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Terminator 2 - Tag der Abrechnung

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"Leicht verdientes Geld" - Terminator 2

Terminator 2 - Tag der Abrechnung Kritik

Terminator 2 - Tag der Abrechnung Kritik
24 Kommentare - 09.02.2011 von ZSSnake
In dieser Userkritik verrät euch ZSSnake, wie gut "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" ist.
Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Bewertung: 5 / 5

Okay, weiter geht’s mit der Kritiken-Reihe zu Terminator. Heute ist der zweite Teil aus dem Jahr 1991, ebenfalls geschaffen von James Cameron, an der Reihe. Dieser Film stellt für mich eine der wenigen Ausnahmen von zwei Regeln dar: Erstens beweist er, dass die Fortsetzung nicht zwangsläufig immer schlechter sein muss, als das Original. Und zweitens zeigt er, dass weniger nicht immer mehr ist. Ich beziehe mich in meiner Kritik auf die „German Ultimate Edition DVD“, diese beinhaltet eine deutsche Schnittfassung mit 147 Minuten. Wer in die Chance haben sollte, sich diese Version des Films anzusehen, dem sei sie nur wärmstens ans Herz gelegt, da der Film so noch sehr viel mehr Tiefe bekommt. Also, auf geht’s.     [b][u]Inhalt:[/u][/b]   Wir schreiben das Jahr 2029. Menschen und Maschinen befinden sich immer noch in einem gnadenlosen Vernichtungskrieg, aus dem nur eine der Parteien als Sieger hervorgehen kann. Um den Widerstand der Menschen zu brechen, sendet Skynet, der Supercomputer welcher die Maschinen anführt, eine gnadenlose Killermaschine, den Prototypen T-1000 (Robert Patrick) durch die Zeit zurück ins Jahr 1994. Dort soll er den zehnjährigen John Connor aufspüren und töten. Doch der Connor der Zukunft kann einen Verteidiger für sein junges Ich hinterher senden, einen umprogrammierten T-800 Modell 101 (Arnold Schwarzenegger). Wohl wissend, dass er dem T-1000 als veraltetes Modell unterlegen ist, macht sich die Maschine auf den Weg, Connor als erster zu erreichen. Eine gnadenlose Hetzjagd entspinnt sich…     [b][u]Kritik:[/u][/b]   Terminator 2 stand von Anfang an natürlich im Schatten seines großartigen Originals. Dieses war den Zuschauern noch gut im Gedächtnis, als Cameron sich entschloss die Fortsetzung ins Rollen zu bringen. Der Film bietet von praktisch allem, was der erste Film bot, mehr und präsentiert sich insgesamt sehr viel Gewaltiger. Wo bei Terminator noch ob des geringen Budgets gespart werden musste, konnte jetzt geklotzt werden. Cameron konnte bei einem Budget von etwa 100.000.000 US $ aus dem Vollen schöpfen und sparte nicht an Action, Effekten oder Pyrotechnik, um sein Sci-Fi-Action-Ungeheuer zu gestalten.   Der Film funktioniert trotzdem auch weiterhin auf der Ebene der Figuren und der Dramaturgie. Hinter den ganzen Explosionen und der tollen Technik steht nämlich eine hervorragend erzählte Geschichte, die dem ganzen einen Hintergrund verleiht. Die Figuren seien hier wie gewohnt zuerst behandelt, anschließend werde ich natürlich auch auf die Effekte und die Handlungsdramaturgie eingehen.   [b]Die Figuren:[/b] [b] [/b] Allen voran natürlich der große, vom Antagonisten zum Protagonisten gewandelte [i]Arnold Schwarzenegger[/i] in seiner Rolle als[i] T-800 Modell 101[/i] aká[i] Terminator[/i]. Die Rolle passt natürlich weiterhin wie angegossen und vermag auch weiterhin zu überzeugen. Besonders zu Beginn wird die bedrohliche Grundstimmung des Originals aufgenommen, wenn sich der Terminator in einer Biker-Bar Kleidung, Motorrad und Waffen verschafft. Hier wird bereits weit über den ersten Teil hinausgegangen, da das Set sich hier natürlich viel größer und besser ausgestattet präsentiert. Zudem wird das Element der Sonnenbrille aus dem Original aufgegriffen und hier einfach kurzerhand zum Stilelement erklärt. Wo die Sonnenbrille im ersten Teil noch das beschädigte Auge kaschieren sollte, ist sie hier nun zum Teil der Grundausstattung des Terminators geworden. Ebenso das Motorrad, was hier als perfekt zum Terminator passend etabliert wird. Trotz der emotionalen Kälte die Schwarzenegger hier weiterhin perfekt umsetzt, kommt im Laufe des Films einiges an Facetten hinzu. Spätestens wenn die Story ihm (sehr gut und völlig logisch erklärt) den Freiraum zur Wesensentwicklung einräumt, darf Schwarzenegger sehr viel freier aufspielen. Der Terminator bekommt hier einiges an menschlichen Zügen, doch dazu später mehr.   [i]Robert Patrick[/i] mimt hier den großen Gegenpart zu Schwarzenegger, den [i]T-1000[/i]. Als Maschine aus einer mimetischen Polylegierung (eine Bezeichnung die eigens für den Film erdacht wurde) kann er sich in jede beliebige Person verwandeln, ist stark verformbar und zusätzlich kann er aus seinem Körper unterschiedliche Hieb und Stichwaffen wie Klingen oder Metallspeere formen. Diese neue Art von Terminator macht es dem Zuschauer immer wieder zur Aufgabe zu erahnen oder zu erkennen, wann es sich um die reale Person handelt und wann es nur der T-1000 in der Rolle der Person ist. Dadurch gewinnt die ganze Handlung eine völlig neue Dimension der Bedrohung. Konnte man sich im ersten Teil noch darauf verlassen, dass man den Terminator, einmal ausgemacht, jederzeit erkennen kann, so befindet man sich jetzt in der Situation, dass der T-1000 äußerst Wandlungsfähig und noch weit Widerstandsfähiger als der T-800 daherkommt. Patrick schafft es hier auf der einen Seite die emotionslose Kälte seiner Rolle wunderbar zu verkörpern. Auf der anderen Seite ist er als Mensch Schwarzenegger natürlich physisch weit unterlegen. Hier zeigt sich eine weitere reizvolle Komponente des Filmes darin, dass die beiden Akteure optisch eher in vertauschten Rollen auftreten. Der T-800 wirkt mit seinen beeindruckenden körperlichen Gegebenheiten optisch stark überlegen, trotzdem weiß der Zuschauer, dass sich die beiden Maschinen von der Kraft her ebenbürtig sind und der T-1000 technisch sogar überlegen ist.   [i]Edward Furlong[/i] verkörpert in diesem Film [i]John Connor[/i] im Alter von 10 Jahren. Er ist seiner Rolle mehr als gewachsen und es ist traurig, dass man nach dieser großartigen Performance nichts Großes mehr von ihm zu sehen bekam. Heute ist er eher als einer der Stammschauspieler in Uwe Boll Filmen bekannt. Seine letzte größere Rolle hatte er in [u]American History X (1998)[/u], eine Nebenrolle hat er im aktuell Laufenden [u]The Green Hornet[/u]. Schauspielern kann er ohne Zweifel und füllt die Figur überzeugend mit Leben. Hier wird eine weitere Ambivalenz sehr gut deutlich. Connor selbst ist zu Beginn moralisch eher fragwürdig. Er fährt auf seiner Crossmaschine herum und knackt Geldautomaten. Dieses „leicht verdiente Geld“ nutzt er dann, um sich sein kleinverbrecherisches Leben zu führen. Seinen Stiefeltern (Jenette Goldstein und Xander Berkeley in Nebenrollen) hört er nicht zu und er lebt wie es ihm passt. Dieser typische Rebell, hier zeichnet sich seine spätere Rolle im Krieg gegen die Maschinen ironisch bereits vor, ist es, der dem Terminator so etwas wie Moralempfinden beibringt. Durch seine Bindung zu der immer mehr zur Vaterfigur werdenden Maschine gelingt es ihm, große Teile zu der nachvollziehbaren Wandlung im Wesen des T-800 beizusteuern.   [i]Linda Hamilton[/i] feiert hier als zweite Person ihre Rückkehr in ihre Rolle der [i]Sarah Connor[/i]. In diesem Film hat sie all die Wesensmerkmale aus dem Original ablegt und präsentiert sich als gestählte Amazone. Durchtrainiert und eher an eine Soldatin erinnernd muss sie erst von John und dem T-800 aus einer Nervenheilklinik befreit werden, bevor sie sich der Gruppe der Protagonisten anschließen kann. Die Figur ist geprägt von den Ereignissen des ersten Filmes und diese Gefühle werden von Hamilton absolut überzeugend in Szene gesetzt. Die Frau, die dem Zuschauer hier präsentiert wird, hat all die Warnungen, die Kyle Reese (Michael Biehn) im ersten Film aussprach zu 100% ernst genommen und sich seitdem auf den Tag des jüngsten Gerichts vorbereitet. Sie ist bereit den Kampf aufzunehmen und würde alles tun, um ihren Sohn zu schützen. Die Besonderheit in dieser Figur und ihrer Entwicklung wird insbesondere gegen Ende des zweiten Filmdrittels klar, wenn sie sich entschließt Miles Bennet Dyson (Joe Morton) umzubringen, damit dieser Skynets Entwicklung nicht abschließen kann. Hier gibt sich Hamilton selbst wie ein Terminator und überzeugt durch ihre Härte und Kälte ähnlich wie ihre beiden männlichen Konterparts, die Terminatoren.   [i]Joe Morton[/i] in der Rolle des [i]Dr. Miles Bennet Dyson[/i] spielt eine der größeren Nebenrollen in diesem Film und ist einer der Hauptentwickler von Skynet, der Technik die später für den Krieg gegen die Menschen hauptverantwortlich ist. Als Workaholic mit Familie stellt er jedoch nicht den skrupellosen Wissenschaftler dar, den sich der Zuschauer vielleicht als Urheber Skynets ausgemalt hätte. Er ist ein liebevoller Familienvater, der sich zu keinem Zeitpunkt bewusst ist, wie gefährlich die Technik einmal sein wird, die er entwickelt. Morton verkörpert seine Figur überzeugend und mühelos. Schauspielerisch darf er verschiedene Facetten der Figur ausleuchten und wird mit allen problemlos fertig.   Als letzte Figur möchte ich noch eine Nebenrolle erwähnen, die in dieser Schnittfassung glücklicherweise ebenfalls zurückkehren darf. [i]Michael Biehn[/i] kann in einigen Traumsequenzen Sarah Connors noch einmal in die Rolle des [i]Kyle Reese[/i] schlüpfen. Die tiefgehende emotionale Bindung zwischen Sarah und Kyle wird hier erneut thematisiert. Biehn kann ohne Probleme diese Rolle erneut ausfüllen. Er stärkt Sarah den Rücken und überzeugt sie, nicht aufzugeben. Dieser Auftritt ist insbesondere natürlich für Fans des ersten Filmes ein ganz besonderes Schmankerl, da Reese ja eigentlich in diesem Film keine Rolle mehr spielen sollte. Es ist traurig, dass diese wundervollen Szenen ihren Weg in die Kinofassung nicht gefunden haben, aber auch trotzdem verständlich. Sie stören den Erzählrythmus zwar nicht, aber der Bezug auf das Original passiert hier ohnehin an so vielen Stellen, dass diese doch recht langen Szenen im Grunde nur für die Figur der Sarah Connor einen Nutzen hatten. Ich persönlich bin froh, sie zu kennen und würde sie beim Sehen der Kinofassung vermissen.   Alle weiteren Nebenfiguren sind gut besetzt und insbesondere der Auftritt des ehemaligen Polizei-Psychologen Dr. Silberman (Earl Boen als vierter Rückkehrer) als Sarah Connors Arzt in der Nervenheilanstalt ist natürlich für Fans des ersten Films eine tolle Sache. Auf Seite der Besetzung kann man dem Film also absolut keine Vorwürfe machen.   [b]Die Effekte:[/b]   Die Effekte dieses Filmes sind erneut insbesondere pyrotechnische Effekte und Stunts, die man als „handgemacht“ bezeichnen dürfte und die allesamt perfekt überzeugen. Interessant wird es hier speziell deshalb, weil es erstmals in der Terminator-Reihe auch digitale Effekte gibt. Zum einen sind da natürlich die Morphing-Effekte des T-1000, wenn er sich in andere Personen verwandelt, zum anderen alle anderen digitalen Effekte, die ihn als flüssiges Metall erscheinen lassen. Die Effekte sehen auch heute noch gut aus und man spürt die Erfahrenheit von Camerons Special-Effects-Team von ILM (Industrial Light & Magic). Die Firma konnte bereits mit Camerons 1989-Film The Abyss Erfahrung mit Morphing-Effekten sammeln und setzt diese hier konsequent um. Erfreulich ist auch hier natürlich, dass die Effekte niemals dem Selbstzweck verfallen. Sie unterstützen immer konstant die bedrohliche Atmosphäre, welche vom T-1000 ausgeht und lassen ihn umso gefährlicher erscheinen. Eine Aura der Unzerstörbarkeit umgibt den großen Antagonisten des Filmes, welche durch die Effekte aufrechterhalten wird. ___   Bei Terminator 2 stimmen also sehr viele Elemente. Die Brückenschläge zu Teil 1 gelingen immer wieder hervorragend und wirken nie aufgesetzt. Es tauchen nicht nur Elemente und Ausstattungsgegenstände des Originals wieder auf, sondern auch Dialogzeilen bzw. One-Liner werden immer wieder aufgegriffen. Dadurch wirken die beiden Filme absolut zueinander zugehörig und man hat als Zuschauer immer das Gefühl, dass man der Fortsetzung der gleichen Geschichte zuschaut.   Dramaturgisch ist dem Film auch kein Vorwurf zu machen. Die Handlung erstreckt sich über viele interessante Schauplätze und wird in Rückbesinnung auf das Original die meiste Zeit über von der Flucht getrieben. Trotzdem werden hier entscheidende Elemente hinzugefügt, die vor allem aufgrund der Figurenkonstellation funktionieren können. Ohne den Terminator im eigenen Team könnte John Connor nicht überleben, das ist klar. Doch zugleich bietet dieser dramaturgische Kniff die Grundlage verschiedener anderer Szenen, die ohne den metallenen Beschützer nicht möglich wären. So zum Beispiel der Einbruch bei Cyberdine, der erst durch die schwer gepanzerte Kampfmaschine so funktioniert. So bekommt die Handlung einige neue Facetten, die ihr überaus gut tun und die Idee frisch erscheinen lassen. Gerade die Ähnlichkeit in Sachen Handlung wäre es nämlich, die den zweiten Film zum effektgeladenen Abklatsch des Originals werden ließen, wären da nicht die spannenden neuen Ideen und Fragen, denen der Film nachgeht.   Exemplarisch möchte ich eine dieser Fragen hier noch aufgreifen, da sie im Grunde den Kern des Filmes darstellt. Der gesamte Film dreht sich auf der Metaebene nämlich mehr oder weniger um die Frage, was eigentlich Menschlichkeit ist. Mit der Beantwortung dieser Frage in letzter Konsequenz wird bis zum Schluss gewartet. Interessant ist insbesondere die Tatsache, dass vieles dafür spricht, dass der T-800 die menschlichste Figur neben dem Kind John Connor darstellt, welche im Film auftaucht. Er lernt zwar die Menschlichkeit erst von eben diesem Kind, doch durch seine teilweise naiven Vorstellungen von Moral kann John aus dem Terminator einen „guten Menschen“ machen. Moralisch unterwiesen, an diese Unterweisung aufgrund seiner Programmierung gebunden und zugleich befähigt andere Facetten menschlichen Verhaltens zu lernen, stellt der T-800 hier tatsächlich eine sehr menschliche Figur dar. Dass die im ersten Film menschlichste Figur, Sarah Connor, im Laufe des zweiten Films nahezu alle Menschlichkeit verliert und fast selbst zu einer Art Terminator wird, bevor sie durch ihren Sohn auf den richtigen Weg zurückgeführt wird, ist im Grunde erneut ein Beweis für die Verdrehung der Konventionen, die Cameron in dieser Fortsetzung vollzieht.   Spannend bleibt dabei natürlich die messianische Bedeutung John Connors für die Kernhandlung. Ohne ihn gäbe es die Handlung nicht und zugleich steht sein Überleben im Zentrum dieser Handlung. Er ist es, der mit weiser Hand die Menschen (und Maschinen) auf den gerechten Pfad zurückführt, obwohl er selbst zu Beginn moralisch problematische Grundzüge hat. Der Film spielt auch hier mit Konventionen des Messias-Gedankens. Auf der einen Seite ist die Position Connors als Erretter der Menschen klar, auf der anderen Seite scheint seine Entwicklung hin zu eben diesem nicht sicher. Solche, über die Oberflächenebene des Films hinausgehenden Fragestellungen und Vorstellungen auf der Metaebene sind es, die den Film zu etwas ganz Besonderem machen und ihn weit über viele der normalen Actionfilme hinausheben.   [b][u]Fazit:[/u][/b] [b] [/b] Terminator 2 stellt mit Sicherheit einen genauso großen, wenn nicht größeren Meilenstein in der Geschichte des Actionfilms dar, wie sein Vorgänger. Er besitzt alles, was ein großartiger Actionfilm braucht und bringt trotzdem eine inhaltlich-emotionale Seite und tolle Charaktere mit ein. Dass der Film Dramaturgisch über alle Maßen gut gezeichnet ist,  fällt auch nicht schwer festzustellen. Die Zusätzlichen Fragestellungen und Ideen auf der Metaebene des Filmes machen ihn darüber hinaus zu einem Stoff, über den man auch noch nachdenken kann, wenn der Abspann längst gelaufen ist.   Kritikpunkte gibt es hier praktisch keine, die irgendwie ins Gewicht fallen. Alle kleineren Logiklücken der Handlung werden durch die zusätzlichen Szenen der Ultimate-Schnittfassung ausgebügelt und ausreichend erklärt. Daher ist diese Fassung auch die inhaltlich stringentere.   Obwohl der Film auch in seiner Kinofassung ein ganz großes Meisterwerk darstellt, ist es doch diese 11 Minuten längere Fassung, die erst das volle Potential des Filmes deutlich macht. Ich bin sicher, die 156 Minuten lange Fassung ist noch besser, leider ist mir diese jedoch bislang unbekannt.   In Anbetracht dieser überragenden Klasse und bedauernd, dass ich nicht mehr Hüte geben kann, bekommt der Film von mir   [b][u]10/10 Hüten,[/u][/b]   weil er einfach alles bietet, was eine perfekte Fortsetzung haben sollte.     Hier noch kurz die Links zu der [u]nicht[/u] rezensierten noch längeren Schnittfassung (156 Minuten) auf Blu Ray Disc, für alle die ihn nicht in dieser Version kennen. Auf DVD gibt’s die German Ultimate Edition (147 Minuten), die hier Rezensionsgrundlage war:   Blu Ray: [url=http://www.amazon.de/Terminator-Blu-ray-Special-Arnold-Schwarzenegger/dp/B0036GLFPY/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1297239386&sr=8-2]http://www.amazon.de/Terminator-Blu-ray-Special-Arnold-Schwarzenegger/dp/B0036GLFPY/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1297239386&sr=8-2[/url]   DVD: [url=http://www.amazon.de/Terminator-2-Ultimate-DVDs/dp/B00005NE1K]http://www.amazon.de/Terminator-2-Ultimate-DVDs/dp/B00005NE1K[/url]

Terminator 2 - Tag der Abrechnung Bewertung
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24 Kommentare
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BlackSwan : : Moviejones-Fan
15.02.2011 01:12 Uhr | Editiert am 15.02.2011 - 01:15 Uhr
0
Dabei seit: 05.02.11 | Posts: 0 | Reviews: 0 | Hüte: 57
Top-Kritik - da fehlt nix! Und bei so nem tollen Film mag ich auch ne ausführlich lange Kritik gerne lesen... gefällt mir gut.

@Sully - Absolute Power - kann nur nickend zustimmen - und - ich will auch den Tipp zum günstig DvDs kaufen ;) laughing
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
10.02.2011 13:50 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.251 | Reviews: 172 | Hüte: 517
Also in meiner Synchro ist mir bislang nichts dazu aufgefallen. Ich mein, ich kann mich verhört haben, aber bei mir scheinen die Stimmen zu passen. Kann aber durchaus sein, dass es noch Schnittfassungen gibt, wo man dann die Stimmen falsch genommen hat, wodurch die natürlich nicht mehr passen.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Klopper : : Monster of the Eighties
09.02.2011 19:23 Uhr
0
Dabei seit: 03.01.11 | Posts: 135 | Reviews: 2 | Hüte: 0
Top Kritik wie eigentlich die anderen auch smile Muss zugeben ich bin schon n bisschen zum Fan deiner Kritiken geworden...

Zu dem einleitenden Satz...ich bin mir absolut nicht sicher, aber ich bin der Meinung bei meiner Terminator Box ist der Spruch mit dabei...(diese Aufklappbox mit Teilen 1-3, die aufgeklappt ein T ergeben)

Kanns leider nicht prüfen, da meine Sammlung ca 1500km weit weg ist =/

was ich noch zur Kritik bzw zum Film sagen muss.ist schon krass wie man die deutsche Synchro im Extended Cut verhunzen konnte, die Stimme vom John ist ja total grausam und ich glaub die anderen Stimmen passen auch nicht so richtig?
MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.02.2011 14:20 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.251 | Reviews: 172 | Hüte: 517
Ich weiß, ist im Endeffekt nur die berüchtigte "Oben-Ohne-Szene" von Moon Bloodgood und ein paar kurze andere Sequenzen. Trotzdem nervt es, dass man als DVD-Player besitzer ohne Blu Ray Player nicht in den "Genuss" dieser Szenen kam, die ja trotzdem mehr Film fürs Geld boten.
Also ist zwar alles Ansichtssache, aber nerven tuts mich trotzdem...
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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MrNoname : : BOT Gott
09.02.2011 14:17 Uhr
0
Dabei seit: 16.06.10 | Posts: 1.678 | Reviews: 19 | Hüte: 22
"Bei Terminator 4 ist es ganz schlimm. Da gibts die Directors Cut-Version ja nur auf Blu Ray. Auf DVD gibts die längere Fassung überhaupt nicht. Hab überall gesucht und nirgendwo gefunden."
 
also mir sind die paar minuten des DC absolut nicht aufgefallen, obwohl ich den film bis dahin schon 2x gesehen hatte. ist also leider nichts so offensichtliches wie in T2 frown
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Sully : : Elvis Balboa
09.02.2011 12:03 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.543 | Reviews: 30 | Hüte: 529
Stimmt, der Titel ließe durchaus Anderes vermuten! Aber der Film ist wirklich toll. Ein starker Eastwood und ein fieser Gene Hackman!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.02.2011 11:58 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.251 | Reviews: 172 | Hüte: 517
Okay...ich dachte schon, dann habe ich mich da vertan. Wie hieß denn nochmal der von Van Damme...mal nachgucken...ne hab ich mich total vertan. Ich wusste ich kenn den Titel...aber hätte ihn, vermutlich wegen seinem trashigen Titel, eher Van Damme oder Seagal zugeordnet ^^
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Sully : : Elvis Balboa
09.02.2011 11:51 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.543 | Reviews: 30 | Hüte: 529
Absolut Power ist ein toller Thriller von und mit Clint Eastwood! ;o)
Zum Thema günstig DVDs kaufen, schicke ich Dir gleich was per PN!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.02.2011 11:45 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.251 | Reviews: 172 | Hüte: 517
Hmm. In einem Fernen Land hab ich als Tom Cruise Fan natürlich auch.
Von den anderen habe ich keinen auf DVD selbst, aber praktisch alle schon gesehen. Besonders Der Soldat James Ryan und Sieben sind natürlich klasse Filme. Absolute Power...das war doch n Van Damme oder?

Cool, wenn man die so günstig bekommt. Ich muss bei mir in der Videothek auch mal wieder schaun, da gibts auch oft Filme ab 3,99€.
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Sully : : Elvis Balboa
09.02.2011 11:38 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.543 | Reviews: 30 | Hüte: 529
Ich kaufe nur noch selten ganz neu! Ich leihe erstmal und schaue mir an was ich im Kino nicht geschafft habe. Hab da ne günstige Videothek, in der ich in der Regel nicht mehr als 1 Euro pro neuem Film zahle! Und dann kaufe ich später.
Da Du gefragt hast:
In einem fernen Land
Carriers
Genug
Das große Krabbeln
Firewall
Absolut Power
Beverly Hills Cop
Sieben Special Edition Digipack
Soldat James Ryan - Special Edition Digipack (den hatte ich zwar schon, aber nur als normale 2DVD Version, wandert dann halt aufn Flohmarkt)   ;o)

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.02.2011 11:33 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.251 | Reviews: 172 | Hüte: 517
Oh...was hast du denn bestellt? Meine letzte "DVD" waren die Staffeln 5+6 von Smallville. Jetzt kommt nächste Tage die 7.Staffel. Ansonsten hab ich länger keine DVDs mehr gekauft, bin zurzeit stark aufs Leihen in der Videothek beschränkt...ich armer Student. Der letzte Kauf war "Der seltsame Fall des Benjamin Button", grandioser Film. Ansonsten zuletzt zum Geburtstag im September Kampf der Titanen, Ice Age 3, Predator Uncut, Fast and Furious 4 und Terminator Salvation. Der nächste wird dann wohl Resident Evil Afterlife, den ich ärgerlicherweise immer noch nicht gesehen habe.
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Sully : : Elvis Balboa
09.02.2011 11:23 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.543 | Reviews: 30 | Hüte: 529
Klar das mit der BLuray wäre natürlichne Option! Aber "nur" ne Stimme ist auch relativ! Man stelle sich vor am Beginn von "Herr der Ringe" würde Galadriels Einleitung fehlen...Ist immer ärgerlich dieses "Rumgemache" an Filmen! Gegen Verbesserungen ist nichts einzuwenden, aber gegen sowas dann doch.
So, ich muss erstmal meine fette DVD Lieferung auspacken, die grad gekommen ist! ;o)

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MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.02.2011 11:20 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.251 | Reviews: 172 | Hüte: 517
Das wäre ja schon fast ein Grund sich die Century³-Version zu holen, wenn man nicht schon ne tolle DVD-Fassung hätte. Aber du kannst ja mal schauen, ob die Stimme nicht eventuell auf der BluRay-Fassung wieder drauf ist, falls du ne Videothek in der Nähe hast, die die da hat. Das wäre ja auch noch ne Option.

Ich mag es ja nicht, wenn sowas gemacht wird. Auch wenn es ja im Grunde nur ne Off-Stimme ist, die einem ne Einleitung gibt, so gehört das ja doch irgendwie in den Film rein. Das schafft von vornherein ja irgendwie diese Endzeit-Atmosphäre, die der Film von Anfang an hat.
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Sully : : Elvis Balboa
09.02.2011 11:13 Uhr
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Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.543 | Reviews: 30 | Hüte: 529
Ja genau das meinte ich! Nee, ist leider nicht drauf! Da war ich ziemlich enttäuscht als ich T1 das erste Mal auf DVD sah! 1000x vorher hat man das auf Video gesehen und es gehörte einfach zur atmosphärischen Einleitung und dann wurde es rausgenommen. Sehr ärgerlich!

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MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
09.02.2011 11:09 Uhr
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Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 8.251 | Reviews: 172 | Hüte: 517
Kenne ich auch nicht. Hab die Century³ Edition selbst mal in der HAnd gehabt, aber brauchte die nicht.
Du meinst die mit "aber die Entscheidende Schlacht wird nicht in der Zukunft geschlagen. Sie passiert hier, heute nacht." oder so ähnlich?

Die ist echt nicht drauf? Dann muss ich nochmal nachsehen, aber ich glaub du hast echt recht. Da steht nur Text oder so ne?
"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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