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Doctor Strange

Strange Kritik zum Doctor

Doctor Strange Kritik

2 Kommentar(e) - 02.11.2016 von theduke
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von theduke.
Filmkritik

Doctor Strange Bewertung: 4.5/5

Kritik Doctor Strange
Relativ ohne Spoiler!

Geplant war der Film eigentlich als 2D Sichtung doch daraus wurde nichts.
Zum ersten mal wird bei uns ein Marvel Film nicht in 2D gezeigt. Also machte ich für 3 Personen einen Termin bei dem Chirurgen aus, hollte mir bei der hübschen Sprechstundenhilfe die Überweisungen für Raum 3 ab, dazu noch die Brillen, feste und flüssige Magie, und ab in den OP-Saal.
Der sich öffnente Vorhang hatte sogar die gleiche Farbe wie der Cloak of Levitation. Ob da der Dr. die Hand schon im Spiel hatte?

Story: (Inhaltsangabe gebe ich nur sehr grob an. Reaktionen von mir und die der Kinobesucher versuche ich aber mit einzubringen)
Unerwartet startete der Film mit einer Art Verfolgungsjagd, wo eine Person im goldenen Kapuzenmantel zwielichtige Gestalten hetzt und auch stellt. Wer diese Figuren sind, davon wußte der ganz normale Kinobesucher nichts und das fand ich total gelungen. Man hörte keine Flüsterei, im Saal herrschte Stille.
Frau und Tochter kennen mich ja (wie soll es auch anders sein) weil ich sofort nicht mehr entspannt nach hinten lehnte, sondern nach vorne kippte, meinen Kopf mit den Armen stützte denn die ganzen Häuserfronten fingen an sich zu drehen, sich ineinander zu rollen, sich auf uns zuzubewegen, andere Gebäude klappte zur Seite, es waren super Effekte.
Im Vorfeld habe ich gelesen, man kritisierte die Vorgeschichte zu Dr. Stephen Strange welche man nicht benötige und auch seine Ausbildung zum Zauberer. Ich mag diese Kritik nicht unterstreichen, denn sein Intro als Chirurg war passend, seine sarkastischen Sprüche angebracht, die kleinen Flirts auf ein gutes Minimum reduziert. Dann der Unfall, seine OP, das Erwachen im Bett und seine "Genesung" wobei letzteres hätte man noch etwas ausbauen können, denn sein richtiger Narzissmus, und sein Leid seine Hände nicht mehr benutzten zu können blieb am Anfang etwas auf der Strecke.
Durch einen geheilten querschnittsgelähmten Mann hört er von einem Ort in Nepal wo dieser durch geheimnissvolle Magie geheilt wurde. Strange sucht und findet diesen Ort, glaubt aber alles wäre nur Betrug. Die "Oberste / Älteste" Acient One will ihn überzeugen und schlägt seine "Seele" aus dem Körper, wo er als Astralfigur seinen eigenen Körper sieht. Stephen kehrt in seinen Körper zurück und glaubt man hätte ihn durch einen Tee unter Drogen gesetzt.
Total trockener Humor der im laufe des Films immer wieder durchkommt, doch im Kino lache nur ich und meine Tochter. Nein kein lachen wo der Bauch weh tut, aber der Humor ist eben seicht, trocken und jeder Szene angepasst.
Das gleiche als man ihn aus Kamar-Taj rauswarf und nach 5 Tagen wieder Einlass gewährte, denn auch der Humor kam nur bei uns an.
Die Ausbildung von Stephen fand ich total Kurzweilig, also auf das wenige reduziert was er benötigt, ohne die Zuschauer zu langweilen. Ich für meine Person hätte mir da aber mehr Ausbildung gewünscht, mehr über sein Wissen das er in den Büchern findet, ebenso mehr Internas über das Auge von Argamotto.
Er fängt an sein Narzissmus langsam abzulegen, sein Egoismus treibt ihn aber an Wissbegierigkeit zu entwickeln.
Er besucht "Beyonce", wo im Kino nur im 3. Ansatz gelacht wurde.
Auf Wong hätte aber Kanye West fast noch besser gepasst.
Der spätere magische Diebstahl den Strange bei Wong in der Bibliothek verübte brachte den Song Single Ladys von Beyonce mit ein. Wong als Single Lady, der Brüller.
Super kleine Nettigkeiten die eingebaut wurden, zbsp. wo Stephen als Astralkörper neben seinem schlafenden Ich sitzt und Bücher liest. Wie schon gesagt, der Humor ist im ganzen Film sehr trocken und oft doppeldeutig angesetzt.
Mister Doctor trifft dann auf Kaecilius, der Seltsam nicht beurteilen kann. Wieder ein Lacher den man zw. den Zeilen erkennen muß.
Sein Haus in der 177a Bleecker Street ist einfach der Hammer. Vollgestopft mit Artefakten, wo der Marvelfan am liebsten andauernd die Pausetaste drücken möchte um versteckte Easter Eggs zu finden. Sanctum Sanctorum erinnert den Cineasten voll an Harry Potter, wobei es eher umgekehrt sein sollte.
Wie der rote Umhang (Cloak of Levitation) freudig mit dem Stoff wedelte, als DS an dem Glaskasten vorbeilief, ihn später auch trug um sein "Herrchen" jederzeit zu beschützen, sogar ein selbstständiges Eigenleben entwickelte, ihn abhielt die falschen Waffen zu nehmen, genial gemacht. In solchen Szenen war der Umhang die eigentliche Hauptfigur.

Ich muß an dieser Stelle mal aufhören. Man merkt bestimmt ich würde heute am liebsten jede Filmszene beschreiben, meine Eindrücke einbringen, ebenso die hörbaren Ohhh und Ahhhh´s des restlichen Publikums, doch da könnte ich 5 Seiten schreiben.
Eines muß ich aber noch loswerden. Doctor Stephen Strange wird im Laufe des Films in die Endlosigkeit des Seins geschickt, wo er erkennen soll das sein Körper, sein Geist, seine Materie eine Art von Nichts und gleichzeitig Alles bedeutet bzw bedeuten kann. Am Ende in Hong Kong macht er sich dies zunutze um in die Ebene der "Dark Dimension" zu reisen, wo er sich Dormammu stellt. (*)
Keine Ahnung ob ich mir das nur eingebildet habe, aber die Dimensionen sahen extrem Hardcore nach Eternity aus. Die User die sich nun fragen was damit gemeint ist, die sollten mich per Kommentar darauf ansprechen, sonst müßte ich zu sehr Off Topic schreiben.

Pro / Contra: Vielleicht bin ich von dem Film zu sehr geflasht, denn es gibt kaum Kritik von mir. Sicherlich hätte ich mir eher ein Mordo als Gegner gewünscht und keinen Kaecilius, doch genau der war passend. DrS. steht gerade noch am Anfang seiner Magie, er ist noch nicht der Meister, noch nicht der Zauberer / Magier der es mit einem Mordo aufnehmen kann, also war Kaecilius der richtige Gegner.
Strange war der Lehrling und ist zum Gesellen aufgestiegen und verneinte ja selber den Titel als Meister.
Hätte man den Film noch eine Stufe härter machen können?
Ja bestimmt. Wollte ich das aber? Naja ein klein wenig mehr, hätte nicht geschadet.
Passte der Humor? Wie sehr hatte man den MCU Filmen immer den "billigen" Disney - Marvel Humor vorgeworfen? Im Internet war schon zu lesen, DR hätte einen Humor der keinen zum lachen bringt. Na wie denn jetzt? Wie MCU es macht, ist es verkehrt. Mal zu viel, mal zu wenig, mal zu kitschig, dann wieder zu unpassend. Mr. Doctor war auf den Punkt passend. Die Dialoge waren richtig schön trocken, doch so manche Szene war ohne Dialog genau Strange.
Schon alleine die ganzen Szenen mit dem Mantel (Cloak of Levitation) sorgten bei mir für ca. 1kg Gewichtsabnahme am Bauch.

Umsetzung von alten Comics zum Kinofilm. Vieles wurde fallen gelassen.
Fand ich total ok, denn das wäre Kaugummi gewesen, den wir von der (DC) Wayne Familie, Sony Spider-Man usw schon kennen. Strange kommt auch super ohne einer Eltern.- Geschwisterstory aus.
(*) Den oben gesetzten Klammer-Stern: Wo Strange von Acient One zum ersten mal in eine Transdimension geschleudert wurde, und er am Ende des Films diese nochmal aufsuchte, machte es Klick bei mir.
Das gab es bei keinem anderen MCU Film. Scott Derrickson hat als erster das geschafft, was bisher noch keiner geschafft hatte. Strange Dimensionsreisen wirkten real, gleichzeitig wirkten sie künstlich, wiederum auch total wie aus einem Doctor Strange Comicheft, und ja sogar wie aus alten Heften meiner Kindheit. Wenn ein Darsteller in solch eine künstliche Raumdimension gezeigt wird, wirkt das fast immer total künstlich, wenn nicht sogar kitschig. Benedict Cumberbatch ging aber eine optisch passende Comic - Einheit mit den Dimensionen ein wo alles richtig geil ausgesehen hatte. Hut aber vor solchen Sezenen.

Besetzung: Glaube die kann ich mir sparen, denn ich habe an keiner Figur und an keinem Schauspieler etwas auszusetzen. Selbst den komischen Vergleich den @MJ mal einbrachte, man könne die Zuschauer mit der Besetzung von Chiwetel Ejiofor verwirren, weil dieser mal als Black Panther gewünscht wurde, und er Ähnlichkeit mit Boseman hätte, halte ich für unangebracht. Vor Monaten wurde der Verfilmung vorgeworfen, die Figur Ancient One darf nicht weiblich sein, doch allen Unkenrufen zum Trotz spielte Tilda Swinton ihre weibliche Rolle genial. Benedict Wong Wong ist die kleine mollige heimliche Witzfigur in der Story, denn gerade ohne ein Lächeln, muß man über ihn lachen. Leider kam sein Wotoomb (Handstab) viel zu wenig zum Einsatz
Top Besetzung ohne Kritik.

Scott Derrickson hat hier echt eine Meisterleistung abgeliefert. Als Regieseur der sich mit Horror auskennt, zog er das Thema Horror zurück, brachte aber den ein oder anderen Schockmoment mit ein, ohne den Bogen zu überspannen.
Die ganzen Vergleiche mit Iron Man, Captain America usw sind so minimal vorhanden, besser gesagt konnte ich kaum welche finden. Ebenso den Vergleich zu Nolans Inception passt nur am Rande, denn die Häuser, Bauten, Str. und Wege kippten sich nicht nur, sondern verdrehten und verknüpften sich auch noch.

Musik und Soundtrack: Scott Derrickson ist ja ein Fan von alter Musik, und das merkt man den ein oder anderen Szenen auch an. Im OP Saal dachte ich höre ein unbekanntest Stück von Lynyrd Skynyrd. Derrickson scheint wohl eher auf Dylan und Floyd zu stehen. Songs von Bob Dylan durfte er im Film aber nicht verwenden. Man fand heraus das Pink Floyd sich in den 60er mit einem Cover Bild auch mal an Stephen Strange orientierte und dies hört und sieht man im Film auch.
Pink Floyd Interstellar Overdrive / A Saucerful Of Secrets
Michael Giacchino lieferte einen Soundtrack ohne Tadel. Ich weiß nicht warum, aber einiges erinnerte mich irgendwie an Star Wars (nein nicht ST)
Ich möchte nur zu gerne mal auf den Bass (Subwoofer-Effekt- Bodenwelle.- Bodenvibration im Kinosaal) eingehen, den ich bei DC-BvS im Film einmal richtig geil an passender Stelle erleben durfte, bei The First Avenger-Civil War aber leider vermisste.
Acient One lässt den Fußboden bewegen meinte, eine Gefahr kündigt sich nicht erst an. Zeitgleich wird diese auch durch Bodenvibrationen im Kinosaal spürbar gemacht. Es war eine überwältigende Vibration die noch 3 mal im Film eingesetzt wurde. So gut mir der ganze Sound, die Musik, die Instrumental-Stücke auch gefielen, es fehlte der gewisse Kick. Es gab kein "Ohrwurm" Daran sollte Feige noch besser arbeiten. Die mystischen Klänge und Gesänge die in der richtigen Minute zu hören waren, erinnerten gewaltig an gregorianischen Chorals (Gregorian), welche die Magie und die Mystik richtig gut untermalten.

3D: Der ein oder andere Stamm-User bei Moviejones, der kann sich an meine Probleme als Brillenträger erinnern. Ich habe mich immer gegen 3D gewehrt. Dies war mein erster Film in 3D . Durch die Doppelbrille ging es bei mir, doch bei meiner Frau verursachte diese Optik leichte Kopfschmerzen. Mich nervte es, daß das Bild dunkler wurde, was meine reale Brille noch verstärkte.
Trotz 3D Brille waren viele Effekte leicht verschwommen. Raumtiefe ok, greifbare Tiefe leider keine.

Resultat: Es ist der zweite Film der MCU Phase 3. Der erste Film der sich von allen bisherigen Helden in extremer Form absetzt. In dieser Art ist noch keine Marvel Figur von Feige/Disney/MCU auf die Kinoleinwand geworfen worden.
Ein ganz neues MCU Konzept, hat mich überrascht, meine Frau war begeistert, Tochter (die wir anscheinend vor 26 Jahren unter Lachgasdrogen erzeugten oder meine Frau sie unter Lachgas auf die Welt brachte) lachte an den passenden Stellen, und ihren Lacher muß man gehört haben.

3D lasse ich als Brillenträger mal weg. Sound, Besetzung, Regie, Comic vs Realverfilmung, Vergleiche zu bisherigen Feige MCU Filmen. 115min Länge hätte gut 20 Minuten mehr vertragen können.
Ich vergebe hier mal gerne 9/10.

Credit: Kinopublikum war auf dem Weg zur Türe und wunderte sich über die nun laufende Thor Szene. Frau und Tochter gingen derweil eine rauchen, und im Saal waren nur noch 4 Leute. Naja Mordo war nochmal zu sehen.

Und kleine Anmerkung meinerseits. Ich komme mir im Kino schon alt vor, aber es waren 3 Ehepaare im Kino. 2 davon locker über 55, und ein Päärchen gut über 60J. Da soll nochmal einer sagen MCU wäre nur was für Weicheier und Kinder ani-cowboy



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Doctor Strange Bewertung
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910
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theduke
Moviejones-Fan
Geschlecht | 09.11.2016 | 01:03 Uhr09.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Hi Kayin Wenn er nach 60 Minuten so abflacht, wie kann er dann der beste Marvel Film sein? Das würde ja bedeuten das alle Marvel Filme vorher noch flacher waren! Klar blieb einiges auf der Strecke, daher hätte ich mir auch mehr Filmlänge gewünscht, es war aber ein Comic-Realfilmwunderwerk. Ich will und kann den Film als ersten Strange Film also nur mit Iron Man, Cap Amerika, Thor und Ant Man vergleichen, denn es ist halt sein erster Film. IM war passend, zog sich aber an einigen Stellen doch etwas. Thor hatte richtig Speed, wurde aber auf der Erde richtig öde, und der Destroyer von Loki passte hinten und vorne nicht. Bei Antman machte man den Fehler einen bereits exitierenden AM vorzustellen der sein Zepter übergibt zudem die Spielzeugbahn zwar eine lustige Idee war, doch es wirkte kitschig. CA war bis heute ein Kriegs und Propaganda Film der genau zum Cap passte und man fast mit Strange auf einer Höhe stellen könnte. GotG sollte man nicht vergleichen, denn ich sehe den Film als Gruppierung an.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
Kayin
Moviejones-Fan
Geschlecht | 09.11.2016 | 00:22 Uhr09.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Servus, ich war auch gerade in Dr Strange und ich muss sagen, ich war ca 60 min überrascht. Bis dahin ein wirklich guter und gelungener Film. Nicht nur wegen den tollen Schauspielern, sondern auch, wie der Film erzählt wird. Doch dann... Ca zur Hälfte des Films, ca bei der Szene im New Yorker Tempel, flach der Film doch schlagartig ab. Der Erzählstil wird schneller und unkoordinierter. Leider verfällt der Film in alte Marvel Muster und kann mich am Ende nicht überzeugen.

Aber bestimmt der beste Marvel Film seit Jahren.