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Ach was, 100 Mio. - nun sollen es 150 für Craigs "Bond"-Comeback sein!

"James Bond 25" Gerüchte-Update

Ach was, 100 Mio. - nun sollen es 150 für Craigs "Bond"-Comeback sein! (Update)

34 Kommentare - Mo, 12.09.2016 von S. Spichala - So langsam wird es lächerlich. Einerseits Spekulationen um die Bond-Nachfolge, andererseits fette Gage-Gerüchte für Daniel Craigs Comeback. Was denn nun?

Ach was, 100 Mio. - nun sollen es 150 für Craigs "Bond"-Comeback sein!

Update: Vergesst die 150 Mio. $ wieder, ein solches Angebot existiert laut Vanity Fair nicht. Die Verhandlungen darüber, wer James Bond in den kommenden Filmen spielen soll, laufen noch. Und es hat nicht allein Sony Pictures zu entscheiden, sondern auch Eon Productions.

Die Firma soll über Daniel Craigs Aussage, er würde sich lieber die Pulsadern aufschlitzen, als noch einmal 007 zu spielen, erzürnt gewesen und jetzt nicht mehr allzu gut auf ihn zu sprechen sein. Kann man sich ja vorstellen. Was nicht heißt, dass die Tür für ihn zu ist, aber 150 Mio. $ würde er für seine Bond-Rückkehr nicht einstreichen.

++++

Im Mai machte schon das Gerücht die Runde, dass Daniel Craig angeblich einen 100-Mio.-$-Deal ausgeschlagen hat für sein Comeback als 007 in James Bond 25 sowie für zwei weitere Filme. Das geht doch noch fetter! Nun will Radar Online wissen, dass Sony Craig 150 Millionen für den gleichen Deal angeboten hat. Vertraglich verpflichtet wäre er für noch ein Sequel nach Spectre, doch nicht weniger oft machte es schon zuvor die Runde, dass Craig die Nase voll vom legendären Top-Agenten hat.

Zudem wird genauso wild gestreut, wer denn die Nachfolge in James Bond 25 antreten soll, zuletzt war Tom Hiddleston der heiße Kandidat. Es spricht noch mehr dafür, dass das Gerücht nur ein altes Gerücht etwas dramatischer aufwärmt: So besitzt Sony nach Spectre schon gar nicht mehr die Rechte, die sollen an den höchst Bietenden verschachert werden. Bisher ist noch nicht raus, wer hier zugreift. Dafür hat Radar Online eine Erklärung parat: Sony sei dabei, sich die Rechte erneut zu sichern, wolle aber zuvor auch sicher gehen, dass Daniel Craig als Bond wieder mitmischt.

Klingt unwahrscheinlich, da die Einnahmen aus dem Bond-Franchise jetzt nicht gerade prickelnd waren. Dagegen spricht zudem nicht nur, dass Craig, der eigentlichen keinen Bock mehr hat, dann noch zwei Filme machen müsste, sondern auch, dass sie gleich am Stück abgedreht werden sollen. Gegen einen solchen Plan hat sich Craig schon im letzten Jahr im Fall von Spectre und James Bond 25 mehr als deutlich ausgesprochen: Das sei verrückt, drücken wir es hier mal verharmlost aus, dafür seien Bond-Filme einfach zu fett.

Noch eine wunderbar offenherzige Aussage zum Thema Craig-Comeback gefällig? Er wolle die nächsten ein bis zwei Jahre nicht einmal daran denken. Er habe keine Ahnung, was der nächste Schritt ist, und das sicher nicht aus Geheimnistuerei. Sicher sei aber, wenn er noch einen Bond-Film macht, sei es nur fürs Geld.

Ganz ehrlich, wer will James Bond 25 mit Craig sehen, wenn er sich nur für einen dicken Batzen Gage dazu aufraffen kann?

Quelle: Vanity Fair

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34 Kommentar(e) - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
descartes
descartes | Moviejones-Fan | 15.09.2016 | 10:17 Uhr | 15.09.2016
Jonesi

@TheDuke

Ich weiß was du meinst, aber ich denke, dass man das so pauschal nicht sagen kann. Connery hatte nach seiner Bond Karriere noch so einige Erfolge. Moore, der ja, obwohl er die Rolle erst nach Connerey angenommen hat, älter ist als Connerey, war am Ende seiner Karriere als Bond auch schon 57. Ich glaube, der hatte keinen Bock mehr.

Dalton war weder vor noch nach seiner Karriere sonderlich erfolgreich und das gilt so übrigens auch für Brosnan, der vor allem für seine Fernsehrolle bekannt war, dennoch hat er während und nach seiner Karriere in einigen guten Filmen mitgespielt.

Ich sehe das Problem eigentlich eher bei den Bond-Girls. Als Karrieresprungbrett würde ich so eine Rolle nicht wirklich bezeichnen. Eine Ausnahme wäre hier sicher Famke Jansen und ggf. noch Kim Basinger, auch wenn es kein offizieller Bond war.

Dabei seit: 30.08.15 | Beiträge: 26 | Kritiken: 0 | Hüte: 5
Beachwater
Beachwater | Moviejones-Fan | 13.09.2016 | 10:35 Uhr | 13.09.2016
Jonesi

Ja, die Festlegung auf die Rolle wär ein gutes Argument. Hätte er ja auch vorher nicht ahnen können smile

Dabei seit: 26.07.12 | Beiträge: 51 | Kritiken: 0 | Hüte: 4
theduke
theduke | Geschlecht | Moviejones-Fan | 12.09.2016 | 23:53 Uhr | 12.09.2016
Jonesi

Ich kann mir das als Leihe nur so erklären, dass schauspielerisch die Figur James Bond wenig her gibt. Man darf nicht zu weit von abweichen, da sonst die Fans Sturm laufen würden. Ähnlich hat sich Sir Sean Connery dazu in einem Interview geäußert.

@HitmanX Dann hast du aber die Reportage leider nicht richtig verfolgt. Connery wollte diese Rolle nur einmal spielen, denn er hatte noch nie eine Rolle wo er zum Hauptdarsteller wird. Sean war ein bescheidener "Newcomer" den man durch den Film "Der längste Tag" ausgesucht hatte. Mit seinem 2. Bond Liebesg.a.M. war er von Fans so umringt das er damit nicht mehr klar kam. Klar ist die Rolle stupide und teilw steril, doch Connery konnte da bei Dr. No oder LaM noch nicht sagen, da es diesen Fankult erst nach Moskau gab. Sean kam mit der Masse an Fans nicht zurecht, und man muß bedenken, das dies damals noch schräger war.

Das Daniel nun auch die Faxen dick hat, kann man verstehen, denn Sean sagte damals folgendes. Nicht 007 hat ihn geprägt, sondern die Fans haben ihn als 007 abgestempelt. Fast immer wenn ein Darsteller diese Rolle angenommen hatte, war er JB und trug diesen Stempel leider lange nach dieser Rolle immer noch und bekam kaum noch andere gute Rollen. Egal ob Connery, Lazenby, Moore, oder Dalton. Selbst Brosnan hatte nach seinen letzten 007 keine großen Erfolge mehr.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
Dabei seit: 12.11.13 | Beiträge: 3.773 | Kritiken: 3 | Hüte: 179
HitmanXXL
HitmanXXL | Moviejones-Fan | 12.09.2016 | 22:30 Uhr | 12.09.2016
Jonesi

@ Beachwater:
Ich kann mir das als Leihe nur so erklären, dass schauspielerisch die Figur James Bond wenig her gibt. Man darf nicht zu weit von abweichen, da sonst die Fans Sturm laufen würden. Ähnlich hat sich Sir Sean Connery dazu in einem Interview geäußert. Daher verständlich für mich wenn Daniel Craig keine Lust mehr hat.
Andererseits ist er, für mich, nach Sean Connery ein richtiger Bond. Alle anderen hatten zwar ihre Daseinsberechtigung, aber die beiden stechen für mich heraus.
Wir werden sehen was bei dem Theater raus kommt. Egal wer den nächsten Bond spielt - der Film ist und bleibt Pflichtprogramm!

Dabei seit: 12.05.13 | Beiträge: 50 | Kritiken: 3 | Hüte: 0
descartes
descartes | Moviejones-Fan | 12.09.2016 | 19:10 Uhr | 12.09.2016
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 12.09.2016 19:12 Uhr editiert.

NIcht auch, sonder nur!! Wer der nächste Bond wird, entscheiden allein Barabra Broccli und Michael Wilson. Niemand, wirklich absolut niemand sonst!

Das war immer so und wir auch immer so bleiben, völlig egal welcher Veleih den Film am Ende vertreibt. Die Rechts für das Bond Franchise liegen allein bei E.On Production.

Davon ab hat selbst Craig in Interviews schon bestätigt, dass er noch einen Vertrag für einen weiteren Film hat. Ich sehe dem erst mal gelassen entgegen, bin selbst aber auch der Meinung, dass der Bond Serie ein kleiner Umbruch mal wieder gut tun würde.

Dabei seit: 30.08.15 | Beiträge: 26 | Kritiken: 0 | Hüte: 5
Beachwater
Beachwater | Moviejones-Fan | 12.09.2016 | 17:41 Uhr | 12.09.2016
Jonesi

$880,674,609 für Spectre + $1,108,561,013 für Skyfall + $586,090,727 für QoS und $599,045,960 für CR ergeben eine Summe die eine sehr hohe Gage für den einzigen (!) richtigen Hauptdarsteller rechtfertigen würden. Die Frage ist, warum Craig so ablehnend ist.

Dabei seit: 26.07.12 | Beiträge: 51 | Kritiken: 0 | Hüte: 4
TiiN
TiiN | Geschlecht | Pirat | 12.09.2016 | 17:09 Uhr | 12.09.2016
Jonesi

Dieses Theater nervt ziemlich. James Bond ist heute noch so aktuell und beliebt, weil die Figur im stetigen Wandel ist. Craig hatte vier Filme und nun ist wieder Zeit für einen neuen Darsteller bzw. eine neue Interpretation. Der neue Darsteller ist mir ziemlichegal, hauptsache mal wieder frischen Wind.

Dabei seit: 01.12.13 | Beiträge: 2.273 | Kritiken: 59 | Hüte: 58
MobyDick
MobyDick | Moviejones-Fan | 12.09.2016 | 15:51 Uhr | 12.09.2016
Jonesi

Genau so sehe ich das auch, ich dachte, die neue Rechtelage ist noch nicht geklärt...

Dünyayi Kurtaran Adam
Dabei seit: 29.10.13 | Beiträge: 813 | Kritiken: 8 | Hüte: 35
Lehtis
Lehtis | Geschlecht | Gejagter Jäger | 12.09.2016 | 15:40 Uhr | 12.09.2016
Jonesi

"Und es hat nicht allein Sony Pictures zu entscheiden, sondern auch Eon Productions."

Langsam kapiere ich gar nix mehr. Wieso hat da Sony überhaupt noch was mitzureden? Es ist ja noch nicht mal entschieden wer nun James Bond bekommt oder?

Dabei seit: 24.08.11 | Beiträge: 518 | Kritiken: 0 | Hüte: 6
LastGunman
LastGunman | Moviejones-Fan | 10.09.2016 | 01:45 Uhr | 10.09.2016
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 10.09.2016 01:50 Uhr editiert.

Also ich weiß nicht. Bond war nie ein Deckname, auch nicht in der alten Kontinuität (Stichwort Teresa Bond). Waltz könnte man behalten, schließlich hat man schon die gleiche M-Schauspielerin aus der alten in die neue Kontinuität übernommen.

Das Problem sehe ich eher darin, dass die Blofeld-Sache völlig verhunzt wurde in Spectre. Mal ehrlich, das war doch völlig hanebüchen. Wenn man das anders aufgezogen hätte, dann hätte man das auch über mehrere Filme (aber ohen Verbindungstwist) laufen lassen können. Heutzutage ist man aber ungeduldig und will möglichst alles im nächsten Film abgeschlossen und aufgelöst haben.

Dabei seit: 05.09.15 | Beiträge: 185 | Kritiken: 0 | Hüte: 2