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Da steppt der Wolf: Joss Whedon disst "Justice League"-Fiesling

Da steppt der Wolf: Joss Whedon disst "Justice League"-Fiesling
47 Kommentare - Fr, 17.11.2017 von R. Lukas
Wie kann er es wagen! Dass Joss Whedon einen Anti-Steppenwolf-Tweet gelikt hat, bringt die Fangemeinde gegen ihn auf. Die Gemüter sind erhitzt, aber wenn er doch Recht hat...?
Da steppt der Wolf: Joss Whedon disst "Justice League"-Fiesling

Reden wir nicht drumherum, Justice League ist bei weitem kein perfekter Film geworden. Spaßig ja, aber nicht frei von Schwächen. Zu den größten Schwachstellen gehört für viele Steppenwolf, der von Ciarán Hinds gesprochene CGI-Bösewicht, der für einen Oberschurken enttäuschend blass bleibt. Findet offensichtlich auch Joss Whedon!

Ganz genau, jener Joss Whedon, der mitten in der Produktion als Drehbuchautor einstieg und später auch für Zack Snyder als Regisseur einsprang, als der aus tragischen privaten Gründen nicht mehr weitermachen konnte und wollte. Was ist passiert? Whedon likte einen Tweet der Vanity Fair-Autorin Joanna Robinson, in dem sie schreibt, Steppenwolf sei der schlechteste Comicfilm-Schurke aller Zeiten, und noch nicht einmal Malekith (Thor - The Dark Kingdom) komme da ran. Dem stimmt Whedon allem Anschein nach zu, obwohl es zum Teil sein eigener Schurke ist. Batman News kann bestätigen, dass dieser "Like" echt ist, also wirklich von ihm stammt, falls ihr euch das fragt.

Prompt ging ein Aufschrei durch die DC-Fangemeinde, so eine Frechheit! Whedon wurde zur Zielschreibe aufgebrachter Fans, die ihn mit bösen Worten beschimpften. Was die Sache nicht besser machte, ist, dass er gleich danach auch Robinsons Folge-Tweet likte - mit den ihrer Meinung nach besten Comicfilm-Schurken (Heath Ledgers Jokers, Tom Hiddlestons Loki, Ian McKellens Magneto und Terence Stamps General Zod). Einerseits kann man Whedon ja verstehen, da Steppenwolf tatsächlich einiges zu wünschen übrig lässt, andererseits ist der Zeitpunkt dieser indirekten Kritik etwas ungewöhnlich und unglücklich, so kurz vorm Startwochenende von Justice League.

Wie denkt ihr darüber? Wird hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht, oder hat sich Whedon damit gehörig in die Nesseln gesetzt?

 



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47 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
22.11.2017 13:50 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.378 | Reviews: 16 | Hüte: 231

@Jack
Ich weiß nicht mehr wo ich es geschrieben habe (puuh waren dies viele JL-News in den letzten tagen), aber da erklärte ich bereits, dass ich den Lex Luthor-Cut nicht verstehen kann. Gerade er war die Verbindung in BvS zu diesen übergeordneten Dingen, klar es brauchte ihn so gesehen nicht im fertigen Film, trotzdem fehlte da was. Zwar hätte Steppenwolfs Plan immer noch Fragezeichen hervorgerufen, hätte man aber mehr erklärt, wäre vieles vielleicht logischer gewesen.
Ob es tatsächlich ne Darkseid-Anspielung gebraucht hätte, weiß ich Comiclaie nicht. BvS (und selbst hier nicht mal der Kinofilm^^) implizieren meiner Meinung nach, dass Lex mit Steppenwolf Kontakt hatte, welcher ja verbannt war. Ob Darkseid überhaupt da irgendwas mit zu tun hat, blieb (wohl auch wegen den Cuts) offen, wobei Steppenwolf ja einmal in bester trashiger Transformers-Manier den Namen erwähnt.

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Jack-Burton : : Truck Driver
21.11.2017 19:51 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.439 | Reviews: 2 | Hüte: 149

@ Duck

Mich hätte jetzt auch die Verbindung zwischen Steppenwolf und Luthor interessiert. Was ist da besprochen worden im kryptonischen Raumschiff in BvS? Auch das Ende von Batman v Superman hat impliziert das Luthor ein paar Infos hat.

Lex Luthor wurde ja bekanntermaßen auch rausgeschnitten, also werden wir das auch nie erfahren. Man hat den Film mit aller Gewalt auf abgeschlossen gemacht, und damit sämtliche Verbindungen zu Darkseid und Luthor gekappt, das vermutlich alles auf Kosten von Steppenwolfs Charakter Entwicklung.

Man fasse zusammen:

- Die Verbindung zu Darkseid gestrichen

- Luthor gestrichen

- Die Seele von Steppenwolfs Mutter in den Boxen auch gestrichen

- der Flashback Kampf wohl auch gekürzt.

Das alles hätte dem Bösewicht etwas mehr Kontur gegeben, ob das den Film besser gemacht hätte ist natürlich Spekulation, lach

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
21.11.2017 19:10 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 1.887 | Reviews: 1 | Hüte: 51

@Duck

Auch dieses nervige "Mutter" hätte dann mal einen Sinn gehabt, es wurde ja bereits vermutet, dass Snyder eigentlich vor hatte das Mutter-Thema aus BvS hier mit einzufließen. Vielleicht hieß Steppenwolfs Mutter aber auch Martha und Whedon schnitt es raus

Hahahahaha der ist gut laughing

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
21.11.2017 09:05 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.378 | Reviews: 16 | Hüte: 231

@Jack
Puuh, das ist ja schon ein hartes Stück. Dies hätte dem Schurken ne komplett andere Motivation gegeben als wieder mal die DC-Terraforming-Story auszupacken. Auch dieses nervige "Mutter" hätte dann mal einen Sinn gehabt, es wurde ja bereits vermutet, dass Snyder eigentlich vor hatte das Mutter-Thema aus BvS hier mit einzufließen. Vielleicht hieß Steppenwolfs Mutter aber auch Martha und Whedon schnitt es raus, da sonst Batman und Superman sich nicht am Kampf beteiligt hätten^^
Nee Spaß bei Seite, dies ist schon ein riesiger Eingriff und wahrscheinlich war diese Mittelerde-Szene wohl doch noch komplett anders geschnitten. So wirkt dies einfach wieder wie ein MCU-Verschnitt: würfelförmiges Dingen aktiviert sich, Alien aus anderer Welt gelangt auf die Erde, stiehlt den Würfel und attackiert mit seiner faceless Army die Welt. Da war also deutlich mehr Potenzial vorhanden. Bei einer längeren Laufzeit hätte man wohl deutlich mehr über Steppenwolf, Darkseid und die Motherboxes an sich erfahren, schade.

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Jack-Burton : : Truck Driver
20.11.2017 14:28 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.439 | Reviews: 2 | Hüte: 149

Habe das in einem anderen Post schon geschrieben, aber das passt hier auch her. Steppenwolfs Charakter hat wohl durch das zusammenstauchen auf 120 Minuten auch viel Federn lassen müssen.

Zitat:

Wusstet ihr das in den Mother Boxen die Seele von Steppenwolfs Mutter gefangen ist? Das ist der Grund warum er sie zusammenfügen will und immer mit Mutter redet wenn er mit den Boxen interagiert, diese kleine Info hätte die Motivation für sein handeln etwas persönlicher gemacht und diesen Angriff in einem etwas anderen Licht scheinen lassen. Auch alle verknüpfungen zu Darkseid wurden gnadenlos wegrationalisiert, um einen abgeschlossen Streifen ohne Cliffhanger zu haben. Ursprünglich sollte auch Darkseid im Film einen kleinen auftritt haben.

Man hat sich wohl gesagt wenn alle anderen Comic Filme mit lausigen Bösewichten akzeptiert werden, dann reduzieren wir Steppenwolf auch auf das nötigste. Klar ist das alles Spekulation, und vielleicht hätte das den Bösewicht nicht besser gemacht, aber an General Zod und Luthor konnte man sehen das Snyder immer versucht hat, den Bösewichten ein wenig Tiefe zu geben. Steppenwolf ist so gar nicht Snyder-like, und geht wohl auf Whedons und Warners Kappe.

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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AvecPlaisir : : Moviejones-Fan
20.11.2017 14:04 Uhr
0
Dabei seit: 24.02.16 | Posts: 221 | Reviews: 0 | Hüte: 9

Ich denke, man hätte Steppenwolf besser hinbekommen können. Zum Beispiel näher auf seine Ziele, seine Motivation und seinen Charakter eingehen können.

Word. Hier in JL ein Schurke der Mittel zum Zweck war. Schlechter als Malekith ist schon ein hartes Stück Brot smile Mehr geben 120 Minuten bei der Charakterfülle halt auch nicht her.

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Hanky : : Moviejones-Fan
20.11.2017 11:45 Uhr
0
Dabei seit: 26.05.16 | Posts: 421 | Reviews: 0 | Hüte: 9

Also für mich ist Steppenwolf einer der schlechtesten Schurken überhaupt, mir will auch gerade kein schlechterer einfallen, dabei gibt es ja genug schlechte...

Letzten Endes ist er Opfer eines schlechten Konzeptes, denn ein wenig mehr hätte es schon sein dürfen aber das ist wohl tatsächlich ein generelles Problem von Comicverfilmungen. Ist ein Bereich wo die Filme sich mehr anstrengen könnten und sollten.

Mess with the best die like the rest !

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MTB319002 : : Moviejones-Fan
20.11.2017 10:45 Uhr
0
Dabei seit: 22.11.16 | Posts: 95 | Reviews: 5 | Hüte: 0

Ich denke, man hätte Steppenwolf besser hinbekommen können. Zum Beispiel näher auf seine Ziele, seine Motivation und seinen Charakter eingehen können. Viel Zeit hätte das nicht gebraucht. Bei Ares war auch nicht viel Zeit nötig und er hatte viel mehr Charakter und Motivation. Ich finde man hätte im Film mehr auf seine Ängste eingehen sollen. Dass er Angst davor hat Darkseid zu enttäuschen. Das hätte man dann am Ende vom Film mehr spühren können. Man hätte mehr zeigen sollen, dass er ja nicht aus persönlichen Lustgefühlen die Erde erobern will, sondern weil es sein Befehl ist und weil er wieder gut machen will, was vor Jahrtausenden schief gelaufen ist. Er will wieder dazu gehören. Er will zu den neuen Göttern gehören und hat Angst zu versagen. Dadurch hätte er finde ich viel mehr Charakter bekommen.
Ermöglichen hätte man das entweder durch einen Dialog mit einem Superhelden, den er gerade in seiner Gewalt hat oder durch einen Dialog mit einem von seinen Leuten. Keinem Paradämon und auch nicht mit einem Anruf zu Darkseid sondern eher mit einem Unteroffizier von ihm oder einem Sprecher für Darkseid. Ich denke dabei an eine ähnliche Szene wie die mit Loki in Avengers, der mit The Other in Kontakt tritt, welcher für Thanos spricht.
Klar, wäre das vielleicht etwas nachgemacht von Avengers, aber dennoch hätte es Steppenwolf viel interessanter gemacht und man hätte die Szene an sich natürlich noch individuell anders gestalten können.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
20.11.2017 08:56 Uhr | Editiert am 20.11.2017 - 08:58 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 4.378 | Reviews: 16 | Hüte: 231

Ich bin einfach überrascht, dass viele Leute dies so hinnehmen. Nur weil die Gegner Marvels manchmal kacke sind, ist es ok, dass auch der JL-Gegner kacke ist? Sorry, aber das ist doch keine Entschuldigung, sondern müsste eigentlich ein Ansporn sein es besser zu machen. Es wirkt so, als könne man mit Steppenwolf zufrieden sein, da ja auch Malekith, Ultron und Co. nicht das Gelbe vom Ei waren. Sorry, ich hab da allerdings andere Ansprüche und wünsche mir, dass man aus den Fehlern anderer lernt. Da reicht es mir nicht, dass Steppenwolf nur da ist um die Handlung in Gang zu setzen.
Das Problem bei JL ist aber auch, dass man jetzt zum vierten Mal bei DC einen CGI-Faustendkampf nutzte, zum dritten Mal ein schlecht animierter Gegenspieler genutzt wurde und zum dritten Mal der Schurke das gleiche Ziel hatte. Steppenwolfs Plan ist zu 100 % der gleiche wie bei Zod, bei aller Liebe zu "Gegenspieler sind doch immer gleich, es geht um die Helden", aber da wäre doch bisschen mehr Kreativität nicht falsch gewesen.

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Silencio : : Moviejones-Fan
19.11.2017 17:45 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 194 | Reviews: 3 | Hüte: 14

Ich kann da natürlich nur für mich persönlich sprechen, aber die Probleme, die ich mit Steppenwolf habe, haben mit irgendeiner Erwartungshaltung recht wenig zu tun. Erwartungshaltungen bleiben bei mir an der Kinotür, im Saal haben die nichts zu suchen. Das Problem ist mMn, dass Steppenwolf nicht klar genug definiert ist, man also eigentlich keinen Grund hat mit der Justice League zu jubeln, wenn er besiegt wird. Man hat ihn eben auf das allernötigste reduziert, das spürt man ziemlich offensichtlich und es schadet dem Film.

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TiiN : : Pirat
19.11.2017 17:26 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.248 | Reviews: 75 | Hüte: 105

Nachdem ich nun in diversen Kritiken und auch in dieser News so viel schlechtes über den Schurken Steppenwolf von der Justice League gelesen habe, dachte ich wirklich wunder, was da wohl für ein Mist passiert ist.

Heute habe ich den Film dann sehen können und ich habe den Eindruck, dass so manch einer den Fokus des Streifens nicht verstanden hat. Natürlich ist Steppenwolf kein großer, charismatischer Schurke sondern einfach nur ein Mittel zum Zweck. Aber alles andere hätte in diesen Streifen auch gar nicht reingepasst, denn der Fokus bei der Justice League liegt doch ganz eindeutig auf der gleichamigen Liga der Gerechten und wie diese zusammenkommt. Der Schurke ist einfach nur da, damit die Handlung getragen werden kann ... und dabei ist Steppenwolf nicht schlechter als diverse farblose Schurken in den Comicverfilmungen der letzten Jahre.

Ich glaub viele haben einfach wieder ein übertriebenes episches Kinoerlebnis erwartet und bekamen etwas anderes serviert. Ich finde es schön, dass die Justice League tatsächlich einen anderen Weg gewählt hat.

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luhp92 : : BOTman Begins
19.11.2017 16:38 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.136 | Reviews: 97 | Hüte: 275

Ich muss mich doch schon sehr wundern, wie hier gegen Steppenwolf als Schurkenrolle argumentiert wird. Da könnte man auch gleich behaupten, Sauron - mit dem Steppenwolf sehr viel gemein hat - sei ein schlechter Schurke, weil er einfach nur da ist und die Welt zerstören möchte.

Wichtiger sind in dieser Hinsicht die optische Umsetzung, Leinwandpräsenz, Interaktion mit den Protagonisten und emotionale Kopplung an den Zuschauer (die Leiden der Protagonsiten zeigen, durch musikalische Untermalung, etc).

Steppenwolf profitiert von seiner Leinwandpräsenz (körperlich, verbal) und der Interaktion mit der Justice League (insbesondere Cyborg), leidet aber an seiner künstlichen CGI-Gestalt und vor Allem an der Ausrichtung des Films. Saurons hat u.A. deshalb so eine bedrohliche Wirkung, weil die Folgen seiner Taten ausführlich beschrieben werden, als Zuschauer fühlt man daher mit jedem Menschen und Elben in den Filmen mit. "Justice League" fehlt diese Tiefe und Epik, abseits der Teamwerdung soll es nur ein belangloser Spaßfilm sein. Abseits der Auseinandersetzung mit der Justice League bekommt man als Zuschauer kein wirkliches Gefühl für Steppenwolfs Bedrohlichkeit, zu Beginn gab es zwar den Kampf mit den Amazonen und gegen Ende diese russische Familie, aber das ist viel zu wenig.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Silencio : : Moviejones-Fan
19.11.2017 14:12 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 194 | Reviews: 3 | Hüte: 14

@Tameroz:
Klar bleibt bei der Laufzeit kaum bis keine Zeit, aber da liegt ja das Problem. Wie ich in meiner Kritik schrieb, machte es mir zumindest den Eindruck, als wäre in einer längeren Fassung irgendein Mutterthema aus "Batman v Superman" übernommen worden, von dem hier nur noch ein paar Andeutungen übrig geblieben sind. Das macht den Film aber in seiner jetzt vorliegenden Form nicht besser. Und seien wir mal ehrlich, bräuchten wir für das erste Zusammentreffen der mächtigsten Superhelden der Welt nicht einen etwas größeren Grund als den gesichtslosen CGI-Cartoon, den wir hier präsentiert gekriegt haben?

Und ja, Loki ist ne Zicke. Aber deswegen macht es Spaß, ihm zuzuschauen, wenn er einen auf die Mappe kriegt.

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Burnout : : Mr. Strange
19.11.2017 14:09 Uhr
0
Dabei seit: 01.09.13 | Posts: 1.821 | Reviews: 0 | Hüte: 78

@Silencio

Nö. Für mich ist es ein guter vergleich.

Make Movies!! not War!!

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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
19.11.2017 14:06 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 1.887 | Reviews: 1 | Hüte: 51

@Silenco

So nach dem, was ich hier gelesen habe, ist es auch okay, wenn Steppenwolf nur ein Placeholder ist. Wie ich schon erwähnte, das ist das erste Mal, dass die JL zusammenkommt und die brauchen einen Grund dafür. Ein Joker wäre jetzt kein Grund dafür, dass sich Metawesen vereinen. Wie schon erwähnt, bei einer Laufzeit von knapp unter 2 Stunden bleibt für den Bösewicht keine Zeit. Halt nur ein Mittel zum Zweck.

Und wenn ich länger darüber nachdenke, dann glaube ich, dass das von Marvel auch richtig war, Loki für Avengers 1 einzusetzen. Denn es wären wahrscheinlcih genau die Kritiken aufgekommen, wie jetzt bei JL. Hätte ein neuer Feind genug Screentime? Wäre es zu viel, einem Gegner noch mehr Aufmerksamkeit zu geben?

PS: Loki ist echt eine Zicke, muss man so sagen xD

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

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