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Justice League

Kritik Details Trailer Galerie News
Justice League

Justice League Kritik

Justice League Kritik
23 Kommentare - 26.07.2018 von StevenKoehler
In dieser Userkritik verrät euch StevenKoehler, wie gut "Justice League" ist.
Justice League

Bewertung: 1 / 5

"Justice League" ist ein durchschnittlicher Streifen geworden. Die Story ist leider etwas holprig und wenn man die "Dark Knight"-Trilogie mit dazuzählt, ergibt ein Dialog nicht wirklich Sinn bzw. ist falsch. Des Weiteren hat der Film große Probleme alles komplett zu erklären. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, sodass ein paar Lücken entstehen, die auch nicht im Dialog aufgeklärt werden. Was auch fehlt, ist das Motiv. Es wird nur etwas nebenbei erwähnt, aber das reicht einfach nicht aus. Man hat versucht, ein paar Storyelemente in die Helden fließen zu lassen, sodass der Zuschauer, der die Comics nicht kennt, versteht, was sie zu Helden macht, aber dazu fehlen eindeutig die Solofilme, denn dies kommt meiner Meinung nach auch zu kurz, denn man muss 3 Figuren zusätzlich erklären, was ihn nur bedingt gelungen ist.

Trailer zu Justice League

Die schauspielerischen Leistungen ist soweit in Ordnung, nur Ben Affleck hat es leider nicht geschafft, "Batman" als Superhelden darzustellen. Es sieht eher nach etwas anderem aus. Die musikalische Begleitung ist soweit gut, hätte noch besser sein können. Die Special Effects sind gut, nur der Bart von Henry Cavill wurde leider nicht einmal im Ansatz gut weg retuschiert. Man hätte noch warten sollen, bis er seinen anderen Film fertig gedreht hat und er vertraglich nicht mehr an den Bart gebunden ist.

Leider hat mich "Justice League" enttäuscht. Er holt leider nicht das Potential heraus, was er hätte haben können.

Justice League Bewertung
Bewertung des Films
210
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23 Kommentare
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Jool : : Odins Sohn
27.07.2018 23:59 Uhr
0
Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 791 | Reviews: 0 | Hüte: 50

@Duck: Anders in Bezug auf den düsteren Stil, ja. Aber von DC selbst hat man doch nie etwas von bahnbrechenden Neuerungen oder einer hochkomplexen Story gehört mit der man sich von Marvel abheben will. Das war doch nur das Lieblingsargument #1 der Fans (Zitat „ihr habt den Film nicht verstanden“)^^

@ZSSNake, Duck:
Die Punkte die ihr ansprecht hab ich doch gar nicht bestritten. Im Gegenteil, bin da eigentlich weitgehend eurer Meinung. Aber wie Snake bereits richtig erkannt hat, meinte ich da jetzt auch nur den oberflächlichen Blick auf die einzelnen Filme. Wie bereits im letzten Kommentar geschrieben bezieht sich meine Aussage also rein auf die von vielen eher lapidar kritisierten Punkte wie die banale Story (nur zur Klarstellung für alle weiteren Ausführungen: mit Story meine ich jetzt wirklich nur den groben Plot, also die Rahmenhandlung), CGI, Musik (und von mir aus jetzt auch noch Gegenspieler). Da finde ich so manche Kritik einfach etwas billig oder nicht wirklich fundiert.
Denn was das angeht, is für mich zB der Großteil der Marvelproduktionen um keinen Deut besser oder innovativer. Das sind alles „nur“ Unterhaltungsfilme mit recht simpler Story und einem ähnlichen Konzept. Auf jeden einzelnen Film für sich bezogen versteht sich.

Was aber den Aufbau des ganzen Universums inklusive Charaktere und das Zusammenspiel aller Filme angeht - das hat Marvel sehr gut umgesetzt und DC komplett verkackt. Die Grundhandlung die jeder Film für sich hat, ist aber mMn bei DC eben nicht wirklich das Problem (außer bei SSQ, der hat so wie ich das sehe einfach keine Handlung), man hätte sich aber beim Gesamtkonstrukt mehr Zeit lassen und alles vernünftig aufbauen müssen. Avengers 1 oder Infinity War reißen storytechnisch sicher auch keine Bäume aus, aber das Gesamtkonzept passt. Bei DC krankt es genau da, am nicht vorhandenen, alles umfassenden Plan.

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luhp92 : : BOTman Begins
27.07.2018 16:27 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.293 | Reviews: 138 | Hüte: 330

@MobyDick
"Das ist ein Highlight, das sich vor keinem solcher Szenen verstecken braucht, ist sogar besser als die Quicksilver Szene in Days of Futur Past."

Besser als die Quicksilver-Szenen meiner Meinung nach nicht, aber doch schon klar eines der Highlights des Films. Und einer der Gründe, warum Whedon mitunter einen sehr guten Job als Regisseur gemacht hat und ich einen Snyder-Whedon-Cut anstelle eines reinen Snyder-Cuts bevorzugen würde wink

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
27.07.2018 15:29 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 3.065 | Reviews: 27 | Hüte: 173

StevenKoehler

ich verstehe nicht ganz, wieso du die ganze Zeit die Dark Knight Trilogie als Bezugspunkt heranziehst. Glaubst du, JL ist eine irgendwie geartete Fortstezung?

Dem ist nicht so, es handelt sich um einen völlig anderen Ansatz und völlig unabhängig der Nolan-Trilogie. Wenn es dir hilft, stell dir vor, DC/WB hätte mit MoS das Dc Universum rebootet.

Dünyayi Kurtaran Adam
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StevenKoehler : : Muggel
27.07.2018 14:57 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 317 | Reviews: 204 | Hüte: 0

Eine Sache habe ich noch vergessen zu erwähnen:

Manche Dialoge sind extrem bescheuert oder falsch.

Wenn Wonder Woman einen mit den Lasso greift und erst der Monolog kommt, dass dies das Seil der Wahrheit sei und er müsse ihr jetzt die Wahrheit sagen und dann kommt er der andere zum Reden, finde ich doch bedenklich, dass man den Dialog nicht anders geschrieben hat.

Des Weiteren fängt Batman an ganz kurz über die Liebe zu reden und das er keine Ahnung hätte, ist das falsch, denn in der Dark Knight Trilogie hat er sich verliebt.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
27.07.2018 14:56 Uhr | Editiert am 27.07.2018 - 15:34 Uhr
1
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 12.425 | Reviews: 1 | Hüte: 253

Was nicht schlüssig wird: Superman kannte Wonder Woman schon aus Batman v Superman. Warum hat Superman sie auch angegriffen. Das wird alles nicht herausgearbeitet. @StevenKoehler: Nicht wirklich. Er sah sie nur in der Kampf. Und fragte Bats gehört sie zu dir ? Und Bats antwortet Sarkastisch: Ich dachte zu dir . in BvS verbracht Kent mehr Zeit über Bruce herauszufinden als über Diana smile also das wäre meiner Theorie xD

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StevenKoehler : : Muggel
27.07.2018 14:47 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.18 | Posts: 317 | Reviews: 204 | Hüte: 0

@Jool

Die Story von JL ist leider extrem lückenhaft geworden. Es werden z. B. die Wege, als Batman die anderen sucht, nicht gezeigt und man fragt sich, woher weiß er wo sie sind?

Des Weiteren wird nur die Story des Bösewichts nur nebenbei erwähnt. Wir erfahren so gut wie nichts von seinem Motiv oder seinem Hintergrund.

Die Special Effects sind in Ordnung, nur bei den Bart hat man nicht sauber gearbeitet.

3 Helden zu erklären ist in einem Film leider etwas zu viel, wobei man auch noch die Geschichte des Bösewichts hätte noch erläutern müssen. Man darf, wie ich schon beschrieben habe, 2 unterschiedliche Medien nicht gleichsetzen. Man darf auch nicht davon ausgehen, dass man die neuen Superhelden kennt. Ich weiß, ihr habt gesagt, die meisten kennen diese, aber da haben wir wieder die Verschmelzung der beiden Medien, was ein No-Go ist.

Die Musik ist gut, aber hätte besser sein können. Wir haben Wonder Woman, der Solofilm, da war die Musik phantastisch, aber hier geht diese unter.

Was nicht schlüssig wird: Superman kannte Wonder Woman schon aus Batman v Superman. Warum hat Superman sie auch angegriffen. Das wird alles nicht herausgearbeitet.

Das sind die Gründe, warum der Film nur 1 von 5 Punkten bekommen hat.

Ich bitte dich nur für das nächste Mal: Wenn die Begriffe aus meiner Kritik verwendest, setze diese bitte in ein Kontext, denn teilweise sind diese aus den Kontext gerissen.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
27.07.2018 13:57 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 7.194 | Reviews: 138 | Hüte: 321

@ Duck:

Es hätte ja sogar ohne Origins funktioniert. Man hätte die Figuren bloß in einen Film werfen müssen, mit etwaigen kurzen Rückblenden für Neulinge. Wie bei Spider-Man Homecoming halt. Letztlich kennt fast jeder die Justice League Größen. Aber wie du sagtest - das Vertrauen war nach BvS weg...und selbst der wäre vermutlich besser angekommen, hätte man auf Snyders 3-Stunden-Fassung vertraut...

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
27.07.2018 13:42 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 12.425 | Reviews: 1 | Hüte: 253

Mein lieber Ducky Duck laughing ich schreibst dir, was ich damit meinte. Bzw einer der besten fight in der Comicverfilmung: MoS v Zod und seinen Kumpanen, BvS, WW, Iron Man v Hulk ( AoU ) Cpt v IrMn ( CW ) Supi v League, SpMn 2 v doc Oc ... the Amz SpMn v kleinen Geeko, Blade II, usw. das sind grad was mir im Kopf eingefallen.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
27.07.2018 13:36 Uhr
1
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.755 | Reviews: 26 | Hüte: 331

@Jool
Da hast du natürlich nur ne Passage aus meinem Kommentar gezogen ;) Ich schrieb ja eindeutig, dass DC anders wie Marvel sein wollte (und es auch mit Watchmen oder Dark Knight war). Zudem haben die Figuren von Justice League doch einen komplett anderen Stellenwert als die von Marvel - bzw. hatten. Ich denke Superman, Batman, Flash, Wonder Woman kannte jeder, Aquaman ist den Meisten auch ein Begriff. Aber wer ehrlich mit sich selbst ist - wer kannte vor dem MCU Iron Man, Thor oder Black Panther?
Von einem Film namens JL erwarte ich mir mehr als das was ich zu sehen bekam - vor allem wenn man bedenkt, dass Avengers (wie du ja schreibst) schon vor 6 Jahren diese Geschichte erzählte.

Ansonsten sind wir zu weit voneinander weg wenn du die Story von JL mit der von Avengers oder gar IW gleichsetzen kannst.

@ZSSnake
Eben, dabei hatte man sich damals selbst noch gefeiert, dass die DC-Figuren keine Origin brauchen würde und man kritisierte damals auch Marvel und deren Vorgehensweise. Und wo stehen wir jetzt? Aquaman, WW, Flash bekommen mehr oder weniger Origins, ja selbst Batmans Origin wurde nochmals genutzt...
Es ist schon krass wie unsicher das Studio wurde, nachdem BvS allen Erwartungen zufolge nicht der riesige Erfolg wurde wie erwartet.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
27.07.2018 13:25 Uhr | Editiert am 27.07.2018 - 13:33 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 7.194 | Reviews: 138 | Hüte: 321

@ Duck-Anch-Amun:

Sehe ich sehr ähnlich. Ist eben sicherlich ein Spaß, wenn man nicht drüber nachdenkt, aber wenn man überlegt welchen Skala-Sprengenden Einfluss auf zukünftige Comic-Verfilmungen ein Justice League hätte haben können (und MÜSSEN), ist es eben zu wenig, sich mit "ist doch solider Spaß" zufriedenzugeben.

Marvels Avengers ist so ein sagenhafter Erfolg und so ein Meilenstein im Superhelden-Kino gewesen, weil wir etwas in dieser Größenordnung nicht nur noch nie hatten, sondern weil man es sich verdient hatte durch cleveres, kleinschrittiges Setup. Und auch wenn ich BvS in der Langfassung nach wie vor für hervorragend halte, hätte Justice League sich eben noch mindestens bis NACH Aquaman und Wonder Woman (und eigentlich auch nem Flash-Film) Zeit lassen sollen, sodass der Kontext der Figuren spürbar ist. Das hätte sogar funktioniert ohne Wonder Woman aus BvS rauszunehmen. Aber man hatte einfach keinerlei Vertrauen in die Figuren und die Geschichten die man hatte. Und hast du als Studio kein Vertrauen in dein Material spürt das der Zuschauer immer auch.

@ Jool als kleiner Nachschub:

Oberflächlich hast du sicher recht, dass Avengers und Justice League keine großen Unterschiede machen im Bereich einer "Weltretter-Story". Aber allein, dass du in Captain America, Thor und Iron Man 1 und 2 Plotpoints hast, die für Avengers auf den Plan gepackt werden, lassen Avengers, gepaart mit dem Fakt, dass man seine Haupt-Figuren bereits alle kurz oder lang kennengelernt hat, einfach besser wirken. Eine Verbindung zu den Personen da auf der Leinwand zu haben macht eben sehr viel vom Erlebnis aus. Und sicher, ich kenne Wonder Woman, Cyborg, Aquaman und Flash aus den Comics...aber ich hätte sie gerne aus den Filmen gekannt, bevor ich sie gemeinsam in Action sehe. Das hätte vieles einfach stärker wirken lassen, emotional besser involviert. Dann bleiben es trotzdem Blockbuster, aber welche bei denen man zumindest ne Verbindung zu den Figuren aufbauen konnte, durch die deren Interaktion einfach viel weniger oberflächlich wirkt.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Jool : : Odins Sohn
27.07.2018 13:23 Uhr
0
Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 791 | Reviews: 0 | Hüte: 50

@Duck: Alleine die Story gibt schon von vorne rein wenig Sinn...

Steppenwolf will die Erde angreifen, Batman ein Team auf die Beine stellen wodurch das verindert werden soll. Viel tiefgründiger ist das beispielsweise bei Avengers auch nicht.

es reicht blosse Blockbuster hinzupfeffern,

Sorry, aber einfach gesagt macht Marvel auch nicht mehr als bloße Blockbuster hinzupfeffern. Das ist genau der Punkt den ich meine. An der Umsetzung gibt es sicherlich genügend Dinge zu kritisieren, das streite ich ja gar nicht ab. Und ja, JL war Stückwerk, auch kein Wunder wenn der Film auf 2h gekürzt wird und haufenweise Szenen rausgeschnitten werden. Aber die Story an sich ist mMn auch nicht schwächer als jene von Avengers 1 oder Infinity War. Das sind alles reine Blockbluster oder Unterhaltungsfilme, die eigentlich keinen besonderen Tiefgang haben.

Nochmal, ich kann deine Kritikpunkte bezüglich vieler Schwächen ja total nachvollziehen (vor allem bei JL, BvS fand ich persönlich eigentlich nicht hektisch, konfus oder schlecht geschnitten). Mir geht es primär um diese "die Story bringt nichts Neues" oder "das CGI ist nicht gut" Kommentare die im Netz immer wieder zu den Filmen, auch den künftigen wie Aquaman, zu lesen sind. Da seh ich persönlich einfach keinen Unterschied zu allen anderen (Marvel-)Comicfilmen.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
27.07.2018 13:02 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.755 | Reviews: 26 | Hüte: 331

@Jool
Also ich finde schon, dass JL zu Recht kritisiert wird. Wenn man sich mal überlegt, was man da gerade angesehen hat und sich dann bewusst wird, dass dies die bekantesten und größten Helden unserer Popkultur sind, dann kann man sich nur an den Kopf fassen. Alleine die Story gibt schon von vorne rein wenig Sinn, wenig Hintergrundinformationen und damit existiert in der Story auch ein blasser Schurke. Ja, gibt es in vielen Comicverfilmungen und auch im MCU - aber ist es dann nicht sogar fragwürdiger, dass man bei DC scheinbar 10 Jahre nichts an Kritik mitbekommen hat?
Dann das Stückwerk, was ich sonst noch in keinem Film so gesehen habe wie bei JL und ja, leider auch BvS. Ich denke da muss man nicht lange rumdiskutieren, dass auch WB mit der Verstümmelung der Filmversionen eine große Schuld mit sich trägt - aber der Fokus verliert sich total in diesen Filmen. BvS hat Geschichten für 6 potenzielle DC-Projekte wo ich mich frage wie man zulassen konnte, dass dies alles in den Mixer geworfen wird - nur um JL vor Infinity War ins Kino zu bekommen?

Du schreibst es ja selbst, der Film war keine Offenbarung, gehört meines Erachtens aber nicht mal in die Top 15 der Comicverfilmungen. Da sind einfach so viele Fehler vorhanden (abseits des CGI, Filmmusik und Storybanalität), dass man echt frustiert sein kann. Klar hatte ich wie ZSsnake meine Freude und meinen Spaß mit dem Film. Aber wenn dies bereits reicht bei einem Film namens Justice League und DC, nachdem man doch so viel anders machen wollte wie Marvel, es reicht blosse Blockbuster hinzupfeffern, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass sich viele über die Anzahl der Comicverfilmungen aufregen.

@MobyDick und Chris
Keiner sagt auch hier das der Kampf, der beste Kampf allerzeiten sei. Sondern einer der beste in der Comicverfilmung, den ich gesehen habe. Leute bitte richtig lesen

"Einer der Besten in einer Comicverfilmung" klingt für mich zumindestens als gäbe es nur wenige, die besser sind. Mir fallen (ist natürlich persönlicher Geschmack) einige deutlich bessere ein. Klar, ich hatte auch ein fettes Grinsen im Gesicht und die Szene war für alle Fans Bonus pur. Aber wenn diese Szene bereits das Highlight war (für mich ja auch), dann hat der Film auch was falsch gemacht meiner Meinung nach. Ob die Szene besser war als die von Quicksilver mag ich nicht bewerten - ich denke hier spielte klar der Fanbonus mit (2 der bekanntesten Figuren gegeneinander), während die andere für mich einfach besser aussieht und etwas neues war.

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Jool : : Odins Sohn
27.07.2018 12:03 Uhr | Editiert am 27.07.2018 - 12:11 Uhr
0
Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 791 | Reviews: 0 | Hüte: 50

@StevenKoehler: In der Kritik sprichst du eigentlich immer davon, dass es "in Ordnung" oder "durchschnittlich" war, es aber "besser" sein könnte. Wie kommst du dann auf 1/5? Versteh ich nicht ganz.

Generell: Meiner Meinung nach wird JL ähnlich wie BvS teilweise schon etwas übertrieben schlecht bewertet. Zumindest im Hinblick darauf, dass die exakt gleichen Kritikpunkte bei anderen Filmen genauso vorhanden sind, dort aber einfach ignoriert werden. Ich will jetzt hier nicht wieder die lächerlichen DC-Verschwörungsgeschichten hervorholen, das ist natürlich Blödsinn. Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass DC-Projekte durch die ganze negative Publicity rundherum manchmal schon im Voraus einen schwereren Stand haben als Marvel.

Ist aber auch verständlich, wenn man all den Marketing-Müll von DC mitbekommt und schon vorher das Gefühl bekommt, dass sie selbst nicht wissen wohin die Reise gehen soll. Umgekehrt ist bei Marvel die klare Linie schon seit Jahren vorhanden. Dadurch geht man vielleicht mit einem negativen Gefühl ins Kino und schaut viel genauer auf die Fehler von denen man annimmt dass sie ja sowieso kommen müssen.

Das alles soll jetzt nicht heißen, dass JL oder BvS für mich die Offenbarung waren. Hätte mir da auch mehr erwartet, speziell von JL. Die manchmal fehlende Dramaturgie (liegt für mich auch am miserablen Marketing, weil bereits im Vorfeld der halbe Film in den Trailern gezeigt wurde..), oder dass JL teilweise etwas nach Stückwerk und nicht ganz rund wirkt (der viel zu kurzen Laufzeit geschuldet) - das sind Kritikpunkte die ich nachvollziehen kann. Wobei ich die Kritik eher an WB als an Snyder richten würde, immerhin haben die die Marschroute während der Produktion andauernd geändert.

Wenn man aber oft liest, dass DC-Filme übermäßig für eine banale Story ohne etwas Neuem, das nicht perfekte CGI oder eine nicht genug mitreißende Filmmusik kritisiert werden, dann frag ich mich schon wo genau hier der Unterschied zu anderen Comic-Filmen besteht? Das kann ich nämlich bei so ziemlich jedem dieser Filme kritisieren.

EDIT bezüglich Filmkämpfe: Ich finde diese ewig langen, sich gegenseitig mit Effekten übertrumpfen wollenden Kämpfe zum Finale mittlerweile schon eher ermüdend. Aber ich sehe das ähnlich wie MobyDick es hier anspricht - es gibt in den meisten Filmen einzelne Szenen aus diesen Kämpfen die wirklich cool sind. So wie eben die angesprochene Superman-Flash Szene, Quicksilver, oder einer meiner Favoriten Hulk vs Loki^^

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MobyDick : : Moviejones-Fan
27.07.2018 11:41 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 3.065 | Reviews: 27 | Hüte: 173

Duck und Chris:

Der Kampf ist wie Chris schon sagt, nicht episch oder der beste aller Zeiten, er ist einfach richtig cool, und ich kenne niemanden, der nicht ein fettes Grinsen in der Szene hatte, als Flash sieht wie schnell Supes ist. Das ist ein Highlight, das sich vor keinem solcher Szenen verstecken braucht, ist sogar besser als die Quicksilver Szene in Days of Futur Past.

Dass der Kampf so schelcht endet usw ändert nichts daran, dass die Szene selbst megageil ist!

Dünyayi Kurtaran Adam
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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
27.07.2018 10:43 Uhr | Editiert am 27.07.2018 - 11:57 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 12.425 | Reviews: 1 | Hüte: 253

Keiner sagt auch hier das der Kampf, der beste Kampf allerzeiten sei. Sondern einer der beste in der Comicverfilmung, den ich gesehen habe. Leute bitte richtig lesen

Edit: ach ja @Duck Danke für den Hut laughing

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