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Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers

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Ob diese Wünsche in Erfüllung gehen?

Sie hoffen auf mehr: Mehrere "Star Wars"-Stars haben Bock auf Comeback! (Update)

Sie hoffen auf mehr: Mehrere "Star Wars"-Stars haben Bock auf Comeback! (Update)
25 Kommentare - Do, 26.01.2023 von N. Sälzle
Manche haben mit dem "Star Wars"-Universum abgeschlossen, andere würden nur allzu gerne zurückkehren, etwa auch diese drei Stars.
Sie hoffen auf mehr: Mehrere "Star Wars"-Stars haben Bock auf Comeback!

++ Update vom 26.01.2023: Und da ist noch eine Darstellerin, die Lust auf ein Star Wars-Comeback hat - irgendwie zumindest. Von IndieWire auf das Thema angesprochen, antwortet Emilia Clarke, dass es durchaus schön wäre, Qi´ra erneut spielen zu dürfen, doch Marvel nehme sie derzeit in Beschlag, wo man absolut brillant sei. Aktiv hinter einem möglichen Star Wars-Comeback scheint sie deshalb nicht unbedingt her zu sein, gänzlich abgeneigt ist sie dem aber offenbar auch nicht.

++ News vom 24.01.2023: Neue Star Wars-Projekte befinden sich in der Pipeline, doch viele Fans würden gerne auch die altbekannten Charaktere wieder in Action erleben. Deshalb steht natürlich immer wieder die Frage im Raum, wer gerne zurückkehren würde - und zuletzt kam diese Frage offenbar geballt auf.

So wurde kürzlich Daisy Ridley während des Sundance Acura Festival Village danach gefragt, wie sie zu einem Comeback stehe und sie äußerte sich alles andere als abgeneigt. Sie sei für einen Telefonanruf zu haben und suche nach Arbeit, erklärte die Darstellerin der Rey, die es seit ihrer Zeit bei Star Wars nicht gerade leicht hatte. In der Vergangenheit sprach sie gelegentlich davon, dass sie seit Star Wars - Der Aufstieg Skywalkers kaum Arbeit finden konnte - kein Einzelfall in Sachen Star Wars. Ihre recht offene und ehrliche Antwort überrascht daher zumindest von diesem Standpunkt aus reichlich wenig.

Ridley ist allerdings nicht die Einzige, die sich derzeit an einem Star Wars-Comeback interessiert zeigt. Nachdem die Diskussionen um Solo 2 in letzter Zeit wieder Fahrt aufnahmen, äußerte sich gegenüber IndieWire Alden Ehrenreich zu einem möglichen Comeback. Dazu, ob das Sequel zustande kommen könnte oder nicht, sagte er nichts, aber sollte sich ihm die Chance bieten, erneut Han Solo zu spielen, wäre er wieder dabei.

Die Geschichte, die er erleben durfte, hätte dazu geführt, dass er am Ende des Filmes Han Solo gespielt hätte. Dieser Handlungsbogen sei sehr schön ausgeführt worden, aber den "richtigen" Han Solo zu spielen, sei der schönste Teil gewesen. Deshalb hätte er gerne die Gelegenheit, nochmals in die ikonische Rolle zu schlüpfen, so Ehrenreich, dessen Worte an eine Aussage von Jon Kasdan erinnern.

Ob erst Ehrenreich die Chance erhält, wieder Han Solo zu spielen, oder doch eher Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi zurückkehrt? Der hoffte vor kurzem nämlich ebenfalls (ein weiteres Mal) darauf, dass seine Reise als Jedi-Meister und Eremit noch nicht vorbei ist.

In einem Video, das über die Disney Studios Awards-Website abgerufen werden kann, wurden McGregor und Hayden Christensen interviewt und der Obi-Wan-Darsteller meinte direkt, dass es ihn sehr gefreut hätte, den Charakter wieder aufleben und erneut mit Christensen zusammenarbeiten zu können. Deshalb hoffe er auch darauf, dass sich ihm diese Chance ein weiteres Mal biete.

Nun, vielleicht erfüllt sich dieser Wunsch ja, vielleicht auch der aller drei. Wer weiß, was die Zukunft für Star Wars bereithält. Wen würdet ihr gerne in einem neuen Abenteuer sehen, Rey, Han Solo oder Obi-Wan? Oder am besten gleich alle?

Quelle: Comicbook
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25 Kommentare
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filmfanfb : : Moviejones-Fan
27.01.2023 01:10 Uhr | Editiert am 27.01.2023 - 01:11 Uhr
0
Dabei seit: 12.07.13 | Posts: 339 | Reviews: 3 | Hüte: 33

@DrGonzo

Dann würde man die Fans gegen sich aufbringen, welche die Sequels mögen. Ich weiß nicht, ob das wirklich zielführend wäre, weil man sollte die Anzahl der Sequels-Fans nicht unterschätzen.

@Darkstar

ein kleine persönlicher Beef zwischen den Regisseuren

Die zwei haben immer sehr freundlich übereinander gesprochen... Johnson hat auch sehr freundlich von Episode 9 gesprochen und Abrams von Episode 8, obwohl sie ja wirklich sehr verschiedene Ansätze hatten.

Die Protagonischen und Verantwortlichen sollten allesamt auf einer roten Liste stehen, wenn es darum geht über die Zukunft dieses Franchise nachzudenken.

Was können denn die Protagonisten für schlechtes Drehbuch und schlechte Planung? Garnichts. Ich sehe immernoch eine Chance das diese Figuren mit guten Drehbuch sehr wachsen können. Es ist noch viel übrig, weil die Sequels da sehr viel offen gelassen haben. Deswegen wäre es auch eine gute Chance und wenn dabei gute Filme rauskommen gewinnen wir alle etwas. An den Schauspielern lag es auf jeden Fall nicht, weil da waren richtig gute dabei und jetzt brauchen die Charaktere nur noch eine gute Enwticklung mit guten Drehbüchern.

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Darkstar : : Moviejones-Fan
26.01.2023 14:37 Uhr
0
Dabei seit: 10.03.14 | Posts: 54 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Drei Filme, der fehlende rote Faden und ein kleine persönlicher Beef zwischen den Regisseuren, haben Star Wars nahezu zerstört.

Die Protagonischen und Verantwortlichen sollten allesamt auf einer roten Liste stehen, wenn es darum geht über die Zukunft dieses Franchise nachzudenken.

Was wir brauchen ist ein komplett losgelöstes Star Wars, welches am besten von hinten nach vorne geschrieben werden sollte, um auf einen klaren Punkt hinarbeiten zu können.

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ObiWan : : Moviejones-Fan
26.01.2023 09:34 Uhr
0
Dabei seit: 19.02.21 | Posts: 111 | Reviews: 0 | Hüte: 8

Revan! `nuff said!

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DrGonzo : : Adam Black
26.01.2023 08:55 Uhr
0
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 2.603 | Reviews: 0 | Hüte: 107

Von mir aus können Sie die Sequels ja Remaken und eine gut durchdachte ordentliche spannende Geschichte mit rotem Faden über 3 Filme erzählen. Von mir aus können Sie die Schauspieler wieder verwenden.

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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filmfanfb : : Moviejones-Fan
25.01.2023 13:07 Uhr
0
Dabei seit: 12.07.13 | Posts: 339 | Reviews: 3 | Hüte: 33

@Duck-Anch-Amun

Natürlich gibt es immer Möglichkeiten etwas zu erzählen. Die Frage ist aber wie das angenommen wird.

Naja, Snoke wurde ja eigentlich gut aufgenommen. Deswegen gab es ja die extreme Kritik an Episode 8, auch wenn ich es richtig fande, weil Johnson sich ja gezielt absetzen wollte von den Originals. Ich hoffe, dass Star Wars hinbekommt einen neuen Schurken zu erschaffen... Wie gesagt: Das gibt es in Legends ja auch. Da würde eine Invasion ziemlich sinnvoll sein in meinen Augen und genau die gibt es in Legends mit extrem starken Gegnern. Die Yuuzhan Vong bzw. im neuen Kanon die Grysk wären in der After-Sequel-Phase so gute Gegner, weil sie etwas neues wären, eine neue Bedrohung. Das wäre echt cool und eine Möglichkeit etwas neues zu erzählen, was die Star Wars-Filme auch brauchen.

Da Donald Glover ja als Rückkehrer vermutet wird, vermutet man ja durchaus eine Serie zu dieser Zeit.

Er ist ja auch jetzt im richtigen ALter für ein Nach-Episode 6-Lando... Das würde auch Sinn machen, weil es bei der Figur eine extrem große Lücke gibt wie du auch schon sagtest. Es gibt zwar Bücher, wo seine Geschichte etwas beleuchtet wird, aber das wäre schon gut und ich denke eh, dass eventuell das Mandoverse das machen wird, was man bei den Sequels gehofft hat. Die Originalcharaktere werden vereint gezeigt, also Luke, Leia, Han und Lando. Ich glaube das es mit der richtigen Story ziemlich gut sein würde. Luke und Leia werden schwierig, aber der Digital Luke in Book of Boba Fett war ja wirklich genial und so könnten alden Ehrenreich und Donald Glover als Han und Lando zurückkehren.

Stand jetzt sollte man auch mal abwarten, wie das aussehen wird.

Naja, Disney Star Wars war immer dann stark (und auch beliebt), wenn der Fokus eben nicht auf Legacy-Charaktere legt und eben den Fokus auf eigene Charaktere legt. Ahsoka wird von Dave Filoni geführt und er ist ja wirklich extrem beliebt bei den Fans und noch dazu wird es da wahrscheinlich den ersten Live-Action-Auftritt von Fanliebling Thrawn. Bei Skeleton Crew bin ich auch ziemlich optimistisch. Vielleicht bin ich da zu gutgläubig, aber ich denke dieses Jahr kommen drei gute Mandoverse-Serien. Doch ich meine etwas anderes: Was hat denn das Mandoverse bisher gemacht? Das was sich viele auch bei den Sequels gewünscht hätten. Zwei Verantwortliche schreiben die Story und es gibt eine extrem starke Zusammenarbeit der Regisseure und Storyplanungen. Das ist es ja, was den Sequels vorgeworfen wird. Ähnlich war es ja auch bei Andor. Deshalb: Lucasfilm hat bewiesen, dass es das kann und deswegen wünsche ich mir, dass die Sequelcharaktere endlich auch eine gut durchdachte Story bekommen.

Danke, ich verstehe nicht warum bald 10 Jahre Leute sich noch immer darüber aufregen.

Die größte Kritik an Episode 7: Zu starke Orientierung an die Originals. Die Originals hatten ihren eigenen CHarme und die Prequels auch. Das hätte ich mir eben auch hier gewünscht.

@MD80

Aktuell gibt es da eigentlich nur zwei halbwegs sinnvolle/realistische Szenarien. Einmal den "hard prequel" Weg gehen, man liest ja immer wieder was von "old republic" oder so, da scheint es noch was zu geben. Oder man verfilmt die Romane, von denen alle immer reden. Hätte halt den Nachteil, dass man dann zwei "Canons" in seinem Franchise hätte und die Sequels quasi aufs Abstellgleis stellt, was kein Studioboss gerne verkünden möchte.

Sehe ich komplett anders... Ich bin in einigen Fanforen unterwegs und da sehe ich deutlich mehr Szenarien. Natürlich gibt es da auch immer den Wunsch zur ersten Ordnung: Im Übrigen wären vielleicht erstmal Filme und Serien zur High Republic sinnvoll, was ja auch mit The Acolyte passiert und ich weiß, dass sich auch viele eine Art Prequels zu den Prequels wünschen. Außerdem kann man ja Legends und den Kanon miteinander verbinden. Man könnte sie einfach neu und im Kanon interpretieren. Eine 1 zu 1-Kopie von Büchern wäre in meinen Augen flasch und einiges ist da eben auch nach den Sequels möglich und diesmal mit guten Drehbüchern.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
25.01.2023 10:15 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 10.748 | Reviews: 45 | Hüte: 678

@filmfanfb
Genau diese Frage ist das, warum ich bei After-Sequels-Geschichten positiv bin. Die Autoren und Filmschaffenden wären völlig frei und die Welt bietet ja extrem viel.
Natürlich gibt es immer Möglichkeiten etwas zu erzählen. Die Frage ist aber wie das angenommen wird. Erstmal sind die Darsteller halt Stand jetzt angezählt und hätten es nicht leicht. Zweitens hatten wir es bei Star Wars mit einer zusammenhängenden Skywalker-Saga zu tun, wo es halt einen Oberschurken gab. Nun würde einfach ein neuer Oberschurke auftreten und man sieht ja selbst bei Marvel, dass dies nicht so einfach an den Mann zu bringen ist. Drittens ist die Frage wie schnell sowas belanglos oder gar ermüdend wird. Wir kennen Star Wars halt nicht anders als in der momentanen Form - man sieht bei Episode 8 (auch für ich der beste Film der ST) ja auch wie schnell ein gewisser Teil der Fans reagiert wenn man die Komfortzone verlässt.

Bezüglich der Lando-Story wissen wir ja garnicht, wann sie spielt.
Da Donald Glover ja als Rückkehrer vermutet wird, vermutet man ja durchaus eine Serie zu dieser Zeit. Klar, die Geschichte kann auch danach spielen und je länger es dauert, umso älter wird auch Glover. Aber erst ein älterer Lando könnte mit seiner Geschichte die Lücke zu Episode 9 füllen.
Was auch mal wieder zeigt wie schwach die ST so gesehen war, wenn wir weitere Serien brauchen um fehlende Elemente zu füllen.

Naja, sie trug vorher ein Stab und wenn man Episode 7 beobachtet sieht man, dass sie das Lichtschwert teilweise wie ihren Stab führt
Danke, ich verstehe nicht warum bald 10 Jahre Leute sich noch immer darüber aufregen. Star Wars 7 erklärt uns was da passierte - Rey zeigt früh im Film, dass sie kämpfen kann. Dann wird zusätzlich noch Kylo Ren verwundet. Und Episode 9 offenbart dann auch warum sie so schnell lernen kann - nee es gibt viel zu meckern, aber sicherlich nicht diese Szene.

Mit guten Drehbuch und einer zusammenhängen Story wie das auch beim Mandoverse passiert wäre doch genial.
Stand jetzt sollte man auch mal abwarten, wie das aussehen wird. Man hat Stand jetzt 2 Serien, von denen eine eher negativ aufgenommen wurde und die Hauptfigur in den besten Szenen in den Schatten gestellt wurde. Ob dieses Mandoverse am Ende auch bietet was man sich erhofft, steht jetzt noch in den Sternen.

@MB80
Oder man verfilmt die Romane, von denen alle immer reden. Hätte halt den Nachteil, dass man dann zwei "Canons" in seinem Franchise hätte und die Sequels quasi aufs Abstellgleis stellt, was kein Studioboss gerne verkünden möchte.
Die Romane sind, wenn auch Stand jetzt größtenteils als Animationsstyle sowieso schon teilweise im jetzigen Kanon übernommen. Admiral Thrawn, der ja bei den EU-Leuten sehr beliebt zu sein scheint kam in Rebels z.B. vor und wird wohl in Ahsoka auch sein Live-Action-Debüt feiern. Und dahinter steckt Dave Filoni. welcher ja absolut "Everybodies Darling" ist, den man nicht verprellen sollte.
Es gibt sicher weitere Romane, aber selbst da gab es ja mehrere Kanons. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man alles über einen Haufen wirft. Dann doch lieber die Geschichte VOR den Skywalkern.

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MB80 : : Cheddar Goblin
25.01.2023 08:41 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 2.596 | Reviews: 44 | Hüte: 238

filmfanfb und luhp92

"Sie setzen doch Rogue One quasi fort und das mit Andor... Eine richtige Fortsetzung wäre in meinen Augen sinnlos, weil ja der komplette Hauptcast gestorben ist und weil Rogue One direkt zu Eine neue Hoffnung überleitet."

Ich meinte schon, deshalb auch die Anspielung auf das Ende, eine echte "Anknüpfung". Bei Andor würde sich das anbieten, war ja bei Kritikern und Publikum beliebt, aber sind halt alle tot, also muss man sich wieder was neues in Form einer Prequel Serie aus den Fingern saugen.

Aktuell gibt es da eigentlich nur zwei halbwegs sinnvolle/realistische Szenarien. Einmal den "hard prequel" Weg gehen, man liest ja immer wieder was von "old republic" oder so, da scheint es noch was zu geben. Oder man verfilmt die Romane, von denen alle immer reden. Hätte halt den Nachteil, dass man dann zwei "Canons" in seinem Franchise hätte und die Sequels quasi aufs Abstellgleis stellt, was kein Studioboss gerne verkünden möchte.

“...and the stronger the fear of boredom, the louder the music."

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Lehtis : : Gejagter Jäger
25.01.2023 06:36 Uhr | Editiert am 25.01.2023 - 06:38 Uhr
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Dabei seit: 24.08.11 | Posts: 1.554 | Reviews: 5 | Hüte: 51

Also ich mag ja Daisy Ridley und ich fand sie war noch ein Highlight der Sequels. Wobei ihr Charakter halt leider beschissen geschrieben wurde, aber dafür kann sie nichts.

Solo 2 würde ich schon gerne sehen, Teil 1 war nicht so schlecht wie alle tun.

Die Obi Wan Serie war aber leider größtenteils Müll. Hier hat man sich einfach 0 Mühe gegeben beim Drehbuch. So viele Dumme Sachen die jedem Menschen mit ein bisschen Verstand direkt seltsam vorkommen hätten müssen beim Drehbuch durchlesen. Wie das so abgesegnet werden konnte ist mir ein Rätsel. Es zeigt mal wieder, dass es bei Lucasfilm einfach niemanden gibt der davor schaut ob die Qualität stimmt. Mit guten Leuten hätte man da was ganz tolles machen können. Schade drum.

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filmfanfb : : Moviejones-Fan
25.01.2023 01:36 Uhr
0
Dabei seit: 12.07.13 | Posts: 339 | Reviews: 3 | Hüte: 33

@KindLPD Warum? Mit guten Drehbuch und einer zusammenhängen Story wie das auch beim Mandoverse passiert wäre doch genial.

@ChrisGenieNolan

Naja, das kann man so deuten, wenn man ihr böses unterstellt. Sie hat aber in der Vergangenheit immer wieder ihre Liebe zu Star Wars geäußert und das diese Liebe vielleicht auch ein bisschen weniger geworden sind nach den Reaktionen auf die Sequels und den Shitstorm könnte ich auch ein bisschen verstehen.

@luhp92

Naja... Ich liebe Andor, aber auch hier muss man sagen, dass es auch hier einige Fans gibt, welche sagen "Das ist nicht Star Wars" oder langweillig. Das sehe ich anders, aber ist nunmal leider. Ich glaube egal was macht, es wird immer einen Fanteil geben, welcher es nicht mag.

@MB80

Sie setzen doch Rogue One quasi fort und das mit Andor... Eine richtige Fortsetzung wäre in meinen Augen sinnlos, weil ja der komplette Hauptcast gestorben ist und weil Rogue One direkt zu Eine neue Hoffnung überleitet.

@jerichocane

Du sagst Episode 7 und 9 waren ganz gut. Ich fande Star Wars Episode 9 war einer der schlechtesten Filme im Star Wars-Universum, weil es nicht nur filmisch stellenweise sehr schwach war, sondern eben auch Star Wars 8 extrem schlecht fortsetzt. Ich mag den Film trotzdem, weil er auch coole Aspekte hat. Doch für mich ist Star Wars Episode 8 aus filmischer Sicht der beste Film der Sequels und ich liebe es, dass der Film das tut, was man nicht erwartet. Bei Ridley stimme ich dir zu. Ich muss generell sagen: Die Sequels hatten mit die besten Schauspieler, welche leider ein bisschen versaut wurden, aber das ist ja bei einigen Franchises so und auch bei Star Wars in der Vergangenheit schon so gewesen.

@TheUnivitedGast

Naja, sie trug vorher ein Stab und wenn man Episode 7 beobachtet sieht man, dass sie das Lichtschwert teilweise wie ihren Stab führt.

@Duck-Anch-Amun

aber was würde sie da erleben?

Genau diese Frage ist das, warum ich bei After-Sequels-Geschichten positiv bin. Die Autoren und Filmschaffenden wären völlig frei und die Welt bietet ja extrem viel. Die Invasion der Yuuzhan Vong war in Legends ein großes Thema und ich könnte mir vorstellen und das sogar wirklich gut, dass so etwas ähnliches auch nach den Sequels passieren könnte

Bezüglich der Lando-Story wissen wir ja garnicht, wann sie spielt. Ich finde, wenn sie nach Episode 6 spielt, wäre es schon sehr spannend, weil da Landos Story noch sehr offen ist.

@MicCell

So haben auch viele über die Prequels gesprochen! Und wenn diese Sequels mit guten Drehbüchern und unter der Beratung von Dave Filoni mit gut entwickelter Geschichte. Warum nicht?

@Kayin

Bei Geschichte und Setting stimme ich dir teilweise zu... Doch die Schauspieler, da muss ich extrem widersprechen. Für mich und ich weiß, dass ich da nicht alleine bin, waren in den Sequels mit die besten Schauspieler. Sie konnten bloß ihr können nicht zeigen. Doch es sind gute Schauspieler. Adam Driver, Oscar Isaac und co. haben einen guten Job gemacht. Sie können nichts für nicht so starke Drehubücher (andere Frage wäre ob sie wirklich so schwach waren). Diese Schauspieler mit gut entwickler Geschichte haben Potenzial und Andor und auch das Mandoverse zeigen doch: Das geht.

@Optimus13

Die langweiligen und platten Figuren aus den Sequels brauche ich nicht nochmal, würde ich also ignorieren.

Sehe ich anders, weil eine Fortsetzung heißt ja nicht, dass die Story weiterhin so "unbeständig" ist wie in den Sequels. Sie wären bei einer After-Sequel-Story so frei bei den kreativen Prozess und das mit einen wirklichen Storyteam und einer gut entwickelten Story. Das hat Potenzial und wir sollten den wenigstens eine Chance geben. Das wäre ja was neues, weil die Figuren noch relativ unverbraucht sind.

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
24.01.2023 22:36 Uhr
0
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 6.558 | Reviews: 25 | Hüte: 292

Also mir gefiel die Episoden 7 und 9 ganz gut, und ich hätte auch nix dagegen Poe und Rey wiederzusehen, wenn die Story passt. Für Ridley ist es echt schade. Sie gefiel mir sowohl in Orient Express als auch in Chaos Walking eigentlich ganz gut. Ich verstehe nicht das sie keine Angebote abseits von Star Wars bekommt, eine nervige Margot Robbie muss man dagegen gefühlt in jedem dritten Film ertragen.

Eine Fortsetzung von Solo in Film oder Serienform wäre ich auch nicht abgeneigt. Ehrenreich ist ein erstklassiger Schauspieler und war in Solo gut. Das Problem war eher das er in die zugroßen Fusstapfen von Ford treten mußte. Allein in Hail Caesar hat er so klasse performt.

Aber es scheint ein Star Wars Fluch zu sein, dass der Großteil der SW Stars aus diesen Schatten nicht raustreten können oder sogar in Vergessenheit geraten.

In der Original Trilogie konnte. nur Ford ruhmreich hervortreten, in der Prequel schaffte es nur Mc Gregor und Liam Nesson und der Sequel Trilogie ist es nur Oscar Isaac der es es geschafft hat, sei es als Moon Knight, in Dune oder demnächst in Metal Gear Solid.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
24.01.2023 21:05 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 16.016 | Reviews: 171 | Hüte: 567

@MB80
"Ich würde vorschlagen, an das einzig wirklich erfolgreiche Solo-Film-Projekt Rogue one anzuknüpfen"

- -> Star Wars: Andor

Erhält auch herausragende Kritiken, dem Anschein nach die beste der "Star Wars"-Serien, die sich auch nicht auf Fanservice ausruht, sondern etwas Neues erzählt.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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TheUnivitedGast : : Moviejones-Fan
24.01.2023 16:34 Uhr
0
Dabei seit: 27.04.12 | Posts: 905 | Reviews: 0 | Hüte: 16

Das hat ja nix mit der Person zu tun, sie hatte einfach Pech das ihre Rolle ein Luke Abklatsch ist und auch sonst ihr Entwicklung unrealistisch ist. Stichwort Lichtschwert Duell mit Kylo Ren.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
24.01.2023 16:21 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 16.710 | Reviews: 17 | Hüte: 383

Sie sei für einen Telefonanruf zu haben und suche nach Arbeit, erklärte die Darstellerin der Rey, die es seit ihrer Zeit bei Star Wars nicht gerade leicht hatte.

im Grunde geht ihr nicht um Liebe des Charakters oder die Liebe an Star Wars. Sondern nur um liebe Geld. Und die Zuschauer mit Ihre Darbietungen quälen. Santa Maria stehe uns bei.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
24.01.2023 16:16 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 10.748 | Reviews: 45 | Hüte: 678

Letztendlich liegt es an keinem der 3 Darsteller, dass ihre Projekte nur mäßig angenommen wurden.

  1. Daisy Ridley hatte es von Anfang an nicht leicht - als weibliche Luke, mit Mary-Sue-Fähigkeiten in einer Trilogie die niemanden zufrieden stellen konnte hat sie natürlich ein negatives Image fortgetragen. Legendär ist ja der Kinomitschnitt, als das Publikum ausrastet als sie sich selbst als Skywalker bezeichnet (Probleme muss man haben).
  2. Alden Ehrenreich hatte es ebenfalss von Anfang an schwer, immerhin musste er mit Harrison Ford einen charismatischen Darsteller "kopieren" in einem Film der nur negative Presse erhielt und selbst wenn das Ergebnis ok war, nur Fragen beantwortete, die niemand sich je gestellt hat.
  3. Ähnlich bei Obi-Wan Kenobi, wo das Interesse an der Serie ja nur vorhanden war, weil die Generation Prequel einfach mal wieder Ewan McGregor in der Rolle sehen wollte. Für mich die größte Enttäuschung, da man sich hier mal absolut 0 Mühe gegeben hat.

So gesehen kann kein Darsteller etwas dafür, mit besseren Drehbüchern würden ihre Rollen heute vielleicht auch anders wahrgenommen werden und letztendlich spricht auch nix gegen eine Rückkehr, da es immer weiter gehen muss.
Aber wo sollten die Darsteller zurückkehren?

  1. Daisy Ridley kann eigentlich nur in einem Film nach Episode 9 auftreten...aber was würde sie da erleben? Episode 9 suchte sich den einfachsten Weg und statt aus ihr eine graue Jedi zu machen, wurde sie letztendlich doch zur Luke-Kopie. Den Palpatine ist irgendwie zurückgekehrt-Move empfinde ich nach wie vor nicht als Problem der Sequel-Trilogie. Mit mehr Finesse hätte man dies besser erklären können - Sinn ergibt es weiterhin zu 100 %. Aber soll der Imperator nochmals zurückkehren? Soll Marvel-Mäßig nun der nächste Bad Guy kommen? Nee, ergibt alles keinen Sinn. Wenn man was in dieser Epoche erzählen möchte, dann doch lieber das was geplant ist - vertiefen der Klon-Geschichte um Snoke/Palpatine, Ahsokas Geschichte und Fehlen in der Sequel-Trilogie. Eigentlich wäre nur Kylo Rens Geschichte interessant als Prequel mehr Tiefe zu bekommen - sry Daisy, da passt du überall nicht hinein.
  2. Gleiches gilt für Alden Ehrenreich, dessen Han Solo am Ende des Films schon der ist, den er nochmals in der OT wird - was ja schon die Unsinnigkeit dieser Idee beweist. Trotzdem kann ich mir ihn als Rückkehrer vorstellen, immerhin wurde seine Fortsetzung angeteast. Doch um die Geschichte um Qi´ra, Han, Darth Maul sowie die Crimson Dawn zunerzählen braucht man keinen Han. Zudem würde dies auch nur die Lücke für Rebels schließen und ist somit auch eher was für einen kleinen Teil der Fangemeinde.Alden Ehrenreich könnte dann als Cameo auch in Andor auftreten oder als Animationsfigur in Bad Batch - aber alles komplett unnötig, genau wie die Idee einer Lando Carissian Serie die ja kommen soll(te).
  3. Seine Rückkehr war schon unnötig, man sollte es nun dabei bleiben lassen. Der Ausflug war nett, aber man hätte dies alles schon aus Darth Vaders Sicht drehen sollen, weshalb ich Obi-Wan nicht mehr brauche. Hayden Christensen kann gerne zurückkommen in eine, Vader-Spezial, aber ich glaueb die Chance hat man nun vertan und ehrlich gesagt gibt es auch da nicht mehr viel zu erzählen was man nicht sowieso weiß oder nun gesehen hat.

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JackSined : : Moviejones-Fan
24.01.2023 16:07 Uhr
0
Dabei seit: 20.12.12 | Posts: 205 | Reviews: 2 | Hüte: 12

@MB80

Rogue One hat eine Fortsetzung und die heißt Star Wars (1977) smile sorry, musste ich einfach raushauen.

Aber ja, ein Film, wie Rogue One, wo eher der Wars in Star Wars im Mittelpunkt steht, fände ich auch gut. Warum nicht irgendwelche einfache Rebellensoldaten während des Galaktischen Bürgerkriegs bei Kampfeinsätzen begleiten? Und ich meine jetzt nicht irgendwelche unbesiegbaren Zwei-Personen-Armeen, sondern wirklich eine Gruppe aus verschiedenen Spezies mit unterschiedlichem Background.

Zur News: Vielleicht lag es am Drehbuch, aber Daisy Ridley war wirklich blass in der ST. Ich konnte mit ihrem Charakter nie warm werden und fand auch die schauspielerische Leistung eher mau. Wie gesagt, vielleicht lags am Drehbuch.

Die Obi-Wan-Serie war eine herbe Enttäuschung und kann gerne vergessen werden. Und das, obwohl ich Ewan McGregor auch sehr mag.

Bei Solo bin ich immer noch sehr hin- und hergerissen. Einerseits war es ein netter Sci-Fi-Film und ein schlechter Star Wars Film. Wenn sie eine Gangster-Serie im Andor-Stil aufziehen könnten mit Alden Ehrenreich, wäre ich aber dabei.

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