Er hat es ausgesprochen

Jetzt ganz offiziell: Ja, Daniel Craig macht "James Bond 25"!

Jetzt ganz offiziell: Ja, Daniel Craig macht "James Bond 25"!
22 Kommentare - Mi, 16.08.2017 von R. Lukas
Fans von Daniel Craigs 007 werden gerührt, nicht geschüttelt sein, wenn sie das hören: Er hat sich für den nächsten "James Bond"-Film bestätigt.
Jetzt ganz offiziell: Ja, Daniel Craig macht "James Bond 25"!

Bei jemandem, der mal gesagt hat, er würde sich eher die Pulsadern aufschneiden, als noch mal James Bond zu spielen, weiß man ja nie. Deswegen stand trotz mutmaßlicher Bestätigung immer noch ein kleines Fragezeichen hinter Daniel Craigs Zusage für James Bond 25. Dieses Fragezeichen können wir jetzt streichen und durch ein Ausrufezeichen ersetzen.

In der "Late Show with Stephen Colbert" machte es Craig offiziell, mit einem "Ja" beendete er kurz und bündig die ewigen Spekulationen. Somit wird er in James Bond 25 zum fünften und - wie er bestätigt, da er auf dem Höhepunkt aufhören wolle - letzten Mal den legendären Doppelnull-Agenten spielen. Welcher Regisseur ihn dabei beaufsichtigt, ist noch nicht entschieden. Die drei Favoriten bleiben laut Deadline Denis Villeneuve, Yann Demange (’71 - Hinter feindlichen Linien) und David Mackenzie (Hell or High Water).

Im November 2019 soll James Bond 25 in den Kinos starten.

 


 

 


 

Quelle: The Late Show with Stephen Colbert
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22 Kommentare
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Moggel - Moviejones-Fan
18.08.2017 12:53 Uhr
0
Dabei seit: 14.05.17 | Kommentare: 21 | Kritiken: 0 | Hüte: 0

Ich freue mich sehr darüber, das Daniel Craig noch mals als Doppel-Null Agent antritt. Ich hoffe sogar er wird noch ein oder zwei Filme drehen.

Die Craig James Bond Filme, sind was die Storyline angeht wieder back to the Roots, oder anders ausgedrückt, wer die Bücher von Flemming kennt, weiß was ich meine. Vorallen bauen die Filme anders als in der Vergangenheit besser aufeinander auf und ohne dieses Hightech Gimmickfeuerwerk der Jahre davor.

Craig kommt auch extrem gut rüber mit seiner perfekten Kombination zwischen Collness und Abgeklärtheit, was manche vielleicht auch as Aroganz bewerten werden.

Ich liebe diese Bondversion einfach! Ist aber auch nur meine persönliche Meinung, wer es anders sieht...

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AlexanderDeLarge - Moviejones-Fan
18.08.2017 02:46 Uhr
0
Dabei seit: 05.08.13 | Kommentare: 652 | Kritiken: 8 | Hüte: 6

Finde ich sehr gut und fand es eh von manchen Usern hier übertrieben ihn so anzukreiden weil er kurz nach dem Spectre Dreh sich so geäußert hat.

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Watchman - Moviejones-Fan
17.08.2017 10:31 Uhr
0
Dabei seit: 30.04.13 | Kommentare: 36 | Kritiken: 0 | Hüte: 5

@ Bartacuda

Mich umzustimmen wird wohl eher nicht gelingen wink

Ich kenne Craig ja auch von vielen anderen Filmen und bisher hatte er mich nie vom Hocker gehauen. Er macht aber auch nie einen schlechten Job. Ich gebe zu dass Craig der Beschreibung aus den Büchern nach Connery ziemlich nahe kommt. Ihm fehlt u.a. nur die Eleganz, Charisma, Charme und für mich auch die Coolness die Connery in seinen Filmen gut verkörpert. So verkommt Bond von Craig für mich zum 0815 Action Helden wie man ihn aus so ziemlich allen Action Filmen momentan her kennt. Der von ihm dargestellte Bond hätte besser in die 80ger gepasst wo solche Action Helden ihre Primetime hatten.

Damit will ich nicht unbedingt sagen, dass Craig alleine für die Darstellung der Figur verantwortlich ist und diese Eindimensionalität sicherlich auch einer der Gründe ist warum er so gelangweilt in den späteren Bond Filmen wirkte und sich so geziert hat für Bond 25. Ich denke er fühlt sich unterfordert. Zumindest wirkt es so.

Ansosnten kann ich deine Ansichten zu den früheren Bonds gut nachvollziehen und überwiegend stimme ich dir auch zu. Nur ist Craig für mich eben auch nur ein Superheld ohne Cape, der scheinbar keine Schwächen hat.

@ MobyDick

Die punkte zu Skyfall und Spectre kann ich gut nachvollziehen.

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luhp92 - BOTman Begins
16.08.2017 21:50 Uhr | Editiert am 16.08.2017 - 22:03 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Kommentare: 9.000 | Kritiken: 91 | Hüte: 262

@Moby und bartacuda
Dalton ist kacke? El Gurko? Ihr habt doch beide keine Ahnung wink
Zumal es der geistige Vorgänger von Daniel Craig in "Casino Royale" war.
Dalton gehört für mich hinter Connery und Craig definitiv auf Platz 3!

@MobyDick und sonstige Bondfans bzw. - interessierte
Ich habe nun tatsächlich deinen Kommentar unter meiner Liste beantwortet :-)
Hier seht ihr meine Bond-Topliste:

http://www.moviejones.de/toplisten/355/james-bond-reihe-p1.html

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."- "Willkommen in Amerika!"
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herrunterbunt - Moviejones-Fan
16.08.2017 19:58 Uhr
0
Dabei seit: 28.09.13 | Kommentare: 114 | Kritiken: 0 | Hüte: 0

Für mich ist das eine gute Nachricht, auch ich finde, dass man mit Craig einen idealen Bond für die 2000er gefunden. Nichtsdestotrotz haben die Filme nach dem grandiosen Casino Royale bedauerlicherweise abgebaut, was aber den Drehbuchschreibern anzukreiden ist und nicht dem Darsteller. Einen letzten Film, der qualitativ an den ersten heranreicht, wär das, was ich mir wünschen würde.

Im Übrigen wäre Daniel Craig auch meine erste Wahl, wenn ich mich zwingend auf einen Lieblings-Bonddarsteller festlegen müsste ^^

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ZSSnake - Expendable
16.08.2017 18:28 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Kommentare: 6.641 | Kritiken: 114 | Hüte: 212

Ich bin höchst erfreut, dass es nun offiziell ist :-) für mich ist Craig der perfekte moderne Bond, der Post2000 Bond halt. Jeder Bond passte gut in seine Ära. Connery in die 60er/70er, Moore PERFEKT in die cheesigen 70er und 80er, Dalton ans Ende des kalten Krieges und Brosnan in die 90er. Trotzdem gefällt mir persönlich in meiner aktuellen Lebensphase, oder so ähnlich, der relativ modern-realistische Ansatz von Craig einfach am besten neben den Klassischen Connerys.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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DeToren - Moviejones-Fan
16.08.2017 17:57 Uhr | Editiert am 16.08.2017 - 17:58 Uhr
0
Dabei seit: 22.04.13 | Kommentare: 231 | Kritiken: 16 | Hüte: 9

Der Grund für Daltons Scheitern sind die kleinen aber eben entscheidenden Drehbuchschwächen von „The Living Daylights“ und "Lizenz zum Töten".

Beispiel: Im MI6-Hauptquartier erwähnt Bond alias Dalton, er habe sich erlaubt, statt des gewünschten einen anderen Wein mitzubringen. Um im Aston Martin sitzend sagt er schmunzelnd: "Ich habe ein paar Extras installieren lassen."

Diese Szenen passen einfach nicht zu Dalton. Das waren klassische Moore-Witze. Wären die Szenen mit Roger Moore verwirklicht worden, so hätte das Publikum gelacht und gedacht: "Jawoll, das passt!".

Man merkt einfach, dass das Drehbuch nicht konsequent genug auf Timothy Dalton zugeschnitten war.

Entscheidende Drehbuchschwächen, auch bei "Lizenz zum Töten", weshalb die Zuschauer mit Dalton nie richtig warm werden konnten. Auch hier fehlte es an inszenatorischer Konsequenz.

Anbei einige Beispiele für gelungene und nicht gelungene Szenen: Bond schleicht an Bord der WaveCrast, betritt die Kabine von Lupe, hält ihr ein Messer an die Kehle und weckt sie mit den Worten: „Ein Geräusch, und Sie sind tot!“. Sehr gut. Dalton sieht mit den nassen Haaren obercool aus. Und er weiß, was er tut. Das ist ein gelungenes Beispiel. Etwas später erschießt Bond den Mörder von Sharky mit einer Harpune. Ebenfalls gut.

Dann plötzlich Szenen, die so gar nicht passen:

Miss Kennedy, Bond und Q müssen sich zu dritt zwei Hotelzimmer teilen. Miss Kennedy wirft ihre Tür zu, und Dalton murmelt resigniert: „Ich hoffe, Sie schnarchen nicht, Q!“. Ganz schlecht! Hier hätte Bond etwas tun müssen, was ihn als „Sieger“ aus der Szene entlässt. Er hätte Miss Kennedy verführen können. Vorher hätte es noch einen tiefgehenden und erotischen Dialog geben können, der in einer Sexszene endet. Oder er hätte an die Hotelbar gehen und sich betrinken können (später hätte er ein Bargirl abschleppen und so Miss Kennedys Ärger auf ihn noch mehr steigern können).

Aber so wie gesehen darf Bond nicht stehen gelassen werden. Das passierte weder Connery, Lazenby oder Moore vor ihm, noch Brosnan oder Craig nach ihm. Da haben wir es plötzlich nicht mehr mit Bond zu tun, sondern mit einem zu durchschnittlichen Mann, den die Männer nicht mehr beneiden und dem die Frauen nicht mehr zu Füßen liegen.

Aus diesem Fehler haben die Produzenten bei der Auswahl Craigs sicherlich gelernt.

Das Problem sind die Dreghbuchautoren und der Regisseur. John Glen inszenierte mit diesem Film bereits das vierte Bondabenteuer in Folge.

Dalton war zu einfach nett. Ihm gegenüber ist Craigs Bond deutlich unsympathischer angelegt. Und dennoch wirkt er charismatischer. Craig ist mehr der „Arschloch“-Typ, mit dem Männer sich gerne einmal identifizieren möchten und von dem Frauen sich scheinbar angezogen fühlen. Dalton spielte eher den netteren Typen, der „Mann“ nicht sein will und dem „Frau“ nicht erliegen möchte. Und genau das war das Dilemma. Hätte Dalton ein geradlinigeres Drehbuch bekommen, so hätte er der beste Bond aller Zeiten werden können.

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MobyDick - Moviejones-Fan
16.08.2017 17:51 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Kommentare: 2.029 | Kritiken: 12 | Hüte: 101

DeToren:

Wenn man bedenkt wie lange Dalton im Gespräch als Bond schon war, über Jahrzehnte, denke ich, dass er einfach zu spät dran kam. Das ändert aber nichts an der mangelnden Qualität der Filme, in denen er mitspielt. wofür er - wie du schon richtig sagst - eigentlich recht wenig kann (na ja, auch das kann man relativieren, wenn man bedenkt, dass er auf das Thema seines zweitens Filmes quasi selbst bestanden hat) ... hmm, wenn ich es recht bedenke, egal wieso, er war El Gurko wink

Dünyayi Kurtaran Adam
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DeToren - Moviejones-Fan
16.08.2017 17:27 Uhr
0
Dabei seit: 22.04.13 | Kommentare: 231 | Kritiken: 16 | Hüte: 9

@ Moby:

Ich persönlich mag Timothy Dalton. Das Problem an ihm war aber das Drehbuch, das einfach nicht zu ihm passte. Bei "Der Hauch des Todes" merkt man ganz deutlich, wie ich finde, dass das Drehbuch zunächst für Moore geschrieben, später auf Brosnan angepasst und erst am Schluss notdürftig auf Dalton nochmals umgeschrieben wurde.

Der Gag, als Dalton im Aston Martin sitzend sagt: "Ich habe ein paar Extras einbauen lassen", passte einfach nicht zu ihm. Der Witz wäre mit Moores hochgezogener Augenbraue genial gewesen. Bei Dalton wirkte er wie gewollt und nicht gekonnt.

Von diesen Beispielen finde ich einige. Deshalb hätten die Produzenten damals konsequent einen neuen Regisseur einsetzen müssen, anstatt John Glen zum vierten und fünften Mal den Regiestuhl zu überlassen.

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MobyDick - Moviejones-Fan
16.08.2017 16:23 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Kommentare: 2.029 | Kritiken: 12 | Hüte: 101

barta:

Darauf läßt sich aufbauen ... :-)

Dünyayi Kurtaran Adam
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Dabei seit: 03.03.10 | Kommentare: 3.726 | Kritiken: 0 | Hüte: 203

@Moby

OK! Du gehst da deutlich mehr ins Detail als ich. Dem kann und will ich nicht widersprechen.

Einigen wir uns auf Dalton kacke, Niven klasse :-)

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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MobyDick - Moviejones-Fan
16.08.2017 15:44 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Kommentare: 2.029 | Kritiken: 12 | Hüte: 101

Bartacuda:

Versteh mich nicht falsch, ich fand Craig bis zur Insel in Skyfall (Ratte frisst Ratte) ziemlich geil und sogar fast vor Connery, aber danach kam der tiefe, tiefe Sturz, ab dem Moment, wo Bardem zum entstellten typischen Bond-Bösewicht degradiert wird. Aber wie du schon sagtest, Geschmack ist immer so eine Sache, vor allem wenn du für mich in der Küche stehst wink

Meine Reihenfolge ist wie folgt:

Connery: Phase 1 - Vor seinem ersten Ausstieg: männlich, hart, fokussiert, sexy, spannend, einfach Bond pur! Phase 2: Diamantenfieber: In meinen Augen eigentlich der erste Moore Film, grundsätzlich purer Klamauk, aber der Mann hat einfach Charisma, und die Rolle steht ihm einfach. Phase 3: Sag niemals Nie, hätte er doch auf sich selbst gehört.

Lazenby: Absolut unterschätzter Bond mit einem herrlich ambivalenten Bond, hier hätte ich wirklich gerne gesehen, wie es weiter gegangen wäre.

Moore: Ich liebe einfach die Herangehensweise von Moore an den Charakter und wie er sie sich komplett eigen macht, indem er sie lustig, sogar lächerlich macht, vor allem gegen Ende, aber immer mit Stil.

Dalton: El Gurko

Brosnan: Optisch möglicherweise perfekt, aber sofort nach Goldeneye die Ernüchterung, wirklich käse.

Craig: Phase 1: Casino Royal und Quantum Trost, 1. Hälfte Skyfall: Hammer, Phase 2: Danach: Gockel without a Cause.

Niven: Ganz klar, der Überbond!

Rangfolge daher:

1. Connery Phase 1

2. Craig Phase 1

3. Lazenby

4. Connery Phase 2

5. Moore

6. Brosnan

7. Niven

8. Dalton

9. Connery Phase 3

10. Craig Phase 2

Dünyayi Kurtaran Adam
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bartacuda - Mitternächtlicher Haijäger
16.08.2017 15:25 Uhr | Editiert am 16.08.2017 - 15:45 Uhr
0
Dabei seit: 03.03.10 | Kommentare: 3.726 | Kritiken: 0 | Hüte: 203

@Moby

"MIT MEINEM GEFÜHL STIMMT WAS NICHT? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache
die Wäsche, bring deine Sachen in Ordnung, ..." ^^

Bekanntlich lässt sich über Geschmack nicht streiten. Bei mir verhält es sich wie folgt.

Der Bond meiner Kindheit war Moore und ich habe ihn geliebt. Die Gimmicks, die plakativen Schurken, etc. Da wusste ich noch gar nichts von "anderen" Bonds. Später kam dann Connery dazu und ich erkannte (für mich) die Qualität hinter seiner Prägung der Figur. Daher ist und bleibt (grundsätzlich) Connery DER Bond. Lazenby lasse ich in Ermangelung weiterer Einsätze außen vor,, obwohl ich Im Geheimdienst... für einen der besseren Bond halte. Dann kam Dalton. Den fand ich persönlich so kacke, kacker gehts kaum :-) Wenngleich viele seine zynische Darstellung shr mochten. Und dann kam Brosnan. Passte wie Faust aufs Auge in die 90er bzw. die Filmwelt der 90er. Plötzlich war immer mehr möglich, leider nur was die Effekte anging. Bond verkam für mich zu einem Superhelden ohne Cape. Nicht, dass es das nicht schon vorher gab, aber hier wurde es m.E. übertrieben. Ich verlor die Lust an Bond.

Mit Craig und dem "Reboot" der Figur/der Filme wurde eine m.M.n. wichtige zeitgemäße Anpassung vorgenommen. Dies hat mir unglaublich gefallen. Und Skyfall finde ich nach wie vor großartig. Es sei mir erlaubt zu sagen, dass ich den Vorwurf des "fehlenden Verstandes" bestimmter Storyteile nur bedingt nachvollziehen kann. Wir reden hier immer noch über Bond.

D.Niven hab ich gesehen, kommt gleich nach Craig ^^

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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MobyDick - Moviejones-Fan
16.08.2017 14:06 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Kommentare: 2.029 | Kritiken: 12 | Hüte: 101

Ich zähle auch zu den Leuten, die der Meinung sind, dass Craig eigentlich aufhören sollte, vor allem wegen seinem Rumgezicke um Spectre herum. Das fing damit an, dass er während der Promotour schlechte Publicity erzeugt hat, ging damit weiter, dass er den Leuten vorschreiben wollte, welche Produkte im neuen Bond beworben werden sollen, was während der Produktion zu nicht unerheblichen Turbulenzen führte (Craig wollte in einer Sony Produktion unbedingt Apple Produkte bewerben), und schließlich wirkte er in Spectre extrem gelangweilt und unterfordert.

Ganz zu schweigen davon, dass er mit seinem Buddy Mendes die in meinen Augen richtig schlechten Filme Skyfall (Finaler Akt im schottischen Moor ohne jeglichen Verstand für alles was vorher im Film passierte) und Spectre (eine hanebüchene familiäre Verbandlung sowie Actionszenen, die Null Gefahr oder Spannung erzeugen, sowie ein Bösewicht, der Balu den Bären mit Gemütlichkeit erschrecken könnte).

Bartacuda:

Wenn also dieser Craig für dich der beste Bond ist, hast du möglicherweise einen komischen Geschmack, vielleicht solltest du dir den David Niven James Bond zur Gemüte führen, wer weiß vielleicht hast du alsbald einen neuen Favoriten -)

Dünyayi Kurtaran Adam
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Dabei seit: 03.03.10 | Kommentare: 3.726 | Kritiken: 0 | Hüte: 203

@Nicktator

Dieses unargumentative und haltlose Verfassen von Kommentaren auf moviejones.de geht mir nun schon seit einigen Monaten ziemlich auf den Geist. Was sonst eigentlich eine Platform für Meinungs- und Interessensaustausch im Bereich Film diente, wird mehr und mehr für unangebrachte Kommentare genutzt. Sehr schade!

Ich will dir deinen Eindruck nicht absprechen, aber kommst du mit diesem Vorwurf nicht etwas zu spät? Will ja nicht ausschließen, dass es vor einiger zeit etwas "ruppiger" zuging, aber nach meinem Eindruck zeigen die letzten Diskussionen z.B. zum Disney Stream oder auch zu Star Wars, dass diese Zeiten sich erledigt haben.

Eine persönliche Anmerkung sei mir noch erlaubt. Als Eingangssatz die Seriösität eines Post auf den man reagieren will, in Frage zu stellen betrachte ich zumindest als "unglücklich". Insbesondere wenn man dann mit deinem "Vorwurf" abschließt.

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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