mal zu besiegen.

Damit geht ein wilder, durch und durch bizarrer Trip in eine andere Dimension einher, und im Hinblick auf Es - Teil 2 kann sich Muschietti auch vorstellen, alle Register zu ziehen. Bei Es - Teil 1 verzichtete er bewusst auf derart abgedrehte Elemente: Er wollte sich wirklich auf die emotionale Reise der Kinder konzentrieren, erklärt Muschietti. Diese andere Dimension zu betreten, wäre etwas, das im zweiten Teil passieren könnte. Im Buch bleibe man immer bei den Kids, so dass alles, was sie über Pennywise wissen, sehr spekulativ und absurd sei. Das Gefühl, nicht zu wissen, was sich auf der anderen Seite befindet, wollte Muschietti im ersten Film respektieren und bewahren.

Wie er zuletzt erklärte, hat Es - Teil 2 Vorrang vor der Robotech-Realverfilmung, die er ebenfalls machen soll. Aber Muschietti ist begehrt, und so hat Paramount Pictures nun ein weiteres potenzielles Regie-Projekt für ihn erworben: Dracul, das erste Dracula-Prequel, das Bram Stokers Erben genehmigt haben. Die Es-Produzenten Barbara Muschietti und Roy Lee soll er auch mitbringen. Geschrieben von Dacre Stoker, dem Urgroßneffen des Vampir-Schöpfers, und J.D. Barker, versetzt uns die Story ins Jahr 1868, wo ein 21-jähriger Bram Stoker auf ein unmenschliches Böses trifft und es in einem uralten Turm einsperrt, während er die Ereignisse niederschreibt, die ihn dorthin geführt haben.

Quelle: Deadline

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MobyDick
Moviejones-Fan
06.09.2017 | 16:51 Uhr06.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Also eine Verfilmung eines Buches von Dacre Stoker benötige ich auch nicht. Nur weil das ein Nachfahre vom guten Bram ist, heisst das nicht, dass er Ahnung von der Materie haben muss. Erinnert mich an die völlig mißglückte Time Machine Version, der für teuer Geld vom Urenkel von H.G. Wells verbrochen wurde.

Dünyayi Kurtaran Adam
LindaFB
Splitter
06.09.2017 | 15:35 Uhr06.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Dracul hört sich vielversprechend an. Aber das kann noch dauern wenn man am Regisseur festhalten will.

"Kennen sie mich noch? Hm? Hm?"

Moviejones
Das Original
06.09.2017 | 13:34 Uhr06.09.2017 | Kontakt
Jonesi

@Hanky:

Am 12. September ist die PV. Noch sechs Tage warten...

Silencio
Moviejones-Fan
06.09.2017 | 13:31 Uhr06.09.2017 | Kontakt
Jonesi

Also quasi "Interview mit einem Vampir" im Dracula-Gewand? Und dann auch noch geschrieben von Dacre Stoker, der den unsäglichen "Dracula - Die Wiederkehr"-Roman verbrochen hat? Das klingt nach einer schlechten Idee...

Hanky
Moviejones-Fan
Geschlecht | 06.09.2017 | 13:19 Uhr06.09.2017 | Kontakt
Jonesi

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