Hobbs the Boss: The Rock erklärt den "Fast & Furious"-Ableger!

Neues und neue Chancen erschaffen

Hobbs the Boss: The Rock erklärt den "Fast & Furious"-Ableger! (Update)

0 Kommentare - Fr, 13.10.2017 von R. Lukas - Das wird Tyrese Gibson gar nicht gerne lesen... Dwayne Johnson hat für sein "Fast & Furious"-Spin-off in die Tasten gehauen und legt seine großen Pläne dar.

Hobbs the Boss: The Rock erklärt den "Fast & Furious"-Ableger!

Update: Die Fast & Furious-Kabbelei geht in die nächste Runde. Tyrese Gibson gibt einfach keine Ruhe, und es wird immer alberner. Jetzt hat er ein Video von Dwayne Johnson geteilt, wie der sein R&B-Album "Black Rose" verreißt, aber - so, wie wir das sehen - wohl nur im Spaß.

"Hater haben viele Gesichter", textet Gibson darunter und listet die Erfolge des Albums auf. Welches übrigens 2015 erschienen ist. Und da Johnson hier von Gibsons neuem Album spricht, nehmen wir an, dass das Video schon älter ist. Man nimmt eben, was man kriegen kann, um seinem Kontrahenten eins reinzuwürgen.

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Was zurzeit hinter den Kulissen von Fast & Furious abgeht, kann es schon fast mit dem Drama auf der großen Leinwand aufnehmen. Wir sagen nur "Die Familie wird zerbrechen". Was bisher geschah: Es fing damit an, dass Vin Diesel und Dwayne Johnson beim Fast & Furious 8-Dreh aneinandergekracht sein sollen. Dann, als Fast & Furious 9 auf 2020 verschoben wurde, um Platz fürs Fast & Furious Spin-off mit Johnson (Luke Hobbs) und Jason Statham (Deckard Shaw) zu machen, zog Tyrese Gibson (in diesem Stück die Drama-Queen schlechthin) vom Leder. Und zuletzt ergriff Diesel das Wort, um positive Stimmung zu verbreiten.

Johnson hingegen hielt sich bislang merklich zurück, aber auch er kommt nicht länger umhin, Stellung zu beziehen. Immerhin stellt er im Zentrum des Familienstreits. Er sei heiß darauf, das Fast & Furious-Universum mit Seven Bucks Productions, Drehbuchautor/Produzent Chris Morgan, Produzent Hiram Garcia und Hauptproduzent Neil Moritz, seinem größeren Zwilling, auf coole, spannende Art und Weise auszubauen, schreibt Johnson in einem Instagram-Posting. Sein Dank gilt den Universal Studios, dafür, dass sie so fantastische Partner sind, die das größere Ganze sehen und vor Jahren mit dieser Spin-off-Idee zu ihnen gekommen seien. Seinem "Bruder" Statham wiederum dankt er für das Vertrauen und die Bereitschaft, etwas Frisches und Badass-Mäßiges für die Fans abzuliefern.

Johnson weiter: Er habe riesigen Respekt vor diesem Franchise, für das er gerne Blut und Wasser geschwitzt habe, und seine Vision sei es, größere Gelegenheiten nicht nur für seine Fast & Furious-Kollegen, sondern auch für andere tolle Schauspieler zu schaffen, die Teil von etwas Neuem und Coolem sein wollen. Seine Spin-off-Plattform wolle er nutzen, um neue Charaktere zu kreieren, an denen die Fans später auch in mehreren Kapiteln und auf mehreren Plattformen Spaß haben können. Film, TV, digital, Virtual Reality - je mehr Gelegenheiten sie schaffen können, desto besser für die Fans. Zum Schluss zitiert Johnson noch "Hobbs the boss": Wenn es uns nicht gefällt, sei es ihnen ein Vergnügen, auf uns rumzuschlagen wie auf ’ner Indianertrommel.

 

 

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