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Mission: Impossible - Rogue Nation

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Unmögliches Potpourri

Mission: Impossible 5 - Rogue Nation Kritik

Mission: Impossible 5 - Rogue Nation Kritik
12 Kommentare - 28.07.2015 von Moviejones
Wir haben uns "Mission: Impossible - Rogue Nation" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Mission: Impossible 5 - Rogue Nation

Bewertung: 4 / 5

Wie lange kann ein und derselbe Schauspieler eine Rolle glaubwürdig verkörpern? Hugh Jackman ist seit 14 Jahren Wolverine und Daniel Craig inzwischen neun Jahre James Bond. Harrison Ford wird Ende des Jahres sogar 38 Jahre lang Han Solo sein. Doch dieser Vergleich hinkt, denn kaum ein Schauspieler spielte so kontinuierlich eine Rolle wie Tom Cruise seinen Ethan Hunt. Seit bald 20 Jahren ist er Mr. Hunt und erfüllt unmögliche Missionen und wir haben das gute Gefühl, dass mit Mission: Impossible 5 - Rogue Nation das Ende noch nicht erreicht ist.

Mission: Impossible - Rogue Nation Videokritik

Die Tage der IMF (Impossible Mission Force) scheinen gezählt zu sein. Der Chef der CIA (Alec Baldwin) möchte dem Treiben ein Ende setzen und auch Ethan Hunt (Tom Cruise) zur Strecke bringen, der in der Vergangenheit bei mehr als einem Auftrag die Grenze des Erlaubten überschritten hatte. Doch Hunt hat noch andere Probleme: Eine Anti-IMF-Organisation, genannt das Syndikat, taucht plötzlich auf und scheint eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Welt zu werden. Ohne Rückhalt der IMF muss Hunt im Alleingang den Anführer des Syndikats finden und zur Strecke bringen und nur die britische Agentin Ilsa (Rebecca Ferguson) scheint ihm gewogen...

Mission: Impossible 5 - Rogue Nation Kritik

Alle paar Jahre erfreut uns Tom Cruise mit einem neuen Auftrag seiner Lieblingsfigur Ethan Hunt. Der letzte Einsatz in Mission: Impossible - Phantom Protokoll liegt inzwischen dreieinhalb Jahre zurück und hat mit fast 700 Mio. $ weltweitem Einspielergebnis eine neue Bestmarke für die Reihe gesetzt. Die Erwartungen an die Fortsetzung sind dementsprechend hoch, vor allem da Brad Bird zugunsten von A World Beyond nicht erneut Regie führen wollte und den Posten an Christopher McQuarrie abgab. Dieser weiß spätestens seit Jack Reacher, wie er Cruise in Szene setzen muss und dank McQuarries eigenem Stil gelingt es Mission: Impossible 5 - Rogue Nation von Beginn an, eine eigene visuelle Note zu setzen. Seit den Anfängen stand jeder Teil der Reihe ziemlich für sich allein, war losgelöst von anderen Ereignissen, nur die Hauptdarsteller waren das Bindemittel zwischen den Filmen, und jeder Regisseur versuchte, sich selbst zu verewigen. Dieses Ziel verfolgt auch McQuarrie mit seiner Rezeptur, indem er einige Storyelemente aus Birds Mission: Impossible - Phantom Protokoll aufgreift.

Den Kern des Films bilden aber die gewohnt beliebten Darsteller, angeführt von Tom Cruise als Hunt und Simon Pegg als Benji Dunn. Auch Ving Rhames bekommt nach einem zu kleinen Part im Vorgänger wieder etwas mehr Leinwandzeit, während Jeremy Renner, der ja einst Hunt beerben sollte und in Phantom Protokoll hinzustieß, zwar nicht zu kurz kommt, aber dieses Mal diplomatischer agiert anstelle mit souveräner Action zu punkten.

Dabei bietet Mission: Impossible 5 - Rogue Nation Kennern der Reihe wieder eine Vielzahl von spannenden Actionszenen und diese sind einmal mehr die Triebfeder. Doch hier und da machen sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar, da vor allem die Charakterentwicklung auf der Strecke bleibt und alles nur wie ein weiterer Auftrag anmutet, der paradoxerweise aus vielen einzelnen Elementen der Reihe besteht. Wieder muss ein Hochsicherheitskomplex genommen werden, wieder gibt es eine wilde Verfolgungsjagd auf dem Motorrad, wieder gibt es einen ganz großen Stunt, wieder ist Hunt von der IMF abgeschnitten und auf sich allein gestellt. Vieles fühlt sich viel zu vertraut an.

Das alles wäre nicht ganz so schlimm, wenn die Story etwas mehr zu bieten hätte. Auf der einen Seite wird diese an manchen Stellen unnötig kompliziert, gerade was Rebecca Fergusons Rolle betrifft, dann gibt es wieder unnötige Lücken in der Handlung. Gerade die Motivation von Hunts Gegenspieler und Anführer des Syndikats, gespielt von Sean Harris, bleibt eigentlich im Dunkeln und wird dem Zuschauer nicht plausibel vermittelt. Dadurch bleibt über weite Strecken ein großes "Warum?" im Raum stehen, welches nur zum Teil durch das doch recht hohe Tempo aufgefangen werden kann. Warum McQuarrie diesen Weg ging und nicht versuchte, den Film noch mehr zu prägen, bleibt unbeantwortet. Gerade der Flugzeugstunt, der im Vorfeld des Films für Furore sorgte, ist da ein gutes Beispiel. So versuchten die Macher den Burj Khalifa-Stunt des Vorgängers zu toppen, doch geht dies völlig unter. Denn ist der bemerkenswerteste Stunt eines Films bereits nach 3 Minuten abgehandelt, stimmt etwas nicht in der Balance.

Mission: Impossible 5 - Rogue Nation Fazit

Würden wir die Reihe nach Qualität werten, so ist der Erstling Mission: Impossible bis heute unerreicht. Es folgt Brad Birds stimmiges Mission: Impossible - Phantom Protokoll - und dann? So betrachtet ist Mission: Impossible 5 - Rogue Nation der drittbeste Teil der Reihe. Er bietet ein Best of der einzelnen Filme neu gemixt. Dabei gelingt es McQuarrie, die Fortsetzung dank grimmigerer Farbgebung sogar spannender als den Vorgänger zu präsentieren, verpasst aber die Chance auf Individualität. Alles fühlt sich etwas zu vertraut an und es mangelt an echten Überraschungen. Mehr Härte hätte dem Film noch gut getan, dafür sitzen die Gags. Alles in allem kann Mission: Impossible 5 - Rogue Nation nicht an die Qualität von Hunts letzter Mission anknüpfen, bietet MI- und Genrefans aber dennoch genug für 130 Minuten Lebenszeit.

Anmerkung: Nachdem wir den Film ein zweites Mal auf deutsch gesehen haben, haben wir uns dazu entschlossen dem Film die verdienten 4 Hüte zu geben.

Mission: Impossible 5 - Rogue Nation Bewertung
Bewertung des Films
810
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12 Kommentare
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GeneralGrievous : : Moviejones-Fan
23.08.2015 15:10 Uhr
0
Dabei seit: 18.02.14 | Posts: 1.275 | Reviews: 0 | Hüte: 39

Nun habe ich mir gestern Nachmittag - bei bestem Wetter - den fünten Teil im Kino angeguckt. Wie bereits schon mehrfach erwähnt wurde, bekommt man das, was man erwartet. wink Action, flotte Sprüche und sympatische Charaktere.

Klar, der Film reißt keine Bäume aus. Aber für mich verging der Film wie im Flug, ich fühlte mich durchweg gut unterhalten. Dass hier einige über Realismus reden, verstehe ich, allerdings hat die Reihe seit Teil 2 eigentlich keinen Anspruch mehr auf Realismus, was anscheinend auch so von den Machern gewollt ist, anders kann ich mir das nicht erklären. Luph hatte es schon erwähnt, ich rede hier vor allem vom Motorradunfall, vom Autounfall oder der Szene unter Wasser. Gestört hat es mich jedoch nicht, da solche Szenen einfach zu dieser Reihe dazugehören, getreu dem Motto "Höher, schneller, weiter". Schade, dass die Flugzeugszene lediglich als Intro diente.

Und natürlich kann man sich über Kleinigkeiten aufregen. Die CIA wird hier wie der letzte Bauernverein dargestellt, der zu blöd ist, mittels modernster Technik ein paar Leute zu schnappen. Aber ich persönlich bin ein Mensch, der sich an solchen Dingen nicht weiter stört, sondern versucht, aus jedem Kinobesuch das Beste zu machen. wink
Die Schauspieler fand ich durchweg klasse besetzt. Vor allem habe ich mich gefreut, dass Rhames wieder an Bord ist. Die Sprüche von Pegg haben bei mir fast immer gezündet und sorgten eigentlich stets für eine gewissen Auflockerung. Cruise und Renner liefern wie gewohnt hervorragende Arbeit ab, von Baldwin war ich im Übrigen positiv überrascht. Er und Sean Harris spielen wirklich herrlich unsympathisch, das muss man auch erstmal hinkriegen. :-) Und einer Rebecca Ferguson prophezeihe ich nach diesem Film noch eine rastante Karriere. WOW, die Frau hat echt das gewisse Etwas. Und ist optisch natürlich eine absolute Granate. ^^ Ebenfalls gefallen hat mir, dass es keine einzige "erzwungene" Liebes- oder Bettgeschichte gab, eine sehr willkommene Abwechslung zum üblichen Hollywoodgedöns.

Teil 6 darf gerne kommen, Tom Cruise hat in der jüngeren Vergangenheit viel richtig mit seinen Filmen gemacht. Man darf von seinem Privatleben halten, was man will, aber der Bursche hat es auch mit seinen 53 Lenzen noch richtig drauf, schon beängstigend, wie fit er derzeit noch ist.

Danke für einen tollen Kino-Nachmittag!

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Assassine : : Moviejones-Fan
13.08.2015 11:41 Uhr
0
Dabei seit: 29.05.13 | Posts: 124 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Also ich habe mir gestern nochmals Teil 4 angeschaut und werde mir heute den 5 Teil geben und freu mich schon drauf :-)

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TiiN : : Pirat
13.08.2015 11:22 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.634 | Reviews: 88 | Hüte: 123

@luhp92

Teil 2 ist nüchtern betrachtet der schwächste der Reihe und hat ganz stark Action im Fokus. Ethan erinnert dort mehr an einen Superhelden als an einen Agenten. Schaue dir mal Teil 1, 3 und 4 noch an. smile

Ich hab gestern Rogue Nation gesehen:

Man bekommt genau das, was man erwartet. Action, Witz, Spannung und Ideen sind auf dem gleichen soliden Niveau wie Teil 3 und 4. Der persönliche Geschmack findet vielleicht das eine oder das andere besser.

Besonders stark war der Film am Anfang und in Marokko. Zwischendurch gab es für mich kleine Längen und im fünften Teil ist natürlich vieles vorhersehbar. Da überrascht es niemanden mehr, wenn jemand . hm, die Spoilerfunktion geht nicht . dann lasse ich die Stelle aus... jedenfalls überrascht nix, sondern man erwartet das meiste schon.

Trotz allem ein sehr unterhaltsamer und gelungener Film der glücklicherweise auf 3D verzichtet.

7 von 10 Punkte für Mission Impossible 5

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Moviejones : : Das Original
08.08.2015 20:39 Uhr
0
Dabei seit: 15.10.08 | Posts: 1.641 | Reviews: 751 | Hüte: 73
@luhp92
Die Spoiler-Funktion ist eigentlich nur für Kommentare vorgesehen, aber an sich hast du Recht und wir sollten sie überall ermöglichen.
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luhp92 : : BOTman Begins
08.08.2015 14:37 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.761 | Reviews: 122 | Hüte: 292

@Moviejones

Gesagt, getan wink
Wie lang der Kommentar schließlich wurde, ist mir erst hinteher aufgefallen^^

Allerdings scheint die Spoiler-Funktion in eurem Editor nicht zu funktionieren. Die von mir als Spoiler markierten Bereiche (wie in meinem Kommentar vom Donnerstag) werden in der Kritik nicht als solche angezeigt...

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Moviejones : : Das Original
07.08.2015 02:04 Uhr
0
Dabei seit: 15.10.08 | Posts: 1.641 | Reviews: 751 | Hüte: 73
@luhp92
Wieder so ein schöner Kommentar, der wie immer auch als direkte Kritik durchgehen würde. Wir müssen uns unbedingt was einfallen lassen, dass du diese Beiträge einfach in beide Richtungen streuen kannst und die Bewertungen von Filmen leichter fallen. So bekommen das viel mehr Leute zu Gesicht.
Avatar
luhp92 : : BOTman Begins
07.08.2015 01:30 Uhr | Editiert am 07.08.2015 - 01:35 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.761 | Reviews: 122 | Hüte: 292

Ich ja kein allzu großer "Mission: Impossible" Kenner, wurde heute von einem Freund jedoch spontan zu einem Kinobesuch überredet. Bisher hatte ich nur Teil 2 gesehen und den fand ich eher mies. Im Vergleich dazu ist "Rogue Nation" auf jeden Fall eine eindeutige Steigerung.
Wie gut man den Film letztendlich findet, bleibt natürlich eine Sache der Erwartungen. Die Coolness, den Stil bzw. Charme der alten Bondfilme sucht man hier vergebens und auch von der realistischen, brachialen Härte der Bourne-Filme und des Craig-Bonds ist man weit entfernt.

Gute Action liefert "Rogue Nation" nichtsdestotrotz, auch wenn sie manchmal stark ins Lächerliche abdriftet. Stichwort Autounfall, Stichwort Motoradunfall. Die Verfolgungsjagden stellen dabei das Highlight dar, rasante und "unmögliche" Kamerafahrten sowie eine intensive Soundkulisse sorgen für ordentlich Spannung. Die Flugzeugszene war allerdings unnötig hoch zehn! Im Trailer noch als die Szene angekündigt und dann so eine Gurke. Erstens wurde quasi alles schon im Trailer gezeigt, zweitens spielt die Szene noch vor dem Intro (!) und drittens hat sie für die Haupthandlung absolut keine Relevanz.
Die erzählte Geschichte leitet gekonnt von einer Actionszene zur nächsten, reißt ansonsten aber keine Bäume aus. Problematisch wird es vor allem deshalb, weil die Handlung gerne komplex und wendungsreich sein möchte, dabei jedoch allzu oft leicht zu durchschauen ist. Des Weiteren hatte ich das Gefühl, viele Szenen schonmal gesehen zu haben. Ein bisschen Bond, ein bisschen Bourne, ein bisschen "National Treasure" (!?) und eine Szene 1:1 aus "The Dark Knight Rises".
Glücklicherweise kann "Rogue Nation" mit einem überzeugenden Schurken auftrumpfen, hier zeigt sich eine gelungene Mischung aus Mysterium und Information für den Zuschauer. Sean Harris ist klasse und spielt hier einfach mal jeden gegen die Wand! Moviejones Frage nach dem "Warum?" kann ich nicht nachvollziehen, das wird doch verständlich erklärt. Solomon Kane hat genug von einem System, welches Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten einsetzt, um die eigenen Interessen zu sichern, und kämpft deshalb dagegen an. Im Grunde genommen ein edles Ziel, nur sind seine Methoden halt völlig aus den Wolken gegriffen.
Nebenbei tut es richtig gut, auch mal wieder Ving Rhames und Tom Hollander auf der Kinoleinwand zu sehen! Darüberhinaus bilden Cruise, Renner, Pegg und Rhames ein cooles und sympathisches Team, die Chemie zwischen den verschiedenen Charakteren stimmt. Viele der eingebauten Witze zündeten bei mir zwar nicht, aber wenn doch, dann auch richtig. Stichwort Geländewagen laughing Und Hauptsache Simon Pegg zockt erstmal Videospiele - und zwar Halo 5... ja 5 !! laughing
Zu guter Letzt kehre ich nochmal an den Anfang des Films zurück und zwar zu den beiden Intros. Beim ersten Intro handelt es sich nur um eine Auflistung der Produktionslogos, aber in Kombination mit der "Mission: Impossible"-Theme und auf der Kinoleinwand hatte dies etwas Beeindruckendes an sich. Das klingt jetzt merkwürdig, aber für mich zählt das Logo-Intro zu den besten Szenen im gesamten Film^^ Dagegen stellte sich das richtige Intro für mich als absolut grausam heraus. Bei so schnellen Schnitten und Lichteindrücken bekommt man doch Augenkrebs, ich musste da ernsthaft weggucken!

Fazit: "Rogue Nation" ist ein solider Actionfilm, der neben der Action durch ein sympathisches Protagonistenteam und einen fiesen Schurken überzeugen kann. Mit Bond oder Bourne kann er sich allerdings nicht messen. 7-7,5/10 Punkten.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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mindfields : : Moviejones-Fan
04.08.2015 11:01 Uhr
0
Dabei seit: 06.05.10 | Posts: 530 | Reviews: 3 | Hüte: 5

@ moviejones Ihr redet immer vom drittbesten Teil der Reihe nach dem unübertroffenen Teil 1, gefolgt von MI4-Phantom Protokoll. Also, ich finde den 4 Teil auch supi, jdo. nicht so gut wie den überragenden Teil 3 (mit einem mehr als perfekten Gegenspieler). Nun aber zurück, ihr redet bei Teil 5 vom drittbesten Teil, lt. euren Kritiken und eurer Hut-Vergabe hat Teil 3 aber ganz 4 Hüte (mMn berechtigt) bekommen und sollte somit der drittbeste sein. See you MJ

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Moviejones : : Das Original
29.07.2015 00:51 Uhr
0
Dabei seit: 15.10.08 | Posts: 1.641 | Reviews: 751 | Hüte: 73

@Critjas27: Frag uns nicht, wurde korrigiert.

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Critjas27 : : Mr. Justice
28.07.2015 10:20 Uhr | Editiert am 28.07.2015 - 10:28 Uhr
0
Dabei seit: 04.06.10 | Posts: 643 | Reviews: 0 | Hüte: 8

@Moviejones

wie kommt ihr auf die 1 Mrd $, Phantom Protokoll hat doch 694 mio eingespielt. Werde mir den Film ansehen, der letzte hat mich auch prima unterhalten.

Ps: Das neue Design der Seite gefällt mir.

Ich habe nie behauptet der Beste zu sein. Ich habe nur gesagt ,es gibt kein Besseren als mich.

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TiiN : : Pirat
28.07.2015 07:48 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.634 | Reviews: 88 | Hüte: 123

Was anderes kann man von der Filmreihe doch gar nicht erwarten und das ist seit vielen Jahren auch völlig akzeptabel.

Mission Impossible war in den 90er Jahren ein wirklich spannender Agententhriller mit Mehrwert. Die Forsetzungen Teil 2, 3 und 4 haben die Thematik als unterhaltsames Actionkino alle paar Jahre spannend fortgesetzt und gingen immer ein bisschen mit dem Zeitgeist. Genau das gleiche erwarte ich auch von Teil 5 und genau das scheint er zu sein. Bei der Mission Impossible-Reihe weiß man, was man bekommt.

Die Reihe ist seit einigen Jahren ein guter Parallelbetrieb zu James Bond, wo man weiß was man bekommt. Tom Cruise hat hat 20 Jahren keine Abnutzungserscheinungen, schon etwas unheimlich. Ich kann mir vorstellen, dass es noch viele MI Filme geben wird.

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Andra : : Moviejones-Fan
28.07.2015 05:16 Uhr
0
Dabei seit: 01.05.11 | Posts: 386 | Reviews: 0 | Hüte: 21

Bin ein Fan von Cruise und werde mir auch diesen Film ansehen. Ich hoffe, er bleibt uns noch eine Weile erhalten.

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