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Suicide Squad

The DCCU is rolling on!

Suicide Squad Kritik

9 Kommentar(e) - 22.08.2016 von luhp92
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von luhp92.
Filmkritik

Suicide Squad Bewertung: 3.5/5

Es ist gut möglich, dass ich den Fans des Marvel Cinematic Universe in den letzten vier Jahren etwas Unrecht getan habe. Vielleicht habe ich sie über all die Jahre hinweg auch gar nicht richtig verstanden. Sie schwärmten von einem Filmuniversum, von Referenzen, von zusammenhängenden Geschichten. Sie schwärmten von ihrem größten (Kindheits)Traum, sie schwärmten davon, einen Teil ihrer Lieblingshelden gemeinsam auf der Leinwand zu sehen oder zumindest in einer höhergeordneten Relation zueinander wahrzunehmen. Auch wenn ich diese Begeisterung selbst in Ansätzen verspürte, blieb sie für mich doch etwas Fremdartiges. Zu oft missfielen mir die Einzelfilme, zu selten konnte ich mich mit den Charakteren identifizieren, als dass ich mich vollends dieser Begeisterung hingeben konnte. "Suicide Squad" lässt mich in dieser Hinsicht nun verstehen und hat mir die Augen geöffnet.

Trailer zu Suicide Squad
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Vorweg gesagt, ich möchte hier nicht übertreiben. Ich bin kein Comicleser und habe von dem DC Cinmatic Universe im Prinzip überhaupt keine Ahnung. Von der Suicide Squad las ich zum ersten Mal, als der erste Filmartikel auf Moviejones erschien und danach dauerte es lange, bis das Projekt überhaupt mein Interesse gewann. Bis auf Harley Quinn, Batman, den Joker und Killer Croc war dieses Ensemble komplettes Neuland für mich. Die mittelmäßigen Kritiken ließen mich nach "Batman v Superman" zwar unbeeindruckt, jedoch stellte die zwiespältige Trailerpolitik einen Kinobesuch in Frage. Letztendlich hatte ich doch Bock darauf, zum Glück!

Denn der Kinobesuch gab mir ein Gefühl, erfüllte einen Traum der letzten drei Jahre, welcher über das alleinige Zusammentreffen von Batman und Superman hinausgeht. Es ist die oben beschriebene Begeisterung für ein Universum voller Geschichten und Charaktere, mit denen man sich identifizieren kann. Mehr noch, es ist die Erkenntnis, dass Warner Bros trotz aller Unkenrufe sehr wohl einen funktionierenden Plan für ihr DCCU hat und sich damit Stand jetzt tatsächlich auf erfrischende Weise vom MCU unterscheidet. Im MCU laufen mehrere Filme zeitlich parallel und münden schließlich in einem großen Finale. "Suicide Squad" dagegen ist wider Erwarten kein Spin-Off, sondern die direkte Fortsetzung von "Batman v Superman". Alles baut aufeinander auf und daraus entsteht ein Fluss, welchen ich im MCU so noch nicht verspürt habe. Natürlich weiß ich, dass dieser Fluss durch "Wonder Woman" unterbrochen wird, aber ich freue mich jetzt schon ungemein auf die "Justice League"! Des Weiteren sei gesagt, dass "Suicide Squad" trotzalledem für sich alleine steht und auch ohne Kenntnis des Vorgängerfilms verstanden werden kann, allerdings entfaltet sich das volle Potential eben nur im Zusammenhang mit "Batman v Superman". Von der Post-Credit-Szene ganz zu schweigen!

Zugegeben fällt es mir schwer, eine spoilerfreie Inhaltsangabe zu verfassen, daher möchte ich diesen Teil überspringen und verweise somit auf die Moviejones-Kritik. Hier folgen nun ein paar spoilerfreie Schilderungen, damit ihr Leser ungefähr einordnen könnt, womit ihr es hier zu tun habt. Die größte aller Fragen dürfte wohl sein: Ist das jetzt ein humorvoller oder ein ernsthafter Film? Nun, es ist beides. "Suicide Squad" enthält eine enorme Anzahl und Vielfalt an Popsongs, das selbst "Guardians of the Galaxy" dagegen alt aussieht. Für meinen Geschmack zu viele, oftmals werden sie sogar nur angerissen und/oder stehen im Widerspruch zur eigentlichen Atmosphäre der Bilder. Egal, ob dies nun Warner Bros oder Ayers Entscheidung war, aber einige der Popsongs erfüllen nur den Selbstzweck und schaden der Atmosphäre dadurch mehr, als dass sie sie unterstützen. Anders verhält es sich mit dem Dialoghumor. Auch wenn längt nicht jeder Witz zündet, fügt sich der Dialoghumor in die Handlung ein und belebt die Charaktere.

Die Charaktere sind jedoch keine reinen Gagmaschinen, stattdessen ist Ayer an einer inneren Dualität interessiert. "Suicide Squad" ist - zum Glück! - weder ein poppiges Feelgoodmovie voller cooler Charaktere wie "Guardians of the Galaxy", noch ein reiner Actioner voller menschenverachtender Arschlöcher wie "Sabotage". Ins Zentrum seiner Handlung stellt Ayer die Frage nach dem Guten im Menschen, nach seiner Wertigkeit. Er interessiert sich für die Freaks und die Aussetzigen der Gesellschaft, die nicht nur wegen ihrer Verbrechen sondern auch wegen ihrer Andersartigkeit weggesperrt werden. "Suicide Squad" als verkappter X-Men Film. "Nicht vergessen, wir sind die Bösen." ist ein Satz, der von verschiedenen Charakteren mehrmals wiederholt wird. Zunächt wirkt das wie eine innere Bekräftigung oder eine Erinnerung an den Zuschauer, die Charaktere bloß nicht zu cool zu finden, aber im Endeffekt schwingt mit dem Satz eine vielsagende Ironie mit. "Wenn die Gesellschaft uns schon als abgrundtief böse betrachtet, liefern wir ihr doch einfach klischeehaft Böses." Wichtig ist dabei natürlich die Frage nach der Gemeingefährlichkeit und dem tatsächlich Bösen, jedem würde wohl mulmig werden, würde er auf der Straße einem dieser Typen begegnen. Diese Grenzlinie lässt Ayer nicht aus den Augen, weswegen der Film stets die Gräueltaten der Protagonisten aufzeigt und auch nicht mit einem klassischen Happy-End endet. Nichtsdestotrotz können auch Verbrecher und Psychopathen Gefühle wie Liebe oder Freundschaft empfinden. Bei Metawesen wie Diablo oder Abnormalitäten wie Killer Croc kommt noch hinzu, dass sie von der Gesellschaft generell nicht verstanden werden wollen/können und diese sich auch selbst nicht wirklich verstehen können. Es bildet sich eine Abwärtsspirale, mündet in einer Katastrophe, die letztendlich den Tod von Unschuldigen zur Folge hat und für die Täter im Hochsicherheitsgefängnis endet. Obendrein ist die hier präsentierte Gesellschaft in Zeiten von Superman, General Zod und Doomsday ohnehin nicht gut auf Metawesen bzw. falsche Götter zu sprechen. All diese negativ geprägten Gefühle münden in der US-Regierungsbeauftragten Amanda Waller, die als wahrhaftige Anti-Nick-Fury-Inkarnation aus dem talentierten Abschaum der Gesellschaft eine Art Justice League zusammenstellen möchte, um terroristische Metawesen zu bekämpfen. Rick Flagg bezeichnet sie passenderweise als Gott, Harley Quinn als Teufel. Was würden Superman und Lex Luthor dazu wohl sagen? Batmans Antwort erfahren wir.

Und dann turnt neben der Suicide Squad und sontigen Charakteren (kurz, aber eindrucksvoll: Ben Affleck als Batman) irgendwo ja auch noch der Joker herum. Auf Basis der Trailer hätte ich mit einer größeren Rolle gerechnet, letztendlich fungiert er als Getriebe im Character arc Harley Quinns, was ziemlich gut funktioniert. Ansonsten tut er genau das, was der Joker immer tut. Er pfeift aus gesellschaftliche Normen und tritt ihnen gehörig in den Arsch. Die US-Regierung will Harley Quinn auf eine Selbstmordmission schicken? Nicht mit dem Joker!

Nun habe ich lang und breit über die Charakterzeichnung der Protagonisten geschrieben, aber noch nichts über die Charaktereinführung oder gar den Antagonisten. Prinzipiell ist die Einführung sehr interessant gestaltet, nacheinander werden die Mitglieder der Suicide Squad vorgestellt und es wird kurz erläutert, wie jeder von ihnen im Bau landet. Danach konzentiert sich Ayer aber zunächst nur auf Deadshot, Harley Quinn und Rick Flagg, was bedeutet, dass der Rest des Teams ins Hintertreffen gerät und erst nach und nach an Profil gewinnt. Dieses charakterliche Ungleichgewicht hat zur Folge, dass sich "Suicide Squad" streckenweise wie (großartiges) Pulp-Kino anfühlt. Eine Gruppe von Typen in lustigen Kostümen verkloppt reihenweise Monster, die von einer verrückten Hexe losgeschickt werden. So schön, so unterhaltsam, nur beißt sich dies alles zwangsläufig mit dem enormen Budget und den zahlreichen CGI-Effekten. Pulp mit praktischen Effekten wirkt bedeutend authentischer. Aber wie gesagt gewinnen auch die Nebencharaktere nach und nach an Profil, die Geschichte wird ernsthafter und relativiert damit die CGI-Effekte. Über den Antagonisten braucht man nicht viele Wort zu verlieren, man hätte ihn auch "MacGuffin" nennen können. Beliebig und zu keiner Zeit bedrohlich, aber im Bezug auf "Man of Steel" und "Batman v Superman" zumindest interessant. Siehe Amanda Waller und ihre terroristischen Metawesen.

Zu den Schauspielern bleibt zu sagen, dass der Ensemblecast ungemein von sich selbst profitiert. Im Zentrum stehen gemäß ihren Rollen Will Smith, Margot Robbie und Joel Kinnaman. Von Will Smith habe ich persönlich in seinen Filmen noch keine schlechte Leistung gesehen, aber sollte die Kritik an ihm je berechtigt gewesen sein, dann kehrt er hier bravourös zu seinen alten Stärken zurück. Ein Star, der Action, Humor und Emotonalität perfekt meistern kann. Gleiches gilt für Joel Kinnaman, der mich schon in Robocop überzeugte und hier begeisterte. Margot Robbie befindet sich auf dem momentanen Höhepunkt ihrer Karriere, Harley Quinn mit ihren wechselhaften Gefühlsausbrüchen vermag sie dementsprechend nuanciert darzustellen. Diesen drei (mehr oder weniger) Hauptdarstellern gelingt es, auch den Rest der weniger talentierten Schauspieler mit hochzuziehen, da straft selbst Jai Courtney all seine Kritiker Lügen. Jared Leto leidet meines Erachtens nach unter der deutschen Synchro, er macht einen tollen Job, dürfte im Original aber noch deutlicher zur Geltung kommen. Über allen thront letztendlich Viola Davis als fiese, gefühlskalte Amanda Waller. Gruselig!

Eine Bewertung der "Suicide Squad" hängt wohl davon ab, wie man die Stärken und Schwächen gewichtet. Auf der pro-Seite stehen der herausragende Cast, die humanistische Auseinandersetzung mit der Antihelden-Thematik und die logische Fortführung des DCCUs. Auf der contra-Seite stehen das Ungleichgewicht zwischen Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit, zwischen der Entwicklung verschiedener Charakter sowie zwischen Pulp und CGI-Bombast. Für mich überwiegt die pro-Seite, was sich in der Bewertung wie folgt wiederspiegelt: 3,5/5 Hüten bzw. 7/10 Punkten.



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Suicide Squad Bewertung
Bewertung des Films
710
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ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 24.08.2016 | 18:13 Uhr24.08.2016 | Kontakt
Jonesi

@Luph:

Ja gut, da hab ich mit meinen vielen Jahren OV-Schauerei wohl inzwischen ausreichend Übung drin wink bereitet mir keine Probleme mehr sowas

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 24.08.2016 | 13:45 Uhr24.08.2016 | Kontakt
Jonesi

@luph
Ah ok ich verstehe was du meinst. Bin dann mal gespannt ob JL ne Forsetzung wird von SSQ, denke eher, dass dieser doch etwas freier ist. Aber klar hats du Recht mit deiner Sichtweise.
Ich fand die deutsche Stimme im Film besser als es noch im Trailer der Fall war...aber hab keinen Plan ob es dieselbe war. Trotzdem scheint die OV besser zu sein.

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 23.08.2016 | 22:37 Uhr23.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 23.08.2016 22:43 Uhr editiert.

@ZSSnake
Suicide Squad wollte ich mir nicht direkt in der OV antun, ich finde es schlimm, wenn ich Dialoge wegen zu schneller Sprache oder Dialekten nicht verstehe. Da greife ich viel lieber zum Original mit Untertiteln (im Stream oder auf Scheibe).

@Duck
Ich wollte nicht sagen, dass Marvel dies schlecht gelöst hat, sondern dass DC es bisher anders machte. Ich ziehe da vor allem den Bezug zum Universumsbeginn (Phase 1), als mehrere Einzelgeschichten parallel erzählt wurden und alle schließlich in The Avengers mündeten. Bei DC ist SS jedoch die direkte Fortsetzung von BvS, welche die direkte Fortsetzung von MoS war. Und JL wird wahrscheinlich an SS anknüpfen.

Die MCU-Version sähe ungefahr wie folgt aus:

  1. Captain America (oder Iron Man) Solofilm
  2. Civil War + Metawesen-Schurke
  3. Film über Marvel-Schurken als provisorische Avengers-Initiative
  4. The Avengers

Edit: habe jetzt irgendwie Bock auf Age of Ultron^^

@AvecPlaisir
Also die deutsche Stimme vom Joker war meiner Meinung nach teilweise etwas fremdschämartig, das Lachen, etc. Auch die Sprüche hatten nicht zwingend diesen bedrohlich-verrückten Effekt, wie ich ihn in den Original-Trailern gefeiert hatte.

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"

AvecPlaisir
Moviejones-Fan
23.08.2016 | 16:16 Uhr23.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Sehr gut das hier auch endlich mal die Synchro erwähnt wird. Ich habe den Film noch nicht auf deutsch gesehen, habe aber schon ein paar mal gehört das die deutsche Synchro von Leto nicht so doll sein soll. In der OV kommt er für mich sehr gut rüber und ich würde ihn auch gern noch mal in der Rolle sehen.

Soll nicht heißen das die deutsche Synchro generell schlecht ist. Ganz im Gegenteil. Manchmal kann man einem Character ganz neues Leben einhauchen.

Auch sonst eine sehr angenehm zu lesende Kritik.

Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 23.08.2016 | 09:15 Uhr23.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Sehr geniale Kritik. Wie schon bei BvS finde ich es super, den Film auch auf einer psychologischen Basis zu analysieren - deshalb lese ich deine Kommentare auch so gerne, da sie mir oft eine glänzlich andere Sicht auf die Dinge geben. Stellvertretend deine Interpretation, wieso die Schurken uns erinnern, was sie eigentlich sind.
Nur bei der Kontinuität bin ich anderer Meinung als du. ich finde man hat dies auch bei Marvel sehr gut gelöst. So ist AoU der logische Schritt nachdem Tony sah, was mit der Welt passieren kann und durch Thor 2 direkt bestätigt wird, dass es weitere Bedrohungen draußen gibt. Durch AoU ist dann auch Civil War eine echte Fortsetzung, da die Ereignisse aus AoU und Winter Soldier die Handlung erst in Gang bringen. Es fühlt sich vielleicht etwas anders an, da immerhin 1 Jahr zwischen AoU und Civil War liegt, während es bei BvS und SSQ nur wenige Monate sind. Ein weiteres Beispiel wo marvel gute Arbeit leistete ist Phase 1, wo IM2, Thor und IH nahezu zeitgleich spielen und sich deshalb immer wieder in Handlungspunkten überschneiden.

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 23.08.2016 | 06:46 Uhr23.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Und ich schreib halt meistens am liebsten nach der OV-Sichtung, weil ich immer erst danach das Gefühl habe den Film wirklich gesehen zu haben. Gut, bei ID4-2 z.b. machte es nicht so viel aus, da macht die Synchronisation die platten Dialoge auch nicht signifikant schlechter. Bei filmen wie ghostbusters oder eben jetzt SuSq denke ich trägt die OV eben doch sehr stark zum Grundton und vor allem dem Humor und wie er funktioniert bei.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 23.08.2016 | 03:09 Uhr23.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Es war bei mir eine Mischung aus Kritik aufgeschoben (BvS), Film gar nicht gesehen (Civil War, ID4 2, Ghostbusters), keine Lust zu schreiben (Warcraft) oder erst nach dem Spiegel geschrieben (Star Trek). Jetzt passte es halt und ich hatte Lust dazu^^

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 22.08.2016 | 23:44 Uhr22.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 22.08.2016 23:45 Uhr editiert.

Macht ja nix, dafür halte ich mich dieses Mal außen vor, hatte einfach keine Lust eine zu schreiben, zumal ich es Sonntag nicht in die OV geschafft hab. Vielleicht reiche ich sie dann beim Heimkinorelease nach. Sähe aber vergleichbar wie deine aus wink

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 22.08.2016 | 22:31 Uhr22.08.2016 | Kontakt
Jonesi

Dann nehme ich nach Star Wars auch mal wieder am Kritikerspiegel teil^^

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"