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Post-Credit-Szene als Wegweiser

"Justice League"-Drama enthüllt - Neuer Schurkenplan fürs DCEU?

"Justice League"-Drama enthüllt - Neuer Schurkenplan fürs DCEU?
49 Kommentare - Do, 30.11.2017 von R. Lukas
Was hinter den Kulissen von "Justice League" abgelaufen ist, lässt einen nur noch mit dem Kopf schütteln. Hoffentlich gilt das nicht auch für die eventuelle Neuausrichtung, von der ein Gerücht berichtet.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
"Justice League"-Drama enthüllt - Neuer Schurkenplan fürs DCEU?

Leiten wir mal so ein: Margot Robbie weiß, dass sie nächstes Jahr wieder als Harley Quinn vor der Kamera stehen wird, aber offenbar noch nicht, für welchen Film. Suicide Squad 2 oder die Joker & Harley Quinn-Romanze wären naheliegend, Gotham City Sirens steht auch noch im Raum. Und durch Justice League tut sich möglicherweise noch eine vierte Option auf - letzte Spoiler-Warnung!

Vielleicht schließt sich ja Robbie ja einem anderen Superschurken-Team als der Suicide Squad an. Wir befinden uns jetzt offiziell in der Ära nach Justice League und müssen uns fragen, wie es wohl mit dem DC Extended Universe weitergeht. Bei Batman-on-Film ist man der festen Überzeugung, dass Warner Bros. und DC Films alles in die Luft jagen und einem Reboot unterziehen werden. Andere sind zuversichtlich, dass man den Kurs beibehalten und uns Filme schenken wird, die ihrem Potenzial wirklich gerecht werden.

El Fanboy kontaktierte seine eigene Quellen bei Warner Bros. und erfuhr, dass die Lage zurzeit relativ ruhig sein soll. Anscheinend hatte man schon geahnt, dass Justice League nicht der monumentale Box-Office-Hit werden würde, den man sich mal ausgemalt hatte, so dass das mäßige Abscheiden nicht unerwartet kommt. Und während diese Quellen nicht mit Sicherheit sagen konnten, was die Zukunft fürs DCEU bringt, erwähnten sie doch etwas sehr Vielsagendes: Die gehypte Post-Credit-Szene, in der Slade Wilson/Deathstroke (Joe Manganiello) auf den Plan tritt, könnte zur Legion of Doom führen, eine Gruppierung mächtiger Superschurken. Es sieht wohl so aus, als wolle man sie als Bindeglied für die nächsten paar DC-Filme nutzen.

Immerhin wurde es Manganiello bereits gestattet, ein offizielles Bild seines Charakters zu veröffentlichen, und das soll kein Zufall sein, sondern ein kalkulierter Versuch, die Leute auf die Legion of Doom einzustimmen. Sie wird kommen, behauptet eine der Quellen. Zwar kein Legion of Doom-Film, aber der Aufbau des Teams innerhalb des DCEU. Man brauche sich ja nur Manganiello anschauen, der sich so offensichtlich verhält. Angeblich wird etwas Cooles für die San Diego Comic-Con International im nächsten Jahr ausgearbeitet, das mit der Legion of Doom zu tun. Warner Bros. wolle weiter die Saat dafür säen und die Sache in Schwung bringen. Eine weitere LoD-Szene soll dann an Aquaman angehängt sein. Bye bye, Darkseid - hallo, Legion of Doom?

Bitte umblättern, es kommt noch mehr!

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Quelle: El Fanboy
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49 Kommentare
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theduke : : Moviejones-Fan
02.12.2017 23:43 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.332 | Reviews: 10 | Hüte: 276

@Tameroz Smallville unterscheidet sich deutlich von den neueren DC Serien, wo jeder Held am liebsten ein Werbeposter aufhängt um zu sagen, seht mal wer ich bin. Dieses Outing aller Berlanti Helden geht mir pers. auf die Nüsse. Small. ist absolut nicht nur als Liebes oder Loveserie zu betrachten, auch wenn die ersten Staffeln dieses als Hauptthema haben. Doch hier geht es ja um den pubertären Clark, somit sollte dies auch der Hauptbestandteil der damaligen Serie sein. Die 10 Staffel habe ich lange nicht gesehen, aber sie kam 2016 endlich im TV und da gebe ich dir recht. Ich hatte mir mehr erhofft, und es wirkte wie unter Zwang abgedreht, denn man wollte die Serie wegen den nun schlechten Einschaltquoten abschließen. Was Lex betrifft, (sagte ich ja schon) war er der beste den ich je gesehen hatte, denn die Verbindung zu Clark und dann die Entwicklung zum hasserfüllten Erzfeind der die "Aliens" bekämpfen möchte ist bei weitem besser realisiert worden als im BvS Film, wo Eisenberg als LL einfach nur so dahingeklatscht wurde. Wer die Serie nicht kennt, hier mal ein Foto von Michael Rosenbaum als LL

Bild
Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
02.12.2017 18:56 Uhr
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Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 1.871 | Reviews: 1 | Hüte: 51

Ohhhhh Smallville ist eine sehr schwierige Kost, denn sie ist nicht anders als die DC-Schnulzen bisher (Flash, LoT).

Ja 10 Staffeln mit jeweils ca. 23 Folgen, trotzdem habe ich es mir vorgenommen, alles mal zu schauen. Denn damals habe ich immer gehört "Smallville Smallville Smallville". Erst mit Man Of Steel wurde mir klar, dass es in der Serie um Superman geht.

Also sie ist so kitschig, dass mir echt das Kotzen kommt - aber sie hat auch gute Momente. Eine Folge, die ich besonders gut fand, war eine Doppelfolge, in der es um die Justice Society ging. Die haben sie gut hinbekommen.

Mit der finalen 10. Staffel habe ich mir echt was Krasses erhofft, aber die ging storytechnisch wirklcih bergab.

Lex Luthor war okay, aber nicht so besonders. Es gab da einige Charaktere, die mir aber so wirklich auf die Nerven gingen sowie Felcity Smoak in Arrow. Beispielsweise Clark Kents Kindheitsfreundin (eine blonde Kurzhaarige).

Es ist eine Liebesromanzenserie, davon sollte man ausgehen, wenn man sich das anguckt.

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

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Tarkin : : Moviejones-Fan
02.12.2017 17:31 Uhr
0
Dabei seit: 10.10.17 | Posts: 108 | Reviews: 0 | Hüte: 0

@ Smallville

Ja es sind sehr viele Episoden und manche sind weniger wichtig. Insgesammt jedoch sehr sehenswert aufgrund Lexs zwiespalt bez. Seines Daddys der auch eine späte wandlung vollzieht. Ausserdem wird auch in Smallville dir LJ etabliert. Dafür nimmt man sich auch ordentlich zeit. Rundum bietet smallville wirklich gutes Dceu . Tip

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theduke : : Moviejones-Fan
02.12.2017 01:30 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.332 | Reviews: 10 | Hüte: 276

BvS Lex Konzern-Übernahme von seinem Vater Lionel hatte ich ganz vergessen. Mit dem optischem Alter von Strong gebe ich dir recht, denn Henry sieht auch nicht gerade wie sein reales Alter aus, eher ein markantes Gesicht Anfang 40. Thx für die nachträgliche Info zu BvS Lex vs Clark

Serie. Gerade nochmal nachgedacht. Da du sie nicht kennst, wäre es ein Unding damit anzufangen. Denn typisch haben alle Serien (egal ob CSI, Supernatural, neue Marvel oder sonstiges) eines gemeinsam, es gibt in jeder Staffel immer nur 5-6 Folgen als Highlights, und bei Smal. mit 10 Staffeln ist das ein zu hoher Aufwand, da 1/3 aller Staffeln aus Seife und Liebe bestehen. Geschmacksache.

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luhp92 : : BOTman Begins
01.12.2017 23:53 Uhr | Editiert am 01.12.2017 - 23:54 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.106 | Reviews: 93 | Hüte: 265

@theduke

Ich fand deine Wortspiele mit dem Schlüpfer und dem Kaugummi echt witzig und treffend, dafür gab es einen verdienten Hut!

Vom "Smallville" habe ich schon viel gehört, würde prinzipiell auch gerne reichschauen, aber das sind mir momentan einfach zu viele Episoden. Dafür müsste ich mir echt Zeit nehmen, kurzfristig haben da andere Serien Vorrang.

Zu Lex Luthor:
Ob man für BvS jetzt einen - zu Drehbeginn - 52-jährigen Mark Strong oder einen 59-jährigen Bryan Cranston gecastet hätte, hätte wohl keinen großen Unterschied gemacht. Mark Strong sieht allerdings jünger und dynamischer aus und hat zudem Actionerfahrung, er hätte ideal zu einem actionbetonteren Luthor (mit Anzug, etc) gepasst, Cranston dafür mehr zu einem altehrwürdigen Luthor mit Erfahrung und Intelligenz.
Eine Jugendfreundschaft zwischen Lex Luthor und Clark Kent gab es im DCEU nicht. In BvS wird Luthor als ein aufstrebender Geschäftmann mit Vaterkomplexen dargestellt, der das Unternehmen erst kürzlich von seinem Vater übernommen hat. Da hätten also weder Strong noch Cranston gepasst.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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theduke : : Moviejones-Fan
01.12.2017 23:26 Uhr
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Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.332 | Reviews: 10 | Hüte: 276

Disku. über Lex. Muß da meinen Senf auch mal mit auf das DC Brot schmieren. Jeder dem der Eisenberg gefallen hat, dem sei es gegönt, doch mein Fall war es ganz und gar nicht. Als Schauspieler mag ich ihn, und durch Die Unfassbaren, hat er mein Herz erobert, aber als Lex ist er eine Katastrophe die ich nicht ernst nehmen kann. Cranston (Breaking Bad) passt zwar, doch leider zu alt. Strong mit seinen 54 Lenzen wäre die bessere Besetzung gewesen. Bin mir nicht sicher wie Lex in BvS eingeführt wurde, ob da das Wort Jugendfreund (Clark - Lex) gefallen ist, denn wenn Ja, dann würde Cranston und Strong ja sowieso schon wegfallen. Aber ein Jake Gyllenhaal hätte einen besseren Luthor abgegeben als Jesse ihn darstellte.

@luhp und Silencio. Was alte Comics und die Reves Filme betrifft ist das echt ein Zwiespalt. Die Comics hatten immer 2 Dinge im Focus. Heile Familie der jeweiligen Zeit (kenne die Hefte aus Mitte der 60er bis Anfang der 70er) und die jeweilige Bedrohung die sich Clark gegenüberstellen mußte. Lex war in den Comics damals aber eher der seltene Erzfeind, sondern eine Mischung aus Wissenschaftler, Freund, Erzfeind und Rivale. Gene wurde in den Donner Filmen, eher als eine Mischung aus den Comic Schurken und eine ironische Parodie Figur dargestellt. Muß aber mal umschwenken zu luhp. 1. danke für den Hut, und wenn du Serien magst, besorge dir mal die Serie Smallville. Sie mag zwar in vielen Folgen schnulzig sein, schildert aber gut den Werdegang des jungen Clark bis zum jungen Mann Kent. Zeigt die beste Freundschaftsgeschichte zw. Lex und Clark und wie sie zu Feinden wurden. Für mich die beste LL Darstellung Forever.

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Tarkin : : Moviejones-Fan
01.12.2017 20:04 Uhr
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Dabei seit: 10.10.17 | Posts: 108 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Ich bin ziemlich enttäuscht von JL. Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Die guten szenen waren bereits in den Trailern zu sehen. Habe mir mehr erwartet. kein wunder das er nicht sooo erfolgreich ist an der kasse. Hoffentlich reist Aquaman das ruder noch herum. Es lag auch mmn. nicht am regiewechsel. Das drehbuch war einfach nicht so toll

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luhp92 : : BOTman Begins
01.12.2017 17:03 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.106 | Reviews: 93 | Hüte: 265

@Silencio
"Alte Superman-Comics sind sich relativ selten bewusst gewesen, dass sie absoluter Quatsch sind, der Film weiß das schon und macht sich da (liebevoll) drüber lustig."

Dann macht das natürlich Sinn!

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Silencio : : Moviejones-Fan
01.12.2017 16:06 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 189 | Reviews: 3 | Hüte: 14

@luhp92:

Naja, die Reeve-Filme (zumindest anfangs) haben generell ja eher nen augenzwinkernden Ton, der den alten Comics eher fehlt. Deswegen würde ich vorsichtig "Nein" sagen, jedoch ein "Aber" hinterherschieben. Alte Superman-Comics sind sich relativ selten bewusst gewesen, dass sie absoluter Quatsch sind, der Film weiß das schon und macht sich da (liebevoll) drüber lustig.

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luhp92 : : BOTman Begins
01.12.2017 15:56 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.106 | Reviews: 93 | Hüte: 265

@Silencio

Wird Luthor in den damaligen Comics tatsächlich so klamaukig dargestellt wie in den Reeve-Filmen?

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Silencio : : Moviejones-Fan
01.12.2017 14:44 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 189 | Reviews: 3 | Hüte: 14

@luhp92:

Das macht den Hackman aber zu einer guten Adaption, denn zu der Zeit war Lex nichts großartig anderes.

Ansonsten: Mit Eisenbergs Interpretation der Rolle hatte ich weniger Probleme als mit der Inszenierung. Gerade dieses schreckliche Theme, das man ihm da hinkomponiert hat, ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Aber zumindest sieht der Eisenberg die meiste Zeit aus, als hätte er Spaß, das ist auch was wert.

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luhp92 : : BOTman Begins
01.12.2017 14:20 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 9.106 | Reviews: 93 | Hüte: 265

Bryan Cranston hätte ich als Lex Luthor auch liebend gerne gesehen! Damals war ich zunächst schon enttäuscht, dass die Wahl stattdessen auf Jesse Eisenberg fiel. Mit seiner Zuckerberg-Erfahrung war er letztendlich aber ebenfalls eine gute Wahl und hat in der Rolle als verrückter Wissenschaftler und mächtiger Geschäftsmann meiner Meinung nach brilliert. Gerade das Joker-esque (eine Lachszene quasi 1:1 aus "The Killing Joke" übernommen) hat mir hier sehr gefallen.

@Silencio, Lex Luthor hätte man in BvS nicht besser umsetzen können, aber was DCEU-Filme betrifft, werden wir wohl ohnehin unterschiedlicher Ansicht bleiben^^

Letztendlich dürfte aber wohl so gut wie jede kommende Umsetzung besser ausfallen, als die von Gene Hackman in den Reeve-Filmen. Auch wenn ich ihn als Schurke mochte, strahlte er keine Bedrohung aus und wirkte weniger wie Lex Luthor sondern mehr wie ein Bond-Schurke bzw. mit seinen Handlangern wie Team Rocket. Ohne sich über ihn lustig zu machen, hätte man Hackman also nicht in den Luthor-Anzug stecken können.

Ich bin gespannt auf "Superman Returns", Kevin Spaceys Lex Luthor gilt ja als die bisher beste Umsetzung der Schurkenrolle.

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Jack-Burton : : Truck Driver
01.12.2017 14:18 Uhr
0
Dabei seit: 17.04.12 | Posts: 2.434 | Reviews: 2 | Hüte: 148

@Kayin

Stimme schon weitestgehend zu, allerdings finde ich das Casting bei DC genial. Gal Gadot IST Wonder Woman! es wäre dumm sie jetzt umzubesetzen. Auch Henry Cavill und Ben Affleck sind Perfekt in ihren Rollen und über Jason Momoa brauchen wir auch nicht diskutieren, er IST Aquaman, fertig aus. Auf jeden Fall sollte man die Darsteller behalten.

DC hat ein grosses Problem und zwar die Dark Knigt Trilogie, Nolan ist im Prinzip schuld das sich alles was aus dem Hause DC kommt an diesen Filmen messen lassen muss. Unbewusst erwartet jeder diese Qualität, aber so ernsthaft und realistisch kann man ein DC Universum wo es Amazonen, Kryptonier, Atlantis und Grüne Laternen gibt nicht aufziehen. Snyder hat es versucht, und ist gescheitert.

So schade ich es für Snyder Fans auch finde, man sollte einfach weiter machen, die Snyder Trilogie ist beendet. Wonder Woman hat es vorgemacht, schauen wir mal was James Wan mit Aquaman reisst, das wird die DC Neuausrichtung sein. Auch der Boyscout Superman ist ja wieder zurück, und ich Wette um eine kalte Fanta mit Strohhalm das MoS 2 sowas von wieder in die Donner Richtung gehen wird.

Freuen wir uns auf ein Marvel 2.0

...And THATS what Jack Burton has to say at this time...
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Kayin : : Schneemann
01.12.2017 13:41 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 657 | Reviews: 2 | Hüte: 40

@Jack-Burton, Nein, es geht mir nicht darum, die Flinte ins Korn zu schmeißen. Es ist aber Fakt, wenn sie so weiter machen und andauernd werden Veränderungen und Filmlängen angepasst, die Produzenten und Studiobosse reglementieren die Regisseure bzw Drehbuchautoren, dann wird der Kinobesucher WB/DC weiter abstrafen. Und jetzt das Konzept nochmals über den Haufen werfen und die Strategie abermals anpassen, führt auch nicht zum Erfolg (wie man anhand JL sehr gut sehen kann). Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne ende. Wenn sie jetzt beschließen, dass alles wieder bei Null anfängt(am besten nächstes Jahr nach dem Avengers 4 Showdown), dann könnten Sie wieder etwas geordneter das Franchise aufziehen. Nichts überhastet, jeden Charakter einführen und den kreativen Köpfen freie Hand lassen. So könnte man das ganze vllt noch retten. Aber diese Flickschusterei, die sie jetzt Vorhaben, kann nur in die Hose gehen.

DC muss akzeptieren, dass Marvel erfolgreicher und für den Kinobesucher besser gemachte Filme produziert hat (auch wenn die Storys und Charaktere austauschbar sind). Es muss doch Leute bei WB geben, die das ganze durchschauen, was Marvel gemacht hat und daraus ihre Lehren ziehen. Keine Kopie, das würde ebenfalls niemand annehmen, aber den DC typischen Flair beibehalten, gepaart mit einem Vorgehen, das auch den "normalen"Kinobesucher immer und immer wieder ins Kino lockt, um dann am Ende mit JL richtig abzuräumen. Ich bin kein Drehbuchautor oder Marketing Spezialist aber WB hat solche Leute und die müssen sowas liefern können, oder müssen! Was nutzt mir ein Budget von 300 Millionen, wenn so ein ungares Produkt wie JL rauskommt, ob jetzt zu kurz oder die CGI teilweise mangelhaft ist. Wer gibt sowas frei? Wer hält den Kopf dafür hin? KEINER! Weil soviele darin rumgewerkelt haben, dass jeder auf jeden zeigt, wer der Schuldige ist. Bei Marvel hat nur Kevin Feige die Zügel in der Hand und er entscheidet, wie es (grob) weitergeht. Manchmal ist eben auch weniger mehr!

So ich habe fertig! Man man man!

After that, I understood the rules, I knew what I was supposed to do, but I didn’t. I couldn’t. I was compelled to stay, compelled to disobey. And now, here I stand because of you, Mr. Anderson. Because of you, I’m no longer an Agent of this system.
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Silencio : : Moviejones-Fan
01.12.2017 13:29 Uhr
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Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 189 | Reviews: 3 | Hüte: 14

@Tameroz und Duck:

Ich find, das muss noch nicht mal wirklich erklärt werden. Superman hat gerade was besseres zu tun, hat auch ein Privatleben, einen Job etc. Und während Batman gegen den Joker kämpft, ist das Fernsehprogramm einfach zu gut, als das Supie sich mit den Peanuts da abgibt.

Ich persönlich hab in den letzten Marvel-Filmen nicht einmal überlegt, wo die anderen Helden sind. Bis Tony in seinem Anzug und zum Ort des Geschehens ist, hat Cap das Triskelion schon längst weggesprengt. So wichtig ist das jetzt nicht...

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