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Das Zeiträtsel

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Kunterbunt, aber seelenlos

Das Zeiträtsel Kritik

Das Zeiträtsel Kritik
9 Kommentare - 13.03.2018 von Moviejones
Wir haben uns "Das Zeiträtsel" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Das Zeiträtsel

Bewertung: 2 / 5

Ein Kinderbuchklassiker, der sich besonders in den USA großer Beliebtheit erfreut, erstrahlt in neuem Gewand. Das war das Ziel von Walt Disney, die kürzlich mit großem Tamtam Das Zeiträtsel in die US-Kinos brachten und nun bald auch bei uns. Ein Film, der so angestrengt versucht, alles richtig zu machen und so gnadenlos scheitert. Trotz vieler Zutaten, die vielversprechend sind und dem hehren Ziel, mit so viel Diversität erst recht allen zu gefallen.

Das Zeiträtsel Kritik

Die junge Meg Murry (Storm Reid) musste vor Jahren erleben, wie ihr geliebter Vater (Chris Pine), ein Physiker, verschwindet, urplötzlich und ohne irgendein Zeichen zu hinterlassen. Dieses Geschehnis lässt sie kraftlos und einsam zurück, auch wenn ihr kleiner Bruder Charles Wallace (Deric McCabe ) sie regelmäßig mit seiner großen Klappe aufmuntert. Eines Tages erscheinen drei merkwürdige Frauen (Oprah Winfrey, Reese Witherspoon, Mindy Kaling) auf ihrem Grundstück und eröffnen Meg, dass sie gemeinsam ihren verschwundenen Vater finden können. Und so begibt sich das Mädchen mit ihrem Bruder Charles Wallace und ihrem Freund Calvin (Levi Miller) auf eine Reise durch Raum und Zeit, in der es nur eine Gefahr gibt: Nicht genug an sich zu glauben...

Trailer zu Das Zeiträtsel

Ach Disney, Disney... Wir wissen doch, dass familienfreundliche Filme euer täglich Brot sind. Dass ihr alles versucht, um auf einer Welle mitzuschwimmen, obwohl ihr einst selbst Wellen zum Antrieb verholfen habt. Damals, als ihr zauberhafte Zeichentrickgeschichten umgesetzt habt, die zwar aalglatt waren wie Bambi, aber zur richtigen Zeit kamen, um Menschen an das Schöne im Leben zu erinnern und gekonnt Charme versprühten. Inzwischen seid ihr dazu übergegangen, seit Jahrzehnten auf 08/15-TV-Serien zu setzen mit ihren hyperaktiven, geklonten Stars. Und nun? Bisher gab es offenbar noch zu viele Ecken und Kanten, die Reibung produzierten, das Resultat sind dann Filme wie Das Zeiträtsel.

Groß angekündigt und mit einer immensen Werbekampagne in die Öffentlichkeit geschubst, kam der Film Anfang März in den USA heraus. Passend zum Internationalen Frauentag am 8. März wurden dann die Heldinnen der Geschichte ins Rampenlicht gerückt, um den Fokus noch mal so richtig auf "Girl Power" zu lenken. Im Live Chat dabei die stets was zu sagen habende Oprah Winfrey, daneben Reese Witherspoon, Hauptdarstellerin Storm Reid und selbstverständlich auch Regisseurin Ava DuVernay. Herausgekommen ist ein klebriger Balsam aus Allgemeinplätzen wie "Nichts ist unmöglich, wirklich nichts" (DuVernay) und ein Hoch auf einen Film, der so krampfhaft den Zeitgeist treffen will mit seiner erzwungenen Vielfalt und dabei so unnatürlich und unglaubwürdig wirkt.

Doch wie es Amerikaner mögen, möchten wir unsere Kritik mit etwas Positivem beginnen: Ein erfolgreiches, spannendes Kinderbuch namens "Die Zeitfalte" (im Original "A Wrinkle in Time") der US-amerikanischen Schriftstellerin Madeleine L´Engle liegt zugrunde und hat seit seiner Veröffentlichung im Jahr 1962 Generationen von Kindern verzaubert. Eine Geschichte, die Mut, Spannung und Science Fiction verknüpft und damals äußerst modern wirkte - und mit Themen wie Mobbing auch leider immer noch aktuell ist. Hinzu kommt der eine oder andere energische Song, der den Soundtrack und die Reise von Meg und ihren Freunden untermalt. Kunterbunt, abenteuerlich, gefährlich und damit ein perfekter Stoff für einen tollen Filmgenuss.

Nur ist das leider alles, was man an guten Dingen über Das Zeiträtsel sagen kann, denn schlussendlich scheitert der Film nicht an schlechten Schauspielern oder zu viel CGI, das ein Zeichen der Zeit ist, sondern an seiner Verkrampftheit und seinen Absichten.

Fantasie lädt uns ein, sich treiben zu lassen, doch mit der Brechstange werden hier Botschaften vermittelt und akkurat verschnürt, dass der der Geschichte inneliegende Zauber gänzlich verfliegt. So nachvollziehbar es ist, politisch korrekt sein zu wollen, um Zuschauergruppen zu gewinnen, wird über das Ganze mitunter vergessen, eine Geschichte zu erzählen. In Das Zeiträtsel wird so viel Wert auf Korrektheit gelegt, dass einem der Atem stockt bei so viel Schleimigkeit. Denn natürlich reicht es nicht, es auf der Leinwand wirken zu lassen, die Entscheidungen müssen auch um den Film herum gebetsmühlenartig wie ein Mantra in die Köpfe geprügelt werden: Seht her, so geht´s, wir machen alles richtig! Da haben wir die schwarze Hauptdarstellerin, die unterschiedlichen Ethnien und Hautfarben der Zauberinnen, den weißen Vater und die schwarze Mutter, sie - und das wird extra betont seitens Disney - auch Wissenschaftlerin, der schwule Seher (Zach Galifianakis), der weiße, verständnisvolle Freund von Meg - und die bereits erwähnte Regisseurin, frauentagsmäßig abgesegnet, und Songs, die ebenso nur von Frauen stammen.

Ja, wir haben es verstanden, Frauen können alles sein (und das schreibt eine)! Es mag an unserer Herkunft aus der DDR liegen, und ohne eine jedwede geartete politische Diskussion anzustoßen: In einigem waren wir vor mehr als 30 Jahren weiter, wenn ein solcher "Du kannst es auch als Frau schaffen"-Ausruf im Jahre 2018 bei uns nur ein lässiges Schulterzucken hervorruft. Sicherlich ist es gut und richtig, gerade Mädchen und jungen Frauen, die in ihrem Land oder sozialen Umfeld gravierende Nachteile erleiden, zu helfen und ihnen Mut zuzusprechen! Aber auch Jungen leiden unter Mobbing! Fühlen sich zurückgesetzt, wenn sie nicht cool, schnell oder schlau sind! Es fühlt sich so unbeschreiblich berechnend an, wenn dieses themenreiche Kinderbuch so einseitig zugeschnitten wird und von Disney Plattitüden verbreitet werden, nur weil es aktuell in den Kontext passt - und bei Wonder Woman auch so super klappte. Noch 2003 setzte Disney das Buch (mit einer weißen Hauptdarstellerin) als kurze TV-Serie um, doch die Adaption gefiel der Autorin nicht, die sich an deren Qualität störte. Fünfzehn Jahre später nun der neue Versuch, dieses Mal mit einer schwarzen Hauptdarstellerin. Wohl weniger aus Überzeugung als passables Marketinginstrument, um ins Gespräch zu kommen.

Es gibt so wundervolle intelligente Kinderfilme aus unterschiedlichen Epochen, man denke nur an Mary Poppins, E.T. - Der Außerirdische, Die unendliche Geschichte, Filme der Ghibli- oder Pixar-Studios, Reise in die Urwelt und so viele andere. Da werden Themen wie Freundschaft, Durchhaltevermögen, Vertrauen und so viele Themen behandelt, auf natürliche Art mit passenden Charakteren und dem Fokus auf die Geschichte. Sicherlich wird auch Das Zeiträtsel sein Publikum mit so mancher schönen Sequenz und dem einen oder anderen Witz finden, nichtsdestotrotz wird es bei aller Anstrengung kein Selbstläufer. Zu aufgesetzt amerikanisch wirkt das Ganze, unauthentisch und angepasst. Bitte, Disney, ihr könnt es besser.

Das Zeiträtsel Bewertung
Bewertung des Films
410
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9 Kommentare
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MisfitsFilms : : Marki Mork
02.04.2018 14:15 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 668 | Reviews: 0 | Hüte: 21

Gestern sah ich auf Cinemagic ein Mickey Mouse Strip, in dem die Maus einen indischen Taxifahrer spielt. Der Zeichenstil und die doch sehr stark farbig hypnotische Art und indisch sprechende Maus trieften leider vor PC, so das die eigentlich nette Idee eher in einem Schock für mich und meine Kinder endete.

Und ich froh bin das keiner epileptische Anfälle bekam ^^

Mit anderen Worten: Es war einmal .

Wir waren irgendwo in der Wüste, in der Nähe von Barstow ....

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
02.04.2018 02:49 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 11.671 | Reviews: 1 | Hüte: 241

Hoo... ihr wagt es Disney zu kritisieren ? Ihr wisst es doch, das man nichts schlechtes über Disney als Familienfreundlich Studios schreiben oder kritisieren dürfen. Sonst bekommt Disney Fans noch die krätze laughing . innocent

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
14.03.2018 16:49 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.072 | Reviews: 24 | Hüte: 293

@Magneto
Ich kenn mich mit den Studio-Sachen nicht genügend aus, aber es gibt doch auch die Geschichten um Legendary, WB und Universal (oder so ähnlich, keinen Plan). Das Filmbusiness ist immer noch ein Business wie man schon am Namen lesen kann. Und da steht Profit eben über allem. Finde es nur seltsam immer wieder über Disney zu meckern, während alle anderen nicht besser sind (JL-Debakel sag ich da nur). Und wieso darf man im Filmbusiness nichts aufkaufen, während Apple oder Google und Co. es auch machen? Und sowieso: Marvel war pleite und war zu kaufen - Pech für die anderen (Sony hatte ja sogar die Chance). Fox wird verkauft (weswegen, wieso, warum? Keine Ahnung) und der Meistbietende gewinnt.

Zu Spider-Man: Ned war köstlich, scheiss egal welche Ethnie. Liz sah hammer gut aus, da hätte ich mich ebenfalls verkuckt. Und Stand jetzt heißt MJ nicht Mary-Jane Watson, sondern Michelle Jones - bis auf die gleichen Initialien wurde niemals gesagt, dass Zendays Charakter die neue MJ wird. Einzig bei Flash stimme ich zu. Aber nicht weil er eine andere Ethnie hatte, sondern eifnach weil er nicht bedrohlich wirkte und kein typischer Schulschläger ist. Ob es die aber heute noch so gibt und dazu in einem solchen technisch basierten Bildungsinstitut wie in Homecoming sei mal dahin gestellt.

Aber wir entfernen uns mittlerweile zu weit vom Thema.

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theMagician : : Unvergesslicher
14.03.2018 15:46 Uhr
0
Dabei seit: 03.05.13 | Posts: 1.242 | Reviews: 0 | Hüte: 40

Bei Homecoming hat es mich am meisten gestört, dass der Flash Charakter zu einem dunkelhäutige Blödmann und Witzfigur wurde. Wenn ausländische oder Nicht-Weiße Schauspieler besetzt werden, dann sind es meistens die nervenden Nebenfiguren die den „Weißen Amerikaner“ cooler wirken lassen

You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain’t about how hard you hit. It’s about how hard you can get hit and keep moving forward

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Magneto : : Moviejones-Fan
14.03.2018 12:11 Uhr
0
Dabei seit: 21.12.15 | Posts: 24 | Reviews: 3 | Hüte: 0

Nun ja Duck-Anch-Amun...

Natürlich wollen alle nur Geld machen,da gebe ich dir absolut recht!Nur kaufen halt nicht alle so ziemlich jede Marke und jedes Studio auf um ihren Profit zu maximieren.Außerdem denke (und hoffe) ich , dass es schon noch Filme gibt die nicht ausschließlich für den Profit gemacht werden.

Schau dir doch Spiderman nochmal genau an...mir geht es hier vor allem um die Abweichung von den Comics.Eine farbige Mary Jane usw. könnten sicher super passen, nur sind die meisten Figuren in dem Film doch total blass.Ich gewinne dabei jedenfalls nicht den Eindruck das hier der best mögliche Schauspieler besetzt wurde, sondern nur möglichst jede ethnische Gruppe...und genau das finde ich halt den falschen Weg.Besetzt die Rollen mit guten Schauspielern und versucht nicht nur politisch korrekt zu sein.Und wenn ich mich recht erinnere gab es schon zwei andere Spiderman Versionen , die auch in New York spielten, und da war man auch dichter an den Comics wink

Das schöne ist doch das jeder so seine Meinung hat,sonst wäre es doch langweilig.Filme die für einen ein Meisterwerk sind, sind für andere eher mau...

Führt alle Smileys ein die ihr wollt aber lasst doch einfach jedem seine Meinung :-)

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
14.03.2018 11:12 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.072 | Reviews: 24 | Hüte: 293

@Magneto
Mich hat diese ethnische Überkorrektheit von Disney schon bei Spiderman Homecomming gestört.Es können sehr gerne Schauspieler aller Religionen und Ethnien besetzt werden, doch sollte das ganze auch Sinn machen und sich nicht blind in die heutige Zeit der politischen Überkorrekheit einzwängen.

In Spider-Man machte es durchaus Sinn, weil eine Highschool eben so aussieht und nicht wie man es uns in anderen Filmen vorgaukelt ;) Zumal gerade New York ein Becken voller verschiedenen Religionen und Ethnien ist. Und die Hauptfiguren waren ja trotzdem weiße ;)

Aber es ist nunmal Disney...Alles was hier wichtig ist ist möglichst viel Geld zu machen und dafür wird jedes Mittel genutzt.

Ja und all die anderen Studios machen es nur aus Nächstenliebe und für die Fans smile Geld spielt da keine Rolle, das fangen die schon mit Spenden auf *Zeit ein Facepalm-Smiley einzuführen*

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Magneto : : Moviejones-Fan
14.03.2018 10:54 Uhr
0
Dabei seit: 21.12.15 | Posts: 24 | Reviews: 3 | Hüte: 0

Mich hat diese ethnische Überkorrektheit von Disney schon bei Spiderman Homecomming gestört ( schien da nur irgendwie nicht jedem so bewusst gewesen zu sein).

Es können sehr gerne Schauspieler aller Religionen und Ethnien besetzt werden, doch sollte das ganze auch Sinn machen und sich nicht blind in die heutige Zeit der politischen Überkorrekheit einzwängen.

Aber es ist nunmal Disney...Alles was hier wichtig ist ist möglichst viel Geld zu machen und dafür wird jedes Mittel genutzt.

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Sully : : Elvis Balboa
13.03.2018 12:50 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.605 | Reviews: 30 | Hüte: 343

Eines kann ich Disney hier dann schon mal nicht vorwerfen: Hier wurde mit dem Trailer keine Augenwischerei betrieben, denn der Film scheint genau das zu liefern, was die Vorschau suggeriert hat. Einen aalglatten, politisch überkorrekten Film, der clean, bunt und künstlich daher kommt, als hätte ihn jemand aus einem Kaugummiautomaten gezogen. Schon als ich die ersten Bilder sah, dachte ich sofort an Ami-Kinder-Sonntagsnachmittags Serien. Kein Interesse

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
13.03.2018 12:00 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.072 | Reviews: 24 | Hüte: 293

Autsch, heftige Kritik und genau das was ich befürchtet hatte. Die Trailer konnte mich allesamt nicht überzeugen, die Vorlage ist mir völlig unbekannt und das gesamte Marketing war eher auf die hier angesprochenen Themen ausgelegt als auf die eigentliche Geschichte. Dazu natürlich das ständige Thema über das Budget was man einer schwarzen Regisseurin zur Verfügung gestellt hat.
Der Film könnte somit der nächste Flop werden nach Jon Carter, Tomorrowland oder Lone Ranger. Und da fragen sich Leute ernsthaft noch wieso man Realverfilmungen der Klassiker, Star Wars und Marvel am Fließband produziert.

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