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X-Men - Dark Phoenix

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Ein würdiger Abschied - X-Men Dark Phoenix

X-Men - Dark Phoenix Kritik

X-Men - Dark Phoenix Kritik
10 Kommentare - 08.06.2019 von ZSSnake
In dieser Userkritik verrät euch ZSSnake, wie gut "X-Men - Dark Phoenix" ist.
X-Men - Dark Phoenix

Bewertung: 4 / 5

Avengers Endgame war ein Film, den ich als Ende einer Ära bezeichnet habe. Und ja, dazu stehe ich auch voll und ganz. Aber dieses Jahr erreicht uns noch ein weiteres großes Finale und das ist das für die Fox-X-Men der Pre-MCU-Ära. Nachdem wir seit dem Jahr 2000 nicht nur die ursprüngliche Trilogie hatten, sondern auch noch 3 Wolverine-Filme und einen Recast der X-Men, welcher nach First Class sogar in Days of Future Past an die alte Trilogie angeknüpft wurde, bildet Dark Phoenix dieses Jahr das Finale für diese Superhelden-Truppe in ihrer bisherigen Machart. Ob und in wieweit Feige die X-Men dann ins MCU holt wird abzuwarten sein, aber eines scheint sicher: McAvoy, Fassbender, Lawrence...sie alle werden keine Rolle in diesen Plänen spielen. Die besten Chancen dürfte da noch Deadpool Ryan Reynolds haben, aber der war ohnehin immer etwas anders.


Inhalt:
Einige Jahre nach den Erlebnissen aus X-Men Apocalypse sind die X-Men in der Gesellschaft angekommen und Charles Xavier hat eine Direktleitung zum Präsidenten, welcher das Team für Notfälle anfordern kann. Als ein Space-Shuttle havariert in der Umlaufbahn treibt eilen die X-Men zu Rettung, doch dabei kommt es zu einem Vorfall während dem Jean Grey mit einer kosmischen Macht in Berühung kommt und beinahe ihr Leben lässt. Zurück auf der Erde machen sich Veränderungen bemerkbar, sie ist stärker, besser und spürt die Energie in sich brodeln. Als dann noch alte Traumata aus ihrer Vergangenheit aufbrechen stellt sich schnell die Frage danach, ob sie Freund oder Feind sein wird, wenn sie erst ihr volles Potenzial entfaltet...

Trailer zu X-Men - Dark Phoenix


Kritik:
Was recht früh auffällt ist der Umstand, dass man sich unter Simon Kinbergs Regie optisch ein Stück weit vom Look der beiden Singer-Filme verabschiedet und allem eine weit geerdetere Optik gibt. Das mag an Kinbergs bisher fehlender Filmregie-Erfahrung liegen und an seinem Ursprung im TV, tut dem Film in seiner Grundstimmung jedoch wirklich gut. Kinberg, welcher übrigens auch das Drehbuch schrieb, hält alles auf einem sehr persönlichen Level, verzichtet daber zwar nicht auf teilweise recht großes Spektakel in den Actionsequenzen, bleibt aber stets sehr nah an seinen Figuren und deren Innenleben und Zwischenspiel.


Allen voran stehen hier ein weiteres mal James McAvoy und Michael Fassbender mit im Vordergrund, waren sie doch gemeinsam mit Jennifer Lawrence als Mystique bereits das Herz der bisherigen Filme. Eine Dynamik die hier aufgenommen wird und die im Laufe des Film auch, soviel sei gesagt, zu einem befriedigenden Abschluss gebracht wird, der sich tatsächlich nach einem Ende anfühlt. Und ein Ende ist dieser Film zweifellos, viele Plotelemente aus der vorhergehenden Trilogie werden noch einmal aufgegriffen und abgeschlossen, sodass man das Kino mit diesem guten Gefühl, ein "Ende" gesehen zu haben, verlässt. Doch Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist ohne Zweifel Sophie Turners Jean Grey, die nach ihrem imposanten Auftritt in Apocalypse nun wirklich noch einmal richtig glänzen und das Spotlight übernehmen darf.


Dabei ist sicherlich nicht alles Gold was glänzt und insbesondere der Umstand, dass der Schritt von "ein Mutant hat beinahe die Welt vernichtet" in Apocalypse hin zu "die X-Men sind gesellschaftlich akzeptiert" praktisch übergangen wird und in die Zeit zwischen den Filmen verbannt wurde, lässt Dark Phoenix im Kontext der Timeline gewissermaßen in der Luft hängen. Wir haben die gleichen Figuren, die auch konsequent weitergedacht und entwickelt werden, aber dieses Gefühl, dass die Vorgänger passiert sind, stellt sich nicht immer ein auf der Plotebene. Auch und insbesondere, da Jean ja bereits am Ende von Apocalypse Teile ihrer scheinbaren Phoenix-Kraft gegen Apocalypse selbst einsetzte und ihn damit überwand. Da jedoch die gesamte Trilogie abseits der charakterlichen Entwicklung davon geprägt war, das jeder Film durch die Zeitsprünge zwischen den Filmen gewissermaßen für sich stand, kann man diesen Umstand verzeihen und sich ganz auf diese letzte gemeinsame Reise mit den Figuen begeben, die man über mehrere Filme kennen und lieben gelernt hat.


Dass diese Reise sich durch die Bank trotz der sehr persönlichen Story vergleichsweise düster anfühlt und auch ohne zu viel Spektakel auskommt liegt dabei zu keinem geringen Anteil an Hans Zimmers überdurchschnittlich gutem Score, welcher ganz viel Atmosphäre liefert, die der Film auch benötigt um zu wirken. Der eigentliche Antagonist des Films, das Zerreissen der Familie der X-Men von innen, wird vor allem dadurch deutlich herausgestellt, dass der "externe" Antagonist des Films sehr blass und recht bedeutungslos nebenherläuft. Mehr Plotvehikel als alles andere richtet diese Entscheidung den Fokus stehts auf das Team und deren letzten gemeinsamen Auftritt, ohne allzu stark davon abzulenken, sorgt aber trotzdem dafür, dass der eine oder andere Kampf mit Mutantenbeteiligung gezeigt werden kann.


Bei den Setpieces kommt dem Film sein eher düster-realistischer Touch übrigens sehr entgegen und gibt ihm neben der geerdeten, recht kantigen, Inszenierung das Gefühl mittendrin zu sein. Es bleibt übersichtlich, aber doch einigermaßen bieder porträtiert, jedoch zum Glück ohne je langweilig zu werden. Ein Look für Actionszenen, den ich in Comic-Verfilmungen bisher so nicht gesehen habe, der sich aber ein bisschen nach Logan anfühlte und der all dem eine gewisse Unmittelbarkeit verleiht. Böse Zungen könnten jetzt sagen, dass es dadurch etwas "billig" wirkt, aber dem gesamten Grundton des Films und seiner Atmosphäre folgend, fühlt sich die Action nur konsequent an und passt perfekt. Alle unsere Helden bekommen nochmal einen Moment zu scheinen und zu zeigen was sie können, auch wenn Evan Peters Quicksilver und Lawrence Mystique nicht so viel Screentime haben wie beispielsweise Jean, Xavier oder Erik.


Die Laufzeit wirkt dabei trotz der vergleichsweise "kurzen" 114 Minuten recht gut abgepasst und der Film kommt völlig ohne Längen aus, auch wenn ich mir an einigen Stellen ein wenig mehr Tiefe gewünscht hätte, ein paar mehr Hintergründe zu den Konflikten. Da Kinberg für Drehbuch und Regie zuständig war, ist ein Directors Cut oder eine Extended-Fassung vermutlich nicht zu erwarten, wäre aber im Bezug auf einzelne Elemente sicher wünschenswert für den Heimkinorelease. Zieht das die Gesamtwertung für mich dabei merklich runter? Nicht wirklich, dafür liegen mir die Film-X-Men auch einfach viel zu sehr am Herzen. Aber den einen oder anderen könnte es vermutlich stören.


Fazit:
X-Men Dark Phoenix ist kein überbordendes Spektakel zum Abschluss geworden, sondern vielmehr ein eher kleiner, persönlicher Film, der die Figuren in den Fokus nimmt, die wir inzwischen durch drei Filme begleitet haben und deren Entwicklung für mich persönlich auch wichtiger war als ein letztes großes Effektgewitter zu liefern. Die Actionsetpieces sind toll und machen definitiv Spaß, aber im Herzen des Films bleiben von Anfang bis Ende die Charaktere, deren Story zuende erzählt wird, sodass sich das Ende des Films wirklich nach Ende anfühlt. Ein stärkerer externer Antagonist wäre interessant gewesen, ein wenig Zeit für die Konsequenzen aus den vergangenen Filmen hätte auch nicht geschadet, aber die Geschichte die erzählt wird, die Story mit dem Blick auf die Familie, die uns hier über Jahre ans Herz wuchs, ist vielleicht die bessere Entscheidung gewesen. Für mich war Dark Phoenix ein sehr starker, sehr persönlicher Abschluss und ein würdiges Finale für mein liebestes Kino-Heldenteam seit knapp 20 Jahren.


Von mir gibt es entsprechend trotz der Probleme sehr gute


8/10 Punkte bzw. 4/5 Hüte


und die klare Empfehlung als Fan der X-Men dieses letzt Hurra mitzunehmen und sich von den nun zweiten "alten X-Men" zu verabschieden. Es mag kein perfektes Finale sein, aber es ist so persönlich, dass es wirkt und die Gefühle trifft.

X-Men - Dark Phoenix Bewertung
Bewertung des Films
810
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10 Kommentare
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.06.2019 10:07 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.181 | Reviews: 168 | Hüte: 491

Trotz Spätvorstellung (davor war ich noch in Godzilla II, den ich auch besser als befürchtet fand, der mir aber nicht Kritikwürdig genug war. War halt ne solide 6-7/10 bei mir) war das Kino moderat gefüllt. Ich sag mal es war der größte Saal und er wsr etwa zu 1/5 voll wo Avengers voll war am Startwochenende. Besser als erwartet, schlechter als erhofft. Trotzdem denke ich auch, dass er das nicht verdient hat und dass zu nem gewissen Grad die Über-Dominanz des MCU hier den X-Men ein wenig den Stellenwert nahm über die vergangenen Jahre. Ich hätte dem Film jedenfalls einen abschließenden Erfolg gegönnt, aber es wurde ja nicht mal im Marketing instrumentalisiert, dass es das Finale für die FoX-Men ist.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
09.06.2019 09:59 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 4.902 | Reviews: 41 | Hüte: 427

@ZSSnake:

Dark Phoenix ist jedenfalls gaanz weit weg von dem Totalausfall den man befürchten durfte

Ja, es ist fast zum Heulen, dass sich die Leute von den schlechten Kritiken offensichtlich reihenweise vom Kinobesuch für den Film abhalten lassen, denn die Besucherzahlen scheinen ja echt unterirdisch zu sein. Das hat Dark Phoenix echt nicht verdient.

Btw...wie voll war das Kino bei dir?

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.06.2019 09:52 Uhr | Editiert am 09.06.2019 - 09:53 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.181 | Reviews: 168 | Hüte: 491

@ MobiDick:

Im ersten Moment hat sie mich etwas stutzig gemacht, vielleicht auch weil man nach den letzten 2 Singers auch wieder dieses klassische X-Theme aus Film 1-3 gewohnt war. Aber ziemlich schnell hab ich gemerkt, dass der Film gänzlich andere Pfade beschreitet und mich voll von der Atmosphäre mitnehmen lassen, die durch Zimmers Score einfach wunderbar zusammengehalten wurde finde ich.

Danke jedenfalls für die Kopfbedeckung ^^ Freut mich sehr, dass hier der allgemeine Tenor doch ne Ecke positiver klingt als bei den professionellen Kritikern. Dark Phoenix ist jedenfalls gaanz weit weg von dem Totalausfall den man befürchten durfte.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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MobyDick : : Moviejones-Fan
09.06.2019 09:49 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 4.890 | Reviews: 79 | Hüte: 328

Auch hier schöne Kritik, auch hier Hut!

Nur kurz zur Musik: mich hat sie ehrlich gesagt am Anfang komplett aus dem XMen Feeling rausgehauen und ich hatte immer wieder das Gefühl in einer 90er BayBruckheimet Verfilmung zu sein. Das wurde mit zunehmender Dauer dann aber immer besser;)

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.06.2019 09:19 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.181 | Reviews: 168 | Hüte: 491

@ Sublim:

Hey danke fürs Lesen :-) Jap, wir sind wirklich sehr nah beieinander. Hatte gestern abend noch kurz Zeit deine zu lesen und dachte auch "Wow, da sind wir uns ja quasi komplett einig" Antwort zur Kontinuität schreib ich mal bei deiner drunter ^^

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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sublim77 : : Rattle Head
09.06.2019 08:31 Uhr | Editiert am 09.06.2019 - 08:32 Uhr
0
Dabei seit: 18.12.15 | Posts: 4.902 | Reviews: 41 | Hüte: 427

@ZSSnake:

Sehr schöne Review. Wir sind bei Dark Phoenix offensichtlich so ziemlich einer Meinung. Nicht nur bei der Bewertung, sondern auch inhaltlich. Vor allem was den persönlichen Ton des Films angeht, denn gerade das, hat mir (und offensichtlich dir auch) mit am Besten gefallen. Man hat nicht versucht mit einem noch größeren Tamtam die Vorgänger zu toppen, sondern hat einen sehr persönlichen, auf die Chataktere bezogenen, Film geschaffen. Auch die musikalische Untermalung viel mir diesmal sehr positiv auf, da scheinen wir auch auf einem Nenner zu sein. Ich weiss nicht, ob du meine Review gelesen hast, aber ich habe mich dort über die Kontinuität geäußert, bzw., eine Frage dazu gestellt. Vielleicht hast du ja eine Antwort dazu für mich parat?

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.06.2019 02:31 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.181 | Reviews: 168 | Hüte: 491

@Avengers5555

Danke für das Lob und fürs Lesen :-)

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Avengers5555 : : Moviejones-Fan
09.06.2019 00:45 Uhr
0
Dabei seit: 28.04.19 | Posts: 30 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@ ZSSnake

Vielen Dank für das sehr ausführliche Review, toll geschrieben!

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
08.06.2019 18:31 Uhr | Editiert am 08.06.2019 - 18:31 Uhr
4
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.181 | Reviews: 168 | Hüte: 491

@ Raven13:

Danke für das Lob. Ich freue mich ja immer, dass ich als Kritiker hier nen gewissen Ruf genießen darf. Es ist einfach ne Leidenschaft, die sich am besten so äußern lässt und wenn das ansteckt ist es immer umso schöner.

Erwartungen waren eigentlich einzig durch die negativen Nachrichten im Vorfeld etwas gedämpft, die Vorfreude auf das Finale meiner X-Men war trotzdem recht groß. Letztlich kam ich sehr zufrieden aus dem Kino und empfand den Abschluss als ziemlich rund, MarieTrin - meiner treuen Kinobegleiterin - ging es da sehr ähnlich. Emotional gesehen gefiel der mir sogar noch besser als Apocalypse, obwohl ich den damals etwas höher gewertet hatte. Aber es war einfach schön, dass man sich einen Film für die Figuren genommen hat und nicht mit nem möglichst großen Krachbumm abtreten wollte wie es aussieht. Ich denke er wird dir auch gefallen :-)

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
08.06.2019 16:48 Uhr | Editiert am 08.06.2019 - 17:36 Uhr
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Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 1.863 | Reviews: 39 | Hüte: 188

@ ZSSnake

Wieder einmal eine tolle Kritik von dir, und wie immer spoilerfrei. Schön, dass er dir, entgegen deiner geringeren Erwartungen, gefallen hat. Jetzt freue ich mich noch mehr auf meinen Kinobesuch. Meinen geplanten Kinobesuch gestern habe ich wegen des tollen Wetters sausen lassen. Irgendwie hatte ich da keine Lust, ins dunkle Kino zu gehen. Aber nächste Woche gehts definitiv ins Kino! smile

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