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Leoparden küsst man nicht

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Ein kleiner Streifzug durch das Kino der US-Frau

Leoparden küsst man nicht Kritik

Leoparden küsst man nicht Kritik
1 Kommentar - 28.06.2021 von MobyDick
In dieser Userkritik verrät euch MobyDick, wie gut "Leoparden küsst man nicht" ist.

Bewertung: 5 / 5

Huh, Puh, mal sehen, wie sich dieses Review entwickeln wird…

Derzeit bin ich nicht häufig hier und komme kaum dazu, was zu posten, habe aber gesehen, dass es eine neue Topliste mit den lustigsten Filmen aller Zeiten gibt, welche allerdings allesamt recht neu sind. Ich bin aber irgendwie der Meinung, dass es durchaus alte Komödien gibt, die die neuen durchaus in die Schranken verweisen können.

Und mit die lustigsten Filme, die immer noch superb funktionieren, sind die der Marx Brothers, also dachte ich mir, auf ans Eingemachte und gleich so einen Kracher reviewen. Bevor ich aber dazu kam, wie gesagt gerade kaum Zeit, habe ich aber binnen kürzester Zeit zwei recht aktuelle Filme zum Thema „Me Too“ gesehen: Zum einen dieses Vehikel mit dem ehemaligen Hit Girl, was gerade rausgekommen ist, und dann der weniger aktuelle, aber in ähnliche Kerbe schlagende Revenge. Um es vorweg zu nehmen, die beiden Filme sind die virtuelle Tinte nicht wert, die ich später auch auf sie vergeuden werde, aber sei es drum. Das brachte mich dazu, eine alte Komödie mit weiblicher Führung zu besprechen und in dem Zusammenhang den Werdegang der Frau im US-Film jetzt aber wirklich hoffentlich abschliessend zu besprechen.

Leoparden küsst man Nicht

Leoparden küsst man nicht steht stellvertretend für die kurze aber überaus lohnende Zeit der Screwball-Comedy. Ich bin jetzt kein Filmhistoriker insofern ist alles was ich schreibe nur mein Eindruck der sich durch meinen durchaus als immens ansehbaren Konsum verfestigt hat. Kurz vorher setzte sich allmählich der Tonfilm durch, wodurch viele neue Filme ihren Reiz tatsächlich auch aus einer süffisanten Unterhaltung zog, das war eine Art andere Humor im Vergleich zum bisher (im Stummfilm etablierten) Haudrauf-Klamauk. So setzte sich immer stärker anfangs auch eine anarchische Freude am anarchischen subversiven Schabernack durch. Was mit solchen Grenzgängern wie den Marx Brothers gut funktionierte, konnte dank der europäischen (und damit meine ich hauptsächlich deutsche) Filmelite, die sich allmählich während Hitlers Machtausbreitung nach Hollywood verlagerte, auch bei frivolen Lustspielen immer stärker punkten, vor allem ein gewisser Ernst Lubistch gelang es vortrefflich immer wieder Mann und Frau auf Augenhöhe agieren zu lassen, die Frau nicht selten Oberwasser behalten zu lassen, und das Kräftemessen immer leichtfüssig zu belassen, als würde es um gar nichts gehen. Und Hollywood liess sich von dieser Leichtfüssigkeit einfach überrollen und machte mit. Solche Meisterwerke wie Leopdarden küsst man nicht, Es geschah in einer Nacht oder später auch Sein oder Nichtsein waren darauf ausgerichtet sowohl sexuell aufgeladen zu sein, dabei aber immer auch nur zweideutig zu sein, und trotzdem alle zu unterhalten. Das lief ein paar Jahre ganz gut, doch wie immer, wenn wir uns von einer Innovation weg bewegen und sich der breite Konsens wirklich breit macht, entwickelt sich eine Eigendynamik, die die vorherrschenden freien Zustände mit dem Verweis der Kontrolle zum Wohle der Allgemeinheit einengt. In diesem Fall geschah dies aber recht schleichend und quasi unmerklich, man möchte fast sagen perfide. Dazu gleich mehr. Erst mal kurz die Wertung von Leoparden küsst man nicht, denn wir werden den Film nicht weiter besprechen: 10 Punkte und die unbedingte Empfehlung, sich den mal an einem Sonntagnachmittag, wenn man einen kurzen filmhistorischen Hunger hat, zu gönnen.

Film Noir

So, jetzt. Film Noir als Mittel der Frauenunterdrückung? Habe ich sie noch alle? Nur für sich betrachtet würde ich das auch niemals so sagen, aber ganzheitlich betrachtet komme ich zu dem Schluss, dass es letztendlich darauf hinaus läuft, und zwar auf eine wie oben schon geschrieben, perfide Art und Weise.

Der Film Noir setzt im Prinzip da an, wo die Screwball Comedy aufhört, und teilweise sind die Grenzen verschwimmend, man erinnere sich teilweise an die Dünne Mann Reihe, die man ganz entfernt sogar in den Film Noir drücken könnte. Wir haben einen Loser, der einer Frau verfällt, weil sie genau weiss, wie sie ihre Reize einzusetzen hat, um an ihr Ziel zu kommen. Das ist die Quintessenz des Film Noir, natürlich gibt es Unterschiede und Abweichungen, aber grundsätzlich ist es immer ein Mann, eine Frau, der Mann geht entweder unter oder wird ein Megaschwein und kommt so knapp davon. (Übrigens die Zweitälteste Geschichte der Welt)

Und wie gesagt, es gibt immer noch Überschneidungen mit Screwball, Lauren Bacall hat ihre ganze Karriere beispielsweise einem frivolen Satz zu verdanken, der den Zusammenhang von Lippen, Luft und Pfeiffen erklärt. Aber grundsätzlich verschwindet der Humor immer mehr auf Kosten von Frauen, die göttlich und unsterblich werden, eben weil Mann (oder halbstarker Jugendlicher im Kinopublikum) für dieses Miststück über Leichen gehen würde oder eben selbst zu einer. Es sind nach wie vor starke Frauenfiguren, aber immer mehr sind es Projektionsflächen für Sehnsüchte und Ängste, meistens gepaart, die einer Charakterisierung der Frauenfiguren weichen. Die neue starke Frau ist unsympathisch und im Grunde genommen gesellschaftlich nicht tragbar. Schon komisch, dass sogar/erst recht Scarlett in vom Winde verweht ebenso in diese Kategorie zu fallen scheint. Und man sieht auch hier, dass es Anfang dieser Epoche ist, da sie zumindest noch ein glaubhaft und nachvollziehbar ausgearbeiteter Schurke ist.

Spätestens als Ava Gardner Burt Lancasters Seele nach einer Kurzgeschichte von Ernest Hemmingway zerquetscht, ist ganz klar, dass Hollywood starke Frauenfiguren marginalisiert hat und die guten Frauen wieder Hausfrauen zu sein haben. Golddigger wie Monroe und Russel in Blondinen bevorzugt, sind auch irgendwie immer auch Schurkinnen, die dann am Ende wieder auf den „rechten Pfad“ kommen, sprich einen Mann finden, dem sie hörig sein können.

Bettgeflüster

Nachdem also in den 1950ern starke Frauen nur noch durch Femme Fatale definiert wird, und ein Lustmolch wie Alfred Hitchcock zumindest seine ach so starken Frauenfiguren auch immer nur zu seinen persönlichen Sexfantasien umwerkelt, auf die absolute Spitze getrieben in dem sehr starke Rückschlüsse zulassenden Marnie, baut er gleichzeitig den Prototyp der künftig als starke Frauenfigur definierten neuen Typus mit Doris Day als Mutter in Not auf (Que Sera, sera).

Frauen sind nunmehr schmückendes Beiwerk in von Männern dominierten Filmen, Ausnahmen bestätigen die Regel (Johnnie Guitar) oder wenn eine Frau mal Stärke beweist, darf man sie auch mal richtig fertig machen, und sei es Off Screen (Ein Köder für die Bestie). Aufmüpfige Frauenfiguren werden zwar immer wieder auch bedient, aber sie müssen am Ende immer büßen, sogar eine Cleopatra.

Aber zum Glück kommt ja wieder die Screwball Comedy zurück in Form von den ganzen Doris Day (s.o.) und Rock Hudson Komödien? Jein! Das sind nunmehr ziemlich zahme Komödien, die zwar die Formeln der Screwball Comedy anwenden, aber immer harmloseren Klamauk draufsetzen und immer mit einem aufgesetzten McCarthy-Ära-Happy End.

Faye Dunaway

Jane Fonda gilt mit ihrer Barbarella als Ausgeburt der sexuellen Revolution. Ja, das mag sein, aber wie wenig sie inspiriert oder gerissen hat, ausser dass Barbarella auch sexualisiert wurde in den Jahrzehnten seitdem, spricht eigentlich für sich.

Faye Dunaway hingegen sprengt spätestens mit Bonny and Clyde die Leinwand. „Sie hat den Teufel im Leib“, Baby! Und wie man unschwer an meiner ganzen Argumentation bis hierhin erkennen kann, ist das jetzt nicht unbedingt so positiv gemeint, wie es immer im Feuilleton gemacht wurde. Auch hier wieder: Starke Frauenfigur nur wenn sie abgrundtief böse ist, weil sie die Männermachtdomäne für sich beansprucht, und am Ende getötet oder besiegt werden muss. Und nirgendwo wird diese Heuchelei besser aufbereitet als in Thomas Crown, seinerzeit und auch heute noch als das paradevehikel des King Of Cool McQueen verschrien, mit der vielleicht ästhetischsten und sexiesten Schachszene aller Zeiten, ist der Film ein zu keinem Zeitpunkt verstecktes Abrechnen mit der neuen erstarkenden Frauenfigur jener Zeit und eine absolute Demütigung und zurück in die Küche mit dir, du Stück! Wie verächtlich hier über Faye Dunaways Filmfigur gesprochen wird und wie sie dann eingenordet wird, ausgerechnet vom Protagonisten, nur damit das männliche Publikum sich auch noch einen auf McQueens letzten Ausspruch mit dem Wagen runter holen kann, das spricht ehrlich gesagt ziemliche Bände über den Film, und vor allem auch über die Filmkritikenwelt, die den Film allesamt sehr positiv bewertete. Natürlich gibt es auch die Lesart, dass der Film durchaus auch anders lesbar ist, und es eine bitterböse Abrechnung mit der Männerwelt ist, ohne dass die Männer es merken (ähnlich dem weissen Publikum in der Schwarze Falke), aber wenn alle Welt den Film so wahrnimmt oder bejubelt, dann muss man den Film auch so bewerten (auch ähnlich zum schwarzen Falken).

Faye Dunaway kämpft also jahrelang einen aussichtslosen Kampf, da sie halt festgefahren als Alice Schwarzer Ersatz herhalten muss und immer als diejenige mit den Haaren auf den Zähnen wahrgenommen wird. Vielleicht zeigen ja die 1980er und fortfolgende einen anderen Ansatz?

Auf der heisskalten Jagd nach dem Juwel vom Nil

Kathleen Turner vernichtet als Femme Fatale Wiliam Hurt, der dann in Gorky Park dann den Retter der damselle in Not geben darf. Also alles wie gehabt? Kathleen Turner darf dann von Mr Perfect träumen und ein Abenteuer nach dem anderen mit Michael Douglas erleben, irgendwie immer an der Grenze zwischen Selbstfidnung und Mann anhimmeln. Und selbst Indiana Jones Gespielinnen spiegeln von Film zu Film die weibliche Entwicklung im US-Film wieder: stark (Teil 1), hysterisch kreischend hilflos (2), Femme Fatale (3). Alles in diesem zusammenhang sehr rückschrittig, was vor allem im dritten Teil auch noch glorios mit der Buddy-Komponente gefeiert wird, indem es nur noch um Männer und ihre Beziehung zueinander geht. Auch wenn es hier um Vater und Sohn geht, die 1980er sind ein Testosteron-Jahrzehnt, das teilweise unbewusst sehr viel Interpretationsspielraum für den Begriff Männerfreundschaften zulässt. Frauenfiguren sind nur noch, oder immer häufiger nur noch schmückendes Beiwerk, für Männerprobleme.

Selbst eine zuckersüße Meg Ryan im Restaurant, so amüsant das alles ist, ist weit davon entfernt, eine starke weibliche Figur zu sein.

Ach ja, wir haben Sarah Connor und Ripley. Nun Ripley: Der einzige Grund, warum ausgerechnet Ripley überleben musste im ersten Film war der zu zeigen, dass es eigentlich nur Zufall ist, wer überlebt. Stärke kann hier noch gar nicht wirklich als Argument herangeführt werden, und im zweiten Teil, als sie Badass wird, dann erst als sie zur Mutterfigur wird. Also wieder starke Frauen gibt es nur in Verbindung mit der Gebärmutter?

So auch Sarah Connor, die im Prinzip im ersten teil wirklich gut geschrieben sich verändert, aber auf der anderen Seite auch kein gesundes Verhältnis am Ende zu ihrer Umwelt mehr hat, seien wir mal ehrlich, als Opfer eines Stockholm Syndroms ist das auch nur zu verständlich.

Sich als Mutter gegen Aliens und Maschinen erwehren zu können, reicht also heutzutage schon aus, um als stark geschriebene Frau Etablierung zu finden? Ah ja. In diese Schiene verschlägt es dann auch solch eine (neuerdings rechte Gallios-)Figur wie Roseanne und ihre Teufelin.

Uma

Ausgerechnet Michelle Pfeiffer gelingt es, starke Frauen und gleichzeitig menschliche Figuren zu etablieren, sowohl in Batman, als auch in Scarface und erst recht in Kopfüber in die Nacht. Eine Kim Basinger darf sich dagegen lasziv von aller alten und ekligen Herren vernaschen lassen. Und dann kommt irgendwann tatsächlich mit der Braut eine starke – komplett übertrieben geschriebene – Frauenfigur aus der Feder Tarantinos angedackelt, die irgendwo zwischen japanischem, französischen und uramerikanischem Frauenselbstbewusstsein herumoszilliert und uns allen aufzeigt, dass es locker auch anders gehen kann, wenn man es nur möchte oder nur darf.

Und tatsächlich für eine kurze Zeit darf so jemand wie Angelina Jolie auch mal der Daddy sein vs Mr Pitt, oder Jennifer Garner in Alias die Sau rauslassen. Und wie ironisch, dass der anfangs saugut geschriebene Charakter der Protagonistin am Ende zur Mutter wird. Ja, ich weiss, das gehört dazu, wenn man eine Frau ist.

Aber es definiert die Frau nicht immer.

Charlize Theron in Mad Max wird als Prototyp einer neuen Generation von Action-Heldinnen gesehen, und dagegen ist ja erstmal nichts einzuwenden, und auch der Charakter von Theron lässt in Atomic Blonde durchaus noch Raum zu, aber ein hoher Gewaltgrad oder in letzter Instanz ein Sieg über den Mann als Gütesiegel für eine starke Frauenfigur ist und sollte niemals nur das Ausschlusskriterium sein.

Revenge suhlt sich regelrecht in seinem Gore und vergisst dabei, eine tatsächlich kohärente Frauenfigur zu etablieren, sie bleibt bis zum Schluss ein unbeschriebenes Blatt, und das obwohl der Film von einer Frau kommt. Cloud in the Sky oder wie auch immer dieser beschissene Film mit Chloe usw heisst, hat eine unglaublich starke Prämisse mit der Art und Weise, wie die Männer anfangs mit ihr umgehen, macht aber letztendlich fast nichts aus dieser Prämisse sondern verrennt sich in einer ich prügele das Monster Szenerie – nur um am Ende wieder das starke Mutter Bild mit einer stillenden Frau zu zeigen.

Ehrlich gesagt, das war schon damals platt und ist es jetzt erst recht.

Abseits von Hollywood zeigt das (nicht nur moderne) Kino immer wieder, wie man starke Frauen publikumswirksam inszenieren kann:

Das kann und konnten die Franzosen schon immer.

Das konnte ein Bergman instinktiv und erschreckend gut. Die Skandinavier allgemein.

Das kann ein Almodovar im Schlaf.

Selbst ein Mr Sleeze Verhoeven zeigt uns mit Elle wie es mustergültig geht.

Und ja, selbst die Frauenverachter aus Südkorea zeigen uns mit Bedevilled, Lady Vengeance und sogar No Blood No Tears (der bessere Thelma und Louise) einfach wo der Hammer hängt.

Ganz zu schweigen von den Japanern, die dabei auch mal die eine oder andere Grenze versetzen.

Das Us Independent Kino schreibt da ganz andere Blüten: Ein Russ Meyer sprengt gängige Sehgewohnheiten, indem er seine B-Movies bewusst konterkariert und jegliches männliche Selbstbewusstsein demontiert. Im Grunde genommen macht er da weiter, wo der Film Noir aufhört und tarnt es als Sexfilm. Ein Casavetes schickt seine Frau auf mehrer Tour de Forces, wo sie selbst als Muddi wider Willen, eine glaubhafte und starke Performance abliefert oder eben halt unter Einfluss steht. Und Copollas Tochter macht eine ziellos wirkende Trophy-Wife eben doch zu mehr als nur einer Muse für einen alternden Whiskytrinker.

Und Hollywood?

Tut das, was das Publikum will. Und das Publikum ist nunmal größtenteil wieder da, wo es vor quasi vor 100 Jahren schon war, inhaltlich als auch intellektuell. Und das Frauenbild ist größtenteils sogar noch konservativer, also auch in den Filmen, und das obwohl wir heute mehr denn je Quoten haben, aber das ist so viel Krampf, dass es nicht die Geschichte ist, die die Geschichte diktiert, sondern eine obskure Vorgabe, so dass es nicht immer zum Vorteil der Geschichte gelangt.

Wieso zum Beispiel muss es bei Frauen zu 70% irgendwie lesbisch werden, sobald es beste Freundinnen sind, und eine Männerfreundschaft kann eine Männerfreundschaft ohne Hintergedanken bleiben? Oder ist alleine die Frage schon ein Hintergedanke?

Leoparden küsst man nicht Bewertung
Bewertung des Films
1010
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MobyDick : : Moviejones-Fan
28.06.2021 15:05 Uhr
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Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.298 | Reviews: 159 | Hüte: 488

Ehrlich gesagt keine Ahnung wie sich das liest, aber ich bin so selten hier, derzeit, dass sich ein Review ans nächste gestellt hat, keines davon tatsächlich ein Review wert war und sich daraus jetzt sowas entwickelt hat- ich kann gerade selbst nicht genau fassen, was die Aussage ist, whatever, also bis bald mal wieder :-D

Dünyayi Kurtaran Adam
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