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The Last of Us

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Für die Serie schraubt man zurück

"The Last of Us": Weshalb der Film nicht funktionierte + interessanter Neuzugang (Update)

"The Last of Us": Weshalb der Film nicht funktionierte + interessanter Neuzugang (Update)
1 Kommentar - Fr, 28.05.2021 von N. Sälzle
Die Serie wird vor allem eine Sache anders machen. Neil Druckmann erklärt, weshalb der "The Last of Us"-Film scheiterte.
"The Last of Us": Weshalb der Film nicht funktionierte + interessanter Neuzugang

++ Update vom 28.05.2021: The Last of Us verbucht einen interessanten Neuzugang. Merle Dandridge spielte den Charakter Marlene bereits in den Videospielen. Nun darf Dandrige die Figur auch in der Live-Action-Serie für HBO zum Leben erwecken.

Marlene spielt in den Games eine bedeutende Rolle und es dürfte interessant werden, wie sich die Figur in die Handlung der Serie übertragen lässt. Dass es Abweichungen zwischen Spiel und Serie geben wird, wurde ja schon bestätigt. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass man es mit zwei verschiedenen Medien zu tun hat und nicht alles, was im Game funktioniert auch im TV funktioniert.

++ News vom 29.04.2021: Lange bevor die The Last of Us-Serie angekündigt wurde, war ein The Last of Us-Film zu dem beliebten PlayStation-Franchise in Arbeit. Der bewegte sich bekanntermaßen allerdings nie von der Stelle und Neil Druckmann erläuterte nun, woran dies liegt.

Im Podcast Script Apart führte er aus, dass einige Verantwortliche bei den Studios immer mehr erwartet hätten. Alles hätte, weil es sich um ein Videospielfranchise handelte, bombastischer sein müssen.

Viele Gedanken und Notizen hätten sich der Frage gewidmet, wie man alles größer machen könne. Wie könne man das, was sich am Set befinde, größer machen?

Erneut erklärte Druckmann, dass dies der Unterschied zwischen Spiel und Film/Serie sei. Im Spiel gäbe es viele Mechaniken, die notwendig seien. So müsse man sich regelmäßig auf Auseinandersetzungen einlassen, damit der Spieler seine Kampferfahrung verbessern könne. All das könne man aus der Serie jedoch rauswerfen. Man befinde sich nun in einem anderen Medium und müsse nun mit den Elementen spielen, die dieses Medium stark machen.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sich die Verantwortlichen beim Medium Serie und bei HBO besser aufgehoben fühlen. Hier nimmt man sich einerseits Zeit, in den vergangenen Monaten zeigte sich mit verschiedenen Ankündigungen aber auch, dass sich das Projekt vom Fleck bewegt.

Quelle: Script Apart
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1 Kommentar
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DeKay1980 : : Moviejones-Fan
31.05.2021 07:15 Uhr
0
Dabei seit: 12.06.15 | Posts: 108 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Nun ja, Marlene spielt tatsächlich nur im ersten Teil eine bedeutende Rolle. Sie wird in Part II kurz gezeigt, aber das wars.

Nichts desto trotz ist es jedoch ne gute Idee gewesen sie für die Serie zu casten.

Genau das erwarte ich auch beim kommenden Ghost of Tsushima - Film. Daisuke Tsuji als Jin Sakai und sonst niemamden.

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