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Oscar-Fakten

Und der "Oscar" geht an... unser Special zum bedeutendsten Filmpreis der Welt!

Und der "Oscar" geht an... unser Special zum bedeutendsten Filmpreis der Welt!
27 Kommentare - Di, 04.02.2020 von K. Reichard
Tränen, ergreifende Reden, Flitzer und Proteste - in den vergangenen Jahren des "Academy Awards", besser bekannt als "Oscar", ist viel passiert. Wir liefern euch einen Überblick über die denkwürdigsten Momente und alle Infos zum wichtigsten Filmpreis!
Und der "Oscar" geht an... unser Special zum bedeutendsten Filmpreis der Welt!

Bald ist es endlich wieder so weit: Die wichtigste Nacht für die Filmindustrie findet in Los Angeles statt. Der Academy Award, besser bekannt unter dem Spitznamen "Oscar", wird jährlich von der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences für die besten Filme des Vorjahres verliehen. Diese ist eine ehrenamtlich arbeitende Organisation, deren Zweck es ist, sich für den Fortschritt der Filmwirtschaft einzusetzen.

Der Oscar wurde am 12. Februar 1929 ins Leben gerufen, vom damaligen Präsidenten der MGM Studios Louis B. Mayer, fast neun Jahre nach der Verleihung des Photoplay Awards, der als erster Filmpreis der Welt gilt. Am 16. Mai 1929 wurde der Oscar dann erstmals vergeben. Seitdem wird er jährlich in derzeit über 30 verschiedenen Kategorien in Form einer massiven Nickel-Kupfer-Silber Statuette vergeben, die einen Ritter mit einem Schwert auf einer Filmrolle darstellt und mit einer 24-karätigen dünnen Goldhaut überzogen ist.

Der sieht ja aus wie mein Onkel Oscar!

Anfangs wurde die Trophäe noch unter dem Namen "Academy Award of Merit" verliehen. Woher der Name "Oscar" stammt, ist nicht mehr mit Bestimmtheit zu klären. Es gibt vier verschiedene Varianten über die Namensentstehung:

  • Die ehemalige Vorstandssekretärin der Akademie, Margaret Herrick, soll beim Anblick der Statue gesagt haben: "Der sieht ja aus wie mein Onkel Oscar!" In den Annalen der Akademie wird sie oft als offizielle Namensgeberin angeführt.
  • Die Filmschauspielerin Bette Davis soll immer wieder betont haben, dass die Statue sie an ihren ersten Mann Harmon "Oscar" Nelson erinnere.
  • Der Filmkolumnist Sidney Skolsky behauptet, er sei der Namensgeber gewesen.
  • Als Viertes heißt es, dass Walt Disney für den Namen "Oscar" verantwortlich gewesen sei. Als die Akademie im Geheimen einen Namen für die Trophäe gesucht habe, hätte ein Mann vorgeschlagen, die Trophäe "Oscar" zu nennen. Walt Disney hätte dies mitbekommen und geglaubt, es sei nun der endgültige Name der Trophäe. Er bedankte sich angeblich dann bei der Verleihung 1932 für seinen "Oscar".

Schon im Jahre 1931 wurde der neue Name weitgehend verwendet. Obwohl bis heute immer wieder betont wird, Oscar sei nicht die offizielle Bezeichnung, ist auch der Spitzname seit 1979 markenrechtlich geschützt.

Wer gewinnt einen Oscar?

In die Auswahl zur Verleihung des Preises kommen hauptsächlich amerikanische Spielfilme. In jeweils eigenen Kategorien werden Kurz-, Dokumentar-, Animations- und fremdsprachige Filme prämiert. Für die Qualifikation eines amerikanischen Spielfilms gilt die Bedingung, dass er im Vorjahr der Verleihung (1. Januar - 31. Dezember) mindestens sieben Tage lang in einem öffentlichen Kino im Gebiet von Los Angeles County - dem Heimatbezirk von Hollywood - gegen Entgelt gezeigt wurde.

Dabei wird der Begriff "Spielfilm" definiert als ein Film, der mindestens eine Länge von 40 Minuten aufweist und als 35- oder 70-mm-Kopie oder als 24 bzw. 48 fps Digitalkinoformat (mit einer Mindestauflösung von 1280×720 Pixeln) gezeigt wurde.

In einem ersten Schritt wählen die Akademiemitglieder zunächst zehn Nominierungen in der Kategorie "Bester Film" und fünf in den restlichen Kategorien aus. In dieser Phase der Wahl können nur die jeweiligen Mitglieder eines Akademiezweigs für ihre jeweilige Profession stimmen. Regisseure wählen also Regisseure, Schauspieler wählen Schauspieler und so weiter... Lediglich bei den Nominierungen für den besten Film sind alle Mitglieder stimmberechtigt.

Die jeweils ersten fünf einer Kategorie, die die meisten Stimmen erhielten, werden dann von der Akademie offiziell als Nominierte verkündet.

In der zweiten Wahlphase haben die Mitglieder der Akademie nun die Möglichkeit, sich im akademie-eigenen Filmtheater alle nominierten Filme anzusehen. Zudem werden besondere DVDs mit den Filmen versandt. Bei der eigentlichen Oscar-Wahl sind alle Mitglieder in allen Kategorien wahlberechtigt.

Alle Stimmzettel werden dann von drei vereidigten Notaren der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers ausgezählt. Der Nominierte mit den meisten Stimmen gewinnt. In dem Fall, dass zwei Nominierte die gleiche Stimmenanzahl erhalten, wird der Oscar an beide zu gleichen Teilen verliehen.

Abseits dieser Regeln gibt es noch ein paar Sonderregeln, auf die wir an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingehen. Stattdessen möchten wir lieber einen Blick auf die vergangenen Oscar-Verleihungen werfen, denn in dieser ganzen Zeit ist natürlich vieles Spannendes, Skurriles, Bedeutendes und Witziges passiert, das wir euch nicht vorenthalten wollen.

Quelle: Wikipedia
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27 Kommentare
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MisfitsFilms : : Poppy
05.02.2020 13:50 Uhr
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Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.281 | Reviews: 0 | Hüte: 74
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PaulLeger : : Moviejones-Fan
05.02.2020 11:19 Uhr
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Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 253 | Reviews: 4 | Hüte: 36

MisfitsFilms

Die Welt gehört ebenso zum Springer-Verlag, ist der gleiche Käse in grün. Und gegoogelt habe ich es wie schon mal geschrieben bereits, das einzige was man findet ist, dass ganze zwei Academy-Mitglieder es zugegeben haben.

Abgesehen davon, wer hier derart abstruse Thesen mit den 88 Prozent hinausposaunt ist selbst in der Bringschuld dafür Belege zu liefern, was du offenbar nicht kannst. Also können wir das Thema abschließen, du hast dir einfach was ausgedacht und kannst es nicht belegen.

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MisfitsFilms : : Poppy
05.02.2020 10:13 Uhr | Editiert am 05.02.2020 - 10:14 Uhr
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Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.281 | Reviews: 0 | Hüte: 74

@PaulLeger

Zuvor schrieb ich auch die WELT, die BILD habe ich extra mit einem Trommelwirbel angekündigt da diese witzigerweise immer aus 10 Quellen heraus gepickt wird laughing

Und es ist keine These. Einfach googlen ;)

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
04.02.2020 23:30 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 253 | Reviews: 4 | Hüte: 36

MisfitsFilms

"die darüber witzelten", sie meinten es also nicht ernst. Auf eine Witzelei gründest du also deine These, dass 88 Prozent den Film nicht gesehen haben? Ach, und auf einen Artikel in der Bild. Das ist natürlich eine ausgesprochen wasserdichte Argumentation. wink

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MisfitsFilms : : Poppy
04.02.2020 16:51 Uhr | Editiert am 04.02.2020 - 16:55 Uhr
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Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.281 | Reviews: 0 | Hüte: 74

@PaulLeger
In der Tat gab es zu der Zeit Radio und TV Aussagen von Darstellern wie u.a. Cate Blanchett, die darüber witzelten den Film nicht gesehen zu haben und weshalb sie gestimmt hat. Ebenfalls das sie weiß, dass keiner den Film gesehen hat den sie kennt.

Ebenfalls war das auch ein großes Thema u.a. auf diversen Filmportalen, als Artikel in der WELT und *trommelwirbel* natürlich auch in der BILD

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
04.02.2020 15:11 Uhr | Editiert am 04.02.2020 - 15:11 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 253 | Reviews: 4 | Hüte: 36

@ Kayin

Dass gerade beim Oscar für den besten Film auch gerne mal politische Beweggründe hineinspielen, bestreitet wohl niemand. Da würden mir auch deutlich schlimmere Beispiele einfallen als "12 Years a Slave". Dennoch dürften zumindest die wichtigsten Filme eines Oscar-Jahrgangs auch von der Mehrheit der Mitglieder gesehen worden sein.

Gerade mal gegoogelt, die ersten Ergebnisse, die ich zum Vorfall mit "12 Years a Slave" finden konnte, sprechen von zwei (!!) Academy-Mitgliedern, die den Film nicht gesehen und trotzdem für ihn gestimmt haben. Aufgrund dieser Grundlage gleich von 88 Prozent zu sprechen ist einfach viel zu weit hergeholt, wenn es da nicht noch andere Quellen gibt, was ich mir aber nur schwerlich vorstellen kann.

So entstehen dann halt alternative Fakten, denn aus zwei Einzelfällen werden mal eben 88 Prozent der Academy. Heutzutage gibt es schon genug Fake News, da braucht man nicht noch mehr in Umlauf setzen.

MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
04.02.2020 13:23 Uhr
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Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 2.647 | Reviews: 2 | Hüte: 275

@paulleger @misfitsfilms

Na ja, die 12% glaube ich auch nicht. Aber es kann schon sein, dass weniger als 50% den Film gesehen haben. Dazu kommt noch, dass viele dem Film ihre Stimme gaben, nicht weil es ihr persönlicher Favorit ist, sondern wegen dem "vorauseilenden Gehorsam". Würde definitiv zu Hollywood passen.

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
04.02.2020 12:23 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 253 | Reviews: 4 | Hüte: 36

@ MisfitsFilms

Nicht zu vergessen "12 YEARS A SLAVE" der den Oscar als bester Film erhielt, obwohl ihn gerade einmal 12 Prozent der Academy wirklich gesehen haben

Gibt es für diese Behauptung eine Quelle? Ich kann mich erinnern, dass damals vereinzelte Academy-Mitglieder anonym zitiert wurden, dass sie den Film nicht gesehen und trotzdem gewählt haben aber das waren wie gesagt ein paar Einzelne aus einer Wählerschaft von über 6.000 Leuten. Bis zu der Behauptung, dass unglaubliche 88 Prozent den Film nicht gesehen haben sollen, wäre es also noch ein extrem weiter Weg...

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MisfitsFilms : : Poppy
04.02.2020 12:06 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.281 | Reviews: 0 | Hüte: 74

Die Oscars.

Nicht zu vergessen "12 YEARS A SLAVE" der den Oscar als bester Film erhielt, obwohl ihn gerade einmal 12 Prozent der Academy wirklich gesehen haben. Das tragischkomische dabei: der Film wurde als bester Film aufgrund vorauseilenden Gehorsams gewählt, weil er die Sklaverei thematisierte

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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
19.02.2017 22:36 Uhr
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Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 2.243 | Reviews: 2 | Hüte: 68

@Eli4s

Ich meinte es allgemein was die Oscar Verleihung betrifft. Was 2016 betrifft fällt mir ganz spontan um die Uhrzeit nichts ein, dieses Jahr habe ich auch nicht viele Filme gesehen.

Arrival war als Film eigentlich ganz gut. Musste lange darüber nachdenken, was eigentlich in dem Film geschah (war wohl irgendwann nicht mehr so tief drin). Gut, die Monster waren doof aber ist Nebensache.

@kayin

Die Verurteilten ist ein spitzen Film. Deutlich besser als Forrest Gump.

12 years war eine pure Enttäuschung für mich. Es wird zwar der Sklaven Handel von Afrikanern thematisiert, aber das Drama hat gefehlt. So Mitleid konnte es nicht erzeugen. Von den Hauptnominierungen habe ich außer Arrival nichts gesehen, von daher kann ich schlecht urteilen

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
19.02.2017 19:59 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 2.647 | Reviews: 2 | Hüte: 275

Gut, dass "Die Verurteilten" damals überhaupt keinen Oscar bekommen hat, war mMn eine Frechheit. Ich glaube, verbessert mich, es war das Jahr des Forrest Gumb, welcher zwar ein guter Film war, aber wer beide Filme gesehen hat, wird wissen was ich meine. Aber ich gebe Tameroz recht, Seit ca 2008 ist das ganze, bis auf 12 years a Slave , eigentlich eine Farce. Mich würde es freuen, wenn Arrival dieses Jahr gewinnen würde, da er mMn von vorne bis hinten perfekt ist. Drehbuch(einfach genial, wie die Story erzählt wird), Schnitt, Score, Schauspielerische Leistung etc. Aber ich sehe da wenig Hoffnung, da LaLa Land von so vielen favorisiert wird. Allerdings sind schon viele Favoriten gehypt worden und sind dann leer ausgegangen.

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

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eli4s : : Moviejones-Fan
19.02.2017 12:47 Uhr
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Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.200 | Reviews: 33 | Hüte: 79

@TamerozChelios

dass die Oscars viel nicht richtig machen und viele Filme übersehen werden, wissen wir ja alle.
Aber als Schrott würde ich die Filme jetzt meist nicht bezeichnen - gerade auch die, die du da nennst.

Welche Filme hättest du denn gern unter den Gewinnern gesehen?

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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
19.02.2017 01:48 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 2.243 | Reviews: 2 | Hüte: 68

@Kayin

Na ja mit "5 Filme" habe ich wohl übertrieben.

Klar, Pate gehört sogar zu meinen Lieblingsfilmen.

Klar haben auch viele gute Filme einen Oscar bekommen, aber sie haben es im Vergleich zu den anderen Filmen halt nicht verdient.

Und ganz besonders seit 2010 nicht.

Chicago, LA Crash, No Country For Old Men, Artist, Kings Speech, 12 Years A Slave, Birdman und Spotlight. Da sind zwar teilweise gute Filme mit dabei, aber der Großteil ist Schrott gewesen und kann nicht verstehen, warum der einen Oscar bekommen hat

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

MJ-Pat
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Kayin : : Hollywoodstar
18.02.2017 19:54 Uhr
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Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 2.647 | Reviews: 2 | Hüte: 275

Dass nie ein Film gewonnen hätte, der es verdient hätte, stimmt mMn nicht ganz. Der Pate, Der Clou (ein wahnsinnig guter Film),Schindlers Liste oder das Schweigen der Lämmer sind nur ein paar Beispiele. Ansonsten ist es schon eine große Beweihräucherung der Industrie. Unterhaltsam ist es trotzdem.

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MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
18.02.2017 14:01 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.441 | Reviews: 182 | Hüte: 428

Falls jemand interessiert ist, ich werde gleich oder in den nächsten Tagen neben dem MJ-Tippspiel noch einen Thread eröffnen, indem man versuchen kann, alle Kategorien zu erraten. Mal schauen, wer am Ende die meisten richtigen Tipps hat.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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