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Fast & Furious 6

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"Falsches Team Bitch!"

Fast & Furious 6 Kritik

Fast & Furious 6 Kritik
0 Kommentare - 16.09.2013 von Croatia
In dieser Userkritik verrät euch Croatia, wie gut "Fast & Furious 6" ist.
Fast & Furious 6

Bewertung: 3.5 / 5

Nachdem vor zwei Jahren Regisseur [u]Justin Lin[/u] mit [b]Fast & Furious Five[/b] einen qualitativ bombastischen Teil der [b]FF[/b]-Reihe rausbrachte, war die Freude auf ein nächsten [b]FF[/b]-Teil endlich mal wieder groß. Meiner Meinung nach war die Vorfreude auf einen nächsten Film nur nach Teil eins groß, denn [b]2 Fast 2 Furious[/b], [b]Tokyo Drift[/b] und [b]Neus Modell. Originalteile[/b] waren zwar solide, aber nicht unbedingt Hits. Was an der Reihe schon immer spektakulär war, waren die übertriebenen Stunts die sogar noch krasser im sechsten Teil sind. Freilich werden viele Physiker wieder den Film bemängeln, aber das gehört einfach zur [b]Fast & Furious[/b]-Reihe. Auch in Teil sechs wird viel gedriftet und manche Autos leben nicht lang, aber es macht einfach wieder Spaß Diesel und Co. zusammen zu sehen. Leider bekommt [b]Fast 6[/b] eine schwache Story und das tut dem Film nicht gut. Story: Nachdem sie durch ihr Abenteuer in Rio reich geworden sind, legen die Mitglieder von Torettos (Vin Diesel) Streetracer-Familie, über alle Kontinente verstreut, nur noch den Müßiggang ein. Doch als Agent Hobbs (Dwayne Johnson), ihr bisher härtester Gegner, einen unwiderstehlichen Köder auswirft, beißt das Team zu. Für ihre Mithilfe, gemeinsam mit Hobbs dem Überbösewicht Shaw (Luke Evans) das Geschäft mit einem Chip zu verderben, der Millionen den Tod bringen könnte, stellt Hobbs Unmögliches in Aussicht: die Rückkehr von Torettos großer Liebe Letty (Michelle Rodriguez). Selbst wenn die Mission sehr riskant ist und die Gegner unberechenbar sind, muss das Team zustimmen, um Letty wieder zu bekommen und nebenbei würde Hobbs alle Strafen der Crew verfallen lassen wenn sie auch Shaw schnappen würden. Kritik: [b]Fast & Furious 6[/b] ist wieder einmal ein unterhaltsamer Autorenn-Film, der aber nicht an [b]Fast Five[/b] herankommt. [b]Fast & Furious 5[/b] war für mich ein nahezu perfekter Autorenn-Film. [u]Lin[/u] machte nur winzige Fehler, die man kaum bemerkte. Das "Niveau" zu halten war schwer und bedauerlicherweise hat es [u]Lin[/u] nicht geschafft noch so einen Film abzuliefern. Was er allerdings sehr gut gemacht hat, ist die Plotänderung zu [b]Fast & Furious: Tokyo Drift[/b]. Wenn man sich Teil sechs anschaut, versteht man endlich warum [i]Han[/i] eigentlich noch lebt. Schade ist dennoch, dass der restliche Plot von Teil sechs versagt. Natürlich ist es für viele Fans toll, dass Rodriguez wieder zurückkehrt, trotzdem ist ihre Überlebensgeschichte billig und man hätte auch ohne sie weitermachen können. Vor allem durch die Letty-Nebenstory wirkt der Action-Film ab und zu langweilig und die Spannung steigt nicht wirklich, da man das Ende vorausahnen kann. Elsa Pataky ([i]Elena[/i]) kommst somit noch kaum im Film vor, obwohl sie im fünften Teil als Bereicherung galt. Die anderen Crewmitglieder überzeugen wie immer. Gibson und Ludacris sorgen für den Humor, aber auch Johnson hat ein paar Gags auf Lager. Besonders gefiel mir die Performance von Luke Evans, der den Schurken spielt, speziell da er seine Gegner respektiert. Ich hoffe, dass man Evans noch in weiteren A-Filmen sehen wird. Nennenswert ist vielleicht noch die Figur des deutschen [i]Klaus[/i], zum einen ist die Rolle lustig, zum andern passt er überhaupt nicht zum Film. [i]Lin[/i] baut ebenfalls eine Wendung ein, indem das Team erfährt, dass es die ganze Zeit einen Maulwurf gab. Ebenfalls gibt es kleine Auftritte von alten Bekannten wie [i]Braga[/i] und [i]Stasiak[/i]. Sogar Rapperin Rita Ora hat einen Cameo-Auftritt. Die Effekte sind wie gehabt bombastisch. Abermals enthält der Film coole Stunts die noch übertriebener geworden sind. Besonders die Autobahn-Szene die man schon im Trailer sieht, ist ein bisschen zu viel des Guten. Was ebenso positiv ist, ist das [u]Lin[/u] wie in Teil fünf Kampfszenen einbringt, die vom Fahren ablenken. Schade ist, dass es zu viel hin und her geht. Mal ist die Truppe da, dann wieder wo anders. [b]Fast & Furious 6[/b] ist einfach zu lang, was besonders daran liegt, dass das Ende ca. 20 Minuten geht. Die Flug-Fahrbahn ist gefühlte 50km lang. Irgendwie ist es schwachsinnig, dass The Rock wieder eine Szene bekommt, indem er etwas fast Unsichtbares entdeckt und damit gleich weiß, was zu tun ist. Fazit: [b]Fast & Furious 6[/b] beginnt mit einem Review, dass die komplette Vorgeschichte noch einmal kurz erzählt und enden tut der Action-Film mit einem sehr interessanten Preview zu [b]Fast & Furious 7[/b]. Coole Stunts, Gags und Effekte gibt es erneut zu sehen, trotz all dem misslingt den Drehbuchautoren die Story und des Öfteren wird zu sehr übertrieben, selbst wenn die Vorgänger ebenso ziemlich übertrieben waren. Begleitet wird [b]Fast 6[/b] von passender Musik, die aber keinen Hit wie Danza Kuduro aufweist. Mal schauen was der Regiewechsel daher bringt ([u]Justin Lin[/u] >< [u]James Wan[/u]) und möglicherweise gibt es nächstes Jahr ein interessantes Blockbuster-Duell zwischen [b]Fast 7[/b] und [b]Need for Speed[/b]. Von mir gibt es 7.5/10 Punkte.

Fast & Furious 6 Bewertung
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710
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