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The Creator

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Userkritik von Raven13

The Creator Kritik

The Creator Kritik
7 Kommentare - 03.01.2024 von Raven13
In dieser Userkritik verrät euch Raven13, wie gut "The Creator" ist.
The Creator

Bewertung: 3 / 5

Gestern habe ich endlich mal "The Creator" nachgeholt. Nach den vielen positiven Meinungen war ich voller Vorfreude und Erwartungen. Erfüllt wurden diese leider nicht so sehr, wie ich es mir gewünscht hätte.

Die Handlung bietet eine interessante, wenn auch schon bekannte, Prämisse: Menschen erschaffen künstliche Bewusstseine und fühlende und denkende Roboter, dann passiert eine Katastrophe, von denen die Menschen glauben, die Maschinen seien daran Schuld und es kommt zum Krieg zwischen Menschen und Maschinen. Dann denken viele Menschen plötzlich nach Jahren des Zusammenlebens wieder, dass Maschinen keine Gefühle haben können. Das finde ich irgendwie bescheuert, zumal die Menschen es doch alle selbst erlebt haben. Naja, also haben sich die USA (wer auch sonst) es zur Aufgabe gemacht, überall auf der Welt die künstlichen Bewusstseine und Roboter auszulöschen. Zu Beginn der Geschichte des Films gibt es nur noch welche in Asien. Komisch nur, dass die Amerikaner sich anmaßen, einfach mal so militärische Operationen und Großangriffe auf asiatische Städte durchzuführen, nur um dort die Roboter auszulöschen. Dass dabei auch tausende Menschen ihren Tod finden, ist völlig in Ordnung für sie. Also das halte ich dann doch ein wenig weit hergeholt.

Trailer zu The Creator

Leider kratzt der Film gerade mal an der Oberfläche des Kernthemas. Eigentlich sind Roboter hier einfach nur die Unterdrückten, die für ihre Freiheit kämpfen. Dieser Freiheitskampf jedoch ist tatsächlich schon ein sehr ausgelutschtes Filmthema. Eigentlich kein schlechtes Thema, wenn man es denn richtig umsetzt. Dies jedoch schafft der Film zu keinem Zeitpunkt. Die Dialoge sind oberflächlich, das Thema wird oberflächlich behandelt. Der Film schafft viele Gegebenheiten, die man als Zuschauer hinterfragt, aber nie beantwortet bekommt. Der Film macht es sich daher einfach, indem er Dinge zeigt, die man nicht genau versteht, aber auf diese auch keine zufriedenstellende Antwort erhält. Das haben andere viele wie "Terminator 2", "Blade Runner", "Blade Runner: 2049" und "Chappie" schon deutlich besser hinbekommen.

Der Film schaffte es über seine gesamte Länge hin zudem kaum, mich emotional abzuholen oder dafür zu sorgen, dass mir die Hauptcharaktere ans Herz wachsen. Mir waren die Charaktere alle egal. Die Schuld dafür sehe ich in erster Linie beim Autoren, weil die Dialoge halt oberflächlich und manchmal auch etwas dumm sind. Aber auch den Regisseur trifft eine Schuld, weil der es nicht schafft, die Schauspieler zum "schauspielern" zu bringen und ihnen echte Leistungen abzuringen.

Aber ich finde leider auch, dass John David Washington kein so guter Schauspieler ist, wie viele behaupten. Mit der richtigen Regie könnte er vielleicht viel mehr leisten, doch diese Gelegenheit bot sich ihm bisher offenbar noch nicht. Auch unter Nolan in "Tenet" fand ich ihn etwas langweilig. Er verblasste neben Robert Pattinson förmlich. Die charismatische Ausstrahlung seines Vaters hat er jedenfalls (noch) nicht.

Einige Logikprobleme gibt es darüber hinaus auch noch. Zum Beispiel ist es fraglich, dass die große Station am Himmel offenbar nur von zehn Soldaten bewacht wird. Oder dass plötzlich alle Ziele der Roboter in Asien bekannt sind und man alle Raketen auf die plötzlich bekannten Ziele abfeuert. Ja, warum hat man dann überhaupt gewartet? Und vorher musste immer ein Scan der Gegend durchgeführt werden, und auf einmal können Raketen ganz ohne diesen überall hin abgefeuert werden. Und wie kommt es, dass sie plötzlich überall gleichzeitig scannen kann? Himalaja, China, Japan... irgendwie ist sie plötzlich überall zugleich. Und weshalb tut Asien nichts dagegen? Haben die kein Militär mehr? Keine Flugzeuge mehr? Asien ist plötzlich die dritte Welt.

Wenn der Film stattdessen immer bei der Action und bei den Bildern punkten könnte. Leider tut er auch das nicht immer, sondern nur manchmal. Die Actionszenen bleiben leider immer ziemlich handzahm und kommen nie so richtig in Fahrt. Mir fehlten so einige richtige Highlights oder Höhepunkte im Film, der Film lief ziemlich geradlinig vor sich hin. Die einzige Szene, die mir etwas besser gefiel, war der Kampf mit dem großen Kampfpanzer, der Raketen auf alles abschoss, was er erfasst hat. Aber leider bleibt das bewegt Bild in vielen Szenen stark unscharf und verwaschen, um möglicherweise das geringere Budget zu verschleiern.

Auch störend fand ich die Präzision der Soldaten und Roboter (!) beim Schießen mit Schusswaffen. Gefühlt 90 % aller Schüsse gehen voll daneben. Und wenn ein Auto von mehreren Sturmgewehren und Laserwaffen beschossen wird, davon aber nicht mal im Ansatz beschädigt wird, geht mir das leider auch auf den Keks. Keine Brandlöcher, keine Einschlusslöcher, nichts. Und wenn Roboter daneben schießen, ist das auch irgendwie merkwürdig. Wie doof man auch "Rebel Moon" finden mag, doch dort wird gezeigt, WIE gut ein Roboter schießen kann. Ohne aktiv die Waffe anzulegen im seitlichen Haltegriff einfach mal die Waffe abfeuern und direkt in den Kopf an einer Geisel vorbei treffen. Perfekt!

Leider ist der Film auch von der Tonabmischung her nur mittelmäßig. Auch hier ist noch deutlich Luft nach oben, was die Dynamik, den Druck und die Klangvielfalt betrifft. Der Film klang meist recht lasch und schwachbrüstig. Wenn z. B. Raketen explodieren, klingt das nicht laut, krachend und aus allen Richtungen scheppernd, sondern lasch, zu leise und frontlastig. Wenn man sich mal als Vergleich die einschlagenden Raketen in "Blade Runner: 2049" anhört, dann weiß man, wie sowas zu klingen hat.

Die musikalische Untermalung hat mir ganz gut gefallen, aber ist auch nicht sonderlich ergreifend oder stark gewesen, als dass sie immerzu eine Gänsehaut auf mir erzeugt hätte. Dass der Soundtrack ist von Hans Zimmer ist, hätte ich nie erraten.

Die Kameraführung ist durchaus gelungen und es gibt auch einige nette Bilder und optische Reize.

Fazit:

Am Ende bleibt von "The Creator" leider nur eine recht substanzlose Sci-Fi-Geschichte ohne emotionale Tiefe, ohne großartige schauspielerische Leistungen und ohne gut geschriebene Charaktere. Dafür kommt er aber stattdessen mit haufenweise Klischees daher, die bedient werden müssen. Die ein oder andere Logiklücke ist auch mit drin. Die Actionszenen sind ganz nett, doch tontechnisch ist Luft nach oben. Musikalisch okay bis nett, aber mehr auch nicht. Die Actionszenen und die Effekte sind solide und eine Szene machte durchaus Spaß. Im Großen und Ganzen aber doch eher eine kleine Enttäuschung, weil ich wenigstens etwas mehr Tiefgründigkeit erwartet habe. Ich habe schon nach nur 24 Stunden nicht mehr groß an den Film denken wollen, weil er nicht viel zu erzählen hat. Vielleicht hat der Film mich auch auf dem falschen Fuß erwischt, doch eine weitere Sichtung muss nicht unbedingt sein, und wenn doch, dann vielleicht in ein paar Jahren nochmal.

Bewertung: 6/10 Punkte

Wiederschauwert: Gering

Nachhaltiger Eindruck: Gering

Emotionale Tiefe: Gering

The Creator Bewertung
Bewertung des Films
610

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7 Kommentare
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
17.01.2024 19:02 Uhr | Editiert am 17.01.2024 - 19:08 Uhr
1
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.948 | Reviews: 184 | Hüte: 616

Ich pack meine Kurzreview mal hier drunter, weil ich das Gefühl habe, du weißt genau was ich meine und empfunden hab:

Hach keine Ahnung. Einerseits audiovisuell WIRKLICH beeindruckend, insbesondere wenn man überlegt, dass der "nur" 80 Millionen gekostet hat. Stellenweise hat der auch tolle emotionale Momente. Die werden aber auch oft unterminiert, wenn es z.B. im Finale zu einem "emotionalen Wiedersehen" im "Himmel" kommt, das aber direkt "gesprengt" wird. Ich wollt was in den Fernseher schleudern, so ekelhaft poetisch wollte man da werden...

Aber dann hat man die super-eindimensionalen "Bösen" und ihre anstrengend-langweiligen Handlanger, die einzig zum hassen da sind. Klar, man freut sich, wenn sie dann unvermeidlich ihr Fett wegkriegen, aber trotzdem bleibt es recht hohl.

Überhaupt ist das Screenplay sehr geradlinig und erinnert an ein Kind das eine Geschichte immer mit "und dann..." weiterleitet. Dadurch fließt der Film gut, wirkt aber auch immer so, als würde dem Protagonisten sowieso alles gelingen. Insbesondere im Finale fällt das störend auf.

Logik funktioniert hier immer nur so wie sie grad gebraucht wird für den Plot, was mich oft an den Rand der Verärgerung brachte.

Dabei hat der Film clevere Einfälle und eine gute Prämisse - auch wenn er sich zu Beginn beim Setup arg beim Terminator bedient - aber letztlich bleibt er trotzdem irgendwie hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Ein "guter" Film, der sich aber zu oft selbst im Weg steht, um wirklich zu beeindrucken. Schade um das Potenzial - trotzdem gibts ne grundsolide 7/10

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
17.01.2024 11:43 Uhr
1
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.220 | Reviews: 107 | Hüte: 639

@ zodiwil

Sorry für meine späte Antwort.

"Ich glaube, der Film hat dich tatsächlich auf dem falschen Fuß erwischt."

Vielleicht, vielleicht auch nicht. Das wird sich zeigen, wenn ich mir in ein oder zwei Jahren nochmal ansehe, falls ich nochmal Lust darauf verspüre. Die Sichtung ist ja nun auch schon zwei Wochen her, und hier und da habe ich nochmal drüber nachgedacht, doch meine Meinung ändert sich eher nicht. Ich finde, dass "The Creator" in keinem Aspekt wirklich großartig ist, weder bei den visuellen Effekten noch bei der Story, bei den Charakteren, bei den Dialogen oder beim Sound. Wenn der Film wenigstens in ein oder zwei Aspekten wirklich großartig wäre, könnte ich über die anderen Aspekte leichter hinwegsehen, doch über "solide" kommt er in keiner Weise hinaus. Leider.

Und gerade von solchen Filmen, die sich sehr interessanten und komplexen Themen wie "künstlichem Bewusstsein", "was bedeutet es, eine Seele zu haben" und "Ethik und Moral" im Hinblick auf künstlich erschaffenes Bewusstsein widmen, erwarte ich einfach mehr Tiefgang bei der Story, den Dialogen und der Charakteren. Blade Runner und Chappie haben da gut vorgemacht, wie man mit diesen Themen besser umgeht. Und leider versagt The Creator da halt in meinen Augen total. Es wäre meiner Meinung nach besser gewesen, wenn Gareth Edwards sich entweder diesem Thema mehr gewidmet hätte oder wenn er einen lupenreinen Sci-Fi-Actionfilm gemacht hätte, doch so, wie der Film ist, ist er weder richtig guter Fisch noch richtig gutes Fleisch.

"Und Gegner, die nur mäßig treffsicher schießen, sind ja in sehr vielen Filmen unschön, aber anderenfalls wären halt entweder die Hauptfiguren schnell tot oder man müsste die Action in Fluchtszenen zurückschrauben."

Wenn man es richtig anstellt, wäre das kein Problem. Man kann Feuergefechte auch so inszenieren, dass die Feinde weniger oft feuern und danebenschießen, sondern dass einfach weniger geschossen wird und die Feuergefechte dafür realistischer inszeniert werden. Ich finde es zum Beispiel in jedem Film bescheuert, wenn die Feinde mit MGs auf ein ungepanzertes Auto schießen und es völlig durchlöchern, die Insassen aber nicht getroffen werden. Noch schlimmer ist, wenn das Auto dann noch weiterfahren kann. Es gibt Filme, da wird sowas einfach besser und wenigstens etwas glaubhafter umgesetzt. Aber in The Creator ist es mir leider ganz besonders negativ aufgefallen. Wenn Roboter danebenschießen, ist das einfach unglaubwürdig. Und wenn ausgebildete Soldaten aus wenigen Metern Entfernung mit Sturmgewehren danebenschießen, ist das auch einfach nur bescheuert.

@ TiiN

Die Aussage über John David Washington finde ich ganz spannend. Wenn ich so drüber nachdenke gefallen mir die Filme mit ihm vor allem wegen der Darstellerkollegen. Robert Pattinson in Tenet oder Adam Driver in BlacKkKlansman.

Genau das meine ich. John David Washington spielte bisher immer nur "zweite Geige", obwohl er die Hauptrollen innehatte. Wenn er regelmäßig von anderen Nebendarstellern an die Wand gespielt wird, spricht das nicht unbedingt für seine Leistung oder sein Charisma. Vielleicht ändert sich as in Zukunft ja nochmal.

"Mir hat The Creator jedoch fast nichts gegeben."

Mir hat er letztendlich leider auch nicht viel gegeben.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
06.01.2024 14:59 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 9.040 | Reviews: 173 | Hüte: 607

Ach zodiwil, ich denke es gibt kein zu gut oder zu schlecht. Ist ja gut möglich, dass er dir richtig gut gefällt. Ging ja mehreren Leuten so. Möglicherweise hatte ich deswegen auch eine ganz andere Erwartungshaltung gehabt. Mir hat The Creator jedoch fast nichts gegeben.


MJ-Pat
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zodiwil : : Moviejones-Fan
06.01.2024 14:36 Uhr
0
Dabei seit: 11.12.10 | Posts: 190 | Reviews: 0 | Hüte: 14

Möglicherweise bewerte ich den Film etwas zu gut, die Blockbuster der letzten Jahre waren mir einfach viel zu voll mit erkennbaren Greenscreens oder Projektionsflächen, daher punktet der Film bei mir allein schon allein durch die vielen Landschaftsaufnahmen bzw. Dreharbeiten vor Ort. Beim Hauptdarsteller gehe ich mit euch, da hat wie gesagt eher Alphie bei mir Sympathien geweckt.

Avatar
TiiN : : Goldkerlchen 2019
06.01.2024 00:48 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 9.040 | Reviews: 173 | Hüte: 607

Ich denke nicht, dass Raven auf dem falschen Fuß erwischt wurde. In einigen Abschnitten der Kritik habe ich mich wiedererkannt.

Der Film ist leider viel zu oberflächlich in seinen Themen um nachhaltig sein zu können und für meinen Geschmack war er nicht spannend genug, um unterhaltsam zu sein.

Die Aussage über John David Washington finde ich ganz spannend. Wenn ich so drüber nachdenke gefallen mir die Filme mit ihm vor allem wegen der Darstellerkollegen. Robert Pattinson in Tenet oder Adam Driver in BlacKkKlansman.


MJ-Pat
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zodiwil : : Moviejones-Fan
04.01.2024 09:07 Uhr
0
Dabei seit: 11.12.10 | Posts: 190 | Reviews: 0 | Hüte: 14

Ich glaube, der Film hat dich tatsächlich auf dem falschen Fuß erwischt. Ich wurde von Alphie so weit abgeholt, dass der Film mich schon mitgerissen hat.
Nomad schwebt im Orbit und hat ein unüberwindbares Flugabwehrsystem, und New Asia besteht im Wesentlichen aus Thailand, Vietnam etc. Ich wüsste also nicht, was deren Militär gegen Nomad ausrichten sollte.
Die vielen echten Landschaftsaufnahmen fand ich mehr als erfrischend, nach den letzten Jahren mit allzu viel erkennbaren künstlichen Projektionen und Greenscreens.
Die Spezialeffekte waren für das Budget des Films hervorragend und wirkten im Gegensatz zu diversen Filmen der letzten Jahre nicht ständig wie Fremdkörper.
Die Action sehe ich in einem solchen Film eher als spannungsförderndes Beiwerk zur eigentlichen Handlung, in erster Linie ist es ja kein Actionfilm. Und Gegner, die nur mäßig treffsicher schießen, sind ja in sehr vielen Filmen unschön, aber anderenfalls wären halt entweder die Hauptfiguren schnell tot oder man müsste die Action in Fluchtszenen zurückschrauben.

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
03.01.2024 21:59 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 7.220 | Reviews: 107 | Hüte: 639

Hier meine Kritik zum "The Creator".

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

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