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Der gestiefelte Kater

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Unwiderstehlich für Katzenfans

Der Gestiefelte Kater Kritik

Der Gestiefelte Kater Kritik
11 Kommentare - 10.11.2011 von Moviejones
Wir haben uns "Der gestiefelte Kater" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.

Bewertung: 4 / 5

Der wohl berühmteste Kater (Garfield ausgenommen) ist zurück und diesmal erlebt er sein eigenes Abenteuer, lange bevor er Shrek und Esel kennenlernte! Der Gestiefelte Kater (wunderbar im Original gesprochen von Antonio Banderas) ist seit Jahren auf der Flucht, besudelt mit einem Verbrechen, welches er nicht begangen hat. Nun will er seinen Namen endlich reinwaschen, doch dafür braucht er vor allem Geld. Doch Geld aufzutreiben ist schwer, wenn man weder Kirchen noch Waisenhäuser plündert. Zum Glück wartet aber eine Gelegenheit auf unseren felinen Helden, denn das gefürchtete Pärchen Jack & Jill ist im Besitz von drei magischen Bohnen. Diese, an der richtigen Stelle eingepflanzt, ebnen einen Weg zum Schloss in den Wolken, in dem einst Riesen hausten, nun aber nur noch die Gans, die goldene Eier legt. Der Plan ist einfach: Bohnen stehlen, rauf in den Himmel und die paar Eier klauen. Doch so einfach ist es dann doch nicht, sind Jack & Jill nicht nur ausgesprochen hässlich, sondern auch ausgesprochen wachsam. Somit muss sich der Gestiefelte Kater mit Kitty Samtpfote (Salma Hayek) und seinem einstigen Freund Humpty Dumpty (Zach Galifianakis) zusammentun. Nur zu dritt haben sie eine realistische Chance, in den Besitz der Bohnen zu gelangen...

Ursprünglich hatte Dreamworks Animation fünf Shrek-Teile geplant, doch der Reihe ging mit Shrek der Dritte spürbar die Luft aus und erst der vierte Teil konnte etwas Schadensbegrenzung betreiben. Die einst so erfolgreiche Marke war aber dahin, was ein Umdenken einläutete und mit Der Gestiefelte Kater das erste Spin-Off der Reihe befeuerte. Alle bekannten Figuren aus Weit Weit Weg sind Geschichte, was bleibt ist nur noch Kater in seinem eigenen Abenteuer. Dabei zieht Dreamworks sämtliche Register, um sich deutlich von der Shrek-Reihe zu distanzieren. Es geht sogar so weit, dass ohne den Kater überhaupt kein Bezug mehr herzustellen ist. Hatten die Shrek-Filme immer die Intention, ein böser Seitenhieb gegen die Märchenwelt und vor allem Disney zu sein, beschreitet Der Gestiefelte Kater andere Wege. Spaß wird zwar auch hier groß geschrieben, die Bissigkeit und der Sarkasmus wurden jedoch gänzlich gestrichen. Stattdessen wird der Fokus lieber auf die Entwicklung des neuen Helden gerichtet und besonders auf die Story.

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