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In Time - Deine Zeit läuft ab

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Filmkritik: In Time

In Time - Deine Zeit läuft ab Kritik

In Time - Deine Zeit läuft ab Kritik
1 Kommentar - 18.12.2011 von Tuvok
In dieser Userkritik verrät euch Tuvok, wie gut "In Time - Deine Zeit läuft ab" ist.

Bewertung: 3.5 / 5

Der Film hat eine ähnliche Story wie „Minority Report“ nur ist er nicht so intelligent und stringent von der Story her, er ist ähnlich gestrickt so vom Hintergrund her wie „Die Insel“ nur ist er nicht so spannend, und hat eher Ähnlichkeiten mit „Surrogates“, ein bisschen Spannung, ein bisschen von dem und dem und ein bisschen unlogisch.

Tja, gleich zu Beginn ne Rüge? Ja warum nicht. Fangen wir mal mit den groben Dingen an. Also der Film spielt in einer Zeit so um das Jahr 23 - 2400 irgendwas. Ja müsste so sein, denn wenn jeder Mensch eine Genetisch Uhr eingebaut hat, wann soll das sonst sein? Um das Jahr 2100 vielleicht? Keine Ahnung, aber von Luftverschmutzung, Smogglocke, Lösungen für Probleme wie Welternährung, Sauerstoff wird weniger, Sonnenflecken vermehren sich, der Maya Kalender, ja solche Dinge hört und sieht man nicht. Wieso? Ja ich schätze auf schwaches Drehbuch, nicht durchdachtes Drehbuch und dämlicher Drehbuchautor.

Was man sieht? Design von 1990 - 2010 oder so, immer dieselbe Stadt, immer dasselbe Viertel, man weiß bis zum Ende nicht was die Leute so arbeiten, vieles ist in der Nacht gedreht worden nicht so viel, aber entscheidende Momente halt. Justin Timberlake spielt in dem Film Will Salas der ja eine Mutter hat, die ist ja gestorben die wurde ausgelöscht mehr oder weniger, was mich erinnert an die Story von „Jahr 2022, die überleben wollen“ mit einem bisschen einen Schuss von „Flucht ins 23. Jahrhundert“ nur das der viel kultiger war.

Also da ist ne übermächtige Firma, was wir schon aus „I, Robot“ kenne, mit einem Alleinherrscher, der im Film Philippe Weis heißt und ein Multimilliardär ist. Ja der hat was mit Finanzen zu tun und hat fast alle Banken im Land über. Ich schätze irgendwo in Amerika spielt der Film, obwohl das Ganze in Daytona ist.

Der Film ist nicht übel, denn die Hauptdarstellerin, Sylvia Weis, die verwechsle ich mit Olivia Wilde, die ja im Film Rachel Salas spielt, die Mutter von Will Salas, was mich wundert, denn die ist am Ende von den Credits ziemlich weit vorne gewesen. Und die weibliche Darstellerin spielt im Film Amanda Seyfried, die irgendwas höchst Erotisches hat, was mir wirklich gefällt an Ihr. Sie wirkt auch irgendwie so leicht erotisch, leicht Bonny und Clydemässig und das ist es was den Film letztendlich gut macht.

Ein Robin Hood, Justin, und eine Robina Hoodina, Amanda spielt sie, ein Gegenspieler im Film Raymond Leon genannt, den Cilian Murphy mit seinen herrlichen blauen Augen verkörpert. Ja den Typ mag ich auch. Der ist Schotte, 1976 geboren und von „Inception“ bekannt, cooler Kerl und irgendwie erinnert mich das ganze Outfit im Film bei einigen Szenen an den Film „Equilibrium“ nur war der auch unlogisch aber viel cooler und spannender.

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1 Kommentar
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Fargo : : Moviejones-Fan
23.12.2011 17:03 Uhr
0
Dabei seit: 23.12.11 | Posts: 6 | Reviews: 0 | Hüte: 0
Also die Idee des Films ist sehr gut, da es mal etwas ganz neues ist, aber die Umsetzung ist nur bedingt gelungen.
Es läuft wieder darauf hinaus, dass man unbedingt versucht hat Romantik in den Film zu bringen und das merkt man leider auch.
Aber von der Idee her wirklich gut und es hat auch einen politischen und sozialen Hintergrund.
Der Film regt wirklich zum Nachdenken an.
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