Barry Seal - Only in America

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MJ-Insider: Top10 der schrägsten Biopics zum "Barry Seal"-Kinostart

MJ-Insider: Top10 der schrägsten Biopics zum "Barry Seal"-Kinostart
2 Kommentare - Mi, 06.09.2017 von Moviejones
Barry Seal ist nicht allein auf weiter Flur, denn Hollywood liebt Biopics. Wir stellen euch zum Kinostart von "Barry Seal - Only in America" einige vor!
MJ-Insider: Top10 der schrägsten Biopics zum "Barry Seal"-Kinostart

Diese Woche startet Barry Seal - Only in America in unseren Kinos und wie uns der Film gefallen hat, wisst ihr schon.

Der draufgängerische Pilot Barry verdient in den 80er Jahren nebenbei als Schmuggler ein gutes Geld. Als er auffliegt, kontaktiert ihn die CIA, die ihn für ihre Einsätze rekrutiert. Er soll künftig an verdeckten Operationen in Südamerika teilnehmen und Barry stellt fest, dass sich auch hier ein netter Nebenverdienst erwirtschaften lässt. Doch allmählich gerät er immer tiefer in die Machenschaften der CIA, des FBI, diverser Guerilla-Kämpfer aus Nicaragua und dem kolumbianischen Kartell um Pablo Escobar und das lukrative Abenteuer nimmt seinen Lauf...

Als waschechtes, wenn auch mit einem Augenzwinkern, Biopic reiht sich Barry Seal - Only in America nahtlos in die Liste vieler interessanter Vorgänger ein. Eine kleine, aber feine Top Ten stellen wir euch nach dem Trailer vor:

"Barry Seal - Only in America" Trailer 1 (dt.)

Der Videoplayer(13480) wird gestartet
  • Into the Wild (2007): Basiert auf dem gleichnamigen Buch von Jon Krakauer, das die wahre Geschichte des Aussteigers und Abenteurers Christopher McCandless, mit Emile Hirsch in der Hauptrolle erzählt. McCandless (geb. 1968) wuchs bei seinen wohlhabenden Eltern im US-Bundesstaat Virginia auf. Sein Vater Walt verlangte von ihm ein gutes Studium und eine glänzende Laufbahn. Stattdessen entwickelte sich bei McCandless schon in der Kindheit ein Drang, sich so oft wie möglich in der freien Natur aufzuhalten. Nach Abschluss seines Studiums zog er mit minimaler Ausrüstung durch die Vereinigten Staaten. 1992 verhungerte er in einem abgelegenen Gebiet Alaskas.
     
  • The King´s Speech (2010): Wie der stotternde Vater von Queen Elisabeth II., König Georg VI., seine Sprechbehinderung in den Griff bekommt mit Colin Firth in der Hauptrolle. Gebürtig Prince Albert Frederick Arthur George, Duke of York (geb. 1895) aus dem Haus Windsor war vom 11.12.1936 bis zu seinem Tode am 6.2.1952 König des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, letzter Kaiser von Indien (bis 1947) sowie erstes Oberhaupt des Commonwealth of Nations (ab 1949). ?  (König George VI.)
  • Catch Me If You Can (2002): Basiert auf der Autobiographie des Hochstaplers Frank Abagnale Jr. (von Leonardo DiCaprio gespielt), der nach einer kurzen Haftzeit in den 70er Jahren für das FBI in deren Abteilung für Scheckbetrug arbeitete. Abagnale Jr. (geb. 1948) ist gegen Ende der 60er bis Anfang der 70er Jahre als US-amerikanischer Hochstapler und Scheckbetrüger bekannt gewesen. In den letzten Jahren ist er mit seinem Unternehmen Abagnale & Associates vor allem in Sachen Scheckbetrug und Dokumentenfälschung als Berater diverser Banken, Fluglinien, Hotels und anderer Unternehmen tätig.
  • Bonnie und Clyde (1967): Das legendäre Gangsterduo Bonnie Parker (Faye Dunaway) und Clyde Barrow (Warren Beatty) überfiel von 1932-1934 zahlreiche Banken und Geschäfte. Sie erschossen insgesamt 13 Menschen und fuhren wochenlang durch den Südwesten der USA, bevor die Polizei sie am 23.05.1934 stellen konnte. Sie starben in einem Kugelhagel, nachdem ein Bekannter sie in einen Hinterhalt gelockt hatte. Zu diesem Zeitpunkt kannten sich beide gerade einmal zwei Jahre.
  • Aviator (2004): In den 1930er und 1940er Jahren revolutioniert der junge Multimillionär Howard Hughes (Leonardo DiCaprio) Hollywood und wird zu einem der erfolgreichsten Produzenten der Traumfabrik. Der historische Hughes war ein Millionenerbe; in den zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren setzte er sein Geld in verschwenderischem Stil ein: Für Kinofilme, die Entwicklung von Flugzeugen und die Eroberung von Frauen. Ava Gardner, Katharine Hepburn und Jean Harlow gehörten zu seinen "Trophäen".
  • The Imitation Game (2015): Die Enigma zerbricht den Forschern den Kopf: Das deutsche Kodiergerät verschlüsselt die Funksprüche der Wehrmacht und der Marine. Mit Hochdruck arbeiten Mathematiker und andere Forscher im britischen Bletchley Park daran, den deutschen Code zu knacken. Schließlich gelingt dem jungen Genie Alan Turing (1912 - 1954), gespielt von Benedict Cumberbatch, der Durchbruch. Neben der Entschlüsselung der Enigma gilt Alan Turing auch als maßgeblicher Pionier moderner Computertechnologie und als prominentestes Opfer der britischen Verfolgung Homosexueller. Erst 2013 wurde mit einem königlichen Pardon die folgenschwere Verurteilung Turings im Jahr 1952 aufgehoben.
  • Hitchcock (2012): Basierend auf dem Buch "Alfred Hitchcock and the Making of Psycho". Hitchcock (Anthony Hopkins) fühlt sich gegen Ende der 1950er Jahre dem zunehmenden Konkurrenzdruck anderer Filmschaffender ausgesetzt. Sein Stil wird kopiert, sein geplantes Projekt mit Audrey Hepburn wird abgesagt und die Studios wehren sich gegen die Adaption des Romans "Psycho". Trotzdem beginnt er mit der Planung des Films und engagiert die damals noch recht unbekannte Schauspielerin Janet Leigh (Scarlett Johansson), die auf Hitchcock einen starken Eindruck macht.
  • Dallas Buyers Club (2013): Ron Woodroof (geb. 1950), gespielt von Matthew McConaughey, der sich als Elektriker und Rodeo-Reiter durchschlug, erhielt Mitte der 80er-Jahre nach einem Zusammenbruch die Diagnose Aids. Statt sich in sein Schicksal zu fügen, versuchte Woodroof, Medikamente und Therapien ausfindig zu machen, die sein Leben verlängern könnten. Woodroof begann, Medikamente und Drogen aus Mexiko und Japan nach Dallas zu schmuggeln. Bald nicht mehr nur für den Eigenbedarf. Er gründete nach einem damals populären Modell einen Club, der es möglich machte, die Medikamente an Mitglieder auf deren eigenes Risiko und gegen Gebühr abzugeben - eben den Dallas Buyers Club. Er selbst verstarb am 12.9.1992.
  • The Infiltrator (2016): Basierend auf der Autobiographie "The Infiltrator: My Secret Life Inside the Dirty Banks Behind Pablo Escobar´s Medellin Cartel" von Robert Mazur, einem US-Zollbeamten, der verdeckte Ermittlungen gegen das Drogenkartell leitete. Mazur (Bryan Cranston) dringt 1986 tief in Pablo Escobars Drogenkartell ein, indem er in die Rolle des aalglatten Geschäftsmannes Bob Musella schlüpft, der zu einem der wichtigsten Geldwäscher des skrupellosen kolumbianischen Drogenrings wird.
  • Steve Jobs (2015): Steven "Steve" Paul Jobs (geb. 1955) war ein US-amerikanischer Unternehmer, im Film gespielt von Michael Fassbender. Als Mitgründer und langjähriger CEO von Apple Inc. gilt er als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie.

 

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2 Kommentare
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Spras - Moviejones-Fan
06.09.2017 09:16 Uhr
0
Dabei seit: 26.01.15 | Kommentare: 377 | Kritiken: 0 | Hüte: 0

In der Liste fehlt für mich noch Fear and Loathing in Las Vegas und Wolf of Wallstreet.

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Shred - Moviejones-Fan
06.09.2017 07:26 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.13 | Kommentare: 702 | Kritiken: 1 | Hüte: 39

Eine hübsch zusammen gestellte Top Ten Liste. Aufgenommen hätte ich hier auch den Film The Life and Death of Peter Sellers. Ein interessantes Werk mit einem überragenden Geoffrey Rush. So sehr man Peter Sellers als Komiker geliebt hat (ich selbst bin ein Fan), so deutlich zeigt der Film was für ein unglaubliches Arschloch dieser Mann auch gewesen sein muss

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