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Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen

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Phantastische Tierwesen 2 - auf Star Wars Spuren?

Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen Kritik

Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen Kritik
4 Kommentare - 26.11.2018 von Duck-Anch-Amun
In dieser Userkritik verrät euch Duck-Anch-Amun, wie gut "Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen" ist.
Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen

Bewertung: 3.5 / 5

Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen ist der zweite Teil der geplanten Pentalogie, welche im Harry Potter-Universum angesiedelt ist. Teil 1 war ein voller Erfolg und ich war als Harry Potter-Fan begeistert, die Magie war zurück. Zwar stand der Film für sich alleine, doch gerade das Ende verriet, dass Rowling größeres im Sinn hatte als nur ne Verfilmung des gleichnamigen Schulbuches. Grindelwald wurde offenbart, welcher es sofort in den Titel von Teil 2 schaffte. Mein Befürchtung in meiner Kritik zu Teil 1 war damals bereits, dass die Tierwesen wohl keine Rolle mehr spielen würden und es deutlicher um ein Harry Potter-Prequel gehen wird, als man dies anfangs vermutete. Mit dem Casting von Dumbledore und der Rückkehr von Grindelwald, wurden diese Befürchtunegn konkreter...doch wie wirkt sich dies auf die Handlung aus? Minimale Spoiler folgen!

Trailer zu Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen

Handlung
Aufgrund seiner Abenteuer in New York steht Newt Scamander unter Hausarrest - er darf Großbritannien nicht mehr verlassen. Sein Bruder, bekannter Auror, ermöglicht ihm einen Ausweg: Suche Credence, welcher bei dem Angriff auf NY nicht umkam und töte ihn. Newt, Tierwesen-Freund, lehnt dies zwar ab, als die Chance sich ergibt Credence zu retten, willigt er trotzdem ein: denn sein alter Mentor Albus Dumbledore will Credence schützen, bevor dieser in die Hände von Grindelwald fällt. Dieser konnte aus dem Gefängnis entkommen und schart in Paris seine Gefolgsleute zusammen und hinterlässt eine Spur von Toten. So kommt es, dass Newt nach Paris reist, welches von Auroren aller Welt aufgesucht wird mit einem Ziel: Grindelwald und seine Verbrechen stoppen!

Ver-"Star Wars"t Rowling Harry Potter?
Eine Kritik zu diesem Film zu schreiben fiel mir echt schwer. Der Film sieht aus wie Harry Potter, er fühlt sich nach dieser Welt an und trotzdem ist so manches vorhanden, was einen fragend zurücklässt. Auf Twitter postete ein User folgendes:

  1. Erfinder erschafft eine beliebte Reihe
  2. Der Erfinder verirrt sich in unbedeutende und unnötige Hintergrundgeschichten
  3. Die Fans schimpfen über den Erfinder
  4. Erfinder verkauft sein Werk an ein Studio
  5. Das Studio versucht das Werk auszuschlachten
  6. Die Fans wollen den Erfinder zurück haben

Die Anspielung ist klar: Phantastische Tierwesen bewegt sich auf den Spuren von Star Wars. Auch George Lucas wurde für sein Werk bejubelt, mit den Prequels machte er sich aber keine Freunde und nun spätestens nach Episode 8 wird Lucas Ideenreichtum vermisst - dieser Reichtum dem ihm nach Episode 3 auch zum Verhängnis wurde.
Phantastische Tierwesen befindet sich laut Twitter-User in Phase 3 und die Parallelen zu Star Wars sind unverkennbar.

Auch Rowling hat mit ihrer Reihe eine Art Prequel geschaffen und war Teil 1 noch alleinstehend, so sind in Teil 2 die Harry Potter-Referenzen überall erkennbar. Wie schon Lucas nimmt es Rowling auch mit ihrem eigenen Kanon nicht ganz so ernst. Zwar machen Auftritte von McGonagall, Dumbledore gegen die dunklen Künste oder Nagini den Film nicht schlechter - nein, aber mehr als reiner Fanservice ist es ebenfalls nicht. Und mittlerweile muss man wissen, dass Fans der Kanon wichtig ist. Sei es die Tatsache, dass Leia schon als Baby sich an die Augen ihrer Mutter erinnert oder dass McGonagall noch nicht geboren ist (und auch ihre Mutter war sicherlich noch keine Lehrerin in 1927), für die Handlung spielt es keine Rolle und trotzdem wirft einen dies aus dem Film.

Problematisch ist es auch, wenn Teil 1 plötzlich nicht mehr relevant ist. Ein großer Kritikpunkt an Episode 8 war, dass alles was in Episode 7 passiert ist, keine Auswirkungen und Konsequenzen hatte. Und dies trifft auch auf Grindelwalds Verbrechen zu: Grindelwald ist frei, Credence lebt sowie Jacob und Queenie getrennt. Zwar werden all diese Aspekte im Filmverlauf erklärt, oftmals aber nur in einem Nebensatz. Da baut Rowling einen gesamten Mythos um die Zauberwelt in New York auf, nur um nach einem Film es wieder hinter sich zu lassen und ein austauschbares Paris hinzuklatschen. Es wirkt tatsächlich so, als wäre Rowling die Idee zu einer mehrteiligen Reihe erst während des Schreibens in den Kopf gekommen. Es ist klar, dass Grindelwalds Verbrechen der zweite Teil einer 5-teiligen Reihe ist und deshalb ein offenes Ende besitzt, aber Teil 1 ist komplett unnötig zu schauen in Bezug auf Teil 2 - eben weil diese Idee des Kampfes Dumbledore vs. Grindelwald erst spät in Rowlings Arbeit geflossen ist.

So ist es durchaus schade, dass die Tierwesen, Erkennungsmerkmal des ersten Teils, nur noch zu Statisten werden. Zwar hatte ich noch weniger erwartet (Stichwort Pokemon), aber die Tierwesen verkommen zu einem Detail und sind nur was fürs Auge. Für die Handlung spielen sie keine Rolle und trotz aller Kreativität - der Film wäre der Gleiche auch ohne die Tierwesen. Oftmals wirken die Szenen sogar so, als sei Rowling dann wieder eingefallen, dass man dem Titel auch Respekt zollen muss und es werden Szenen mit Kelpies oder Kappas eingeblendet. Rowling hat wie immer viele interessante und spannende Ideen, es erinnert aber an Batman v Superman, wenn so viele Ideen eingebaut werden, dass mehrere Filme (die es ja geben wird) "verbraten" wurden. Dies liegt einfach daran, dass viele Charaktere zu bedeutende Nebenhandlungen bekommen. Tina muss aufgrund der Gefühle aus Teil 1 vorkommen, weshalb aber eine amerikanische Aurorin nach Paris reist und die Franzosen Grindelwald gewähren lassen, wird nicht erklärt. Auch Leta Lestranges Arc ist wichtig, aber da wir sie nicht kennen kommt ihr Plot aus dem Nichts. Schlussendlich haben sowohl Jacob und Queenie einfach nichts in diesem Film verloren. Zwar macht Jacob wieder jede Menge Spaß, es ändert aber nichts daran, dass sein Auftritt (und der von Queenie) absolut keinen Sinn ergibt und nur passiert, weil er passieren muss.
Auch hier wieder eine Paralle zu Star Wars 8, wo die Kasino-Szene ebenfalls nicht so wirklich in den Film passen will - etwas was man bei Grindelwalds Verbechen mehrfach hat. Zuviele Handlungsstränge, welche (noch) nicht viel zur Handlung beitragen. Während Rowling solche Nebenhandlungen in ihren Büchern immer wieder Raum zur Entfaltung gab (Hermine und B.E.L.F.E.R, Harry und Quidditch, usw.) war ne komplette Mannschaft vorhanden, welche sortierte, was für die Filme relevant und was nicht ist. Hier scheint Rowling der Spagat noch nicht gelungen zu sein. Auch wenn Effekte über Logik gestellt werden, was zwar tolle kreative Szenen mit sich bringt, letztendlich aber absolut keinen Sinn ergibt - man denke nur an die Iron Man 3-Gedächtnis-Szene oder ans franzöische Zaubereiministerium.

Kommen wir noch zum vermeintlich größten Aufreger: dem Ende des Films. Hier will ich genau wie bei Star Wars noch keine Meinung mitteilen, denn hier muss man eindeutig Teil 3 abwarten. Denn momentan kann es wie auch bei Kylo Ren/Rey in jede Richtung gehen: Lüge, Kanon-Ignoranz oder das Versprechen ne großartige Erklärung zu bekommen.

Alles Hippogreif-Mist oder wie?
Die Kritik liest sich bisher wie ein kompletter Verriss und tatsächlich hat er ähnliche Probleme wie z.B. BvS oder die Star Wars-Preuqel-Trilogie. Aber wie schon bei Star Wars 8 ist dies ein Gemecker auf hohem Niveau - denn die Magie ist weiterhin vorhanden. Stellvertretend dafür die Rückkehr nach Hogwarts, welche rein nostalgisch punkten kann und für die weitere Handlung immens wichtig ist. Aber auch sonst erkennt man in jeder Szene Rowlings Kreativität und Ideenreichtum. Zwar profitiert sie längst nicht genug davon, dass man sich nun in Paris befindet, hier wäre durchaus mehr möglich gewesen und so manches Mal ist die Zauberwelt nicht von der Muggelwelt zu unterscheiden, aber Rowling schafft es immer wieder das Feeling hinzubekommen. Und hier spielen die Tierwesen wieder ne wichtige Rolle, denn jedes Wesen sieht einfach toll aus und wie schon bei Teil 1 werden vorallem Buchfans begeistert sein.

Ein weiterer Pluspunkt sind die Charaktere: die Rückkehrer sind allesamt überragend und spielen ihre Rollen gekonnt weiter. Auch wenn manche Leute weiterhin mit Newt Scamander nichts anfangen können, mehr noch als in Teil 1 zeigt Eddie Remayne einen liebenswürdigen Kerl, der einfach nicht in diese Welt voller menschlicher Interaktionen passt. Johnny Depp spielt seine Rolle überzeugend und charmant und genauso muss ein Grindelwald sein, der Leute durch Worte überzeugen kann, während Voldemort dies durch Angst schaffte. Gerne mehr von diesem Grindelwald, der wohl auch in den weiteren Teilen ne wichtige Rolle einnehmen wird.
Jude Law spielt einen überragenden Albus Dumbledore, der bereits die Charakterisierung der späteren Figur als Schach- und Puppenspieler aufzeigt. Die Szene mit Grindelwald und dem Spiegel Nerhegeb gehört wohl zu den besten Szenen des Films. Und Leta Lestrange gespillt von Zoé Kravitz ist sexy, emotional und eine echte Femme fatale.

Und dies führt zu einer weiteren Stärke des Films: Rätsel! Wie schon die Bücher und Harry Potter-Filme ist der Film für den Zuschauer ein Rätsel. So wird Lestrange auch aufgrund ihres Namens klar positioniert und man bildet sich seine Meinung. Und dann kommt alles anders als erwartet. Man begleitet Credence und Newt auf der Suche nach Antworten und egal ob einem diese gefallen, Spannung ist garantiert. Teil 1 war in meiner Kritik noch als vorhersehbar abgestempelt worden, dies ist nun nicht mehr der Fall und mit Sicherheit gibt es noch so einige Fragezeichen, welche ich gerne aufgelöst bekommen will. Rowling spielt mit Erwartungen, mit Figuren die sie besser kennt als alle anderen. Und wird damit Fans an den Kopf stoßen und Andere erwartungsvoll zurücklassen.

Quo vadis?
Wie die Reihe weitergehen wird, bleibt abzuwarten. Grindelwalds Verbrechen spielt in 1927, das große Duell zwischen Dumbledore und Gellert findet 1945 statt. Mit 3 verbleibenden Filmen gibt es also noch genug zu erzählen. Das Ende verspricht spannende Handlungsstränge und auch sonst gab es im Film immer wieder angeteaste Elemente. Wer war die Motivatorin von Nicolas Flamel? Was wird aus Nagini werden? Wird es Newt nun ebenfalls nach Österreich verschlagen? Und wird Dumbledore nun den Kampf auf sich nehmen?
Ich bin ehrlich, meiner Meinung nach hätte Rowling 2 seperate Reihen starten sollen, welche sich dann ab einem Zeitpunkt überschneiden. Denn das Interessante an der Geschichte zwischen Dumbledore und Grindelwald liegt neben dem Kampf in der Zukunft eigentlich in der Vergangenheit. In Grindelwalds Verbrechen hat Dumbledore bereits seine wichtigste Charakterentwicklung hinter sich - die vom offenen Teenager mit Drang zur dunklen Macht hin zum Mentor und mächtige Person, der sich für das Gute einsetzt. Die Story um Newt ist so gesehen nur Mittel zum Zweck uns auf diesen epischen Kampf zwischen Albus und Gellert vorzubereiten, allerdings sind beide Hauptfiguren der nächsten Filme bereits am Ende ihrer Charakterisierung. Hier hoffe ich einfach, dass man weitere Flashbacks einbauen wird - Dumbledore und seine Geschichte mit Grindelwald ist eigentlich spannend genug erzählt zu werden, besonders im Hinblick darauf, dass sie in dieser Reihe immer zentraler wird und die Tierwesen nur noch Randfiguren werden.
Genauso gerne würde ich aber Newt weiter verfolgen wie er Tierwesen in Brasilien, Australien oder unter dem Meer verfolgt und rettet. Hoffentlich gelingt Rowling weiterhin der Spagat, in Teil 2 ging es schon in die richtige Richtung.

Fazit
Ein Film mit unverkennbaren Problemen welcher aber für Gänsehaut sorgt - dies ist für mich Phantastische Tierwesen-Grindelwalds Verbrechen. Durch diese Probleme bekommt er Abzüge, letztendlich kann man den Film aber wohl erst mit Erscheinen des dritten Teiles oder sogar dem Abschluss der Reihe bewerten. Und auch hier liegt die Parallele zu Star Wars 8 - am Ende wird abgerechnet, am Ende zeigt sich ob Entwicklungen und Einwürfe nötig waren und am Ende kann man erkennen, ob eine Reihe ihr Ziel erreicht hat. Bekommt Rowling nun noch storytechnische Unterstützer, so wird die Reihe nur profitieren können. Denn wie auch bei Episode 7+8 war die Magie vorhanden, es fühlte sich wieder wie ne Heimkehr an und ich kann nach diesen offen gelassenen Fragen Teil 3 kaum mehr erwarten.

Phantastische Tierwesen - Grindelwalds Verbrechen Bewertung
Bewertung des Films
710
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4 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
30.11.2018 09:56 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.925 | Reviews: 28 | Hüte: 337

Mich störte einfach, dass die New York-Charaktere so gezwungen in die Handlung gepresst wurden. Jacob&Queenie tauchen natürlich plötzlich auf als Newt nach Paris will, bekommen natürlich genau dann den entscheidenen Krach und reisen dann natürlich unabhängig voneinander nach Paris, weil Tina ebenfalls dort ist und dies als amerikanische Aurorin, wobei sonst niemand scheinbar in den USA mehr Interesse an Grindelwald hat.

Die Tierwesen passten schon in die Handlung, gerade die Szene mit dem Zirkus. Trotzdem wirkt es immer etwas so, als würde Rowling einfallen, dass sie dann auch noch mal irgendwie ne Szene einstreuen muss. Die Kelpie-Szene war wunderschön, hätte aber deutlich besser in Teil 1 gepasst und war hier nur ein Lückenfüller.

Grindelwald und Dumbledore war wie gesagt die Stärke des Films, wobei ich weiterhin noch auf mehr hoffe, gerne in Form von Flashbacks oder Denkarium. Dumbledore als Ausführer von schwarzer Magie und die dadurch enstehende Charakterentwicklung wären meiner Meinung nach spannender als jetzt weitere 2 Filme als "Luckenfüller" und tatemlosen Dumbledore zu sehen.

Jap, so hab ich die Sache mit Dumbledores Fach auch für mich selbst erklärt. Natürlich wurde diese Entscheidung aus storytechnischen Gründne gewählt, aber es stört nicht den Kanon. Als Universalgenie wäre es sogar passend, wenn Dumbledore sogar mehrere unterschiedliche Fächer unterrichtete.

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luhp92 : : BOTman Begins
27.11.2018 22:11 Uhr | Editiert am 27.11.2018 - 22:12 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.563 | Reviews: 146 | Hüte: 337

Gelesen unf für gut befunden, auch wenn mir der Film noch besser gefiel als dir und ich die beiden Haupthandlungsstränge (Tierwesen + New-York-Charaktere und Dumbledore-Grindelwald-Prequel) als harmonischer zusammengefügt empfinde.

Da ich gleich noch etwas vorhabe, hier nur kurz eine Anmerkung zu Dumbledore als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste:
Wie es im Film ja schon an einer Stelle angedeutet wird, muss Dumbledore nicht ewig diesen Lehrerposten innehaben, zudem kommt es in den Büchern an der ein oder anderes Stelle ebenfalls zu einem Fachwechsel (Quirrell in Band 1, Snape in Band 6). Bis zu den Flashbacks in den Büchern (30er & 40er Jahre) sind es noch ein paar Jahre und bis dahin kann Dumbledore ja in das Fach Verwandlung gewechselt sein.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
27.11.2018 10:19 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.925 | Reviews: 28 | Hüte: 337

@luhp92
Na dann bin ich mal gespannt wie du den Film finden wirst smile

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luhp92 : : BOTman Begins
26.11.2018 17:06 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.563 | Reviews: 146 | Hüte: 337

Ich gehe morgen ins Kino, werde ich mir danach mal durchlesen smile

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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