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Und was ist mit "Acolyte"?

"Star Wars": "Andor" ab Sommer, "Ahsoka" ab 2023 - mit rotem Faden

"Star Wars": "Andor" ab Sommer, "Ahsoka" ab 2023 - mit rotem Faden
7 Kommentare - Mi, 18.05.2022 von N. Sälzle
Ein ausführliches "Star Wars"-Update liefert neue Details zu "Andor" und "Ahsoka", aber auch ein paar Details zu "Obi-Wan" und "The Acolyte".

Gespannt wartet die Welt auf den Start der Obi-Wan Kenobi-Serie und auch die wird in einem ausführlichen Artikel der Vanity Fair behandelt, der sich dem aktuellen Status des Sternenkriegs-Universums widmet. Über die Serie, für die Ewan McGregor in die Rolle des im Exil lebenden Jedi-Meisters schlüpft, hören wir seit Wochen einiges. Es sind ja auch nur noch ein paar Tage bis zum Start!

Entsprechend war die Serie auch in dem Vanity Fair-Artikel Thema, wenngleich man sich schwerpunktmäßig der Reise McGregors verschrieb, der zur Zeit der Prequel-Trilogie so manches Mal an dem Part zu knabbern hatte. Nachdem er sich zunächst mit der Frage konfrontiert sah, ob die Rolle überhaupt zu ihm und seinem Image passe, das er sich in der britischen Filmszene geschaffen hatte, fiel die Resonanz auf die Prequels bekanntermaßen teilweise recht mau aus. Dennoch hätte er jedes Mal die Frage danach, ob er wieder Obi-Wan Kenobi spielen würde, mit "Ja" beantwortet - eine gute Strategie, aber keine vertragliche Bindung, wie er anmerkte.

Von Bedeutung sei seine Antwort erst gewesen, als Kiri Hart von Lucasfilm bei ihm angeklopft und ihn gefragt habe, ob es wahr sei, dass er die Rolle wirklich gerne wieder spielen würde - und so fügte sich eines nach dem anderen. Mit ziemlich vielen Hürden, wie wir inzwischen wissen, aber es fügte sich.

"Ahsoka" verfolgt ein Ziel - ab 2023

Doch vergessen wir nicht, dass Lucasfilm noch zahlreiche weitere Serien in der Pipeline hat und die Dreharbeiten zu einer davon haben erst vor kurzem begonnen. Rosario Dawson kehrt als Ahsoka Tano zurück und das in ihrer eigenen Serie.

2023 wird Star Wars - Ahsoka bei Disney+ ausgestrahlt und man darf davon ausgehen, dass der ehemalige Skywalker-Padawan weiterhin auf der Suche nach Großadmiral Thrawn ist, wie es in Star Wars - The Mandalorian und Das Buch von Boba Fett schon angedeutet wurde. Dieses Thema dürfte sich dann wie ein roter Faden durch die Serie ziehen, denn Dave Filoni führte in dem Bericht aus, dass es sich bei Star Wars - Ahsoka eher um eine fortlaufende Geschichte handle statt um einzelne Abenteuer für die jeweiligen Episoden. Das sei es, so Filoni, was sich die Fans inzwischen wünschen würden.

"Andor" erscheint im Sommer

Wenn sich Obi-Wan Kenobi verabschiedet, übernimmt Diego Luna als Cassian Andor. Ab dem späten Sommer dürfen wir mit dem Rogue One-Prequel rechnen. Kurz und knapp beschreibt Luna Star Wars - Andor als eine Geschichte über eine Person auf der Flucht. Getrieben werde Cassian von dem Gefühl, weiterziehen zu müssen. Das forme und definiere eine Person unglaublich und nehme Einfluss darauf, was diese Person gewillt sei zu tun.

Tony Gilroy, der an der Entwicklung der Serie beteiligt ist, ging ein klein wenig mehr ins Detail und setzte bei der Tatsache an, dass sich Andor bereitwillig und ohne zu zögern für einen höheren Zweck geopfert hätte. Entsprechend gehe man der Frage auf den Grund, welche Art von Person ein derart großes Opfer bringe.

Star Wars - Andor Staffel 1 zeige, wie Cassians Heimatwelt vernichtet werde und wie er allmählich erwachsen werde. Eines Tages stelle er fest, dass er nicht ewig davonlaufen könne und sich den Problemen stellen müsse. Das geschehe, indem er eine neue Heimat findet - die sich allerdings zunehmend radikalisiert.

Eine wichtige Rolle spiele außerdem ein anderer Planet, der auf koloniale Weise auseinandergenommen würde. Das Imperium breite sich schließlich rasend schnell aus und vernichte jeden, der sich ihm in den Weg stelle. Am Ende wird auch Cassian Andor im Weg stehen, ebenso wie die Rebellenanführerin Mon Mothma (Genevieve O´Reilly), die auch in den späteren Filmen eine bedeutende Rolle spielte.

Was wird aus "Acolyte"?

Seit geraumer Zeit lässt auch Star Wars - The Acolyte immer wieder von sich hören. Konkreter wird die Serienverantwortliche Leslye Headland dabei selten. Seit beinahe zwei Jahren arbeitet sie an der Serie, die das Ende der High-Republic-Ära besiegeln soll. Doch welche Charaktere dieses Ende einer Ära erleben werden, wisse sie noch gar nicht so genau, so Headland, denn viele davon gebe es aktuell noch gar nicht.

Fest stünde hingegen, dass sich die Serie sehr viel mit politischen, persönlichen und spirituellen Belangen beschäftige und das Projekt von der Frage getrieben werde: Wie konnte es soweit kommen, dass ein Sith Lord den Senat infiltriert und nie auch nur ein Jedi Wind davon bekam? Was sei falsch gelaufen, fragt sich Headland seit sie Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung gesehen hätte.

Headland, die mit dem High-Republic-Team zusammenarbeitet, erklärt, dass die Jedi zu dieser Zeit weiße Gewänder mit goldfarbenen Elementen tragen und diese nie schmutzig würden. Dass sie diese Art von Gewändern überhaupt tragen, würde zeigen, in wie wenig Ärger sie überhaupt geraten würden. Die Begriffe "Renaissance" und "Aufklärung" würden im Team oft fallen, um über das Zeitalter zu sprechen, das mit Star Wars - The Acolyte etwa 100 Jahre vor der Blockade von Naboo zu Ende gehe, einer relativ friedfertigen Zeit, in der es in der Galaxie noch Glanz und Glamour gebe.

Quelle: Vanity Fair
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7 Kommentare
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2Cents : : Moviejones-Fan
19.05.2022 12:45 Uhr
1
Dabei seit: 31.03.22 | Posts: 319 | Reviews: 0 | Hüte: 4

@DrGonzo

Im Vergleich zu Episode IX ist selbst die abstruseste Idee noch Oscar verdächtig.

Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse. Und am Ende ist alles für die Katz.

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DrGonzo : : Zauberer
19.05.2022 11:11 Uhr
1
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 2.292 | Reviews: 0 | Hüte: 95

@2Cents
Wenn Palpatine irgendwie zurückkehren kann, dann kann auch Boba irgendwie auf Tattooine mittels einer Terraforming-Maschine so ein Gebiet formen.
Wobei mir die Idee mit "sie waren einfach zu blöd mal auf die andere Seite des Planeten zu schauen" fast am besten gefällt.
Am Ende stellt sich raus dass Naboo die andere Seite des Planeten ist und Jar Jar Anakins Vater ist und wirklich der wahre Lord der Sith ist. (to much?)

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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2Cents : : Moviejones-Fan
19.05.2022 11:03 Uhr | Editiert am 19.05.2022 - 11:06 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.22 | Posts: 319 | Reviews: 0 | Hüte: 4

@DrGonzo

Ja, Vaders Rebellen Kebab war durchaus geil. Passt halt leider nicht zu dem Vader in Episode IV. Zu Boba-Gump-Shrimps: Müsste sich dann halt noch rausstellen, das es auf Tatooine das Star Wars Äquivalent zu den Everglades gibt. Sind bisher halt bloß alle einfach vor lauter Blödheit immer auf der Wüstenseite rumgelatscht.

Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse. Und am Ende ist alles für die Katz.

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DrGonzo : : Zauberer
19.05.2022 09:59 Uhr
0
Dabei seit: 02.12.10 | Posts: 2.292 | Reviews: 0 | Hüte: 95

@2Cents
Rogue One: das einzig gute an Rogue One war Vaders Hallway-Scene
Boba: Ich hätte gerne noch dass Boba zusammen mit einem Partner das "Boba Gump Shrimp"-Imperium gründet (in der Staffel stellt sich raus dass Fennec eine Gump ist)

"Fuck the kingsguard, fuck the city, fuck the king."

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2Cents : : Moviejones-Fan
19.05.2022 09:40 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.22 | Posts: 319 | Reviews: 0 | Hüte: 4

Da ich Rogue One generell für eine filmische Katastrophe halte, interessiert mich "Andor" absolut Null. Auch fand ich damals schon, sowohl Darsteller als auch die Rolle an sich als extrem uninteressant. "The Acolyte" ist ja wieder so ein Kathleen Kennedy (würg) Projekt mit den Leuten, die die "High Republic" Bücher verbrochen haben. Was das wird, kann sich jeder schon denken: Entlassungen von Regisseuren, oder selber hingeschmissen, Nachdrehs, Budget Überschreitungen, Leaks vom Dreh, die das ganze Ausmaß des Debakels schon erahnen lassen und schließlich ein Schundprodukt, das von einschlägigen Seiten wie Nerdrotic und Co. genüsslich auseinander genommen werden wird. Nein Danke. Dann lieber noch drei Staffeln "the Book of Boba Fett" mit den Titeln: "Boba trennt seinen Müll" , "Boba spielt Bingo mit dem Bund ehemaliger Kopfgeldjäger" und dem großen Serienfinale "Boba gehts heute nicht so gut und er bleibt im Bett."

Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse. Und am Ende ist alles für die Katz.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
18.05.2022 13:36 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 10.209 | Reviews: 42 | Hüte: 639

denn Dave Filoni führte in dem Bericht aus, dass es sich bei Star Wars - Ahsoka eher um eine fortlaufende Geschichte handle statt um einzelne Abenteuer für die jeweiligen Episoden. Das sei es, so Filoni, was sich die Fans inzwischen wünschen würden.
Guter Mann, denn genau dies ist ja einer meiner Kritikpunkte an The Mandalorian

Das Imperium breite sich schließlich rasend schnell aus und vernichte jeden, der sich ihm in den Weg stelle
Wenn Andor uns dieses Imperium auch zeigt, möglicherweise mehr Rogue One-Slasher Vader und Brücken zu Bad Batch, Rebels, Solo oder Obi-Wan geschlagen werden, dann hatte die Serie bereits jetzt für mich mehr Sinn als das Kenobi-Vehikel

Wie konnte es soweit kommen, dass ein Sith Lord den Senat infiltriert und nie auch nur ein Jedi Wind davon bekam? Was sei falsch gelaufen, fragt sich Headland seit sie Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung gesehen hätte
Frage ich mich ebenfalls seit Ewigkeiten und schade, dass The Clone Wars nicht darauf einging (obwohl es ja Konzepte davon gab). Ich hätte deshalb auch nichts gegen eine Palpatine-Serie, gerade mit den offenen Fragen der PT und ST-Trilogie.

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MisfitsFilms : : Marki Mork
18.05.2022 12:25 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 4.142 | Reviews: 0 | Hüte: 120
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