Review "Stranger Things" Staffel 2 - Halloween, Arcade und das Upside Down

Review "Stranger Things" Staffel 2 - Fetter, aber sich treu

Review "Stranger Things" Staffel 2 - Halloween, Arcade und das Upside Down (Update)

10 Kommentare - Sa, 28.10.2017 von S. Spichala - Die sympathischen Kids von Hawkins sind seit gestern bei Netflix zurück mit "Stranger Things" Staffel 2, und das macht noch mehr Spaß als zuvor. Hier unsere Review für euch.

Review "Stranger Things" Staffel 2 - Halloween, Arcade und das Upside Down
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!

Update: Nun sind wir auch durch die ganze Staffel 2 von Stranger Things durch, und wir können nur sagen, macht euch auf einiges gefasst! Seien es coole Charakterentwicklungen, eine viel größere Bedrohung, oder auch Dustin und sein neues Haustier oder die erst spät wiederkehrende Nummer 8 aus der Premierenfolge - es wird alles etwas filmischer und größer. Vor allem ab Episode 6 geht es richtig zur Sache. Und ja, es wird finsterer! Und behält dennoch die charmante Weise des 80er-Storytellings bei, was zu einem wunderbaren Finale führt. Inklusive natürlich genug offenen Fragen für Staffel 3. Es lohnt sich, auch die Aftertalk-Serie Beyond Stranger Things im Anschluss zu gucken mit reichlich Hintergrund-Infos und Blick hinter die Kulissen.

++++

Wer lässt die Kürbisse verrotten? Was ist das für ein seltsames Wesen, das Will (Noah Schnapp) am Himmel entdeckt? Was wurde aus Eleven nach dem Staffel 1-Finale? Und wie viele ihrer Art gibt es? Schon die Premiere von Stranger Things Staffel 2, Episode 1 "MADMAX" offenbart, Eleven (Millie Bobby Brown) ist nicht die einzige in dieser Welt mit diesen seltsamen übernatürlichen Fähigkeiten. Wir spoilern möglichst wenig, aber ein bisschen muss schon sein für eine sinnvolle Review.

"Stranger Things" Season 2 Trailer 2 (dt.)
Der Videoplayer(14196) wird gestartet

Ein Jahr ist nach den Ereignissen von Stranger Things Staffel 1 vergangen, doch das Finale hatte schon als Cliffhanger angedeutet, dass das Upside Down wieder seine Hände nach den Einwohnern von Hawkins ausstrecken wird - oder auch Klauen, oder auch Tentakel. Vor allem über Will, der von Visionen des Upside Down heimgesucht wird. Doch auch die anderen bleiben nicht verschont. Zudem kehrt nicht nur Eleven am Ende der Premiere zurück, gleich zu Beginn lernen die Fans Nummer Acht kennen. Die ist aber kein so nettes Mädchen wie Elfie. Mehr verraten wir mal nicht zu ihr.

Via Rückblick erfährt man ab Stranger Things Staffel 2 Episode 2, was aus Eleven direkt im Anschluss an ihr Verschwinden wurde - und was das Geheimnis von Sheriff Jim Hopper (David Harbour) ist: er hält sie nämlich versteckt. Episode 2 und 3 drehen sich dann auch verstärkt um Halloween, hier kommen die Kids dann auch als Ghostbusters ins Spiel. Cool sind auch die Neuen, die neue Mitschülerin Max (Sadie Sink), ein pfiffiges hübsches Mädchen, das aber ziemlich unter der Fuchtel ihres durchgeknallten Stiefbruders Billy (Dacre Montgomery) steht.

Die Jungs - vor allem Dustin (Gaten Matarazzo) und Lucas (Caleb McLaughlin) - sind hin und weg von Max, die auch noch ein echter Arcade-Crack ist, das macht sie gleich doppelt interessant für die Nerds. Mike (Finn Wolfhard) trauert immer noch Elfie nach, wenn er wüsste... Wie zuvor macht die 80er-Hommage visuell wie auch musikalisch viel Spaß, die Serie setzt als Story-Stichtag den 28. November 1984 für die erzählte Gegenwart fest. Halloween bringt natürlich auch weitere bekannte Film-Horrorgestalten hervor, da darf natürlich Michael Myers auch nicht fehlen.

Der Upside Down-SciFi-Horror wird in Stranger Things Staffel 2 langsam aufgebaut, dass es insgesamt düsterer wird, zeichnet sich aber recht schnell ab. Staffel 2 zieht nicht weniger in den Bann als zuvor, wir updaten euch die Review, wenn wir ganz durch sind - was sicher über das Wochenende der Fall sein wird. Wir sind immer noch begeistert! :-)

Galerie von Stranger Things
Filmgalerie zu "Stranger Things"Filmgalerie zu "Stranger Things"Filmgalerie zu "Stranger Things"Filmgalerie zu "Stranger Things"Filmgalerie zu "Stranger Things"Filmgalerie zu "Stranger Things"

DVD & Blu-ray

Bibi & Tina - Tohuwabohu totalWonder Woman [3D Blu-ray]Wonder WomanWonder Woman [Blu-ray]Game of Thrones: Die komplette 7. Staffel [Blu-ray]

Horizont erweitern

 Welcher Game of Thrones-Charakter bist du?Nachgetreten: Hollywood-Stars, die ihre eigenen Filme hassen - Teil 1Die 25 besten Arnold Schwarzenegger-Filme

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.

10 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 10.11.2017 | 00:34 Uhr10.11.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 10.11.2017 00:36 Uhr editiert.

@General

Der Cast bleibt eine der großen Stärken der Serie! Den einen Favoriten könnte ich auch nicht nennen. Ein paar allerdings schon. David Harbour, Milly Bobby Brown, Winona Ryder, Natalia Dyer, Finn Wolfhard, Gaten Matarazzo und natürlich nicht zu vergessen Cara Buono als Stiflers... ähm Mikes Mom! Und ja, die Szene mit ihr und sexy Arschloch Billy war eine der genialsten Szenen der Staffel laughing

Ja, Episode 7 hätte es echt nicht gebraucht. Sie stört den Flow und geht auch in eine komplett andere Richtung als die üblichen Episoden. Ehrenhaft bleibt der Hintergedanke der Duffer-Brüder (Analogon zu "Star Wars -Episode V": Elven als Luke Skywalker, Kali als Luke Skywalker von der dunklen Seite verführt), aber es wurde mehr schlecht als recht umgesetzt.

(Mad) Max mochte ich ebenfalls, auch wenn ihr Charakter gerne noch etwas mehr hätte ausgebaut werden können. Wenn man nun in Staffel 3 noch 1-2 weitere Teenager castet, kann man die Bande auch gleich den "Club der Verlierer" nennen. Ein rothaariges Mädchen haben sich ja jetzt bereits laughing

Ich bin auch froh, dass es nur vier Staffeln geben soll. Der Bogen wird nicht überspannt, zudem müssen sich die Duffer-Brüder in Staffel 3 wie unten beschrieben meiner Meinung nach echt was einfallen lassen. Falls nicht und sie weiterhin die gleiche Handlung aufkochen, muss ich mir das als Zuschauer immerhin nur noch zwei Staffeln "über mich ergehen lassen". Ich schreibe es deshalb so, weil ich für den Cast und die Charaktere auf jeden Fall am Ball bleiben werde.

"Die Mädels auf dem Winter Ball haben keine Ahnung, was ihnen da durch die Finger geht!"

Farrah Fawcett Hairspray, würde ich meinen laughing laughing


P.S.:
Falls du nach "Stranger Things" nun weiteren Filmstoff suchst, hier zwei Tipps:

  1. Hidden: Der Debutfilm der Duffer-Brüder, ein dramatischer und nervenaufreibender Virusepidemie-Survivalfilm mit Alexander Skarsgard.
  2. Wildwasser-Sommer: Ein 80er-Coming-of-Age-Film, ein Wildnistrip zur Mannwerdung, mit einem jungen Kevin Bacon und einem jugendlichen Sean Astin.

Zu beiden Filmen habe ich ein Review geschrieben.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

GeneralGrievous
Moviejones-Fan
Geschlecht | 09.11.2017 | 21:36 Uhr09.11.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 09.11.2017 21:36 Uhr editiert.

So, Staffel 2 nun frisch fertig geschaut, melde mich wie befohlen. smile Auch wenn mir Staffel 1 (natürlich) noch einen Tick besser gefallen hat, sehe ich es nicht ganz so kritisch wie der gute luhp.

Meine größten Befürchtungen waren, dass die zweite Staffel nur ein lauer Aufguss der ersten wird. Ja, hier hat luph recht, viele Szenen erinnern doch schon sehr an die erste Staffel, doch waren diese nicht minder gut in Szene gesetzt. Ob "nötig" oder nicht, ich war während des Guckens über die letzten Tage sofort Feuer und Flamme, wenn meine lieb gewonnenen Charaktere in dieser fesselnden Story von A nach B tingeln. Die Darsteller harmonieren wirklich fabelhaft und ich tue mich wirklich schwer, hier noch jemanden heraus zu heben. Am meisten überzeugt hat mich aber wieder mal David Harbour, der wirklich grandios zwischen nötiger Strenge und rührender Wärme hin und her wechselt. Aber eigentlich zolle ich dem ganzen Cast Tribut und ich freue mich insbesondere, dass ich Sean "Sam" Astin endlich mal wieder im Rahmen einer tollen Geschichte erleben durfte - auch wenn ich ebenso wie luph finde, dass sein "Heldentod" doch arg konstruiert bzw. unnötig war.

Ich bin den Duffe Brüdern insofern dankbar, dass sie die Charaktere und die Story der ersten Staffel konsequent weitergeführt haben, sodass es sich für mich einfach "richtig" anfühlte, um nicht zu sagen authentisch! Einziges Manko meinerseits: Episode 7 ("The lost sister"), welche die Handlung nun wirklich nicht vorantrieb und sich eher wie ein typischer "Lückenfüller" anfühlte (Zustimmung an luph). In Bezug auf die neuen Charaktere erfüllt doch Stranger Things bewusst und mit voller Absicht gängige Klischees, sodass ich beispielsweise Billy Hargrove als selbst ernanntes Arschloch einfach herrlich fand (@Rubbel: Die Szene mit der Mutter - Tränen in den Augen vor Lachen! laughing). Von Sean Astin hätte ich wie gesagt gerne mehr gesehen als nur eine Staffel , von Max können wir sicherlich noch einiges erwarten in den kommenden zwei bis drei Staffeln.

Apropos zukünftige Staffeln: Ich finde die Entscheidung der Macher absolut richtig, den Bogen nicht zu überspannen und rechtzeitig aufzuhören (positives Beispiel: Breaking Bad - negatives Beispiel: The Walking Dead).

Fazit: Tolle Geschichte, die sich gerade in den ersten zwei Episoden Zeit nimmt, die neuen Charaktere einzuführen und die Story so langsam ins Rollen zu bringen. Spätestens ab Folge 3 geht es dann aber so richtig los und die Spannungsschraube wird bis zum Finale nochmal mächtig angezogen, leider mit der unnötigen "Sister"-Folge zwischendurch als kleinen Wermutstropfen. Schauspieler, Optik, Musik (!), Location - all das wird hier mit so viel Liebe bis ins kleinste Detail zelebriert, dass ich diese Serie sofort ins Herz geschlossen habe und mich schon auf das kommende Halloween freue. smile Gerade die Beziehung zwischen El und Hopper war maximal kompliziert und nicht gerade einfach in dieser Staffel, aber dennoch einfach schön mit anzusehen, wie sich zwischen den beiden sowas wie eine Vater-Tochter-Beziehung entwickelt hat. Und Steven feiere ich mittlerweile richtig hart, cool, wie der sich gemacht hat. ^^

Daher von mir für Staffel 2 eine aufgrund meiner Liebe zu dieser Serie nicht ganz objektive Wertung i. H. v. 9/10 (Staffel 1 übrigens 10/10). smile Neben Game of Thrones mein persönliches Highlight in diesem Serienjahr!

PS: Die Frisur von Dustin am Ende - ein Traum! ^^ Die Mädels auf dem Winter Ball haben keine Ahnung, was ihnen da durch die Finger geht! tongue-out

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 09.11.2017 | 01:19 Uhr09.11.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 09.11.2017 01:48 Uhr editiert.

Eigentlich war "Stranger Things" als Miniserie mit nur einer Staffel geplant, auf Drängen der Netflix-Produzenten erweiterten die Duffer-Brüder die Geschichte allerdings zu einer richtigen Serie mit mehreren Staffeln. Mit der ersten Staffel erzählten sie eine großartige und in sich abgeschlossene Mystery-Abenteuergeschichte, nun kam gezwungenerweise also doch eine Fortsetzung und das sieht man Staffel 2 leider auch an.

Im Prinzip kochen die Duffer-Brüder hier die gleiche Handlung der ersten Staffel noch einmal auf und bauen sie gemäß des größer-höher-weiter-Prinzips aus. Die Monster aus dem Upside-Down sind nun größer und zahlreicher, der ruhige Horror muss mehreren CGI-Actionszenen weichen. Wirkliche Spannung, Überraschungen und Mysteryatmosphäre kommen nur selten auf, das hat man halt alles schon so ähnlich in der ersten Staffel gesehen. Im Prinzip verhält es sich mit "Stranger Things - Staffel 2" so wie mit "Aliens" und Terminator 2" im Verglech zu den jeweiligen Vorgängern, nur dass James Cameron im Gegensatz zu den Duffer-Brüdern und ihrem Team sein Fortsetzungshandwerk versteht.

Die wenigen Neuerungen stellen sich rückblickend als überflüssig, nervig und/oder zu klischeehaft-pathetisch heraus. Der Kali-Plot trägt - außer um Eleven einen fetzigeren Look zu verpassen (ich vermisse ihre Furiosa-Frisur) - nichts Relevantes zur Handlung bei, der neue Teenie-Bully in der Stadt hätte nicht übertriebener dargestellt werden können und Sean Astin hat hier meiner Meinung nach einen ziemlich undankbaren Job. Zum Einen spielt er Joyce Byers neuen Freund und muss damit gegen David Harbours Jim Hooper antreten, meine Sympathien liegen hier nach Staffel 1 klar bei Hooper. Zum Anderen darf er dann gegen Ende der Staffel den stupiden Heldentod sterben, um Hooper in Zukunft doch noch den Platz an Joyce Beyers Seite zu gewähren. Als positiv zu vermerken ist der "Hodor-Moment", welcher mich aufgrund der tatsächlichen Hodor-Szene allerdings nicht mehr schockieren konnte. Hier haben GoT-Laien einen Vorteil.

Das klingt jetzt alles sehr ernüchternd, aber ich kann euch versichern, dass mich die zweite Staffel dennoch gut unterhalten hat. Die Staffel wird flott erzählt, man kann sie locker an einem oder an zwei Tagen durchschauen (ich gestern und heute), darüberhinaus mag ich die Schauspieler und Charaktere einfach viel zu sehr, als dass ich die Staffel wegen ihrer Enttäuschungen schlecht finden könnte. Die Mutter-Sohn-Beziehung zwischen Joyce und Will, Will als Sinnbild für einen psychisch Kranken in der menschlichen Gesellschaft, die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Hooper und Eleven, Eleven als Fragestellung: "Wie erziehe ich ein Kind mit Superkräften?", die Dreiecksbeziehung zwischen Jonathan, Nancy und Steve, die Dreiecksbeziehung zwischen Lucas, Max und Dustin und zu guter Letzt der Weihnachtsball. Das sind Charaktermomente- und konflikte, wegen denen ich mir "Stranger Things" gerne anschaue und es auch weiterhin tun werde!

Neutrale Wertung: 6/10 Punkten.
Fan-Wertung: 7/10 Punkten.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

GeneralGrievous
Moviejones-Fan
Geschlecht | 03.11.2017 | 19:23 Uhr03.11.2017 | Kontakt
Jonesi

Ich habe mir bewusst sowohl euren Beitrag als auch die (bisher) sechs Kommentare nicht durchgelesen, da ich noch "mittendrin" stecke. smile

Ich gucke die zweite Staffel nämlich nicht alleine, sondern mit einem Kumpel zusammen unter der Woche abends nach der Arbeit - alleine hätte ich die Staffel schon längst durch. ^^

Bisher haben wir drei Folgen geguckt und ich hoffe, dass wir kommende Woche fertig werden! Die bisherigen drei Folgen sind m. E. super, einzig und allein die Rückkehr von Eleven in die "reale" Welt fand ich dann doch etwas zu einfach bzw. einfallslos. Aber was solls, ich liebe einfach alles an dieser Serie! Angefangen vom 80er Jahre Setting, den tollen Schauspielern, der grusligen wie ebenso herzerwärmenden und witzigen Geschichte und der wirklich sehr authentischen Musikauswahl! smile

Ich melde mich dann nochmal, wenn ich die Staffel durch habe! Peace!

Rubbeldinger
Moviejones-Fan
Geschlecht | 29.10.2017 | 16:07 Uhr29.10.2017 | Kontakt
Jonesi

"Ich wußte gar nicht das Nancy eine Schwester hat?"

"Ich bin ihre Mutter!"

Was mußte ich lachen bei der Scene, die bleibt mir noch ne Weile in Erinnerung! laughing

@MisfitsFilms

Und ich will auch so ein Hund für den Vorhof !

Dann mußt du nur immer genug Schokoriegel vorrätig haben, damit der Hund dir nicht wegläuft, oder dich frisst! tongue-out

All Hail To Skynet!

MisfitsFilms
Marki Mork
Geschlecht | 29.10.2017 | 13:25 Uhr29.10.2017 | Kontakt
Jonesi

Wie sang Woody in TOY STORY bereits: "Seeeeehr seltsame Sachen passieren hier, und da gibts kein Zweifel."

Ich hatte gehofft, dass die zweite Staffel mindestens das Level der ersten halten kann. Zwar sagten die Macher man hätte nur anfangs an eine Staffel gedacht, aber so wirklich will ich das bis heute nicht glauben, aufgrund der 1980er Thematik und Anklang. Und weil es eben Netflix ist, da diese schon intern ganz anders kalkulieren als Studios oder TV Sender. Künstlern freie Hand und entsprechend ambitioniert arbeiten zu lassen, bewährt sich für NETFLIX also erneut wie man im Netz lesen kann. Ich habe Freitag Nacht gegen 23:30 Uhr angefangen und bis Episode 6 geschaut. Dann ging ich auf die Toilette um nach 5 Stunden endlich dem Druck nachgeben zu können (oder müssen?! ich weiß nicht mehr), frisch mich kurz auf, schau aus dem Badezimmer Fenster und was sehe ich dort am Horizont über Berlin in den Wolken??? (siehe Foto)

Staffel 2 hat meine Erwartungen, trotz Mix aus Skepsis und Vorfreude, aber immer im Vertrauen auf die Netflix Regeln,übertroffen! Und wieder muss ich mit Millionen anderen weltweit über 360 Tage auf Entzug gehen! Einfach der Hammer! Tolle Weiterentwicklungen, wieder ein tolles Ensemble vor wie auch hinter der Kamera und und und und und!

Und ich will auch so ein Hund für den Vorhof ! tongue-outlaughing

Bild zum Beitrag Review

Wir waren irgendwo in der Wüste, in der Nähe von Barstow ....

Kal-El
Moviejones-Fan
29.10.2017 | 07:44 Uhr29.10.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 29.10.2017 12:06 Uhr editiert.

Gestern erst mit der ersten Staffel fertig geworden. Wow! Richtig gut. Abgesehen davon, dass die Winona teilweise doch recht nervig spielt. Aber sonst, wunderbar. Kann ich jedem nur empfehlen! Und wenn ich lese, dass die S2 mindestens daran anknöpft, dann gerne auch Staffel 30. Hoffe nur dass ST nicht eine ähnlich schlechte Entwicklung macht wie The Walking Langweile!

Drexxau
Moviejones-Fan
28.10.2017 | 12:05 Uhr28.10.2017 | Kontakt
Jonesi

Ich habe mir gestern alle am Stück angesehen, ein Glück habe ich Urlaub ;)

Ich liebe den 80er flair darin und die zweite Staffel steht der ersten eigentlich in nichts nach, aber spannender war die erste, nun weiß man ja worum es geht ;) Aber dennoch 10/10!

sublim77
Moviejones-Fan
Geschlecht | 27.10.2017 | 21:51 Uhr27.10.2017 | Kontakt
Jonesi

Da wir immer eine riesen Halloweenparty schmeißen und das ein enormes Maß an Vorbereitung mit sich bringt, werde ich erst ab Mittwoch Zeit haben für die zweite Staffel. Aber dann geb ich auf jeden Fall Vollgas cool

Bei der Macht von Greyskull! Isch han uff de Grub Geschloof!!!

kajovino
Moviejones-Fan
Geschlecht | 27.10.2017 | 17:10 Uhr27.10.2017 | Kontakt
Jonesi

Ich werde mir Staffel 2 auch am Wochenende reinziehen. Freue mich schon tierisch auf die Fortführung der Geschichte. Selten hat mich eine Serie so sehr gefesselt.

Ich bin Ironman!