KritikFilmdetailsTrailer (4)Bilder (24)News (11)Filmabo
Film »News (11)Trailer (4)
Die Insel der besonderen Kinder

WARUM DENN NICHT ?!

Die Insel der besonderen Kinder Kritik

0 Kommentar(e) - 07.10.2016 von filmgucker
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von filmgucker.
Filmkritik

Die Insel der besonderen Kinder Bewertung: 4/5

"Die Insel der besonderen Kinder" geht 127 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben.Er ist der neue Tim Burton Film und vorab," Die Insel der Besonderen Kinder" ist ein typischer Burton Film !Außerdem basiert der Film "Die Insel der besonderen Kinder" auf dem erstem Band einer Buchtrilogie von Ransom Riggs.

Trailer zu Die Insel der besonderen Kinder
Der Videoplayer(11774) wird gestartet

STORY: Bei der Story wird dir nicht langweilig, denn sie ist unvorhersehbar und macht Spaß zu verfolgen. Es gibt im ganzen Film verstreut witzige und gruselige Szenen, aber in so einem geringem Maß, dass es perfekt passt.Die Story ist sehr kreativ, das liegt vor allem daran ,dass man sehr viele unterschiedliche Figuren mit vielen unterschiedlichen Kräften hat.Das Ende wird so unglaublich trashig, dass es von einem Trash-Film kommen könnte.Doch es ist sooo trashig, dass es wieder lustig ist.Am Ende ist das Ende ein gutes Ende geworden.So etwas habe ich tatsächlich noch nie gesehen!Das einzige, was mich an der Story stört ist, das der Gegenspieler ein bisschen zu eindimensional ist.

CAST: Man hat klasse Namen im Cast: Eva Green, Samuel L. Jackson und Judi Dench, die aber eher eine kleine Rolle spielt.Von diesen drei spielt Samuel L. Jackson am besten, denn die Rolle ist wie gemacht für ihn und so kann er harmonieren.Doch auch die anderen beiden machen ihren Job ganz gut. Gefreut hatte ich mich auch auf Asa Butterfield, denn ich mochte ihn in "Hugo Cabret" sehr.Er spielt Jake, die Hauptfigur.Damals mochte ich ihn, weil er seine Figur emotional spielte. Doch in "Die Insel der besonderen Kinder" passiert genau das Gegenteil,wenn die Rolle eigentlich traurig oder ängstlich sein müsste , glaubt man dies als Kinobesucher nicht, weil Herr Butterfield nicht traurig oder ängstlich spielen kann.SCHREKLICH, klare Fehlbesetzung !

LOOK UND SETTINGS: Der Look soll abenteuerlich und düster sein , was er zum Glück auch ist.Die Settings sind ziemlich aufwendig, aber so sieht alles sehr gut aus.Sie sollen genauso wie der Look abenteuerlich und düster sein.

CGI UND MUSIK: Das CGI sieht meist ganz gut aus.Die Musik ist leider sehr unauffällig ,hätte ich bei einem Burton-Film nicht erwartet.

FAZIT: "Die Insel der besonderen Kinder" ist ein guter Film geworden.Jeder,der im Kino Spaß haben will, wird im Kino Spaß haben.Der Film ist für groß und "klein" geeignet und ich würde, wenn ein zweiter Teil erscheint, ins Kino gehen, selbst wenn Asa Butterfield immer noch Hauptdarsteller ist.



Filmgalerie zu "Die Insel der besonderen Kinder"Filmgalerie zu "Die Insel der besonderen Kinder"Filmgalerie zu "Die Insel der besonderen Kinder"Filmgalerie zu "Die Insel der besonderen Kinder"Filmgalerie zu "Die Insel der besonderen Kinder"Filmgalerie zu "Die Insel der besonderen Kinder"
Die Insel der besonderen Kinder Bewertung
Bewertung des Films
810
0 Kommentar(e) / Jetzt kommentieren

Weitere spannende Film-Kritiken

KritikKritik
Kritik vom 20.01.2017 von luhp92
Asyl wollte man Edward Snowden in Deutschland zwar nicht gewähren, aber wenigstens brachten deutsche (und französische) Produktionsstudios - vor allem Babelsberg - den Mumm dazu auf, diesen Film zu finanzieren und in Deutschland drehen zu lassen, nachdem viele US-amerikanische Pendants aufgrund der Brisanz ablehnten. Mit Oliver Stones Œuvre bin ich kaum vertraut (ich kenne nur "Alexander"), daher kann ich nicht beurteilen, wie gu ... die komplette Film-Kritik lesen

KritikKritik
Kritik vom 19.01.2017 von samploo
Der auf dem gleichnamigen Roman basierende Film "The Girl with All the Gifts" greift ähnlich wie der Playstation-Hit "The Last of Us" das Konzept eines in der Realität bestehenden parasitären Pilzinfektes auf und arbeitet dies auf eine interessante, spannende und sehr unterhaltsame Art und Weise aus. Marginale Spoiler voraus, die das Sehvergnügen aber nicht wirklich trüben sollten. „Ophiocordyceps unilateralis&ldq ... die komplette Film-Kritik lesen

Und noch mehr Kritiken

Horizont erweitern

Comicverfilmungen im Wandel der Zeit - Teil III - Die Ära 2008-2012Nachgetreten: Hollywood-Stars, die ihre eigenen Filme hassen - Teil 2Sexy Fake: Filmstars, die doch nicht nackt waren

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.