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Ghostbusters - Die Geisterjäger

Kritik Details Trailer Galerie News
Der perfekte Unterhaltungsfilm? - Ghostbusters

Ghostbusters - Die Geisterjäger Kritik

Ghostbusters - Die Geisterjäger Kritik
8 Kommentare - 13.03.2018 von ZSSnake
In dieser Userkritik verrät euch ZSSnake, wie gut "Ghostbusters - Die Geisterjäger" ist.

Bewertung: 5 / 5

Für Kritik Nummer 130 gibt es von mir mal wieder ein Loblied auf einen Klassiker, also anschnallen und auf gehts zurück in die 80er, genauer ins Jahr 1984, denn das war das Jahr, in dem einer der vielleicht größten Kultfilme aller Zeiten das Licht der Welt erblickte: Ghostbusters. Unter Ivan Reitmans Regie schwangen sich drei, bzw. später vier, Männer auf, New York vor marodierenden Geistern zu bewahren und zugleich zu Helden zu werden. Der Film wurde zum Phänomen sondergleichen und hat bis heute eine sehr treue Fanbase. 1989 bekam er mit Ghostbusters II eine Fortsetzung, die jedoch für viele nicht mehr ganz an die Begeisterung des Erstlings anknüpfen konnte und 2016 gab es schließlich das gleichnamige Reboot, welches allerdings bei großen Teilen der Fans und Kritiker auf wenig Gegenliebe stieß. Doch nichtsdestotrotz bleibt das 84er Original ein ewiger Klassiker, aber wieso eigentlich?

Inhalt:
Ray Stantz, Peter Venkman und Egon Spengler arbeiten als paranormale Wissenschaftler an der Universität in New York. Ihre Methoden und wenig vorzeigbare Ergebnisse lassen sie jedoch in Verruf geraten und so werden sie vom Dekan auf die Straße gesetzt, kurz nachdem sie erstmals Zeugen einer echten Geisterscheinung wurden. Angestachelt von dieser Erfahrung, dem Willen Gutes zu tun - und Geld zu verdienen - gründen sie schließlich eine eigene Firma, die Ghostbusters, um sich professionell der Geisterjagd zu verschreiben. Und das wie es aussieht gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn Zuul, der Torwächter einer antiken sumerischen Gottheit, ist im Begriff seinem Meister Tür und Tor zum Weltuntergang zu öffnen...

Kritik:
Die Zutaten für einen Klassiker sind zunächst mal recht einfach zu identifizieren. Was es vor allem braucht sind natürlich Fans und Zeit, um eine Reputation aufzubauen und sie über Jahre danach aufrecht zu erhalten. Doch ebenfalls nicht unwesentlich ist dabei natürlich die Qualität des Films, welche dafür sorgt, dass er überhaupt erst diese Fans gewinnen und die Zeit überdauern kann. Ghostbusters hatte eben diese Qualität scheinbar für sich gepachtet, als er in den 80ern die Herzen der Fans im Sturm eroberte. Allem voran stand natürlich der unfassbar großartige Cast, der sich in Form vom, inzwischen leider verstorbenen, Harold Ramis und dem genialen Dan Akroyd die Rollen selbst auf den Leib schneiderte. Hinzu kam der, insbesondere in den 80ern und 90ern auf der Höhe seiner Popularität schwimmende, Bill Murray, welcher mit seinem sarkastischen Großmaul den Großteil der Lacher für sich verbuchen kann, wenn er seinen trockenen Situationshumor gewohnt pointiert einsetzt.

Die drei Helden des Films tragen ihn nicht nur mit einer unvergleichlichen Leichtfüßigkeit, sie ergänzen sich zudem auch noch perfekt. Venkman ist das lose Mundwerk, Egon das Gehirn und Ray das begeisterungsfähige Herz der Ghostbusters. Komplettiert werden sie später noch vom, oftmals gern vergessenen, jedoch ebenfalls grundsympathischen, Winston Zedmore (Ernie Hudson), dem Everyman. Dieser Durchschnittstyp, welcher den Ghostbusters eigentlich nur als Job beitritt, sich jedoch als Spiegel der Zuschauer schnell in die Gruppe hineinfindet und mehrfach einen reflektierteren Blickwinkel in die Waagschale wirft, als die drei voll involvierten Gründungsmitglieder. Zusätzlich haben wir noch einen brillianten Supportcast, welcher, angeführt von der bezaubernden und verführerischen Sigourney Weaver und dem schrullig-geekigen Rick Moranis, die Welt des Films mit Leben füllt und stets einen perfekten Konterpart zum Team bildet. Bis in die kleineren Nebenrollen, wie Sekretärin Janine (Annie Potts) Ekelpaket Walter Peck (William Atherton) oder Bürgermeister "Lenny" (David Margulies), ist der Film hochkarätig ausdefiniert und versteht es seine Zuschauer mitzureißen.

Ebenfalls einen starken Anteil daran hat selbstredend der gelungene Score von Elmer Bernstein, der, gepaart mit den grandiosen Popsongs, welche den Film durchziehen, das Soundgerüst für ein spaßiges Erlebnis bildet. Unvergleichlich und bis heute viel zitiert steht Ray Parker Jr.´s kongenialer Theme-Song "Ghostbusters" über dem gesamten Franchise und lässt einen von der ersten Sekunde an mitwippen und natürlich auch schnell mitsummen oder mitsingen. Der Film ist sich dessen bewusst und transportiert die Umsetzung im Franchise sowie den Hype um die Ghostbusters über die Leinwand auf die Zuschauer und spiegelt sie direkt, wenn am Ende quasi ganz New York hinter seinen ureigenen Helden steht und ihren Namen ruft. Auf die Spitze getrieben wird dies unzweifelhaft im Finale des zweiten Films, während der gesamten Sequenz mit der Freiheitsstatue, doch bereits im Original ist eine Liebe für die Truppe zu spüren, welche sich mit der Beliebtheit eines Spider-Man zu seinen besten Zeiten messen kann. Die New Yorker lieben "ihre" Helden und zeigen das auch.

Doch kein Film wäre komplett ohne eine gelungene Cinematografie und starke Regie und hier war Komödienexperte Ivan Reitman die wohl denkbar beste Wahl für den Stoff. Er drückte dem Film seinen Stempel auf und sorgte in Kooperation mit seinen Hauptdarstellern für eine Atmosphäre, die sich irgendwo zwischen brillianter Improvisation und perfektem Skriptwriting bewegt. Hinzu kommen Spezialeffekte, welche auch heute noch überwiegend sehr gut aussehen und den Einfallsreichtum der damaigen Filmschaffenden eindrucksvoll unter Beweis stellen. Grade die wunderschönen Matte Paintings für die Hintergründe der Skyline verleihen dem Film einen unverwechselbaren Look, der auch heute noch Bestand hat. Diese Technik der "pre CGI-Ära" ist seit langem eine meiner liebsten Effekttechniken und beeindruckt durch ihre fast traumartige Qualität und doch vorhandene Griffigkeit stets aufs Neue.

Wollte man nun wirklich Kritik am Film üben, könnte man ihm wohl lediglich vorwerfen, dass er kein Thema abseits des offensichtlichen besitzt. Es ist ein Film über drei Typen, die Geister jagen. Dahinter steckt keine unglaublich komplexe Metaebene, keine tiefere Bedeutung oder clevere Allegorie auf die Realität, der Film ist pure, ungefilterte Unterhaltung. Kann man ihm das vorwerfen? Kann man sicherlich, wenn man sich wirklich daran aufhängen möchte. Ich würde jedoch im Traum nicht auf den Gedanken kommen dem quasi "definitiven" Unterhaltungsfilm vorzuwerfen, dass er seinen Job superb erfüllt. Ansonsten ist Ghostbusters von Beginn bis Ende perfekt getaktet, hat keinerlei Längen oder Momente, in denen man sich wünscht man hätte etwas weggelassen oder näher erklärt. So wie er ist, fühlt er sich perfekt an.

Fazit:
Ghostbusters ist auch nach 34 Jahren noch der Inbegriff eines perfekten (Kult-)Unterhaltungsfilms und ein Spaß für Jung und Alt, bei dem von der Regie über die Effekte und den Score sowie Soundtrack bis hin zu seinem unvergleichlichen Cast alles auf den Punkt genau stimmt. Das 80er-Feeling geht dem Film selbstverständlich durch und durch, aber das verleiht ihm zugleich einen Charme, den man nicht einfach replizieren kann und den man so nur selten findet. Der Klassikerstatus ist jedenfalls heute, vielleicht mehr noch als damals, vollkommen verdient und Ghostbusters bleibt eines dieser Erlebnisse, welches niemals an Stellenwert verlieren wird und jedes Mal aufs Neue zu be"geistern" (höhö) weiß.

Und nun gibt es die wohlverdienten


10/10 Punkte bzw. 5/5 Hüte,


und die drigende Empfehlung den Film entweder unbedingt nachzuholen, falls man ihn tatsächlich noch nicht kennen sollte oder ihn dringend mal wieder einzulegen, denn er ist es wert!

Ghostbusters - Die Geisterjäger Bewertung
Bewertung des Films
1010
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8 Kommentare
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TiiN : : Pirat
17.03.2018 00:22 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.858 | Reviews: 89 | Hüte: 136

Auf Grund einer aktuellen kleinen Ghostbusters-Phase habe ich mir vorhin die beiden Kinofilme nach längerer Zeit mal wieder angeguckt.

Ich verstehe die kritische Betrachtung aus heutiger Sicht, vieles ist im Laufe der Zeit vom Effekt her durchaus verloren gegangen. Die Stärken nehmen die Filme daher vor allem durch diese lustige Idee, sowie dem Kultfaktor gepaart mit den Erinnerungen, welche jeder Fan an diese Filme zweifellos hat.
Dass Leute, welche die Filme erstmalig erst in den letzten Jahren sehen oder mit älteren Filmen nicht so viel anfangen können hierbei ihre Schwierigkeiten habe, ist nachvollziehbar.

Für mich aber weiterhin aufgrund der Erinnerungen und des Kults zwei mal eine 8 von 10 smile

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
14.03.2018 14:58 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 7.144 | Reviews: 136 | Hüte: 316

@ Silencio:

100% Zustimmung und schöne Ergänzungen. Der Film ist einfach in allen Belangen abnormal (oder paranormal?) gut auf den Punkt.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Silencio : : Moviejones-Fan
14.03.2018 10:41 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 705 | Reviews: 41 | Hüte: 59

"Ghostbusters" dürfte wohl der erste Film sein, den ich mitsprechen konnte und ich schaue den immer noch regelmäßig. Es ist einerseits das perfekte Bill Murray-Vehikel (wir mögen ihn, weil er ein sarkastischer Arsch ist - aber in allen anderen Filmen muss er genau das eben loswerden), andererseits hat er auch ein nahezu perfektes Script, das dem Film eine unaufhaltsame Vorwärtsbewegung verschafft.

Faszinierend dürfte aber auch Reitmans tonale Kontrolle sein, die es schafft die komödiantischen Elemente und den Horror gleichermassen zu befriedigen. Schaut man den noch mal mit offenen Augen, fällt vor allem im ersten Akt und in der zweiten Hälfte des zweiten Akts (Dana auf dem Sessel, Ray und Egon über das jüngste Gericht) auf, wie ernst die Geschichte sein kann - wären die Jungs nicht so eine komödiantische Wucht.

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Sully : : Elvis Balboa
14.03.2018 08:31 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.745 | Reviews: 30 | Hüte: 366

@Tim

Es geht, wie Du siehst! Das immer schon "Alberne" wirkt heute auf mich zu albern. Es fühlt sich für mich mittlerweile auch eher, Luhp formulierte es bereits treffend, wie eine Parodie seiner selbst an. Klar bleibt GB ein Klassiker und ich verstehe immer noch warum ich ihn früher toll fand, aber das war es dann auch. Dies war auch der Grund, warum ich einem neuen Film offener gegenüberstand. Dieser wurde aber in meinen Augen völlig vergeigt und zählt für mich zu den miesesten großen Filmen der letzten Jahre, in einer ganzen Reihe großer, mieser Filme...

Aber zum Glück gibt es für mich genügend andere Klassiker, die zeitlos geblieben sind. "Zurück in die Zukunft" ist da ein hervorragendes Beispiel. Wie oft ich diese Trilogie, inklusive dem Kino-Triple 2015 und der bisher letzten Sichtung vor gerade erst 2...3 Wochen, schon gesehen habe, vermag ich nicht mal mehr zu raten. Diese Reihe hat absolut nichts von ihrem Charme verloren. Derer Beispiele gibt es viele. Ghostbusters gehört nun eben für mich nicht dazu.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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luhp92 : : BOTman Begins
14.03.2018 00:27 Uhr | Editiert am 14.03.2018 - 00:31 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 10.171 | Reviews: 134 | Hüte: 325

Meine Mutter bezeichnet "Ghostbusters" als albernen Kinderfilm^^

Ich sehe das als Jemand, der den Film erst vor 2,5 Jahren zum ersten Mal gesehen hat, so wie Sully. Auch wenn mir "Ghostbusters" insgesamt gefallen hat, steckt er für mich zu sehr in den 80ers fest, hochgradig angestaubte Effekte und alberner Humor, der mehr an eine Parodie und weniger an eine Komödie erinnern lässt. Nichtdestotrotz sind die Ghostbusters samt des Nebencasts eine coole Truppe, freilich nur im Original, die deutsche Synchro empfand ich als furchtbar.

Ich bleibe da bei Ivan Reitmans "Evolution", den kann ich mir immer wieder anschauen!

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Tim : : King of Pandora
14.03.2018 00:00 Uhr
0
Dabei seit: 06.10.08 | Posts: 2.825 | Reviews: 192 | Hüte: 68

@ZSSnake
Unterschreib, zustimm, einfach perfekt! GB 4ever :-)

@Sully
Wie geht denn sowas? Für mich ist Ghostbusters genau einer der 80er-Filme, die ihrer Zeit voraus waren und daher immer noch funktionieren. Klar passt die Story auf einen Bierdeckel, aber der Charme passt. Die Kombi aus Horror/Komödie genauso. Der Film ist albern, schafft es dennoch an vielen Stellen Grusel zu erzeugen. Eine Balance die heute nie gelingt. Es gibt unzählige Sprüche, die ich dauernd zitiere. Ich hab den Film neulich mal wieder gesehen, nach etwa 2-3jähriger Pause. Früher schaute ich den 2-3x pro Jahr. Aber er funktionierte noch wie immer für mich. Ist wie Zurück in die Zukunft zeitlos.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
13.03.2018 23:27 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 7.144 | Reviews: 136 | Hüte: 316

@ Sully:

Schade, dass es dir mit dem Film so geht. Bei mir trifft er nach wie vor all die richtigen Töne. Scheint einfach komplett mein Humor zu sein. Kann aber natürlich auch nochmal einen Anteil haben, ob in Synchro oder OV, weiß ich nicht. Bisher spüre ich keine Abnutzung, allerdings hab ich natürlich auch noch etwas Zeit, bis ich so viele Jahre mit dem Film verbracht habe wie du, vielleicht ändert sich meine Sichtweise dann ja auch noch. Ich hoffe es natürlich nicht, denn ich mag es, dass der Film heute wie damals für mich wirkt ^^

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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Sully : : Elvis Balboa
13.03.2018 23:22 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.745 | Reviews: 30 | Hüte: 366

@ZSSnake

Die Kritik an sich ist über jeden Zweifel erhaben. Herzblut gemischt mit Fakten und Sichtweisen. Gefällt mir abermals sehr gut.

Ich selbst habe "Ghostbusters" vor ein paar Jahren mal wieder geschaut und musste feststellen, dass er zu den 80er Klassikern gehört, die für mich leider nicht sonderlich gut gealtert sind. Der Humor wirkte nun auf mich fast immer irgendwie "drüber". Die ganze Atmosphäre konnte mich bei weitem nicht mehr so packen wie früher. Und obwohl ich diesen Film früher liebte und hoch und runter geschaut habe, hat er seinen Charme für mich zu großen Teilen verloren und ich war dann auch irgendwann recht froh, als er rum war.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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