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Studios stehen bei ihm Schlange

"Star Wars 9" eine "Kurskorrektur", J.J. Abrams will Mega-Deal

"Star Wars 9" eine "Kurskorrektur", J.J. Abrams will Mega-Deal
34 Kommentare - So, 04.11.2018 von R. Lukas
"Star Wars - Episode IX" soll offenbar beheben, was "Solo - A Star Wars Story" vermurkst hat, zumindest in kommerzieller Hinsicht. Derweil buhlen mehrere große Studios um Regisseur J.J. Abrams.
"Star Wars 9" eine "Kurskorrektur", J.J. Abrams will Mega-Deal

In einem neuen Variety-Artikel, der sich um J.J. Abrams und seine Zukunftspläne dreht (dazu gleich mehr), verbirgt sich ein interessanter Hinweis zum Star Wars-Universum. Demnach wird Star Wars - Episode IX, der Film, an dem er gerade arbeitet, von Disney und Lucasfilm als eine "Kurskorrektur" gesehen, nachdem Solo - A Star Wars Story nicht den hohen kommerziellen Erwartungen gerecht werden konnte. So deutlich formuliert haben wir das bislang noch nicht gelesen.

Jetzt zu Abrams, der gewaltige Ambitionen haben und auf der Jagd nach einem Deal von Supernova-Ausmaßen mit einem großen Medienunternehmen sein soll. Dieser Deal würde Filme, TV-Serien, digitalen Content, Musik, Videospiele, Konsumgüter und Freizeitpark-Möglichkeiten umfassen. Im Zuge dessen besteht Abrams wohl auf einer bestimmten Anzahl von "put pictures", also einer bestimmten Anzahl von garantierten Slots im Filmfahrplan eines Studios. Es ist ein Deal, wie er normalerweise für Leute wie Steven Spielberg, seinen Freund und Mentor, reserviert ist. Abrams soll erpicht darauf sein, eine neue Höchstmarke zu setzen, was den Wert des Deals betrifft - manche spekulieren, dass er auf eine halbe Milliarde US-Dollar oder mehr hofft.

Momentan ist sein Business noch zwischen Paramount Pictures und Warner Bros. Television aufgeteilt, aber Abrams und sein Team wollen sich unter einer Firma konsolidieren und dabei ordentlich abkassieren. An finanzkräftigen Interessenten mangelt es ihnen nicht, darunter befinden sich: Walt Disney Company-CEO Bob Iger und Walt Disney Studios-Chairman Alan Horn, Universal Filmed Entertainment Group-Chairman Jeff Shell und Universal Pictures-Chairman Donna Langley sowie Warner Bros. Entertainment-CEO Kevin Tsujihara. Möglich auch, dass es einen digitalen Bewerber gibt, ein Streaming-Gigant wie Netflix oder ein Tech-Konzern wie Apple. Realistisch betrachtet dürften Disney und Comcast/Universal die besten Chancen haben, obwohl Warner Bros. und die Mutterfirma WarnerMedia auch noch im Rennen sind.

Quelle: Variety
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34 Kommentare
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luhp92 : : BOTman Begins
06.11.2018 01:01 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.434 | Reviews: 142 | Hüte: 332

@MobyDick
"was haben Abrams ehrgeizigen Pläne mit der Neuausrichtung des Franchise konkret miteinander zutun?"

Nichts Konkretes. Episode IX ist ja nur eines von vielen zukünftigen Projekten, an denen Abrams arbeitet. Und mit Episode IX soll eben eine Kurskorrektur innerhalb des "Star Wars"-Franchises erfolgen, wie die dann auch immer aussehen mag. Da müssen wir erstmal abwarten, was genau damit gemeint ist.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
05.11.2018 17:14 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 3.183 | Reviews: 30 | Hüte: 184

Unabhängig von der ganzen Subkulturdiskussion hier jetzt muss ich MrBond zustimmen: Ich verstehe einfach den inhaltlichen Zusammenhang der News nicht, was haben Abrams ehrgeizigen Pläne mit der Neuausrichtung des Franchise konkret miteinander zutun?

Dünyayi Kurtaran Adam
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Manisch : : Moviejones-Fan
05.11.2018 16:17 Uhr
0
Dabei seit: 19.10.18 | Posts: 54 | Reviews: 0 | Hüte: 1

@Duck-Anch-Amun

So sehr ich McGregor in der Rolle auch mag, und so sehr sein Alter auch passen würde...ich bräuchte den Film auch nicht laughing

Mein Wunsch wäre eigentlich, dass sie das MCU mit der Old Republic immitieren. Einzelfilme zu ein paar coolen, NEUEN Figuren, die alle 3 Jahre in einem großen Hauptfilm münden.

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Silencio : : Moviejones-Fan
05.11.2018 15:35 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 899 | Reviews: 41 | Hüte: 71

MB80 und Duck:

Was CinemaSins schwer macht (und meine Abscheu begründet), ist doch jenes: gelegentlich werden mal wirkliche Fehler, legitime Kritiken und Geschmacksurteile abgegeben, die „das ist alles nur Humor!“ als bloße Ausrede verpuffen lassen. Ich mein, man könnte auch richtige Kritiken versuchen unterhaltsam zu verpacken, das wäre aber wiederum richtige Arbeit, die sich weniger leicht in ein vermarktbares Format verpacken lässt. Wie das gehen kann, hat Jordan Vogt-Roberts doch bewiesen, als er seinen eigenen Honest Trailer (die im Grunde übrigens dreimal besser als CinemaSins sind, weil die wenigstens noch echte Witze schreiben...) abgeliefert hat.

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MovieSentai : : Moviejones-Fan
05.11.2018 15:31 Uhr | Editiert am 05.11.2018 - 15:33 Uhr
0
Dabei seit: 24.10.18 | Posts: 85 | Reviews: 0 | Hüte: 1

MB80

"Nun dann sollten sie sich auch nicht als Filmkritiker versuchen... Nur so ein Einwurf."

Das ist wohl wahr. Man sollte natürlich auch entsprechend auftreten.

Ich möchte noch etwas Letztes zum Auszug hinzufügen:

Ja.. kann ich nachvollziehen. In Zeitalter des Internets, in dem jeder zu allem etwas zu sagen und beizutragen hat, unabghängig von der Kompetenz ist es klar, dass wir regelrecht zugespamt werden. XD da hilft nur Auslese. Ich denke auch, dass jemand der sich Ernsthaft mit Filmen auseinandersetzt, sich auch ernsthafte Quellen für Kritiken beschafft. Einfach mit Humor nehmen

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
05.11.2018 15:14 Uhr | Editiert am 05.11.2018 - 15:24 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 257 | Reviews: 9 | Hüte: 11

Duck-Anch-Amun:

Die beiden Kanäle werden ja bewusst als Beispiele genannt, dieser "Stil" zieht sich ja durch diverse Reviews...

Und ein großer Teil sieht das auch leider nicht so differenziert wie du, sondern nehmen dies inzwischen als relevante Kritik auf. Ich persönlich habe manchmal das Gefühl, dass die zu faul sind die Filme überhaupt komplett zu sehen, so viele Fehler sind da drin.

Edit:

Wo bleibt denn das Admiral Ackbar Stand Alone? So ein toller Charakter...

“Who’s fucking with my medicine?“

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
05.11.2018 15:03 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.822 | Reviews: 26 | Hüte: 334

Letztendlich hatte Han Solo mit einem Haufen an Problem zu kämpfen, welches addiert wohl einfach zu viel war um den Film erfolgreich zu machen:
- letzter Star Wars Film 4 Monate her
- Kritik an Episode 8
- Kritik an Han Solo (unnötig, nicht der ideale Schauspieler,...)
- negative Presse und Stimmen (Regisseure gefeuert, Schauspielunterricht für Hauptdarsteller, Reshots,...)
- voller Terminkalender (IW, DP2, JW2, RPO,...)

@Manisch
Ich brauche einen Kenobi-Film noch weniger als einen Han Solo-Film, soviel dazu^^

@MB80
Die Kritik in diesem Artikel geht ja in diesem Punkt auch an CinemaSins und Screenjunkies - zwei Kanäle die ich mit Freude abonniert habe. Allerdings scheint dem Autor nicht aufgefallen zu sein, dass beide Seiten (Cinemasins und die Honest Trailer) sich selbst nicht ernst nehmen und dieses "Nit-Picking" bewusst übertreiben. Wenn man sieht über was die sich lustig machen, muss einem doch sofort auffallen, dass dies nicht alles ernst gemeint ist. Btw hat Screenjunkies mit ihrem zweiten Kanal SJ-News mittlerweile auch "echte" Reviews und Kritiken, welche man deutlich ernster nehmen kann.

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Manisch : : Moviejones-Fan
05.11.2018 14:51 Uhr
0
Dabei seit: 19.10.18 | Posts: 54 | Reviews: 0 | Hüte: 1

Wenn ich noch mal was zu Solo sagen darf:

Zum einen war der Veröffentlichungs-Termin einfach schlecht. Zu dem Zeitpunkt kamen so viele "Blockbuster" raus. Alleine Infinity War, aber z.B. auch Jurassic World 2, Deadpool 2, Ready Player One, Rampage...je nach Budget und Interessenfeld muss man dann schon gucken, in welche Filme man alles gehen kann. Da kann es dann schon vorkommen, dass Solo außen vor gelassen wird.

TLJ spielt da meiner Meinung nach auch mit rein, nicht nur der zeitliche Abstand, sondern auch das Fan-Protest. Ich sage mal, Marvel konnte mit Black Panther und Infinity War 2x kurz hintereinander richtig, richtig dolle abkassieren, und das waren gerade mal 2 Monate dazwischen.

Solo war einerseits ein Film, nach dem niemand geschrien hat und andererseits durch die negative Berichterstattung geplagt. Am Ende kam ein Film heraus, der nicht furchtbar war, aber für mich einfach die Inkarnation des Durchschnitts. Gerade durch die teuren Nachdrehs war es dann extra schwierig, auf einen grünen Ast damit zu kommen.


Bild
MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
05.11.2018 14:41 Uhr | Editiert am 05.11.2018 - 14:46 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 257 | Reviews: 9 | Hüte: 11

MovieSentai, Optimus13:

"Einige davon haben mit dem Medium Film ansonsten nicht mal etwas zu tun. "

Nun dann sollten sie sich auch nicht als Filmkritiker versuchen... Nur so ein Einwurf.

Ich will niemanden persönlich beleidigen (ich kenne jemanden, der jetzt schmunzelt, wenn er das lesen sollte...), aber wenn ich hier ein paar Spitzen abgebe, dann weil ich eine Konfrontation einiger Fans mit diesem Thema provozieren will:

- Was ist meine auf Fan Fiction basierte Erwartung VS Filmkritik.

Und sorry, aber das meiste was ich so als Fankritik wahrnehme taugt als Filmkritik herzlich wenig.

Ich zitiere einfach mal Aranyo Aarjan, der in seinem Online Artikel "We Need to Talk about Nerd Culture" das Problem eigentlich perfekt getroffen hat:

"In the case of film critics, channels like CinemaSins and Screen Junkies among others have created a culture of nit-picking plot points rather than analysing the symbolic or thematic elements of films. This new type of review is more akin to listing a series of complaints about specific elements of the plot, rather than the directing, acting, cinematography, or any other factor one might look at when appreciating a film as an art-form. (...)
The problem here is that in many cases these YouTube critics miss the point of the film entirely, which is no more apparent than with the case of The Last Jedi. For example, almost all of the negative reviews had no mention of the gorgeous visuals, great acting, and intelligent storytelling, but instead mostly rant on about the bad decisions that various characters make, completely oblivious to the film’s central theme of attaining personal growth through embracing failure."

Ich lasse das einfach mal als Denkanstoß stehen, stimme aber Optimus13 zu wenn wir das hier ruhen lassen können.

“Who’s fucking with my medicine?“

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Optimus13 : : Moviejones-Fan
05.11.2018 12:14 Uhr
0
Dabei seit: 09.08.16 | Posts: 725 | Reviews: 2 | Hüte: 35

@MB80

Natürlich will man als Fan, dass die Reihe in sich realistisch ist, oder nicht? Leute, die die Sequels einfach vor allem wegen ihrer STORY nicht mögen, sind trotzdem Fans und müssen nicht in Anführungszeichen gesetzt werden.

Meiner Meinung nach ist TLJ nicht einmal für sich gesehen so toll, wie er gerne gemacht wird. Da krankt es einfach storytechnisch an zu vielen Ecken und Enden.

Die Prequels mögen keine überragenden Filme sein, aber sie bereichern und vergrößern das Star Wars Universum, was den Sequels nicht im Ansatz gelingt. Aber wir sollten das Thema nach 1000 Wiederholungen vllt mal ruhen lassen. wink

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MovieSentai : : Moviejones-Fan
05.11.2018 12:11 Uhr | Editiert am 05.11.2018 - 12:15 Uhr
0
Dabei seit: 24.10.18 | Posts: 85 | Reviews: 0 | Hüte: 1

MB80 schrieb:

Meiner Meinung nach haben diese Fans ein Problem, sie stecken so sehr in ihrer Fan Fiction fest, sind so dogmatisch darauf beschränkt, dass alles in den "Kanon" passt und erklärt wird, welcher Jedi welchen Machtlevel hat und welches Lichtschwert warum welche Farbe hat (1), dass sie den Charme von Star Wars, oder generell einen guten Film, nicht mehr bewerten können. Generell gesagt, ich halte den Großteil dieser "Fan" Kritiken für nicht besonders intelligent, auch wenn sie definitiv denken sie wären es .

Sry, aber das ließt sich schon fast beleidigend.

1. dies ist ein essentieller Bestandteil des Fan-daseins, macht die halbe Miete eines Franshise aus und macht dazu auch noch unfassbar viel spass! Es geht (diesen?) Fans nicht zwangsläufig darum einen Film trocken aus fachlicher Sicht zu bewerten. Einige davon haben mit dem Medium Film ansonsten nicht mal etwas zu tun. Die Prioritäten liegen ganz woanderen. Schade das du das nicht nachvollziehen kannst und (diesen?) Fans ihre persönliche Integrität nicht mal anerkennen zu scheinst. Nichts für ungut und entschuldige bitte sollte ich da was falsch verstanden haben.

MJ-Pat
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MB80 : : Cheddar Goblin
05.11.2018 11:42 Uhr | Editiert am 05.11.2018 - 11:46 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 257 | Reviews: 9 | Hüte: 11

Optimus13, Duck-Anch-Amun:

"Und ich sehe beim besten Willen nicht, wie du darauf kommst, dass die Sequels bei der Mehrheit der Fans besser wegkommen als die Prequels."

Mein Ziel war es nicht, die Diskussion nochmal hochzukochen, aber hier ist ein interessanter Punkt: Die Diskrepanz zwischen diesen "Fans" und Filmkritikern.

Meiner Meinung nach haben diese Fans ein Problem, sie stecken so sehr in ihrer Fan Fiction fest, sind so dogmatisch darauf beschränkt, dass alles in den "Kanon" passt und erklärt wird, welcher Jedi welchen Machtlevel hat und welches Lichtschwert warum welche Farbe hat, dass sie den Charme von Star Wars, oder generell einen guten Film, nicht mehr bewerten können. Generell gesagt, ich halte den Großteil dieser "Fan" Kritiken für nicht besonders intelligent, auch wenn sie definitiv denken sie wären es...

Dan Olson hat in seinem Essey über die Deutung von Annihilation diesen Ansatz, Filme nur kleinlich mit ihrer internen Logik (bzw. "Realismus") herunterzubrechen, ohne auf Metaphern und Themen einzugehen, auf einen Level mit "Anti-Intellektualismus" gestellt. Während ich das vielleicht für etwas diskutabel halte, er trifft irgendwie einen wichtigen Punkt.

luhp92:

Ich sage nicht, dass George Lucas nicht kreativ sei, im Gegenteil. Die Kritik an den Prequels geht ja immer in die Richtung, WIE diese Geschichte erzählt wird, also reine Filmkritik. Aber hier ist wieder eine Diskrepanz zwischen Fans und Kritikern: Wenn Leute denken, das Star Wars Universum würde erweitert, weil ein neuer bunter Planet in den "Kanon" eingeht... kann ich schlecht dagegen argumentieren, aber das macht handwerklich keinen guten Film.

Aber ich muss mich Duck leider anschließen, ich bin das Thema jetzt doch ein bisschen leid... Ich bleibe bei meinem Statement, in 20 Jahren werden Kritiker die neuen Filme weiterhin hoch handeln, die Prequels werden dann lange vergessen sein.

The Force Awakens hat übrigens schon Einzug gehalten in die neuste Ausgabe von "1001 Movies You Must See Before You Die", drei weitere Star Wars Filme sind auch drin.

Spoilers! Es sind nicht die Prequels...

Edit: MrBond
Schöner Spruch, Hut! Ich hatte sowas ähnliches auf der Lippe...

“Who’s fucking with my medicine?“

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MrBond : : Moviejones-Fan
05.11.2018 11:38 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.596 | Reviews: 19 | Hüte: 351

@luhp92

"Solo" gilt mit seinem bisherigen Einspielergebnis von ca. 400 Mio. US-Dollar als Flop

Das ist mir bewusst.

Was genau jetzt gemacht wird, steht leider nicht im Artikel

Darum meine Frage.

TFA - RO - TLJ kamen im Jahrestakt und machten die von Dir erwähnten Milliarden. Die "Jahresfrequenz" kann es also nicht gewesen sein. Solo kam jedoch gerade mal 4 Monate nach TLJ. Dazu kam, dass viele nicht an einem Film über Han Solo interessiert waren. Dass Solo wegen TLJ "gefloppt" ist, halte ich für unwahrscheinlich. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, Solo wäre erfolgreicher gewesen, hätte man ihn auch im Dezember (1 Jahr später) ins Kino gebracht. Die Fans wären viel gehypter gewesen und hungrig auf Neues.

@Duck, MB80

Es war doch immer schon so, dass die Kritiker am lautesten schreien. Die Fans freuen sich für gewöhnlich eher still.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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luhp92 : : BOTman Begins
05.11.2018 11:33 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.434 | Reviews: 142 | Hüte: 332

@MovieSentai
"George Lucas forcierte Franchising ebenfalls"

Das weiß ich, weswegen ich die unten beschriebe Kritik an der ST (die nicht meine Meinung ist) auch nicht nachvollziehen kann. "Star Wars" war schon immer ein kommerzialisiertes Franchise und ist quasi der Inbegriff dessen.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MovieSentai : : Moviejones-Fan
05.11.2018 11:27 Uhr
0
Dabei seit: 24.10.18 | Posts: 85 | Reviews: 0 | Hüte: 1

@luhp92

naja... George Lucas forcierte Franchising ebenfalls. Krieg der Sterne war noch mitten in der Produktion, da war er bereits mit Spielzeugherstellern in Vertragsverahndlungen. Ich bin immer sehr vorsichtig dabei, wenn es darum geht Disney gleich die A-loch-Karte zuzuschieben. Die Produktion selbst wird immernoch vom Studio ausgeführt. Siehe Marvel Studios. Lucars Film extistiert noch! Mickey Maus hält da eher die hand auf und dirigiert... wie .. La-Li-Lu-Le-Lo ... ;)

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