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Darf Peyton Reed doch?

2022 der "Fantastic Four"-Reboot? Vom "Ant-Man"-Regisseur?

2022 der "Fantastic Four"-Reboot? Vom "Ant-Man"-Regisseur?
26 Kommentare - Do, 06.06.2019 von R. Lukas
Die Fantastic Four sind zurück bei Marvel. Und es scheint, als wolle man dieses hinzugewonnene Potenzial baldmöglichst ausschöpfen - mit einem Reboot unter der Regie von Peyton Reed für 2022!
2022 der "Fantastic Four"-Reboot? Vom "Ant-Man"-Regisseur?

Als Regisseur von X-Men - Erste Entscheidung und Produzent von Fantastic Four (dem Reboot von 2015) ist es Matthew Vaughns gutes Recht, sich zu überlegen, wie er einen Fantastic Four-Film angehen würde - nämlich wie die Live-Action-Version von Pixars Die Unglaublichen - The Incredibles, sagte er Screen Rant. Ein richtiger Spektakelfilm über eine dysfunktionale Familie sollte es seiner Meinung nach sein. 2017 hatte er gar erklärt, er fühle sich dazu verpflichtet, einen Fantastic Four-Film zu machen, um sich bei allen da draußen zu entschuldigen, denen der letzte vielleicht nicht so gut gefallen habe. Möglicherweise werde er eines Tages versuchen, den Fehler in Ordnung zu bringen.

Allerdings gibt es da noch jemanden, dem die Fantastic Four sehr am Herzen liegen, und das bereits seit vielen Jahren. Peyton Reed, der Regisseur hinter Ant-Man und Ant-Man and the Wasp, pitchte sogar schon seine eigene Version, als die Filmrechte noch bei 20th Century Fox lagen: einen Fantastic Four-Film in den 1960er Jahren, mit den Fantastischen Vier als "Superhelden am helllichten Tag", ohne Geheimidentitäten. Sie würden wie Rockstars behandelt werden und wären ein fester Bestandteil der Struktur Manhattans. Fox wollte davon nichts wissen, aber jetzt sind ja Disney und die Marvel Studios die Entscheidungsträger, und es steht wohl außer Frage, dass sie die Fantastic Four früher oder später ins Marvel Cinematic Universe holen werden.

Offenbar eher früher, wenn stimmt, was Geeks WorldWide gehört hat (jedoch noch nicht bestätigen kann)! Demzufolge peilt man für den Fantastic Four-Reboot einen Kinostart im Jahr 2022 an, und Reed soll darauf drängen, Regie führen zu dürfen. Dass er schon ein Mitglied der MCU-Familie und Ant-Man 3 noch nicht in Sicht ist, könnte ihm da zugutekommen. Tatsächlich soll er Kevin Feige seine Vision für den Film bereits mehrere Male gepitcht haben. Sie behaltet weiterhin ein 60er-Jahre-Setting sowie den subatomaren Raum (bzw. das Quantenreich, je nachdem, welche Übersetzung von "Quantum Realm" man bevorzugt) und möglicherweise den Black Knight...

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26 Kommentare
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RonZo : : Mad Titan
13.06.2019 13:11 Uhr
0
Dabei seit: 07.11.14 | Posts: 601 | Reviews: 4 | Hüte: 37
Also ich zähle auch zu den handvoll Leuten die den 2015er FF ganz gut fanden. Nur scheint da ja hinter den Kulissen alles schief gelaufen zu sein was schief laufen konnte. Ich fand den Cast Top und hätte gerne Tranks eigene/ursprüngliche Version gesehen (Btw: Release The Snyder-Cut!).

Meine Meinung jetzt zu den FF.

Nur weil man Sie jetzt ins MCU einbauen kann, muss man es nicht auf Teufel komm raus machen. Genauso die Xmen. Wenn dann bitte durchdacht und sinnvoll und keinen Schnellschuss.

Und wenn irgendwann ein neuer FF kommt dann bitte wie schon von DrStrange erwähnt Moleman als Gegner!

Nukular! Das Wort heißt Nukular!

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
13.06.2019 12:36 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 6.740 | Reviews: 36 | Hüte: 402

@AngryBBanner
Dann kuck dir doch mal die Russo-Filme oder GotG oder Thor 3 an ;) Ja, die Marvel-Formel nervt oftmals, aber die Regisseure bekommen mittlerweile sehr viele Freihheiten und mit Wendungen kann man die Formel sogar durchbrechen (zuletzt Captain Marvel). Ich finde schon, dass Marvel aus Thor 2 oder Avengers 2 gelernt hat und wer es nicht glaubt, der soll sich dann doch nochmal Thor 3 ansehen^^

@News
Das Problem mit den FF4 (die ich übrigens deutlich passender für das MCU empfinde als die X-Men) ist, dass das MCU bereits vollgestopft mit Helden ist. Wir haben mit Tony Stark ja sogar ne Figur, die ab 2010 im MCU als Rockstar gefeiert wird. Somit wäre es nichts besonders, wenn etwas vergleichbares schon in den 60er vorhanden gewesen wäre. Vor allem führt dies aber zu einem Problem, dass wir noch nie was über die FF4 im MCU gehört haben. Dies könnte dann ähnlich konstruiert wie bei Captain Marvel wirken.
Allerdings hätte es schon seinen Charme, vor allem wenn ich an die 70er Szene in Endgame denke. Ein Film in dieser Ära, der goldenen Ära der Comics wäre bestimmt ne tolle Hommage.

Da wäre natürlich die Idee einer alternativen Realität nicht so schlecht, wobei ich dort Homecoming abwarten möchte wie man diese Idee umsetzt. Durch das Quantum-Realm könnte man auch leicht erklären wie die FF4 dann in unsere Generation gelangen.
Und wenn ich so drüber nachdenke, dann empfinde ich Michelle Pfeiffer als nicht so gut gecastet, da sie ja scheinbar doch im Quantum Realm gealtert ist.

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
07.06.2019 16:44 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 5.963 | Reviews: 27 | Hüte: 254

@Luhp

da muss ich dir widersprechen. Es lag nicht nur am Ende. Der Film war mMn einfach von
Anfang bis Ende Mist. Wenn er dir gefile ist es ja gut, mir gefiel z.B. im Gegensatz zu vielen
anderen Terminator : Genisys, da hätte ich gern eine Fortsetzung gesehen anstelle des neuen
Terminator Films dessen Trailer einfach miserabel ausschaut.

Vlt. wäre Tranks F4 Film als nicht F4 Film erfolgreicher gewesen, wer weiß.

Ich für meinen Teil freue mich über neue F4 und X-Men Filme unter Marvel, ob im MCU oder
eigenständig.

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DrStrange : : Moviejones-Fan
07.06.2019 11:55 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 600 | Reviews: 5 | Hüte: 16

@luhp92:

Habe ich nicht so gesehen. Zum Glück habe ich den Film inzwischen halbwegs verdrängt.

Soweit ich mich erinnern kann, war gerade das Ende noch der sehenswerteste Teil des Films. Die ersten zwei Drittel des Films mit den fehlbesetzten Schauspielern, den dämlich verkorksten Dr. Doom, dem "Gerölli-Thing", der unerträglichen Beziehungsgeschichte der Charaktere, der überflüssigen Nebenhandlung... da kann man nur noch ein Ei drüberschlagen.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
07.06.2019 11:44 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.392 | Reviews: 164 | Hüte: 370

@DrStrange

Das Problem des FF4-Reboot war u.A. aber gerade, dass das letzte Drittel von Fox zwanghaft in die Marvel-Formel gedrückt wurde, obwohl Trank eigentlich etwas anderes vorhatte.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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DrStrange : : Moviejones-Fan
07.06.2019 11:38 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 600 | Reviews: 5 | Hüte: 16

Wie es ohne die "Marvelformel" eben NICHT funktioniert, wenn man jemand einfach machen lässt, sieht man doch am 2015er "Vaughn-Totalausfall-Reboot".

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
07.06.2019 11:08 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 5.963 | Reviews: 27 | Hüte: 254

Womit du ziemlich gut die ominöse "Marvelformel" beschrieben hast.

Und die funktioniert wunderbar. Man sieht ja an DC oder vorallem auch bei den neuen Star Wars Filmen, wie schlecht es läuft wenn niemand den roten Pfaden angibt und als Watchman tätig ist.

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MisfitsFilms : : Marki Mork
07.06.2019 09:50 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 1.531 | Reviews: 0 | Hüte: 53

Wenn denn das so eintreten solle, wäre "das Ding" tatsächlich im BLACK WIDOW Prequel möglich

www.reissnecker.com

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base332 : : Moviejones-Fan
07.06.2019 00:58 Uhr
0
Dabei seit: 26.05.15 | Posts: 193 | Reviews: 0 | Hüte: 0

60er jahre setting würde mir aufjedenfall gefallen eine verbindung zum restlichen MCU eher weniger bin da nicht so der große fan von das alle filme irgendwie verbunden sind mir gefallen da eher in sich geschlossene filme oder reihen die eigenständig sind und es auch bleiben


Gedanken sind geistige Vögel

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Elwood : : Moviejones-Fan
06.06.2019 20:12 Uhr
0
Dabei seit: 10.03.17 | Posts: 673 | Reviews: 5 | Hüte: 78

@AngryBBanner

Eine Vision vom Endprodukt wird wohl nicht zugelassen seitens Marvel, entweder man lässt sich auf die Vorgabe ein oder es wird jemand anders die Regie übernehmen.

Womit du ziemlich gut die ominöse "Marvelformel" beschrieben hast. Und wie sie wirkt, kannst du dem Kommentar entnehmen, der deinem folgte.

"Sind Sie von der Polizei?" - "Nein Ma’am, wir sind Musiker!"

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Poisonsery : : Moviejones-Fan
06.06.2019 19:34 Uhr
0
Dabei seit: 02.03.18 | Posts: 196 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Ich brauche kein Fanta4 Film also gehe ich nur rein wenn andere Charaktere die für mich interessant sind im Film vorkommen.

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AngryBBanner : : Moviejones-Fan
06.06.2019 17:48 Uhr
0
Dabei seit: 14.10.18 | Posts: 29 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Es macht ja leider tatsächlich den Anschein als wäre es egal wer bei Marvel Filmen den Regieposten besetzt, wie ProfessorX schon sagt. Eine Vision vom Endprodukt wird wohl nicht zugelassen seitens Marvel, entweder man lässt sich auf die Vorgabe ein oder es wird jemand anders die Regie übernehmen. Ich hätte so gern Edgar Wrights Ant-Man gesehen, erst recht nach dem, was wir statt dessen dargeboten bekommen haben, aber man kann ja kaum sagen wie viel Freiheiten die Regisseure bei den Marvel Projekten haben, weshalb ich Peyton Reed jetzt nicht die "Schuld" geben würde weil mir die Ant-Man Filme leider nicht gefallen. Deshalb denke ich mir nur, wenn die Verantwortlichen bei Marvel etwas mutiger werden und entweder selber anspruchsvollere Drehbücher in Auftrag geben und sich etwas mehr aus ihrer Komfortzone wagen oder dem Regisseur ihre Version im größerem Rahmen absegnen, könnte auch ein Reed wahrscheinlich ein guten Fantastischen Vier Film abliefern.

MJ-Pat
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Uatu : : The Watcher
06.06.2019 17:14 Uhr
0
Dabei seit: 12.10.11 | Posts: 1.216 | Reviews: 1 | Hüte: 94

Auf die F4 im MCU hab ich viel mehr Bock als auf die X-Men. Marvels First Family gehörte immer zu meinen Favoriten. Wird auch Zeit, dass die endlich mal vernünftig umgesetzt werden. Beim Casting und der Real-Life-Adaption der Charaktere hatte man bei Marvel bisher viel richtig gemacht.

Obwohl mir die Idee mit dem 60er Setting richtig gut gefällt und das mit dem Multiverse auch inerhalb des MCU´s möglich wäre, würde ich sie aber doch gern im 616 in der Gegenwart sehen.
Und das natürlich gegen Victor van Doooooom!

Und dann endlich, endlich ein Silver Surfer Origin-Film. Welcher in der Fortsetzung dann die Erde als Hauptgericht für seinen immer hungrigen Herren aussucht.
Gott, ich werd ganz feucht.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
06.06.2019 15:24 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 13.538 | Reviews: 3 | Hüte: 284

Die Fanta4 ? Da sage ich nur Whoop whoop ... her damit. So schwer kann ja nicht sein, Marvel First Familie ordentlich zu realisieren oder ?

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
06.06.2019 15:18 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 5.963 | Reviews: 27 | Hüte: 254

Die Frage ist wie die F4 eingeführt werden.

Sind Sie bereits Helden, wie es in Vaughns Idee scheint oder werden Sie erst zu den Fanta 4, wie wir bereits 2 mal gesehen haben :-)

Beim ersteren könnte ich mir eine Truppe um die 40ig vorstellen

Mr. Fantastic = Luke Evans
Sue Storm - Blake Lively oder Teresa Palmer
Johnny Storm - Ryan Gosling
Ben Grimm The Thing - Sam Worthington (The Thing müßte aber danngenauso cool umgesetzt werden wie der Hulk)

Sollte es eine Anfangsgeschichte sein kann man jüngere Darsteller um die 30 nehmen

Mr. Fantastic = Armie Hammer
Sue Storm - Saoirse Ronan oder Anne Winters
Johnny Storm - Zac Efron oder Scott Eastwood
Ben Grimm The Thing - ?

Beim Thing sehe ich grundsätzlich ein Design Problem, bisher sah er immer sch...e aus. Wenn die F4 in dem neuen Film bereits Jahre lang Helden sind, könnte man das Ding z.b. mit She-Hulk oder Namorita austauschen und Ben Grimm (geheilt) als Cameo mit seiner Frau Alicia zeigen und im Film nebenbei erwähnen das er früher dabei war.

Man könnte auch z.b. Emma Watson als female Human Torch (Nova) Frankie Raye als Ersatz für Ben Grimm nehmen, dann könnte es zwischen Johnny und ihr immer ein Wettbewerb wer ist die bessere Fackel und Hassliebe geben, was sehr unterhaltsam wäre.

Dr. Doom würde die ersten zwei Filme ich nur als Strippenzieher im Hintergrund zeigen. Wir sehen Ihn zwar aber nur wie er in Kontakt mit den "Bösewichte" steht, ähnlich wie der Imeperator in Star Wars V

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